Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Sport - Kinematics and Training Theory

Trainingssteuerung/ Trainingsplanung im Krafttraining nach der ILB - Methode und allgemeine Trainingslehre

Title: Trainingssteuerung/ Trainingsplanung im Krafttraining nach der ILB - Methode und allgemeine Trainingslehre

Term Paper , 2004 , 33 Pages , Grade: sehr gut (m)

Autor:in: Lutz Lucas (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Trainingssteuerung/ Trainingsplanung im Krafttraining nach der ILB-Methode (Planungszeitraum ca. 6 Monate)

Excerpt


Inhaltsübersicht

Teil I : Trainingssteuerung/ Trainingsplan nach der ILB – Methode

1. Diagnose

2. Zielsetzung und Prognose

3. Trainingsplanung nach der ILB – Methode

Der konkrete Trainingsplan (Mesozyklus I)

4. Analyse (Re – Test)

Teil II: Allgemeine Trainingslehre

1. Beschreibung der allgemeinen Trainingsprinzipien

2. Beschreibung einer anerkannten Krafttrainingsmethode

3. Erklärung des Zusammenhangs zwischen Belastung und Regeneration anhand des Schemas der Superkompensation

4. Ziele und Inhalte des Aufwärmens

5. Ziele und Inhalte des Abwärmens

6. Ziele und Inhalte eines ganzheitlichen Fitnesstrainings

Teil III: Übungsanalyse

1. Brustmuskulatur: Bankdrücken auf der Schrägbank

2. Rückenmuskulatur: Latziehen hinter Nacken

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein systematisches Konzept zur individuellen Trainingssteuerung im Krafttraining zu entwickeln und zu begründen. Dabei liegt der Fokus auf der praktischen Anwendung der „Individuellen Leistungsbild-Methode“ (ILB-Methode), um durch eine zielgerichtete Trainingsplanung bei einem fortgeschrittenen Trainierenden Leistungssteigerungen zu erreichen und gleichzeitig eine fundierte theoretische Basis der allgemeinen Trainingslehre zu vermitteln.

  • Individuelle Leistungssteuerung und Diagnoseverfahren
  • Erstellung konkreter Trainingspläne basierend auf der ILB-Methode
  • Theoretische Grundlagen der Belastungssteuerung und Superkompensation
  • Methodik der Trainingsgestaltung (Aufwärmen, Hauptteil, Abwärmen)
  • Anatomische und biomechanische Übungsanalyse zentraler Kraftübungen

Auszug aus dem Buch

3. Erklärung des Zusammenhangs zwischen Belastung und Regeneration anhand des Schemas der Superkompensation

Körperliches Training ist immer Belastungseinwirkung, wobei unter bestimmten Umständen eine Leistungssteigerung eintreten kann. Schon der französische Naturforscher Lamarck (1744 – 1829) machte die Feststellung: „Alle Organe, die geübt werden, entwickeln sich stärker, werden leistungsfähiger – oder anders ausgedrückt, der Körper hat die Fähigkeit, sich den Beanspruchungen, die an ihn herantreten, anzupassen“ (Lehrbrief S 57). Die Frage ist nur, wie eine solche Anpassung auf möglichst immer höheren Niveau vonstatten gehen kann und zwar so, dass die Leistungserfolge auf immer höherer Stufe auch dauerhaft erhalten bleiben.

Grundsätzlich ist wichtig festzuhalten, dass der Prozess der Trainingsbelastung mehrere Stufen durchläuft:

• Zunächst erfolgt eine reizwirksame Belastung, ein überschwelliger Trainingsreiz,

• dadurch wird das biologische Gleichgewicht des Körpers, die Homöostase gestört,

• durch Ermüdung wird die reversible Leistungsfähigkeit gemindert,

• zur Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit ist eine Regeneration notwendig,

• es erfolgt eine Anpassung des Körpers,

• und daraus ergibt sich – als Ziel des Trainings – ein erhöhter Leistungs- bzw. Funktionszustand des Körpers.

Diese Erhöhung der Leistungsfähigkeit über das Ausgangsniveau des Trainings hinaus nennt man „Superkompensation“.

Das Problem besteht jetzt darin, dass diese Superkompensation, wenn nach einer bestimmten Zeitspanne keine weitere Trainingsbelastung erfolgt, wieder zum Ausgangsniveau zurückkehrt, der erreichte Leistungsfortschritt also verloren geht.

Zusammenfassung der Kapitel

Teil I : Trainingssteuerung/ Trainingsplan nach der ILB – Methode: Dieses Kapitel stellt die konkrete Anwendung der ILB-Methode zur Erstellung eines individuellen Trainingsplans für einen fortgeschrittenen Kunden dar, inklusive Diagnose, Zielsetzung und Periodisierung über einen Makrozyklus.

Teil II: Allgemeine Trainingslehre: Hier werden die theoretischen Grundlagen des Trainings vermittelt, darunter die allgemeinen Trainingsprinzipien, die methodische Einordnung von Krafttrainingsformen, das Konzept der Superkompensation sowie die Bedeutung von Auf- und Abwärmen für ein ganzheitliches Fitnesstraining.

Teil III: Übungsanalyse: Dieser Teil widmet sich der detaillierten anatomischen und biomechanischen Betrachtung spezifischer Kraftübungen, konkret dem Bankdrücken auf der Schrägbank und dem Latziehen hinter den Nacken, inklusive Fehleranalyse.

Schlüsselwörter

Krafttraining, ILB-Methode, Trainingssteuerung, Superkompensation, Muskelaufbau, Trainingslehre, Periodisierung, Leistungsdiagnose, Regenerationszeit, Trainingsplanung, Hypertrophie, Bewegungslehre, Kraftausdauer, Fitnesstraining, Trainingsprinzipien

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Erstellung und wissenschaftlichen Begründung eines individuellen Trainingsplans im Krafttraining unter Anwendung der ILB-Methode für einen fortgeschrittenen Trainierenden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind die praktische Trainingssteuerung, die Vermittlung der allgemeinen Trainingslehre, die physiologischen Grundlagen der Belastung sowie die korrekte Durchführung von Kraftübungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein systematisches Trainingskonzept zu entwickeln, das eine kontinuierliche Leistungssteigerung ermöglicht und zugleich Verletzungen durch eine wissenschaftlich fundierte Methodik vermeidet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf der „Individuellen Leistungsbild-Methode“ (ILB-Methode), die einen Test-basierten Einstieg statt eines klassischen 1-Wiederholungsmaximaltests nutzt, um Trainingsparameter individuell festzulegen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine praktische Fallstudie mit Trainingsplänen (Mesozyklus I), eine theoretische Erörterung von Trainingsprinzipien und Superkompensation sowie die detaillierte Analyse von zwei Kernübungen (Brust- und Rückenmuskulatur).

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Kraftausdauer, Hypertrophie, Maximalkraft, Periodisierung, Muskelspannung und Trainingssteuerung geprägt.

Warum wird bei der ILB-Methode kein 1er-Wiederholungsmaximaltest durchgeführt?

Dieser Test wird vermieden, da er nach wissenschaftlicher Erkenntnis keine objektivierbaren Hinweise auf die individuellen physiologischen Abläufe bei den tatsächlich stattfindenden Wiederholungen bietet und zudem ein erhöhtes Verletzungsrisiko birgt.

Wie lange sollten Regenerationszeiten laut der Arbeit idealerweise sein?

Dies hängt vom Leistungsstatus ab: Anfänger benötigen ca. 48–72 Stunden, Fortgeschrittene ca. 24–48 Stunden und Leistungssportler etwa 12–24 Stunden, wobei es sich um erfahrungsbasierte Durchschnittswerte handelt.

Welchen Zweck erfüllt der "Re-Test" in der Analyse?

Der Re-Test dient der Überprüfung des Trainingserfolges, der Anpassung des Plans an neue Leistungsdaten und der Identifikation von Trainingsfehlern oder Schwächen.

Excerpt out of 33 pages  - scroll top

Details

Title
Trainingssteuerung/ Trainingsplanung im Krafttraining nach der ILB - Methode und allgemeine Trainingslehre
Grade
sehr gut (m)
Author
Lutz Lucas (Author)
Publication Year
2004
Pages
33
Catalog Number
V50958
ISBN (eBook)
9783638470506
Language
German
Tags
Trainingssteuerung/ Trainingsplanung Krafttraining Methode Trainingslehre
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Lutz Lucas (Author), 2004, Trainingssteuerung/ Trainingsplanung im Krafttraining nach der ILB - Methode und allgemeine Trainingslehre, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/50958
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  33  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint