Betriebliches Gesundheitsmanagement als Instrument der Fehlzeitenreduktion


Hausarbeit, 2018

21 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit

2 Betriebliches Gesundheitsmanagement
2.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen
2.2 Akteure des BGM
2.3 Ziele eines BGM

3 BGM als Instrument
3.1 Bausteine des BGM
3.1.1 Arbeits- und Gesundheitsschutz
3.1.2 Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement
3.1.3 Gesundheitsförderung
3.2 Etablierung durch den Arbeitskreis BGM

4 Begriffsdefinition von Fehlzeiten und ihren Folgen
4.1 Fehlzeiten
4.1.1 Arbeitsunfähigkeit
4.1.2 Abwesenheit/Absentismus
4.2 Folgen von Fehlzeiten
4.2.1 Folgen für das Unternehmen
4.2.2 Folgen für die Mitarbeiter
4.3 Betriebliche Erfassung und Auswertung

5 Betriebliche Maßnahmen zur Reduzierung der Fehlzeiten
5.1 Allgemeine Maßnahmen
5.1.1 Gesundheitsförderung
5.1.2 Verbesserung des Arbeitsumfelds
5.1.3 Personelle Maßnahmen
5.2 Beispiel aus der gelebten Praxis

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Grundbausteine des BGM

Abbildung 2: Was bringt ein betriebliches Gesundheitsmanagement?

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Gesunde Mitarbeiter sind zunehmend ein herausragender Erfolgsfaktor für Unterneh- men jeder Größe und Branche. Der Trend zu einem gesunden Unternehmen wird immer stärker. 1 Herausforderungen der Globalisierung und fortschreitende Entwicklungspro- zesse wirken dabei aber auf das Arbeitsleben und den Menschen ein. Zusätzlich führt der demokratische Wandel mit seinen Auswirkungen auf den Arbeitsmärkten zuneh- mend zu einer alternden Belegschaft und zeitgleich zu einem Fachkräftemangel, da es immer schwieriger wird, geeignete Nachwuchskräfte zu finden. Erhöhter Leistungs- druck, ständige Verfügbarkeit, Erwartungen an die Flexibilität und eine hohe Arbeits- dichte sind Faktoren, die zukünftig an Bedeutung haben.2 Durch den Wandel erleben wir einen ganz neuen Anspruch an die Arbeit.

Die Ressource Mensch muss dabei optimal eingesetzt sein, allerdings können die Fakto- ren einen Menschen auch schnell an sein persönliches Limit bringen und das wiederum wirkt sich auf den Krankenstand und die Fehlzeiten eines Unternehmens aus. Die häu- figsten Volkskrankheiten sind mangelnde Erholungsfähigkeit, Rückenschmerzen sowie psychische Erkrankungen.

Fehlzeiten in Unternehmen können ein Indikator für fehlende Gesundheit bzw. ein feh- lendes Gesundheitsmanagement sein. In einer Reihe von Untersuchungen konnte aufge- zeigt werden, dass eine krankheitsbedingte Abwesenheit für Unternehmen viele große Probleme aufwerfen kann. Unter anderem kann man hier sowohl organisatorische Prob- leme wie auch erhöhte Kosten sehen.3 Wie kann ein Unternehmen also die Herausforde- rungen stemmen, die Leistungsfähigkeit sowohl der jungen Gesellschaft wie auch der alternden Gesellschaft zu erhalten und die Fehlzeiten zu verringern? 4

1.2 Zielsetzung

Ziel dieser Seminararbeit ist es, aufzuzeigen wie durch ein Betriebliches Gesundheits- management die Fehlzeiten von Arbeitnehmern reduziert werden können. Dabei gehe ich vor allem auf die Folgen von Fehlzeiten sowohl für ein Unternehmen als auch für die Mitarbeiter ein. Zusätzlich dazu werden Maßnahmen aufgezeigt, die zur Leistungs- und Motivationssteigerung führen und das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigern.

