Haben Tiere unter den Aspekten von Intentionalität und explanatorischer Kontinuität die Fähigkeit zu denken?


Hausarbeit, 2012
18 Seiten, Note: 2,0
B.Ed. Barbara Lampert (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Eine philosophische Definition von Denken

3 Intentionalität
3.1 Definition des Begriffs Intentionalität
3.2 Intentionalität bei Tieren
3.2.1 Krähen verwenden Metatools
3.2.2 Metakognition bei Rhesusaffen und Delfinen
3.3 Erfassen Tiere andere als intentionale Wesen?
3.3.1 Schimpansen können wissende von unwissenden Personen unterscheiden
3.3.2 Täuschung von Artgenossen
3.4 Auswertung über die These, ob Tiere andere als intentionale Wesen verstehen

4 Teleosemantik
4.1 Funktionen von Repräsentationen
4.2 Intentionalität als eine biologische Eigenschaft
4.3 Explanatorische Kontinuität

5 Fazit

1 . Einleitung

Nehmen wir an, ein Hund verfolgt eine Katze, die geradewegs auf eine Buche zuläuft. Im letzten Moment springt die Katze jedoch auf einen Ahornbaum und rettet sich. Der Hund, der dies nicht gesehen hat, läuft zur Buche, bleibt unter ihr stehen und bellt.1

Warum tut er das? Anscheinend denkt der Hund, die Katze befände sich auf der Buche, unter welcher er auf sie wartet.2 Kann und darf man dem Hund an dieser Stelle so etwas wie Gedanken zuschreiben? Und wie sieht es mit Krähen aus, die Nüsse immer wieder auf einer befahrbaren, asphaltierten Straße richtig platzieren, bis ein Auto über die robuste Nuss fährt und sie aufknacken lässt. 3 Was denken diese Krähen dabei, wenn sie das tun? Oder denken sie überhaupt etwas? Dass der Mensch ein denkendes Wesen ist, zeigt sich ganz deutlich darin, dass er über eine Sprache verfügt, womit er seine Gedanken anderen Individuen mitteilen kann. So formulierte der Sprachwissenschaftler Wilhelm von Humboldt: Sprache sei „das bildende Organ der Gedanken“.4 Sprache war für ihn die Grundbedingung eines jeden Gedankens, ohne eine Sprache, wäre denken unmöglich.5 Denn wir sprechen nicht nur in einer Sprache, wir denken auch in einer Sprache.

Tiere hingegen sind ganz offensichtlich nicht in der Lage, selbstständig mit Worten zu sprechen und sich auf diese Weise mit ihren Artgenossen zu verständigen. Aber darf man einfach so die Annahme stellen, dass Tiere nicht denken können, nur weil sie kein Kommunikationssystem haben, das sich unserem ähnelt?

Andererseits, kann man Tieren Gedanken zuschreiben, weil sich ihr Verhalten in gewissen Situationen dem der Menschen ähnelt und wir zweifellos, bezogen auf das obere Beispiel, einfach sagen: Der Hund denkt, dass X. Ist das nicht vielleicht lediglich eine Form von Anthropomorphismus und hat nichts mit dem Denken an sich zu tun, wie wir es unter philosophischen Gesichtspunkten definieren. Um all diesen Fragen näher zu kommen, bedarf es zunächst einmal einer Erklärung über den Begriff des Denkens selbst.

2 . Eine philosophische Definition von Denken

In der Alltagspsychologie ist der Begriff „Denken“ omnipräsent, d.h. überall und ständig gegenwärtig, nicht genau definiert und stark kulturell geprägt. Durch eine Gleichsetzung mit dem alltagspsychologischen Begriff von Denken und dem philosophischen Verständnis hiervon kann schnell die falsche Idee entstehen, als beziehe man sich auf dieselbe Sache.6

So scheint es nicht fremd, wenn man dadurch dem Anthropomorphismus verfällt und nicht-menschlichen Lebewesen menschliche Eigenschaften zuteilt. Wir benötigen also eine klare Definition für ein philosophisches Verstehen von „Denken“. Da es aber schwierig ist, einen so hochkomplexen Begriff genau zu konkretisieren, wird hier auf eine eher allgemeine philosophische Definition eingegangen, und nicht auf die Auffassung vom Denken einzelner Philosophen oder Theorien.

