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Stephen Hopkins 'an essay on the trade of the northern colonies' von 1763 im Hinblick auf die amerikanische Revolution 1763-1787

Titre: Stephen Hopkins 'an essay on the trade of the northern colonies' von 1763 im Hinblick auf die amerikanische Revolution 1763-1787

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2003 , 15 Pages , Note: gut (-)

Autor:in: Florian Zühlke (Auteur)

Histoire - Amérique
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Résumé Extrait Résumé des informations

Stephen Hopkins: “an essay on the trade of the northern colonies” Der „Essay on the trade of the northern colonies“von Stephen Hopkins wurde erstmals am 14. Januar 1764 in der “Providence Gazette” veröffentlicht. Dem Abdruck folgten schnell weitere in verschiedenen Zeitungen der amerikanischen Kolonien und sogar eine Ausgabe als Pamphlet in London1. Der mir vorliegende Text entspricht dem Abdruck des „Newport Mercury“ vom 6. und 13. Februar 1764 und wurde von Merryl Jensen ediert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Stephen Hopkins: “an essay on the trade of the northern colonies”

1.1 Stephen Hopkins

1.2 Britischer Merkantilismus und sein Einfluss auf die Kolonialpolitik

2. Die Wirtschaft als entscheidende Schnittstelle zwischen Mutterland und Kolonien

2.1 Thematische Strukturen von Hopkins Essay

2.2 Die Kritik Hopkins an den Regelungen des kolonialen Handels durch die britische Regierung

3. Vom wirtschaftlichen Protest zur Revolution

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert Stephen Hopkins' Essay „An essay on the trade of the northern colonies“ von 1763, um die wirtschaftlichen Spannungen zwischen den nordamerikanischen Kolonien und dem britischen Mutterland im Vorfeld der Amerikanischen Revolution zu untersuchen. Die zentrale Forschungsfrage betrachtet dabei, inwieweit Hopkins als Vertreter einer ökonomisch motivierten, aber systemkonformen Interessenvertretung fungierte, bevor sich dieser Protest in eine politische Unabhängigkeitsbewegung wandelte.

  • Die wirtschaftspolitische Bedeutung des britischen Merkantilismus.
  • Die Handelsbeziehungen zwischen den nordamerikanischen Kolonien und fremden Zuckerkolonien.
  • Hopkins’ Argumentation für wirtschaftliche Freiheit innerhalb des britischen Empire.
  • Die Wahrnehmung des britischen Wohlwollens gegenüber den Kolonien.
  • Der Übergang von ökonomischem Protest hin zum Unabhängigkeitsstreben.

Auszug aus dem Buch

2.2 Die Kritik Hopkins an den Regelungen des kolonialen Handels durch die britische Regierung

Hopkins führt aus, dass sich dieses Wohlwollen nicht zuletzt aus dem Profit ergebe, den das britische Mutterland aus dem Exporthandel der nordamerikanischen Kolonien zöge. Da es die Umgebung den Kolonien nicht ermögliche viele wichtige Produkte, er nennt Wolle als Beispiel, selbst zu erzeugen, müssten diese aus Großbrittanien importiert werden. Hopkins spricht von einer Höhe dieser Importe von fast zwei Millionen Pfund jährlich. Die am Ende des Essays angefügte Statistik bestätigt diese Aussage ab dem Jahr 1758.

Der Import britischer Produkte steht nach Hopkins am Ende des bereits kurz angesprochenen Dreieckshandels, in den die nordamerikanischen Kolonien eingebunden seien. Die Waren, wie Tabak, Fisch, Fleisch, Holz und Getreide, die dort produziert werden könnten, müssten Märkte in der ganzen Welt finden. Die spanischen, französischen und holländischen Zuckerkolonien stellten hierbei einen unerlässlichen Handelspartner dar, tauschten sie doch die Kolonialwaren gegen Melasse und Rum, der gewinnbringend in Afrika abgesetzt werden könnte, so dass der Erlös über Steuern und Zölle wieder dem britische Mutterland zu Gute käme. Ohne diese Partner seien der Handel und der damit verbundene Wohlstand der nordamerikanischen Kolonien nicht haltbar. Als sehr wichtig erscheint es Hopkins, deutlich zu machen, dass der Handel Großbritanniens hiervon überhaupt nicht beeinträchtigt werde. Er betont erneut, dass das Mutterland am Ende durch die hohen Zahlungen profitiere, die es von den amerikanischen Kolonien erhalte, und die sich aus den Handelsgeschäften mit den fremden Zuckerkolonien erst ergäben.