Die Maßnahmen zielen nicht nur auf die Vermeidung von Krankheiten ab, sondern auch auf die Nutzung gesundheitlicher Potenziale.5

1.3 Aufbau der Arbeit

Die Seminararbeit beginnt mit der Definition des Begriffs Betriebliches Gesundheits- management und den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Anschließend werden die Ak- teure und die Ziele eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements herauskristallisiert. Im Laufe der Arbeit geht es um die Bausteine eines Betrieblichen Gesundheitsmanage- ments, nämlich um die Teilbereiche Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement und die Gesundheitsförderung. Anhand dieser Bau- steine gehe ich auf die Möglichkeit der Etablierung durch den Arbeitskreis BGM ein. In dem Abschnitt Begriffsdefinition von Fehlzeiten und ihre Folgen werden die Ar- beitsunfähigkeit und der Absentismus erklärt und die Folgen für Mitarbeiter und Ar- beitgeber werden offengelegt. Weiter geht es im Abschnitt Betriebliche Erfassung und Auswertung darum, wie die Fehlzeiten in einem Unternehmen erfasst und ausgewertet werden können. Im letzten Abschnitt der Seminararbeit geht es dann um die betriebli- chen Maßnahmen zur Reduzierung von Fehlzeiten, die vor allem aus der Gesundheits- förderung, personellen Maßnahmen und der Verbesserung des Arbeitsumfelds bestehen. Zum Ende der Arbeit folgt ein Fazit.

2 Betriebliches Gesundheitsmanagement

Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement zielt darauf ab, eine absichtsvolle und ziel- orientierte Entscheidung für Erfolg, Gesundheit, Lebensqualität und Wohlbefinden zu treffen und langfristig Rahmenbedingungen zur Umsetzung zu etablieren.6

Im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements handelt es sich um einen sys- tematischen Managementansatz. Der Managementansatz hat das Ziel, mit einem geeig- neten Managementsystem zur Reduzierung von Belastungen, dem Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten der Belegschaft sowie der Steigerung von Betriebsergebnissen und Wettbewerbsfähigkeit beizutragen.7 Es dient der Gestaltung von betrieblichen Pro- zessen und der planvollen Organisation von betrieblichen Gesundheitsleistungen mit dem Zweck der Erhaltung und des Ausbaus der Arbeitsbewältigungsfähigkeit der Mit- arbeiter.8

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement beinhaltet den Bereich der Gesundheitsförde- rung, den Arbeits- und Gesundheitsschutz und die Wiedereingliederung. Gesundheits- förderung zielt darauf ab, einem Menschen ein gesteigertes Maß an Lebensqualität und Stärkung der Gesundheit zu ermöglichen. Eine Wiedereingliederung dient dazu, einen erkrankten Mitarbeiter wieder beschäftigungsfähig zu etablieren. Maßnahmen des Ar- beits- und Gesundheitsschutzes bestehen aus der Senkung von gesundheitsschädigenden Belastungen, Vermeidung von erhöhten Gefahren und von Arbeitsunfällen am Arbeits- platz der Mitarbeiter.

2.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen

Es gibt in Deutschland bislang keine gesetzliche Grundlage für das BGM, denn es liegt auf freiwilliger Basis beim Arbeitgeber. Es sind lediglich Teilaspekte in Gesetzen ver- ankert. Allerdings sind Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzgesetz dazu verpflichtet, Maßnahmen für die Arbeitssicherheit umzusetzen.9 Ziel des Arbeitsschutzgesetzes ist neben Verhütung von Unfällen auch die menschengerechte Gestaltung der Arbeit.

Im §4 des deutschen Arbeitsschutzgesetzes werden folgende Grundsätze zur Verbesse- rung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit ge- nannt:

Der Arbeitgeber hat die Arbeit so zu gestalten, dass die Gefährdung für das Leben so- wie die physische und die psychische Gesundheit möglichst vermieden und die verblei- bende Gefährdung möglichst gering gehalten wird; Gefahren sollen an der Quelle be- kämpft werden. Zu berücksichtigen sind der Stand von Technik, Arbeitsmedizin, und Hygiene sowie sonstige arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse.

Maßnahmen sind mit dem Ziel zu planen, Technik, Arbeitsorganisation, sonstige Ar- beitsbedingungen, soziale Beziehungen und Einfluss der Umwelt auf den Arbeitsplatz sachgerecht zu verknüpfen. Individuelle Schutzmaßnahmen sind nachrangig zu anderen Maßnahmen und spezielle Gefahren für besonders schutzbedürftige Beschäftigte sind zu berücksichtigen.

Gesetze und Verordnungen beschreiben also lediglich Mindestanforderungen, stecken den Handlungsrahmen für Unternehmen ab. Die Ausgestaltung eines BGM wird meist weniger durch gesetzliche Rahmenbedingungen, sondern vielmehr durch den Anspruch des Unternehmens bestimmt. Für ein nachhaltiges und ganzheitliches Betriebliches Ge- sundheitsmanagement reichen die Mindestanforderungen nicht aus.10

2.2 Akteure des BGM

Ein erfolgreiches BGM kann in einem Unternehmen nur umgesetzt werden, wenn alle Ebenen und alle Beschäftigten am Prozess beteiligt sind. Der Arbeitgeber gilt als wich- tigster Akteur des BGM, denn BGM ist Führungsaufgabe. Er wird einen Lenkungs- Steuerungs- oder Arbeitskreis BGM etablieren. Mitglieder in diesem Kreis sind in der Regel ein Koordinator, die Sicherheitsfachkraft, die Personalabteilung, Datenschutzbe- auftragte/-er, die Schwerbehindertenvertretung, der Betriebsarzt, der Betriebsrat, Gleichstellungsbeauftragte/-er. Der Kreis bestimmt über alle BGM Maßnahmen und die Verankerung im Unternehmen. Zudem zählen die Führungskräfte zur zentralen Rolle und als Vorbild im Kontext Gesundheit, sie sollen den Mitarbeitern Eigenverantwortung ermöglichen und Ressourcen zur Verfügung stellen.11 Führungskräfte sollten den Pro- zess als Chance sehen und nicht als Bedrohung.

Aus diesem Grund zählen wir auch die Arbeitnehmer zu den wichtigsten Akteuren, denn ohne Arbeitnehmer gäbe es kein BGM. Nur mithilfe von Arbeitnehmern kann ein BGM gelebt werden und dient ihnen wiederum zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit. Führungskräfte haben die Aufgabe, das BGM zu unterstützen und auf die Gesundheit ihrer Arbeitnehmer zu achten. Sie können durch ihren Führungsstil das Betriebsklima und die Motivation der Arbeitnehmer beeinflussen. Außerdem kann man zu den externen Akteuren die Krankenkassen, die Berufsgenos- senschaften, die deutsche Rentenversicherung sowie die gesetzliche Unfallversicherung zählen, da diese Präventionsmaßnahmen anbieten und Unternehmen unterstützen. Zu- dem kann ein Unternehmen sich dort geeignete Broschüren und Informationen für die Implementierung eines erfolgreichen BGMs holen.

Zusätzlich können auch weitere externe Berater wie BGM-Berater, Gesundheitszentren oder Präventionsanbieter unterstützend tätig werden um zum Beispiel gemeinsam Ziele wie die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen oder den Krankenstand zu reduzieren.12

2.3 Ziele eines BGM

Zu den Zielen eines BGM kann man die gesunde Führung und ein gesundes Unterneh- men zählen. Der Gesundheitszustand und das Wohlbefinden der Arbeitnehmer sollen aufrechterhalten und durch geeignete Maßnahmen sogar gesteigert werden. Denn die körperliche und psychosoziale Gesundheit beeinflussen das Arbeitsergebnis.13 Zudem dient ein geeignetes BGM zur Prävention von Erkrankungen. Allerdings hat ein BGM auch eine positive Auswirkung auf den Unternehmenserfolg und auf den Wettbewerbs- vorteil eines Unternehmens.

3 BGM als Instrument

Man kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement in 2 Bereiche untergliedern: Den Präventionsbereich und den Rehabilitationsbereich.

In dem Präventionsbereich geht es darum, Erkrankungen schon vorab zu vermindern und die Gesundheit zu fördern. Dazu können geeignete Maßnahmen wie Betriebssport, Entspannungskurse, Ernährungsberatung und weitere Angebote zählen.

In dem Rehabilitationsbereich geht es darum, bereits erkrankte Personen wieder dauer- haft im Betrieb zu etablieren und geeignete Maßnahmen zur Heilung bzw. Linderung zu finden, um den Mitarbeiter zu unterstützen. Die Angebote beinhalten oftmals Stressab- baumaßnahmen, Beratungsgespräche oder Wiedereingliederung.

3.1 Bausteine des BGM

Man kann das BGM in drei Bereiche aufteilen: Den Arbeits- und Gesundheitsschutz, das betriebliches Wiedereingliederungsmanagement und in die Gesundheitsförderung. Im folgenden Abschnitt gehe ich weiter auf die Bausteine ein.