In der Philosophie bezeichnet man „Denken“ als ein geistiges Phänomen, das sich aktiv mit Vorstellungen, Begriffen, Gefühls- und Willensregungen, Erinnerungen, Erwartungen und ähnlichen Phänomenen befasst.7 Zu denken bedeutet, „sich über bloße Sinnfälligkeiten von Augenblicks-und Einzelwahrnehmungen zu erheben“ und „zu einer geistigen Vergegenwärtigung übergreifender Ordnungsbeziehungen“ zu gelangen, mithilfe man die Welt als einen großen Erfahrungsraum der Wirklichkeit anbetrachten kann.8

Weiterhin ist Denken eine subjektive, seelische Tätigkeit, die primär den Verstand und die Vernunft, im weiteren Sinne aber auch den Willen und das Gemüt eines Individuums offenkundig macht. Das Denken kann einem Lebewesen mit der Verknüpfung von angeborenen Wahrnehmungsfähigkeiten weitaus mehr Verständnis für die Welt und sich selbst geben, als wenn ein Organismus allein von Reizen bestimmt wäre. Die Denkinhalte dessen können sich auf reale und konkrete, wie auch auf nur vorgestellte und abstrakte Dinge beziehen, z.B. auf die Abstraktion von Körper, Zeit und Welt. Man sagt dann, das Denken richte sich auf ideale Gegenstände.9

„Innerhalb der Gesamtheit […] [aller] Bewusstseinsprozesse ist das D.[enken] die höchste Form der psychischen Tätigkeiten [...], deren Spezifik in der abstrakt- begrifflichen, vermittelten Widerspiegelung der objektiven Realität besteht.“10 Mit dem Denken wird die Welt also in einem denkenden Subjekt widergespiegelt. Diese Widerspiegelungen werden als mentale Repräsentationen bezeichnet. Also Abbilder vor dem geistigen Auge, die sowohl realer als auch nicht-realer Natur entspringen können. Hierbei ist der Begriff der Intentionalität von zentraler Geltung.

Diese Definition von Denken scheint für das Übertragen auf den Menschen relativ unproblematisch, wird aber schwieriger, wenn man dies auf Tiere beziehen möchte. Denn das Problem dabei ist, dass man nicht im Gehirn messen kann, ob ein Lebewesen gerade denkt oder nicht, und schon gar nicht, an was es gerade denkt. Da Tiere über keine für uns verständliche Sprache verfügen, können wir sie auch nicht einfach danach fragen. Nehmen wir nun mal an, wir wüssten, was sich alles in den Körpern von Tieren verbirgt. Woher können wir wissen, welche von diesen Dingen Gedanken sind?11

Norman Malcolm formuliert hierzu: “Die Vorstellung, dass […] [Tiere] verborgene Gedanken haben könnten, ist eine falsche Fährte. Die relevante Frage ist, ob sie Gedanken a usdrücken.“12

3 .Intentionalität

Um bei dieser Problemstellung mögliche Lösungsansätze zu verstehen, wird im Folgenden auf den Begriff der Intentionalität eingegangen.

3.1 Definition des Begriffs Intentionalität

Intentionalität ist ein geistiges Phänomen. Es beschreibt, dass ein mentaler Zustand einen Inhalt hat oder auf ein Ziel gerichtet ist, d.h. eine Beziehung zu diesem Ziel aufbaut.Gedanken, Überzeugungen, Wünsche, Hoffnungen, Sorgen, Zweifel oder Absichten wären intentional, denn ein Wunsch ist immer ein Wunsch nach etwas, eine Absicht zielt auf etwas usw.13

Für den Begriff der Intentionalität spielen drei Blickpunkte eine bedeutsame Rolle. Erstens, handeln intentionale Zustände von etwas (Objekt) und repräsentieren dessen Inhalt unter einem bestimmten Aspekt. Ein Beispiel hierfür wäre: Dieses Wesen (Objekt) ist eine Katze (Aspekt). Objekt und Aspekt erzeugen gemeinsam den intentionalen Inhalt. Durch sie wird etwas (Objekt) als etwas (Aspekt) repräsentiert. Zweitens besteht die Möglichkeit, diese Inhalte in unterschiedlichen Modalitäten zu repräsentieren. Man kann sehen, hören, wissen oder träumen, dass zum Beispiel eine Katze einen Baum hochklettert. Drittens können Repräsentationen auf etwas gerichtet sein, bei dem es irrelevant ist, ob das, worauf sie gerichtet sind existiert oder nicht. Ferner kann sich der Geist also auf Dinge beziehen, die nicht-existent sind. Das zeigt, dass Repräsentationen nicht nur wahr, sondern durchaus falsch sein können.14