Hopkins betont den britischen Vorteil aus dem Handel mit Franzosen, Holländern und Spaniern so stark, um dem zu seiner Zeit gängigen Klischee in Großbritannien entgegenzuwirken, die neuenglischen Kolonisten lebten nach dem Ende des siebenjährigen Krieges im Wohlstand, während Großbritannien selbst durch den Krieg nah am Bankrott stünde.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Stephen Hopkins: “an essay on the trade of the northern colonies”: Dieses Kapitel führt in den historischen Kontext des Essays ein und stellt die Person Stephen Hopkins sowie die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen des britischen Merkantilismus vor.

2. Die Wirtschaft als entscheidende Schnittstelle zwischen Mutterland und Kolonien: Das Kapitel analysiert die thematische Struktur des Essays und beleuchtet detailliert Hopkins' Kritik an den Handelsbeschränkungen, die das britische Mutterland gegenüber den Kolonien durchsetzte.

3. Vom wirtschaftlichen Protest zur Revolution: Hier wird der Prozess beschrieben, wie sich anfänglicher wirtschaftlicher Protest zu einem politischen Bewusstsein entwickelte, das letztlich in die amerikanische Unabhängigkeitsbewegung mündete.

Schlüsselwörter

Stephen Hopkins, Amerikanische Revolution, britischer Merkantilismus, Kolonialpolitik, Handelsfreiheit, Dreieckshandel, North American Colonies, wirtschaftlicher Protest, Unabhängigkeitserklärung, Zuckergesetz, Acts of Trade and Navigation, Great Britain, Kolonien, ökonomische Interessen, Liberty.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht das Essay von Stephen Hopkins aus dem Jahr 1763 und dessen Bedeutung für das wirtschaftliche Verständnis und die aufkommenden Spannungen zwischen den amerikanischen Kolonien und Großbritannien.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Im Zentrum stehen der britische Merkantilismus, die Handelsbeschränkungen der britischen Krone, die ökonomischen Notwendigkeiten der nordamerikanischen Kolonien und der Übergang von wirtschaftlichem Widerstand zur politischen Unabhängigkeitsbewegung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie Hopkins durch ökonomische Argumente versuchte, die Handelsinteressen der Kolonien zu wahren, ohne dabei die Loyalität zum britischen Mutterland grundsätzlich zu verneinen.

Welche wissenschaftliche Methode wird für die Untersuchung verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer quellenkritischen Analyse des Essays von Stephen Hopkins, ergänzt durch historische Fachliteratur zur Amerikanischen Revolution.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung von Hopkins, eine Untersuchung der handelspolitischen Auswirkungen des Merkantilismus und eine inhaltliche Analyse der zentralen Argumentationslinien innerhalb seines Essays.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Merkantilismus, koloniale Handelsbeschränkungen, Freiheit (Liberty), wirtschaftliche Autonomie und das Verhältnis zwischen Mutterland und Kolonie.

Warum betont Hopkins den Handel mit nicht-britischen Kolonien so stark?

Er möchte verdeutlichen, dass dieser Handel für den Wohlstand der nördlichen Kolonien lebensnotwendig ist und indirekt auch dem britischen Mutterland durch Steuererlöse und Absatzmöglichkeiten zugutekommt.

Verfolgt Hopkins in seinem Essay bereits ein Unabhängigkeitsziel?

Nein, laut der Arbeit fordert Hopkins keine politische Unabhängigkeit, sondern setzt sich lediglich für die Aufhebung diskriminierender wirtschaftlicher Handelsbeschränkungen ein, um den Wohlstand innerhalb des britischen Imperiums zu sichern.

Wie unterscheidet sich Hopkins’ Sichtweise von der der Plantagenbesitzer auf den westindischen Inseln?

Hopkins argumentiert aus der Perspektive der nordamerikanischen Kaufleute für freien Handel, während die Plantagenbesitzer in den Westindischen Inseln durch Handelsverbote versuchen, ihre Monopolstellung zu schützen.

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Résumé des informations

Titre
Stephen Hopkins 'an essay on the trade of the northern colonies' von 1763 im Hinblick auf die amerikanische Revolution 1763-1787
Université
University of Münster
Note
gut (-)
Auteur
Florian Zühlke (Auteur)
Année de publication
2003
Pages
15
N° de catalogue
V50384
ISBN (ebook)
9783638466158
Langue
allemand
mots-clé
Stephen Hopkins Hinblick Revolution Thema Amerikanische Revolution
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Florian Zühlke (Auteur), 2003, Stephen Hopkins 'an essay on the trade of the northern colonies' von 1763 im Hinblick auf die amerikanische Revolution 1763-1787, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/50384
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Extrait de  15  pages
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