Selbstgesteuertes Lernen. Historische Entwicklung, Positionen und praktische Anwendung


Hausarbeit, 2017
18 Seiten, Note: 15

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hintergrundinformationen Selbstgesteuertes Lernen
2.1 Definition Selbstgesteuertes Lernen
2.2 Ursprünge und Begründungsargumente für SGL
2.3. Eigenes Beispiel

3. Die Technologische und konstruktivistische Postion

4. Förderung des selbstgesteuerten Lernens
4.1 Förderung SGL im Unterricht
4.2 Grundsätze der Förderung von SGL

5. Förderansätze
5.1 Direkte und indirekte Förderungsansätze
5.2 Fördermethoden „kooperatives Lernen“

Fazit

1. Einleitung

Das Konzept des Selbstgesteuerten Lernens, was laut Konrad und Traub seine Ursprünge bereits in der Reformpädagogik fand, (Vgl. Konrad und Traub 2011, S. 13) entwickelte sich im Zusammenhang von gesellschaftlichen Wandlungsprozessen sowie einer zunehmenden Differenzierung und den damit gestiegenen Ansprüchen an den Menschen (Ebd., S. 17/19) zu einem relevanten Feld in der modernen Pädagogik. Das Interesse Elemente des Selbstgesteuerten Lernens im Unterricht zu verankern, ist seit den 1970er Jahren gestiegen.

Verschiedene Autoren haben sich seit dem mit unterschiedlichen Ansätzen und Ideen zu dem Thema beschäftigt. Auch gibt es bereits Angebote im Rahmen von Schulen, Universitäten oder dem außerschulischen Bereich, bei denen selbstgesteuertes Lernen im Vordergrund steht.

Es muss beachtet werden, dass verschiedene Voraussetzungen erfüllt werden müssen, um Elemente des selbstgesteuerten Lernens erfolgreich in das Lehr-Lerngeschehen zu implementieren. Zudem gibt es unterschiedliche Fördermethoden, die dabei helfen sollen, Selbstgesteuertes Lernen zu ermöglichen. Diese Arbeit, die im Rahmen einer Gruppenarbeit, an der außerdem B. B. und B. H. beteiligt waren, entstand, soll sich mit den bereits angedeuteten Themen auseinandersetzen.

Der erste Teil setzt sich sehr allgemein mit Selbstgesteuertem Lernen als Konzept auseinander. Dazu soll zuerst auf die Definition des Begriffes eingegangen werden, wobei die Autoren Knowls und Weinert verglichen werden. Danach wird der Begründungszusammenhang des Konzepts mit Hinblick auf seine historische Entwicklung und die Argumente für seine Entstehung von gesellschaftlicher, lernpsychologischer und bildungstheoretischer Perspektive aus erläutert, wobei Rückgriff auf Ausführungen von Konrad und Traub genommen wurde. Desweiteren wird ein eigenes Beispiel für Selbstgesteuertes Lernen vorgestellt, ein Online-Seminar im Rahmen des Studiums, das bewusst auf eine selbstgesteuerte kooperative Form des Lernens ausgerichtet war.

Der zweite Teil beschäftigt sich mit der technologischen und konstruktivistischen Position, wobei die beiden Perspektiven verglichen werden und deutlich gemacht wird, wieso ein „Entweder-Oder“ bei der praktischen Anwendung nicht möglich ist.

Daraufhin werden die Förderansätze für SGL im Unterricht, sowie die notwendige Grundsätze und Voraussetzungen erläutert. Dieser Teil soll die Fragen beantworten, wie sich Elemente des Selbstgesteuerten Lernens erfolgreich implementieren lassen und wie ein Lehrender Lernende in der Umsetzung fördern kann.

Der letzte Teil setzt sich konkreter mit Fördermethoden von selbstgesteuertem sowie kooperativen Lernen auseinander. Die direkte und indirekte Fördermethode werden differenziert. Außerdem wird die Blitzlicht-Methode als Beispiel für eine Methode vorgestellt.