3.2 Intentionalität bei Tieren

Die Frage lautet nun: Verfügen Tiere über geistige Zustände wie unsere? Haben sie auch Wünsche, Überzeugungen und Absichten, die einen genauen Inhalt haben? Und: Sind die Tiere, die geistige Zustände haben, auch in der Lage, die geistigen Zustände eines anderen als geistige Zustände zu repräsentieren?15

Um einem Wesen Intentionalität zuzuschreiben, ist es zunächst vonnöten, dass dieses Wesen seine eigenen Zustände von denen der Umwelt unterscheiden kann. Ein Individuum muss dem zu Folge eine Wahrnehmungsstruktur besitzen, die es ihm ermöglicht, sich selbst in einer Welt von erfahrbaren Gegenständen und Geschehnissen zu stellen.16 Des Weiteren muss ein Lebewesen außerhalb seines eigenen Selbst verstehen, dass gewisse Gestalten von anderen Gestalten divergent sind. Dann erst werden Repräsentationen von diesen Gestalten erworben, die das weitere Verhalten lenken. Hierzu führt Markus Wild ein Beispiel an. Ein Tier, in dem Fall ein Vogel, ist mit angeborenen Wahrnehmungsfähigkeiten ausgestattet. Es kann Objekte visuell repräsentieren. Im Folgenden Beispiel geht es um einen Schmetterling, den ein Vogel repräsentiert. Durch ein sogenanntes Trial-and-Error- Lernen, ist ein Lebewesen dazu befähigt, zu klassifizieren. Der Vogel in unserem Beispiel könnte Schmetterlinge nach essbaren und unessbaren klassifizieren. Nun begegnet der Vogel zum ersten Mal einem Schmetterling S. Dieser wird als essbar klassifiziert. Es stellt sich allerdings heraus, dass der Schmetterling toxisch ist. Der Vogel reklassifiziert diesen Schmetterling aus der Kategorie essbar. Anschließend begegnet der Vogel einem weiteren Schmetterling S*. Der sich S zum Verwechseln ähnlich sieht. S* ist jedoch nicht toxisch, aber aufgrund von der Begegnung und Erfahrung mit S und der wahrnehmbaren Gestalt von S*, wird S* ebenso reklassifiziert. Doch dies ist eine falsche Repräsentation, denn S* wäre eigentlich essbar. Der Vogel sieht also S* aufgrund der Reklassifizierung S* als S.17

Wild bezeichnet das bereits als eine „ Rohform eines Gedankens“.18 Denn es handelt sich bei dem oben genannten Beispiel um eine Repräsentation, deren Inhalt - der Schmetterling (Objekt) ist toxisch (Aspekt) - das Verhalten eines Tieres lenkt. Nach einem Zitat von Joëlle Proust würde die Zuschreibung von Intentionalität auf das oben genannte Beispiel ebenso zutreffen. „Intentionalität ist die Fähigkeit, Informationen über die Außenwelt zu verwenden und in Repräsentationen aufzubewahren, um sie auf neue Situationen anzuwenden und das Verhalten dem Verlauf der Dinge anzupassen.“19 Man würde sagen, der Vogel glaubt einen toxischen Schmetterling zu meiden. Nach logischem Schlussfolgern stellt sich heraus, dass dies eine korrekte Zuschreibung wäre.

Aber es handelt sich bei dem genannten Beispiel um ein einfaches Reiz-Reaktions- Schema, durch das der Vogel gelernt hat, dass der Schmetterling S toxisch ist. Dabei hat er lediglich die Mimikry von S* nicht durchschaut und aufgrund dessen die Erfahrung mit S auf S* übertragen. Ein Lernprozess, der aber auf dem Reiz- Reaktionsmuster beruht, kann von sich aus niemals Kognition hervorbringen. Ob es nun erlerntes differenziertes reagieren ist oder nicht. Es sind keine Gedanken.20

Demgegenüber erscheint es sowieso schwierig, allen Tieren, auch Vögeln (hier muss man von Rabenvögeln absehen), Reptilien, Amphibien und sogar Wirbellosen Tieren so etwas wie Gedanken zuzuschreiben. Anscheinend müssen wir den Begriff, bei dem wir uns auf „Tiere“ beziehen genauer bestimmen und eingrenzen. Denn es wäre unmöglich, Tiere mit einer völlig anderen, hochkomplexen neuronalen Beschaffenheit gegenüber niederen Tieren zu vergleichen. Wir wenden uns also nun den höher entwickelten Tieren zu, da diese folglich auch zu höheren kognitiven Leistungen fähig sind. Im Folgenden werden einige Versuchsexperimente vorgestellt.