3.1.1 Arbeits- und Gesundheitsschutz

Im Arbeitsschutz geht es darum, gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen und Be- lastungen zu vermeiden bzw. zu beseitigen. Aufgabe des Arbeitsschutzes ist das Erken- nen und Handeln in gefährlichen Situationen, also das Wahrnehmen von Gefahren.14 Im Zentrum des Arbeitsschutzes stehen dabei die Unfallverhütung und der Schutz vor ein- wirkenden Gefahren wie Lärm, Gift, Hitze, Kälte. Daraus gehen Präventionsmaßnah- men hervor, die Schutz vor Berufskrankheiten oder Gesundheitsgefahren bieten sollen. Dies kann zum Beispiel aus dem Einsatz von persönlicher Schutzausrüstung, Gefähr- dungsbeurteilungen oder vielen weiteren Komponenten bestehen.

Grundlegende Aufgaben des Arbeitsschutzes bestehen unter anderem aus der Planung und Gestaltung von Arbeitsabläufen, Arbeitsplätzen, Arbeitsstätten und der Auswahl von Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen. Zudem kommen die Gefährdungsbeurteilungen, die Erste Hilfe, die Brandbekämpfung und die Durchführung von Unterweisungen und der arbeitsmedizinischen Vorsorge zu den Aufgaben des Arbeitsschutzes hinzu.

In erster Linie geht es dabei um Maßnahmen der Arbeitsgestaltung. Als Beispiele kann man hier die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung durch höhenverstellbare Tische und ergonomisch verstellbare Schreibtischstühle nennen.

3.1.2 Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement

Wenn ein Arbeitnehmer für eine Zeit länger als 6 Wochen ununterbrochen oder wieder- holt in einem Jahr erkrankt ist, muss der Arbeitgeber ihm seit dem Jahr 2004 eine Wie- dereingliederung nach § 167 Abs. 2 SGB IX anbieten.

Ziel einer Wiedereingliederung ist die Vermeidung einer erneuten Erkrankung und die Erhaltung des Beschäftigungsverhältnisses mithilfe von Präventionsmaßnahmen.15

[...]


1 Vgl. Uhle, T., Treier, M., Betriebliches Gesundheitsmanagement, 2015, S. 57.

2 Vgl. Halbe-Haenschke, B., Reck-Rog, U., Die Erfolgsstrategie für Ihr BGM, 2017, S. 10.

3 Vgl. Ulich, E., Wülser, M., Gesundheitsmanagement in Unternehmen, 2015, S. 4.

4 Vgl. Pfannstiel, M. A., Mehlich, H., Betriebliches Gesundheitsmanagement, 2016, S. 1.

5 Vgl. Stierle, J., Vera, A., Handbuch Betriebliches Gesundheitsmanagement, 2014, S. 5.

6 Vgl. Halbe-Haenschke, B., Reck-Rog, U., Die Erfolgsstrategie für Ihr BGM, 2017, S. 13.

7 Vgl. Petzi, M., Kattwinkel, S., Das gesunde Unternehmen zwischen Utopie und Dystopie, 2016, S. 7.

8 Vgl. https://products2.haufe.de/#G:pi=PI13633&&;;D:did=HI870690&&;;, Zugriff am 09.07.2018.

9 Vgl. Pfannstiel, M. A., Mehlich, H., Betriebliches Gesundheitsmanagement, 2016, S. 5.

10 Vgl. Uhle, T., Treier, M., Betriebliches Gesundheitsmanagement, 2015, S. 78.

11 Vgl. Treier, M., Uhle, T., Einmaleins des betrieblichen Gesundheitsmanagements, 2016, S. 43.

12 Vgl. Pfannstiel, M. A., Mehlich, H., Betriebliches Gesundheitsmanagement, 2016, S. 9.

13 Vgl. Halbe-Haenschke, B., Reck-Rog, U., Die Erfolgsstrategie für Ihr BGM, 2017, S. 15.

14 Vgl. Ulich, E., Wülser, M., Gesundheitsmanagement in Unternehmen, 2015, S. 14.

15 Vgl. Petzi, M., Kattwinkel, S., Das gesunde Unternehmen zwischen Utopie und Dystopie, 2016, S. 10.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Betriebliches Gesundheitsmanagement als Instrument der Fehlzeitenreduktion
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V505786
ISBN (eBook)
9783346059994
ISBN (Buch)
9783346060006
Sprache
Deutsch
Schlagworte
betriebliches, gesundheitsmanagement, instrument, fehlzeitenreduktion
Arbeit zitieren
Denise Schulze (Autor), 2018, Betriebliches Gesundheitsmanagement als Instrument der Fehlzeitenreduktion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/505786

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