2. Hintergrundinformationen Selbstgesteuertes Lernen

2.1 Definition Selbstgesteuertes Lernen

Der Begriff „Selbstgesteuertes Lernen“, kurz SGL, kann auch unterschiedliche Weise definiert werden. Autoren und Wissenschaftler, die sich mit dem Thema auseinandersetzen, haben dabei sehr verschiedene Vorstellungen, so dass sich Unterschiede zwischen den einzelnen Definitionsversuchen herausbilden.

Franz E. Weinert macht deutlich, dass für den Begriff keine einheitliche wissenschaftliche oder alltagssprachliche Definition existiert (Vgl. Weinert 1982, S. 99) und eine lückenlose Umschreibung, die alle Aspekte des SGL umfasst, fast unmöglich ist, da unterschiedliche Auffassungen zu dem Konzept bestehen. (Vgl. Weinert 1982, S. 101f.) Er sieht in den verschiedenen Positionen, die sie auf diesem Gebiet herausgebildet haben, den Hinweis für unterschiedliche Theorien, Ideologien und/ oder Phänomene, „die lediglich mit dem gleichen Wort bezeichnet werden“ (Ebd., S. 101) Er versucht selbst einer wissenschaftlichen Beschreibung des Begriffs näher zu kommen, in dem er verschiedene Definitionen vorstellt, die bestimmte Aspekte des Selbstgesteuerten Lernens umfassen. Er hebt jedoch dabei hervor, dass diese Definitionsversuche für sich nicht lückenlos sind und hinterfragt dabei kritisch die Defizite in der Beschreibung. (Vgl. Weinert 1982)

Eine Definition lautet zum Beispiel: „Als selbstgesteuert wird Lernen dann bezeichnet, wenn es als Ergebnis der aktiven Auseinandersetzung zwischen dem Lernenden und einer materialisierten Lernumwelt angesehen werden kann.“ (Ebd., S. 100)

Jedoch hinterfragt er dabei gleich, ob es sich tatsächlich um selbstgesteuertes Lernen handeln würde, sobald die Lenkung „nicht durch eine andere Person direkt, sondern durch eine vom Lehrenden didaktisch gestaltete, die Aktivität des Schülers stark beeinflussende Lernaufgabe erfolgt.“ (Ebd., S.100)

Weinert fasst zusammen, dass mit SGL „tendenziell zum Ausdruck gebracht [wird] , daß [sic!] der Handelnde die wesentlichen Entscheidungen, ob, was, wann, wie und woraufhin er lernt, gravierend und folgenreich beeinflussen kann.“ (Ebd., S.102) und stellt einen Kriterienkatalog für die Verwendung des Begriffes auf. Dort nennt er zum Beispiel: Das Vorhandensein von Spielräumen für die autonome Festlegung von Lernmethoden, -zeiten und -zielen, Selbstverantwortlichkeit bei lernrelevanten Entscheidungen und dass der Lernende die Rolle des Selbstlernenden einnimmt und dabei eine Selbstinstruktion leitet. (Vgl. Ebd., S. 102) Er erweitert den Katalog um zwei weitere Verwendungszwe>„[U]nbeaufsichtiges Lernen als Folge selbstinitiierter Tätigkeiten und die selbstregulatorischen Prozesse der Feinabstimmung, die bei jedem Lernen notwendigerweise auftreten“. (Ebd., S. 103) Er erwähnt jedoch, dass es sich dabei nicht um eine vollzählige Aufzählung aller vorhandenen Perspektiven über SGL handelt. (Vgl. Ebd., S.101)