3.2.1 Krähen verwenden Metatools

Bei diesem Experiment, welches Taylor21 2007 ausgeführt hatte, zeigte man zunächst einigen Krähen, wie Futter in eine kleine Glasröhre getan wurde. Wenige Meter davon entfernt platzierte man einen ersten Stock, der jedoch viel zu kurz war, um damit an das Futter in der Glasröhre zu gelangen. Aber es wurde noch ein zweiter, ausreichend langer Stock, der sich allerdings hinter einem Gitter befand, in dem Versuchsraum gelegt. Sechs der sieben getesteten Tiere schnappten sich den kurzen, für sie erreichbaren Stock und flogen daraufhin zum Gitter. Vier Tiere haben sofort mithilfe des kurzen Stöckchens den längeren geangelt und anschließend das Futter aus der Röhre mit dem längeren Stock herausgeholt. Ein weiterer Versuch wurde aufgrund der Annahme von zufällig entstandener Handlungsreihenfolge durchgeführt. Hier ersetzte man den langen Stock hinter dem Gitter mit einem Stein. Die Tiere zeigten sich dabei völlig regungslos und beachteten das Gitter mit dem Stein nicht. Die Krähen können also einen Analogieschluss bilden und verfügen über das Vermögen, sich mithilfe eines Werkzeugs ein weiteres Werkzeug zu verschaffen, mit dessen sie dann an ihr Ziel gelangen. Kurz darauf wurden dieselben Tiere allerdings nochmals getestet. Diesmal hatte man die beiden Stöckchen miteinander vertauscht. Die Krähen hielten dabei eine Zeit lang an ihrem erlernten Verhalten fest, bis sie bemerkten, dass der ausreichend lange Stock auch so erreichbar war. 2010 demonstrierte Taylor bei einer Erweiterung des Versuchs, dass die Krähen auch dann das Metatool verwendeten, wenn ihnen vorher mehrmals ein Misserfolg gegeben wurde. Daraus zeigt sich die Fähigkeit zu einer Art „abstrahierenden Vorwegnahme der Zukunft“ beim Einsatz von Werkzeugen. Dazu erfordert es enorm hoher kognitiver Fähigkeiten.22

3.2.2 Metakognition bei Rhesusaffen und Delfinen

In diesem Experiment wurden Rhesusaffen und Delfinen Gedächtnis- und Wahrnehmungsaufgaben gestellt, die entweder einem sehr hohen oder einem sehr niedrigen Niveau entsprachen. Haben die Tiere die Aufgabe richtig gelöst, wurden sie belohnt. Bei Misserfolg wurden die Tiere durch Futterentzug betraft. Es zeigte sich, dass die Tiere bereits nach kurzer Zeit zögerten, schwierige Aufgaben zu beginnen oder ganz zu Ende zu bringen. Schimpansen und Delfine scheinen also tatsächlich ein Bild von ihrem eigenen Wissen zu haben und nicht nur das, die können ihr Wissen zudem reflektieren. Diese Fähigkeit, die man bis vor kurzem nur dem Menschen zugesprochen hat, wird als Metakognition bezeichnet. Als Resultat hielt man fest, dass die Tiere die Auffassungsgabe besitzen, ein „Modell ihrer eigenen Fähigkeiten in ihr Weltmodell“ einzufügen.23 Weitere Experimente bestätigten bislang das Vorhandensein von Metakognition bei Menschenaffen.24

Wie Michael Tomasello aussagt, können Tiere, (speziell nicht-menschliche Primaten) durchaus komplexe physische und soziale Ereignisse erfassen, was sich auch an zahlreichen Versuchsexperimenten belegen lässt. Sie verfügen über kognitive Repräsentationen, sind in der Lage, zwischen belebten und unbelebten Gegenständen zu unterscheiden und verwenden zur Problemlösung verschiedener Aufgaben eindrucksvolle Strategien.25 Er spricht ihnen also durchaus kausalen und intentionaler Charakter zu, meint aber, dass nichtmenschliche Primaten keinen Begriff von Intentionalität und Kausalität besitzen26 und sie somit nicht verstehen, dass sie intentionale Wesen sind.

