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Die Wahrnehmung als notwendiger Übergang von der sinnlichen Gewissheit zum Verstand - In: G.W.F. Hegel: Phänomenologie des Geistes

Titre: Die Wahrnehmung als notwendiger Übergang von der sinnlichen Gewissheit zum Verstand - In: G.W.F. Hegel: Phänomenologie des Geistes

Dossier / Travail , 2005 , 14 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Monika Skolud (Auteur)

Philosophie - Philosophie du XIXe siècle
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Résumé Extrait Résumé des informations

Meine Hausarbeit bezieht sich auf die erste Station des werdenden Wissens, dem Bewusstsein. In ihr gibt es drei Stufen, die sinnliche Gewissheit,die WahrnehmungundKraft und Verstand.Ich werde mich vor allem auf das Kapitel: Die Wahrnehmung oder das Ding und die Täuschungbeziehen. Hierbei geht es mir darum den Weg der Wahrnehmung innerhalb des Kapitels nachzuzeichnen, also die Strukturen des Erkenntnisweges zu skizzieren und die Notwendigkeit der Übergänge zwischen den Kapiteln herauszuarbeiten. Dazu scheint es mir unerlässlich zunächst Hegels Methode innerhalb der Phänomenologie zu umreißen und kurz auf das Kapitel der sinnlichen Gewissheitund auf das des Verstandeseinzugehen, da nur so die Notwendigkeit der Übergänge sichtbar werden können.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Wahrnehmung oder das Ding und die Täuschung

2.1 Die Methode der Phänomenologie

2.2 Die sinnlichen Gewissheit

2.3 Die Wahrnehmung oder das Ding und die Täuschung

2.4 Kraft und Verstand

2.5 Die Übergänge

3. Schlussfolgerungen

3.1 Die Notwendigkeit der Übergänge

3.2 Die Schlüssigkeit der Argumentation

3.3 Fazit

4. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die erste Stufe des werdenden Wissens in Hegels Phänomenologie des Geistes mit einem besonderen Fokus auf das Kapitel "Die Wahrnehmung oder das Ding und die Täuschung", um die Erkenntnisstrukturen und die Notwendigkeit der dialektischen Übergänge zwischen den Bewusstseinsformen nachzuzeichnen.

  • Grundlagen des deutschen Idealismus und Hegels Wissenschaft von der Erfahrung des Bewusstseins
  • Analyse der Methode und der dialektischen Bewegung zwischen An-sich-sein und Für-sich-sein
  • Untersuchung der Stufen: sinnliche Gewissheit, Wahrnehmung sowie Kraft und Verstand
  • Herausarbeitung der Notwendigkeit der Kapitelübergänge und der Schlüssigkeit der Argumentation

Auszug aus dem Buch

2.1 Die Methode der Phänomenologie

Hegels Methode ist zum einen untrennbar verbunden mit der Dialektik. Während Dialektik im Allgemeinen ein philosophisches Verfahren ist, von einer These auszugehen, dieser eine Antithese entgegenzustellen und daraus die Synthese zu bilden, ist Dialektik bei Hegel nicht nur ein Argumentationsverfahren. Bei ihm entsprechen die Denkprozesse: These, Antithese und Synthese auch immer Teilen oder Gesetzen der Wirklichkeit. Sie ist die Methode, in der der reale Widerstreit als logischer Widerspruch begriffen und aufgelöst werden kann. Zum anderen ist für die Phänomenologie ihre Polykontextoralität konstitutiv. Die Prüfung jeder Bewusstseinstufe findet auf verschiedenen Ebenen statt, sie ist einerseits Beschreibung und andererseits auch „Imitation“ dieses Bewusstseins.

Für die Untersuchung und Prüfung der Realität des Erkennens ist der Maßstab die Grundlage. Es können immer nur interne Maßstäbe sein. Sie sind nicht unabhängig vom Bewusstsein und seiner Stufe. Die jeweiligen Werkzeuge der Erkenntnis verändern die Erkenntnis. Maßstäbe sind bei Hegel das An-sich-sein, Für-sich-sein und das Für-es-an-sich-sein.

