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Employer Branding. Inwiefern kann es die strategische Unternehmensplanung unterstützen?

Title: Employer Branding. Inwiefern kann es die strategische Unternehmensplanung unterstützen?

Term Paper , 2019 , 20 Pages , Grade: 2,2

Autor:in: Melis Tel (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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In dieser Hausarbeit soll der Fragestellung nachgegangen werden, inwiefern eine durch Employer Branding gestaltete Arbeitgebermarke die strategische Unternehmensplanung unterstützen kann. Hierfür wird vorerst der Gegenstand des Employer Branding eingeführt und der dazugehörige Prozess erläutert. Anschließend wird auf dessen Wirkung eingegangen, wobei insbesondere die Faktoren beleuchtet werden. Letztendlich wird die Arbeit mit einer Zusammenfassung und die Beantwortung der Leitfrage abgeschlossen.

Durch wirtschaftliche, politische, soziokulturelle sowie ökologische Faktoren agieren Unternehmen in einem wechselhaften bzw. inkonstanten Umfeld. Verändern sich bestimmte Einflussgrößen, wie z.B. durch die Globalisierung, den technischen Fortschritt oder dem demografischen Wandel, muss das Unternehmen sich auch umgestalten und folglich wird das Management vor neue Herausforderungen gestellt. Damit im Wettbewerb keine nachteilige Lage geschaffen wird, müssen sich aus dem entwickelnden Umfeld ergebene Chancen und Risiken schnellstmöglich erkannt und effizient bearbeitet werden. Dafür ist es nicht ausreichend rein operativ die heutigen Erfolgspotentiale für eine kurzfristige Erfolgserzielung zu ergründen, vielmehr ist eine strategische Unternehmensplanung notwendig, wobei die Potentiale des Unternehmens mit den veränderlichen Anforderungen der Umwelt abgestimmt werden können. Hierbei ist der langfristige Aufbau und die dauerhafte Sicherheit der Effektivität eines Unternehmens im Vordergrund.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Employer Branding

2.1 Begriffsdefinition

2.1.1 Marken

2.1.2 Arbeitgeberimage

2.1.3 Arbeitgebermarke

2.1.4 Bekanntheit

2.1.5 Von den Arbeitgebereigenschaften zum Arbeitgeberimage

2.2 Faktoren

2.2.1 Arbeitgebereigenschaften

2.2.2 Präferenzen der Zielgruppe

2.2.3 Positionen im Wettbewerb

3. Strategische Unternehmensplanung

3.1 Ziele der str. Unternehmensplanung

3.2 Elemente der str. Unternehmensplanung

3.3 Controlling

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern eine durch Employer Branding gestaltete Arbeitgebermarke die strategische Unternehmensplanung unterstützen kann, um im volatilen Wettbewerbsumfeld langfristige Erfolgspotenziale zu sichern.

  • Grundlagen des Employer Branding und Markenverständnis
  • Einflussfaktoren auf das Arbeitgeberimage
  • Die Rolle der Mitarbeiter als Markenbotschafter
  • Methoden der strategischen Unternehmensplanung
  • Synthese von Employer Branding und Unternehmenszielen

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Marken

Marken oder deren Namen reduzieren die Unsicherheit eines Käufers.

Um dies genauer zu verdeutlichen, hilft ein Beispiel aus dem Konsumgüterbereich: Wenn man sich in einer Situation befindet, ein Produkt beispielweise eine Body Lotion kaufen zu wollen, sich jedoch dieses ausgesuchte bzw. angewöhnte Produkt in der Menge angebotener Produkte nicht zu finden ist, löst dies im Käufer eine gewisse Unsicherheit aus. In derartigen Situationen wendet sich der Konsument ab oder greift auf die Hinweise zurück, die zur Verfügung stehen. Ein dominanter Hinweis in dem Sinne ist die Marke selbst. Aufgrund des Namens, glaubt man zu wissen, das Produkt sei gut. Im Falle von Nivea beispielsweise wird es intuitiv mit Pflege verbunden und somit eine Vertrautheit gegenüber dem Produkt aufgebaut.

Im Marketing wird eine Marke (Brand) häufig als das mit einem Produkt oder einem Hersteller verbundene, wahrgenommene Mehrwertversprechen definiert. Eine Marke ist somit in den Köpfen der Konsumenten verankert, und stellt die Antwort auf die Frage, warum man sich für ein bestimmtes Produkt oder einen Hersteller entscheidet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Erläutert die Herausforderungen durch ein inkonstantes Marktumfeld und stellt die Forschungsfrage zur Unterstützung der strategischen Planung durch Employer Branding.

2. Employer Branding: Definiert zentrale Begriffe und analysiert die Bedeutung von Arbeitgeberimage, Bekanntheit und den Einflussfaktoren für die Mitarbeiterbindung.

3. Strategische Unternehmensplanung: Beschreibt die Ziele und Elemente der Unternehmensführung sowie die notwendige Verzahnung mit dem Controlling zur Sicherung der Effektivität.

4. Fazit: Reflektiert die gewonnenen Erkenntnisse über die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und die Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung von Branding-Strategien.

Schlüsselwörter

Employer Branding, Strategische Unternehmensplanung, Arbeitgebermarke, Arbeitgeberimage, Employee Value Proposition, Zielgruppendefinition, Wettbewerbsvorteil, Personalmanagement, Unternehmenskultur, Mitarbeiterbindung, Markenbekanntheit, Controlling, Personalmarketing.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die strategische Relevanz von Employer Branding innerhalb der Unternehmensplanung, um Wettbewerbsvorteile im Kampf um Fachkräfte zu sichern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Markenbildung, der Analyse von Arbeitgebereigenschaften und der Integration dieser Aspekte in die strategischen Ziele eines Unternehmens.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie eine gezielt gestaltete Arbeitgebermarke die strategische Unternehmensplanung unterstützen und zur langfristigen Effektivität beitragen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine theoretische Literaturanalyse und verknüpft diese mit Modellen der Markenführung und strategischen Unternehmensplanung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Begriffsdefinition von Employer Branding, die Analyse der Einflussfaktoren wie Arbeitgebereigenschaften und Zielgruppenpräferenzen sowie die Strukturen der strategischen Planung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Employer Branding, Strategische Unternehmensplanung, Arbeitgeberimage und Employee Value Proposition geprägt.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Arbeitgeberimage und Unternehmensimage wichtig?

Das Unternehmensimage umfasst die gesamte Wahrnehmung in der Gesellschaft, während das Arbeitgeberimage spezifisch die Attraktivität des Betriebs für (potenzielle) Arbeitnehmer fokussiert.

Welche Rolle spielt die Employee Value Proposition (EVP)?

Die EVP ist der Kern der Markenstrategie und fungiert als Alleinstellungsmerkmal, das erklärt, warum sich ein qualifizierter Mensch für einen bestimmten Arbeitgeber entscheiden soll.

Welche Herausforderung besteht laut Fazit bei der Umsetzung?

Die Umsetzung scheitert häufig an Budgetrestriktionen oder organisatorischem Aufwand, was zu einer Diskrepanz zwischen Wunsch und Realität führen und die Motivation senken kann.

Wie unterscheidet sich die Generation Y von der Generation X bei der Arbeitgeberwahl?

Die Generation Y legt laut Arbeit einen größeren Wert auf Privatleben und Familie sowie auf die Nutzung digitaler Strukturen im Alltag.

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Details

Title
Employer Branding. Inwiefern kann es die strategische Unternehmensplanung unterstützen?
College
Berlin School of Economics and Law
Grade
2,2
Author
Melis Tel (Author)
Publication Year
2019
Pages
20
Catalog Number
V500642
ISBN (eBook)
9783346036704
ISBN (Book)
9783346036711
Language
German
Tags
employer branding inwiefern unternehmensplanung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Melis Tel (Author), 2019, Employer Branding. Inwiefern kann es die strategische Unternehmensplanung unterstützen?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/500642
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