3.3 Erfassen Tiere andere als intentionale Wesen?

Nun widmen wir uns der zweiten Frage. Nämlich, ob Tiere, die geistige Zustände haben, auch die Fähigkeit besitzen, die geistigen Zustände eines anderen als geistige Zustände zu repräsentieren.

[...]


1 Vgl. Wild, Markus: Tierphilosophie. [Geplante Veröffentlichung in: Erwägen Wissen Ethik 2012, Auszüge aus einem Vorabdruck, mit Erlaubnis des Autors] S.2f.

2 Ebd.

3 http://www.totontli.de/2009/05/29/krahen-lassen-nusse-durch-fahrende-autos-knacken, 2012-03-19, 14:22

4 Weigmannn, Katrin. http://www.spektrumdirekt.de/artikel/867091&_z=859070, 2012-03-10, 11:35

5 Ebd.

6 Leinhos-Heinke, Ulrich: Einige Bemerkungen aus biologischer Sicht zu Markus Wild:“Tierphilosophie“. [o.O.] 2012, S.4.

7 Vgl. Schmidt, Heinrich (Hg.)/Schischkoff, Georgi (Bearb.): Philosophisches Wörterbuch. Stuttgart 1982, S.107.

8 Vgl. Halder, Alois/Müller, Max: Philosophisches Wörterbuch. Freiburg 2000, S.61.

9 Vgl. Vetter, Helmuth: Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe. Hamburg 2004, S.107.

10 Buhr, Manfred: Kleines Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Philosophie, Berlin 1982, S.68.

11 Malcolm, Norman: Gedankenlose Tiere. In: Perler, Dominik/Wild, Markus (Hrsg.): Der Geist der Tiere. Philosophische Texte zu einer aktuellen Diskussion. Frankfurt am Main 2005, S. 90.

12 Ebd.

13 Vgl. Wild 2012, S. 8.

14 Vgl. Wild 2012, S.8.

15 Proust, Joëlle: Das intentionale Tier. In: Perler, Dominik/Wild, Markus (Hrsg.): Der Geist der Tiere. Philosophische Texte zu einer aktuellen Diskussion. Frankfurt am Main 2005, S.223f.

16 Proust 2005, S. 226.

17 Wild 2012, S. 8f.

18 Wild, 2012, S. 9.

19 Proust 2005, S.224.

20 Millikan, Ruth G.: Verschiedene Arten von zweckgerichtetem Verhalten. In: Perler, Dominik/Wild, Markus (Hrsg.): Der Geist der Tiere. Philosophische Texte zu einer aktuellen Diskussion. Frankfurt am Main 2005, S.207.

21 Vgl. Leinhos-Heinke, Ulrich: Bewusstsein und Personalität bei Tieren vor dem Hintergrund verhaltensbiologischer Beobachtungen. e-Journal Philosophie der Psychologie 14, 2010, S.10.

22 Ebd.

23 Leinhos-Heinke 2010, S.8.

24 Vgl. Dörte Saße: Bewusstsein: Menschenaffen wissen, dass sie Fehler machen können. 2010-03- 25.http://www.wissenschaft- aktuell.de/artikel/Bewusstsein .html. 2012-03-18, 22:06 Menschenaffen_wissen dass_sie_Fehler_machen_koennen1771015586746

25 Tomasello, Michael: Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens, Frankfurt am Main 2006, S. 31.

26 Tomasello 2006, S. 32.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Haben Tiere unter den Aspekten von Intentionalität und explanatorischer Kontinuität die Fähigkeit zu denken?
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
18
Katalognummer
V501993
ISBN (eBook)
9783346029966
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Philosophie, Tiere, Denken, Intentionalität, explanatorisch, Kontinuität, Fähigkeit
Arbeit zitieren
B.Ed. Barbara Lampert (Autor), 2012, Haben Tiere unter den Aspekten von Intentionalität und explanatorischer Kontinuität die Fähigkeit zu denken?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/501993

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