Das An-sich-sein ist unabhängig von Beziehungen zu anderen erkennenden Subjekten, es ist das was übrigbleibt, wenn wir das Wissen vom Gegenstand abziehen. Es ist ohne Bezug zum Erkennenden, d.h. ohne Relation zu unserem epistemologischen Bewusstsein.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung verortet Hegels Werk im deutschen Idealismus und definiert die Arbeit als Untersuchung des Erkenntnisweges von der sinnlichen Gewissheit zur Wahrnehmung.

2. Die Wahrnehmung oder das Ding und die Täuschung: Dieses Hauptkapitel analysiert die dialektische Methode Hegels sowie die spezifischen Bewusstseinsstufen und deren notwendige Übergänge.

3. Schlussfolgerungen: Hier werden die Ergebnisse hinsichtlich der Notwendigkeit der dialektischen Übergänge und der methodischen Schlüssigkeit der Argumentation zusammengefasst.

4. Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Primär- und Sekundärliteratur zur wissenschaftlichen Einordnung der Arbeit.

Schlüsselwörter

Hegel, Phänomenologie des Geistes, Dialektik, Bewusstsein, sinnliche Gewissheit, Wahrnehmung, Verstand, Erkenntnis, An-sich-sein, Für-sich-sein, Täuschung, Übergänge, Subjektivität, Idealismus, Philosophie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die philosophischen Erkenntnisstrukturen in Hegels Phänomenologie des Geistes, insbesondere den Übergang von der sinnlichen Gewissheit zur Wahrnehmung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Dialektik, die verschiedenen Stufen des Bewusstseins (sinnliche Gewissheit, Wahrnehmung, Verstand) und die Entwicklung des absoluten Wissens.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Weg der Wahrnehmung nachzuzeichnen und die innere Notwendigkeit der Übergänge zwischen den Bewusstseinskapiteln bei Hegel herauszuarbeiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin/der Autor nutzt eine textanalytische Herangehensweise, die sich auf Hegels dialektische Methode stützt und die Erkenntnisentwicklung als Prozess der Selbstprüfung des Bewusstseins interpretiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Begriffe An-sich-sein, Für-sich-sein und das Für-es-an-sich-sein erklärt sowie die Struktur des Wahrnehmungskapitels, inklusive der Problematik von Einzelheit und Vielheit, detailliert untersucht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Hegels Dialektik, Bewusstsein, sinnliche Gewissheit, Wahrnehmung und das Konzept der notwendigen Übergänge charakterisiert.

Warum spielt die Möglichkeit der Täuschung im Wahrnehmungskapitel eine so wichtige Rolle?

Die Täuschung ist ein notwendiges Moment, da sie das Bewusstsein dazu zwingt, die Widersprüche des Gegenstandes als eigene Reflexion zu erkennen, was schließlich den Übergang zum Verstand einleitet.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen sinnlicher Gewissheit und Wahrnehmung?

Die sinnliche Gewissheit wird als einfachste, unmittelbare Form des Wissens beschrieben, während die Wahrnehmung als ein komplexerer Prozess gilt, in dem der Gegenstand als eine Identität mit unterschiedlichen Eigenschaften begriffen wird.

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Résumé des informations

Titre
Die Wahrnehmung als notwendiger Übergang von der sinnlichen Gewissheit zum Verstand - In: G.W.F. Hegel: Phänomenologie des Geistes
Université
Free University of Berlin  (Philosophie und Geisteswissenschaften)
Cours
Hegels Phänomenologie des Geistes
Note
1,3
Auteur
Monika Skolud (Auteur)
Année de publication
2005
Pages
14
N° de catalogue
V50380
ISBN (ebook)
9783638466110
Langue
allemand
mots-clé
Wahrnehmung Gewissheit Verstand Hegel Phänomenologie Geistes Hegels Phänomenologie Geistes
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Monika Skolud (Auteur), 2005, Die Wahrnehmung als notwendiger Übergang von der sinnlichen Gewissheit zum Verstand - In: G.W.F. Hegel: Phänomenologie des Geistes, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/50380
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