Dahingegen beschreibt Malcolm Knowles, dem eine wichtige Rolle im Bereich der Erwachsenenbildung zugeordnet wird, Selbstgesteuertes Lernen als einen Prozess: „... in which individuals take the initiative, with or without the help of others, in diagnosing their learning needs, formulating learning goals, identifying human and material resources for learning, choosing and implementing appropriate learning strategies, and evaluating learning outcomes.“ (Knowles 1975, S.18, infed.org) Übersetzt bedeutet das in etwa, dass er Selbstgesteuertes Lernen als einen Prozess sieht, in dem Individuen selbst die Initiative ergreifen um ihre Lernbedürfnisse erkennen, ihre Ressourcen identifizieren, eigene Lernziele setzen, eigene Lernstrategien aussuchen und implemtieren und die Ergebnisse des Lernens evaluieren. Dabei können Sie alleine oder mit Hilfe anderer arbeiten.

Damit unterscheidet sich seine Definition stark von der von Weinert, auch wenn Weinert einzelne Aspekte davon selbst nennt. Knowles Definition ist dabei stärker eingegrenzt und gibt damit weniger Spielraum für die Auslegung. Weinerts Definitionen versuchen jedoch möglichst viele Aspekte und Auffassungen zu SGL zusammenzuführen.

Beide Definitionen haben gemeinsam, dass sie sich stark auf das Ergreifen von Initiative und die Selbstständigkeit der Lernenden beziehen. (Vgl. Knowls 1975, Weinert 1982)

Abschließend ist festzustellen, dass verschiedene Definitionen zu dem Begriff „Selbstgesteuertes Lernen“ existieren, dadurch dass es verschiedene Auffassungen zu dem Konzept gibt. Keine Definition kann als die einzig richtige bezeichnet werden.

2.2 Ursprünge und Begründungsargumente für SGL

Laut Konrad und Traub handelt es sich bei selbstgesteuertem Lernen keineswegs um eine neue Entwicklung in der Pädagogik, sondern hätten sich die Ansätze „genauso historisch herausgebildet wie Formen des angeleiteten Lernens.“ (Konrad und Taub 2011, S. 13) Sie sehen die Ursprünge des selbstgesteuerten Lernens vor allem in der Zeit der Reformpädagogik. (Vgl. Ebd., S. 13)

Die Leitidee in den meisten reformpädagogischen Konzepten ist die einer Pädagogik, die vom Kind aus geht. Wichtige Reformpädagogen, die diese Auffassung vertreten, waren zum Beispiel Montessori und Freinet. (Vgl. Ebd. S. 13)

Seit den 70er Jahren kam es laut ihnen zu einer „Renaissance der reformpädagogischen Bewegungen“.(Ebd. S. 13) Dabei werden reformpädagogische Ansätze aus der Zeit zwischen 1900 und 1932, rezipiert, insofern sie mit neueren wissenschaftliche Erkenntnisse und der aktuellen Lern- und Lebenssituation der Lernenden in Einklang stehen. (Vgl. Ebd., S. 15)

Dies sehen die Autoren jedoch kritisch, da sie glauben, dass die heutigen schulischen Probleme andere Hintergründe hätten, als jene zu der Zeit, in deren Kontext die Ansätze entstanden. (Vgl. Ebd. S. 15)

Als Grund für das Wiederaufleben von reformpädagogischen Ansätzen, sieht Krieger, in Übereinstimmungen zwischen reformpädagogischen und heutigen pädagogischen, sowie psychologischen Überlegungen. (Vgl. Ebd. S. 14)

Zum Beispiel führt er dabei das „reformpädagogische Selbstständigkeitsprinzip“ an, (Ebd., S. 15) welche besagt, dass „der Mensch nur durch Selbsttätigkeit zur Selbstständigkeit gelangt und Erziehung nur als Aufforderung zur freien Selbstständigkeit verstanden werden kann“, mehrfach durch lernpsychologische Erkenntnisse bestätigt werden konnte. (Vgl. Ebd., S. 15)

