In dieser Einsendeaufgabe wird, auf Grundlage eines Beweglichkeitstests, ein Trainingsplan für ein Beweglichkeitstraining zusammengestellt. Weiterhin wird ein Trainingsplan zum Koordinationstraining erstellt.
Als Probandin dient dabei eine 31-jährige Frau. Nach der Testung der Beweglichkeit erfolgt deshalb anschließend die genaue Erstellung eines Trainigsplans im Bezug auf das Beweglichkeitstraining, woran sich der Plan für das Koordinationstraining anschließt.
Eine kurze Zusamenfassung der Ergebnisse und Maßnahmen schließt die Arbeit ab.
Inhaltsverzeichnis
- PERSONENDATEN
- BEWEGLICHKEITSTESTUNG
- TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
- TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
- LITERATURRECHERCHE
- LITERATURVERZEICHNIS
- TABELLENVERZEICHNIS
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Einsendeaufgabe im Fachmodul Trainingslehre 3 der Sportökonomie befasst sich mit der Erstellung von Trainingsplänen für Beweglichkeit und Koordination. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse der Beweglichkeit und der Identifizierung von Defiziten, um diese durch gezieltes Training zu verbessern. Des Weiteren werden die Grundlagen der Koordinationstrainings vorgestellt und ein individuelles Trainingsprogramm entwickelt.
- Bewertung der Beweglichkeit anhand von Tests
- Erstellung eines individuellen Trainingsplans für Beweglichkeit
- Analyse der Koordination und deren Einfluss auf die Bewegung
- Entwicklung eines individuellen Trainingsplans für Koordination
- Integration von theoretischen Erkenntnissen in die Praxis
Zusammenfassung der Kapitel
Das Kapitel Personendaten enthält die relevanten persönlichen Informationen der Testperson, die für die Erstellung der Trainingspläne notwendig sind. Es werden Daten wie Alter, Geschlecht, Körpergröße, Körpergewicht, Beruf, Trainingsmotive, aktuelle und frühere sportliche Aktivitäten, Zeitlicher Verfügungsrahmen sowie orthopädische und internistische Probleme erfasst.
Das Kapitel Beweglichkeitstestung beinhaltet die Durchführung einer Beweglichkeitstestung nach Janda (2000). Ziel dieser Testung ist es, Muskelschwächen und Beweglichkeitsdefizite zu identifizieren. Dabei werden verschiedene Muskelgruppen wie der M. pectoralis major, M. illiopsoas, M. rectus femoris, Mm. Ischiocrurales und Mm. Triceps surae untersucht.
Schlüsselwörter
Die vorliegende Einsendeaufgabe beschäftigt sich mit den Themen Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Trainingsplanung, Beweglichkeitstestung, Muskelgruppen, Janda-Test, Muskelschwäche, Beweglichkeitsdefizite, Sportökonomie, Trainingslehre 3.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird die Beweglichkeit in dieser Trainingslehre getestet?
Die Beweglichkeit wird mithilfe anerkannter Testverfahren, wie dem Test nach Janda (2000), für verschiedene Muskelgruppen (z. B. Brust- und Beinmuskulatur) ermittelt.
Warum ist ein Beweglichkeitstest vor der Trainingsplanung notwendig?
Der Test hilft dabei, spezifische Muskelschwächen oder Beweglichkeitsdefizite zu identifizieren, um das Training gezielt auf diese Schwachstellen auszurichten.
Welche Muskelgruppen werden besonders untersucht?
Untersucht werden unter anderem der M. pectoralis major (Brust), M. iliopsoas (Hüftbeuger), die Mm. ischiocrurales (Beinrückseite) und der M. triceps surae (Wade).
Was beinhaltet die Planung für das Koordinationstraining?
Der Koordinationsplan umfasst Übungen zur Verbesserung des Zusammenspiels von Nervensystem und Muskulatur, abgestimmt auf die individuellen Voraussetzungen der Probandin.
Für welche Zielgruppe ist dieser Trainingsplan erstellt?
In diesem Fallbeispiel wurde der Plan für eine 31-jährige Frau unter Berücksichtigung ihrer spezifischen biometrischen Daten und sportlichen Vorerfahrungen entwickelt.
- Quote paper
- Sabrina Hämmerlein (Author), 2018, Trainingslehre. Beweglichkeitstestung und Trainingsplanung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/510237