Einen weiteren Grund könnten Änderungswünsche, die aus der derzeitigen gesellschaftlichen Situation resultieren, darstellen. Laut Pothoff haben Resignation und Verwissenschaftlichung zu einer „unbefriedigenden Situation der Schulpraxis“ geführt. Er sieht in der „Rückbesinnung auf die Reformpädagogik“ eine Chance, etwas an dieser Situation zu verändern. (Vgl. Ebd., S. 15)

Konrad und Traub merken jedoch an, dass die Begründung von selbstgesteuertem Lernen, nicht allein durch die theoretischen Wurzeln erfolgen kann, sondern, dass der jeweilige Entwurf auch angemessen gegenüber der aktuellen Anforderungen und der pädagogischen Praxis sein muss. (Vgl. Ebd., S 15)

Als Begründung für selbstgesteuertes Lernen, führen Konrad und Traub als erstes den gesellschaftlichen Begründungszusammenhang auf. Die gesellschaftliche Entwicklung hat zu einer gesellschaftlichen Veränderung und zunehmender Differenzierung geführt. Sie stellt die Pädagogik vor eine Herausforderung, da bisher verwendeten Vorgehensweisen im Unterricht den aktuellen Anforderungen nicht mehr angemessen wären. Dadurch würden die Forderungen selbstgesteuertes Lernen phasenweise im Unterricht zu implentieren zunehmen. (Vgl. Konrad, Traub 2011, S. 17, S.19)

Desweiteren führten sie eine lerntheoretische Begründung an. Dabei kritisieren sie die Unterrichtsform des Frontalunterrichts, da dabei individuelle Lernprozesse außen vor bleiben würden und dies dazu führen könnte, dass Inhalte nur halb oder nicht verstanden werden. (Vgl. Ebd., S. 19) Da der Lernende die Inhalte individuell verarbeiten muss, benötigt er dafür Zeit, Raum und die Möglichkeit seine persönlichen Lernmethoden zu verwenden. Diese muss er jedoch erst herausfinden, in dem er lernt zu lernen. Diese Bedürfnisse könnten durch den Frontalunterricht nicht erfüllt werden. (Vgl. S 19)

Als letztes wird eine bildungstheoretische Begründung erläutert. Dazu erwähnen Sie, dass die Voraussetzung für das Denken, das SGL zugrunde liegt und wie es zum Beispiel in Humboldts Bildungstheorie vorzufinden ist, ein positives Menschenbild, (Vgl. S. 20) „welchem dem Menschen Selbst- und Weltreflexivität zuordnet“, voraussetzt. (S. 20) Eine von Humboldts Kernthesen lautet, dass jeder Mensch eine Kraft in sich tragen würde, welche er nur durch die Auseinandersetzung mit der Welt entwickeln könnte. (Vgl. S. 20)

Wolfgang Klafki, ein bekannter Bildungstheoretiker, entwickelte Humboldt Theorie weiter. (Vgl. S. 21) Laut ihm sollte Bildung heute als „selbsttätig erarbeiteter und personal verantworteter Zusammenhang dreier Grundfähigkeiten verstanden werden“: (S.22)

- Fähigkeit zur Selbstbestimmung
- Fähigkeit zur Mitbestimmung
- Fähigkeit zu Solidarität (Vgl. S.22)

Desweiteren erläutert er, dass Fertigkeiten wie Argumentations- und Kritikbereitschaft, die Fähigkeit für Empathie und vernetztes Denken wichtig sind um sich mit Problemen, die schulintern entstehen, auseinander setzen zu können. (Vgl. S. 23) Selbstgesteuertes Lernen könnte dabei, laut Konrad und Traub eine große Bedeutung spielen, da es die Voraussetzungen für die Arbeit mit diesen Problemen schaffen würde, da dabei durch die Auseinandersetzung mit anderen Kritik- und Argumentationsfähigkeit erlernt werden kann, soziales Lernen beachtet wird und handlungs- und methodenorientiert gearbeitet wird. (Vgl. S.22)

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Ursprünge des selbstgesteuerten Lernens in der Reformpädagogik liegen und SGL keine neue Entwicklung darstellt, sich die Konzepte jedoch erst innerhalb einer historischen Entwicklung herausbilden mussten. Gestärkt wird das Konzept außerdem durch lernpsychologische Erkenntnisse.

Relevant wurden Überlegungen zu SGL durch gesellschaftliche Veränderungen, sowie zunehmende Diffenzierung und Individualisierung und die damit gestiegenen Anforderungen an den Menschen. Kompetenzen, die in der heutigen Zeit relevant sind, können im Rahmen des selbstgesteuerten Lernens erlernt werden, jedoch ist es dabei auch wichtig, dass man lernt wie man lernt.

2.3. Eigenes Beispiel

Im vorherigen Semester nahm ich bereits an einem Blended-Learning Seminar zu dem Thema „Nachhaltige Entwicklung“ teil, in dem selbstgesteuertes Lernen Anwendung fand.

Dabei fanden zwei Präsenztermine statt, bei denen die Teilnehmer des Seminars von dem Dozenten angeleitet wurden. So wurde zum Beispiel die Plattform erklärt, die Form des Seminars erläutert , eine Einführung in das Thema vorgetragen, die Aufgaben vorgestellt und die Gruppen eingeteilt.

Der Leistungsnachweis war in Form von ca. 8 Aufgaben von denen mindestens 6 schriftlich beantwortet werden mussten und einer Zusammenstellung der entstandenen Texte zu einer Hausarbeit. Manche davon in Einzel-, manche in Gruppenaufgaben. Dies war fest vorgegeben. Die Literatur war nur teilweise vorgegeben, so gab es auch Aufträge bei denen man selbst recherchieren sollte. Auch die Abgabetermine waren festgelegt, dennoch bestand die Freiheit sich innerhalb der vorgegeben Zeit selbstständig zu organisieren.

Die Arbeitsteilung innerhalb der Gruppe konnte man freigestalten, jedoch wurden bei dem Einführungstermin Anregungen für die Einteilung gegeben. So könnte zum Beispiel jeder eine Teilaufgabe verrichten oder alle gemeinsam ihre Ergebnisse zu jeder Teilaufgaben zusammenführen.

Bei Gruppenarbeit war man dabei auf Kommunikation untereinander und Absprache angewiesen. Innerhalb der Gruppe wurde über elektronische Mittel, zum Beispiel WhatsApp, kommuniziert. Bei Fragen zu den Aufgaben konnte der Dozent über die Plattform erreicht werden, jedoch waren die Aufgaben in der Regel so gestellt, dass keine Fragen offen blieben. Desweiteren gab es Videos in denen genauer erklärt wurde, auf was es bei der Beantwortung der Frage ankommt.

Nach Beantwortung der Fragen erfolgte ein ausführliches Feedback und eine Bewertung.

Das Lernen war dabei in sofern selbstgesteuert, dass man sich selbstständig organisieren und von sich aus das Wissen erarbeiten musste. Trotzdem gab es eine thematische und zeitliche Einschränkungen und die Lernziele waren vorgegeben. So würde es zum Beispiel nicht der Definition nach Knowles entsprechen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Selbstgesteuertes Lernen. Historische Entwicklung, Positionen und praktische Anwendung
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Selbstgesteuertes Lernen
Note
15
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V501376
ISBN (eBook)
9783346050250
ISBN (Buch)
9783346050267
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstgesteuertes Lernen, Bildung, Lernen
Arbeit zitieren
Marisa Fey (Autor), 2017, Selbstgesteuertes Lernen. Historische Entwicklung, Positionen und praktische Anwendung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/501376

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Selbstgesteuertes Lernen. Historische Entwicklung, Positionen und praktische Anwendung


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden