Medienintegrativer Literaturunterricht

Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit Medien im Deutschunterricht anhand von E.T.A. Hoffmanns Märchen "Nussknacker" und "Mausekönig"


Hausarbeit, 2014
16 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführung in den Begriff Medien

3. Notwendigkeit der Medienintegration in den Schulunterricht
3.1 Bedeutung der Medien im Sozialisationsprozess
3.2 Medienintegration im Deutschunterricht
3.3 Definition von Medienkompetenz nach Susanne Barth

4. Möglichkeiten der Medienintegration in den Deutschunterricht am Beispiel von E.T.A. Hoffmanns Nussknacker und Mausekönig
4.1 Kurzzusammenfassung und Begründung der Buchauswahl
4.2 Hoffmanns Nussknacker und Mausekönig im Medienverbund
4.3 Mögliche Gründe für die Geringschätzung der Medienverbünde im Deutschunterricht
4.4 Mögliche Chancen der Medienintegration in den Deutschunterricht

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Medien spielen im alltäglichen Leben von Kindern und Jugendlichen eine zunehmend wichtige Rolle. Trotzdem werden sie in vielen Grundschulen nicht in den Deutschunterricht integriert und deren Möglichkeiten zum Ausbau von literarischen Lesekompetenzen werden nicht genutzt. Im Rahmen dieser Hausarbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit ein Medienintegrativer Literaturunterricht bedeutsam für die Leseentwicklung von Schülerinnen und Schülern (im weiteren Verlauf durch SuS abgekürzt) sein kann und wie die Integration von Medienverbünden in den Unterricht gelingen kann.

Zu Beginn soll dazu einführend eine Definition des Begriffes Medien erfolgen. Um anschließend die Notwendigkeit von Medienintegration in den Schulunterricht herauszuarbeiten soll zunächst die Bedeutung von Medien im Sozialisationsprozess von Heranwachsenden aufgezeigt und nachfolgend deutlich gemacht werden, dass Medien nicht nur in die Grundschulen sondern besonders auch in den Deutschunterricht integriert werden sollten, um das Interesse der SuS an Literatur zu fördern. Die dafür benötigten Kompetenzen sollen im weiteren Verlauf dargestellt und diesbezüglich der Terminus Medienkompetenz erläutert werden. Im Anschluss sollen am Beispiel von E.T.A. Hoffmanns Märchen Nussknacker und Mausekönig Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie Medienintegration in den Literaturunterricht gelingen kann. Als erstes wird dafür das literarische Werk kurz inhaltlich wiedergegeben, sowie seine Vielfalt an medialen Präsentationsformen als Medienverbund zusammengefasst. Abschließend soll herausgearbeitet werden, welche Gründe es für die vorliegende Geringschätzung der Medienverbünde im Deutschunterricht geben kann und welche Chancen ein medienintegrativer Literaturunterricht für die Leseentwicklung von SuS bietet.

2. Einführung in den Begriff Medien

Um einen umfassenden Überblick über das Thema Medien zu erlangen ist es zu Beginn sinnvoll zu erläutern, was unter dem Begriff Medien – beziehungsweise dem Begriff Medium – verstanden wird. Dies gewinnt besonders dort an Bedeutung, wo den Medien zwar unterschiedliche Objekte wie der Computer, das Fernsehgerät oder das Telefon zugeordnet werden können, der Begriff Medium selbst dabei jedoch unspezifisch und undefiniert bleibt. Darüber hinaus können Wörter wie Mediensozialisation, Medienkompetenz oder Medienkritik nicht einheitlich verwendet werden, wenn nicht vorher differenziert wurde, welche Eigenschaften Medien ausmachen und welche nicht.

In seinem Werk „Medienbegriffe – Mediendiskurse – Medienkonzepte“ (2007) bietet Michael Staiger eine Einführung in die Problematik, die sich bei einer genauen Definition des Medienbegriffes ergibt:

„Nach allen bisher auszumachenden Bemühungen um eine Theorie der Medien und um eine definitorische Klärung ihrer Grundbegriffe in den verschiedenen disziplinären und interdisziplinären Diskursen lässt sich vor allem festhalten, dass es keine einheitliche Bestimmung des Medienbegriffs geben kann“ (Staiger 2007, 10).

Dessen ungeachtet findet man, da die Medien in einer zunehmend medial geprägten Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewinnen, eine große Anzahl unterschiedlicher Definitionen, die den Medienbegriff einzugrenzen und dadurch näher zu erläutern suchen. Klaus Maiwald beispielsweise beschreibt, dass der Begriff Medien meist instinktiv auf Geräte angewendet wird, die entweder der Produktion, der Übertragung oder der Speicherung von Zeichen dienen (vgl. Maiwald 2010, 135). Dazu gehören unter anderem Gegenstände wie ein Fotoapparat (für die Produktion), Bücher (für die Speicherung) oder das Internet (für die Übertragung). Diese Form der Mediendefinition ist jedoch nur unzureichend genau, da viele Gegenstände sich in keine der drei Klassen einordnen lassen oder aber mehreren Rubriken gleichzeitig zugeordnet werden können (vgl. ebd., 135). Für eine systematischere Beschreibung von Medien unterscheidet Maiwald im weiteren Verlauf – indem er Bezug auf den Medienwissenschaftler Siegfried J. Schmidt nimmt – vier verschiedene Ebenen, die zusammenfassen sollen, was als dem Begriff Medien zugehörig verstanden werden kann:

Zunächst werden Kommunikationsinstrumente als Medien aufgeführt, mit denen verschiedene Inhalte dargestellt werden – das können zum Beispiel Bilder, Grafiken oder die Sprache sein. Darüber hinaus gehören die bereits erläuterten technischen Geräte zu den Medien, die dazu dienen sollen, die verschiedenen Zeichen zu erzeugen, zu übertragen oder zu speichern. Neben diesen beiden gehören, ausgehend von der dritten Ebene, auch die Texte selbst zu den Medien, die durch die Kommunikationsinstrumente dargestellt und durch die technischen Gegenstände vermittelt werden: Bücher, Artikel oder Biografien sind somit Teil der sogenannten Medienangebote. Als letzte Ebene führt Maiwald die Institutionen an, die als sozial-systemische Ordnungen fungieren und dadurch selbst Medien darstellen (vgl. ebd., 137).

Zusammenfassend wird durch diese Definition deutlich, dass der Begriff Medien ein vielfältiges und breit gefächertes Spektrum an Geräten, Kommunikationsmitteln und Institutionen umfasst. Jedoch kann keine vollständige Liste über alle existierenden Medien erstellt werden, da in einer sich ständig weiterentwickelnden Gesellschaft mit der Zeit immer weitere und neuere Medien entstehen.

3. Notwendigkeit der Medienintegration in den Schulunterricht

3.1 Bedeutung der Medien im Sozialisationsprozess

Die zunehmende Ausbreitung und wachsende Bedeutung von Medien, die im vorangegangenen Abschnitt aufgezeigt wurde, führt dazu, dass wissenschaftlich schon von einer vorherrschenden Mediengesellschaft gesprochen wird (vgl. Rager / Werner 2004, 351). Dies wirkt sich vor allem maßgeblich auf den Sozialisationsprozess von Heranwachsenden aus und beeinflusst dadurch auch die Lesesozialisation von SuS. Im Folgenden soll kurz erläutert werden, inwieweit Medien als Sozialisationsinstanz im Leben von SuS eine immer größer werdende Rolle spielen.

In ihrem Werk „Kindheit“ (2010) gehen Sabine Andresen und Klaus Hurrelmann darauf ein, dass digitale Medien inzwischen einen ebenso großen Platz im Leben von SuS einnehmen wie Printmedien: Zur heutigen Zeit ist es Kindern möglich, zahlreiche (auch technische) Medien durch deren Mobilität in ihren Alltag zu integrieren. Dies führt unweigerlich dazu, dass Heranwachsende einen Großteil des Tages von den Medien beeinflusst werden (vgl. Andresen / Hurrelmann 2010, 129). Die zunehmende Konzentration auf Medien und deren schwer vermeidbarer Einfluss verdeutlichen, warum Medien zu den tertiären Sozialisationsinstanzen gerechnet werden: Neben der primären Sozialisationsinstanz (der Familie) und der sekundären Sozialisationsinstanz (den öffentlichen Einrichtungen, die der Bildung und Erziehung Heranwachsender dienen) haben die Medien einen oft noch stärkeren Einfluss auf Kinder, da sie – vor allem durch ihre indirekte Kommunikation – den erzieherischen Absichten von Lehrern und Eltern häufig konkurrierend gegenüberstehen. In diesem Zusammenhang nehmen Medien eine sogenannte Miterzieher-Funktion ein (vgl. ebd., 130). Darüber hinaus ist die Absicht der meisten Medien nicht, Kindern hilfreiche Kompetenzen zu vermitteln. Stattdessen ist es meistens ihr primäres Ziel, „Kinder mit ihren Botschaften und Anregungen zu erreichen, um sie zu unterhalten, abzulenken, zu informieren und zu orientieren“ (ebd., 130). Aus diesem Grund werden Medien auch als „heimliche Miterzieher“ bezeichnet (vgl. ebd., 130).

Der Umstand, dass sich Medien innerhalb von kürzester Zeit in der ganze Welt verbreitet haben und die Dauer und Häufigkeit des Medienkonsums von SuS innerhalb der letzten Jahre enorm gestiegen ist (vgl. ebd., 135-140) macht deutlich, dass Medien aus dem Lebensalltag der Menschen, und besonders auch aus dem Leben von Heranwachsenden, nicht mehr wegzudenken sind. Durch diesen Medienwandel machen sich zweifellos auch Unterschiede in der Lesesozialisation von SuS bemerkbar. Während früher noch das Buch das vorrangige Medium darstellte, um Geschichten zu lesen oder sich über die Geschehnisse der Welt zu informieren, existiert zur heutigen Zeit eine unüberschaubare Vielfalt von Möglichkeiten, Texte zu rezipieren. Damit einhergehend wird das Leseverhalten und die Leseintensität von SuS beeinflusst. In Abgrenzung zu den Befürchtungen, die Digitalisierung der Welt würde nicht nur dazu führen, dass herkömmliche Medien wie das Buch an Bedeutung verlieren würden sondern auch, dass das Lesen dadurch generell vernachlässigt würde, können Medien vielmehr auch bewusst dazu eingesetzt werden, eine ausgeprägte Lesefreude bei SuS zu ermöglichen und zu unterstützen.

3.2 Medienintegration in den Deutschunterricht

Der Medienwandel übt – wie bereits erläutert – einen großen Einfluss auf die Alltagswelt und die Lesesozialisation von SuS aus. Bei vielen Eltern, Lehrern und Erziehern führt die besorgte Beobachtung der wachsenden Ausbreitung von Medien zu der Meinung, dass Medien vollständig aus dem Unterricht und der Erziehung von Heranwachsenden verbannt werden sollten. Da die Medien jedoch inzwischen in viele Bereiche des Alltags der jüngeren Generation integriert sind und einen festen Platz eingenommen haben, wird in einem Teil der Bildungseinrichtungen und Institutionen umgekehrt versucht, die Medien durch einen produktiven Umgang für die Fortbildung der SuS zu nutzen. Darüber hinaus sind Medien dazu geeignet, die Freude von SuS an der Literatur zu fördern, da sie vielfältige Einsatzmöglichkeiten bieten, um unterschiedliche Texte und Geschichten wiederzugeben und zu rezipieren. Nicht zuletzt deshalb sollten Medien gerade im Deutschunterricht eine wesentliche Rolle spielen. Die diesbezügliche Notwendigkeit soll im Folgenden kurz herausgearbeitet werden.

In einer zunehmend digitalisierten und mediatisierten Zeit wie der heutigen ist es zweifelsohne von großer Bedeutung, dass Medien in die Schulen und insbesondere in den Deutschunterricht integriert werden. Auf diesen Umstand machen exemplarisch Volker Frederking und Petra Josting in ihrem Artikel „Der Vielfalt eine Chance… Medienintegration und Medienverbund im Deutschunterricht“ (2005) aufmerksam: „Dass Medien im Deutschunterricht eine exponierte Rolle spielen sollten und Medienintegration folgerichtig eine fachliche Notwendigkeit darstellt, ist eine Erkenntnis, deren Akzeptanz in den letzten drei Jahrzehnten sukzessive gewachsen ist.“ (Frederking / Josting 2005, 1). Unterstützt wird dies dadurch, dass es trotz der Tatsache, dass wir in einer Mediengesellschaft leben, in der Regel kein Unterrichtsfach gibt, welches sich die Erziehung durch Medien und die Vermittlung des richtigen Umgangs mit Medien als Ziel gesetzt hat (vgl. Wermke 1997, 13). Somit muss Medienerziehung mit den Inhalten anderer Lernbereiche verknüpft werden. Wichtig ist dabei besonders die Nutzung der Medienvielfalt: Zusätzlich zu den Printmedien, die bereits seit jeher ihre Anwendung in den verschiedenen Fachbereichen finden, sollten auch die neuen Medien – damit sind vor allem die elektronischen Medien gemeint – in den Unterricht integriert werden. Dabei ist es wichtig, dass die neuen Medien die alten Medien nicht verdrängen, sondern stattdessen mit diesen verbunden eingesetzt werden (vgl. Haas 2005, 19). Besonders im Deutschunterricht – dessen Ziel es unter anderem ist, sich fachlich mit Literatur und Sprache auseinanderzusetzen – sollten Medien eine unterstützende Funktion einnehmen, da „im Rahmen [von] […] analogen bzw. digitalen Medien mündliche oder schriftsprachliche Ausdrucksformen, Kommunikationsstrategien, Narrationsmuster etc. eine exponierte Rolle [spielen]“ (Frederking / Josting 2005, 12). Da (neue) Medien somit eine gelungene Form der Sprach- und Literaturvermittlung darstellen, sollten sie durch ihre unumstrittene Attraktivität für Kinder und Jugendliche eine herausragende Stellung im Deutschunterricht einnehmen.

3.3 Definition von Medienkompetenz nach Susanne Barth

Damit eine Medienintegration in den Deutschunterricht gelingen kann und SuS von den neuen Medien als Vermittler von Inhalten profitieren können, benötigen sie Kompetenzen, die ihnen dabei helfen mit den Medien selbst umgehen zu können. Dies impliziert vor allem die Tatsache, dass bei der Nutzung von Medien nicht gleichzeitig nur Informationen aufgenommen oder abgefragt werden (vgl. Eicher 1998, 10). Stattdessen müssen SuS „die Fähigkeit haben, die durch die Medien selbst produzierten fiktiven Anregungen und Inhalte identifizieren und verarbeiten zu können“ (Hurrelmann / Andresen 2010, 139). Die Entwicklung von Medienkompetenzen nimmt somit gerade in Schulen einen wichtigen Stellenwert ein und stellt eine wesentliche Aufgabe von Bildungseinrichtungen dar: „Bildung […] muß vor allem Medienkompetenz vermitteln“ (Eicher 1998, 7). Bevor darauf eingegangen werden kann, wie unterschiedliche Medienangebote zur Leseförderung von SuS genutzt werden können, muss dafür zunächst der Begriff Medienkompetenz definiert werden.

Susanne Barth legte 1999 vier verschiedene Teildimensionen fest, die zusammengefasst eine ausgeprägte Medienkompetenz beschreiben (vgl. Maiwald 2010, 145). Als erstes führt sie die Nutzungskompetenz auf: Diese Fähigkeit ist notwendig, um unterschiedliche Medien (dazu gehören insbesondere technische Geräte wie zum Beispiel der Computer, der Fernseher, etc.) bedienen und einsetzen zu können. Dazu kommt als zweites die Gestaltungskompetenz: Damit wird die Fähigkeit beschrieben, die Medien auch für den persönlichen Gebrauch verwenden zu können. Als drittes bestimmt Barth die Ästhetische Kompetenz: damit ist die Fähigkeit gemeint, „die besonderen strukturellen und inhaltlichen Qualitäten unterschiedlicher Medienangebote wahrnehmen und genießen zu können“ (ebd., 145). Dies kann zum Beispiel bedeuten, dass ein Schüler oder eine Schülerin sich bewusst macht, dass ein Computer nicht nur zur Informationsbeschaffung genutzt werden kann, sondern darüber hinaus auch der alltägliche Stress durch Ablenkung kompensiert oder die persönliche Kreativität durch Musik oder Zeichnungen am Computer ausgelebt werden kann. Gleichzeitig bedeutet es, dass der Schüler oder die Schülerin dadurch auch die Fähigkeit besitzt, die vielfältigen Möglichkeiten von Mediengeräten an die eigenen Vorlieben anzupassen. An diese Kompetenz knüpft die Medienkritik an: Diese beinhaltet insbesondere die Urteilsfähigkeit, die dabei hilft, den Nutzen oder den Schaden von Medien einzuschätzen, sowie die Fähigkeit, den eigenen Mediengebrauch einordnen und kritisch reflektieren zu können (vgl. ebd., 145).

Zusammenfassend beinhaltet Medienkompetenz somit die Fähigkeiten, ein umfangreiches Wissen über die unterschiedlichen Medienangebote zu erlangen, in der Lage zu sein verschiedenste Mediengeräte einzuordnen und zu verwenden sowie zusätzlich deren vielfältige Einsetzungsmöglichkeiten unterscheiden und hinterfragen zu können. Damit SuS den richtigen Umgang mit Medien lernen und um gleichzeitig die Freude von Heranwachsenden an der Literatur durch Medien zu fördern ist es wichtig, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Medien im Unterricht zu nutzen.

4. Möglichkeiten der Medienintegration in den Deutschunterricht am Beispiel von E.T.A. Hoffmanns Nussknacker und Mausekönig

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Details

Titel
Medienintegrativer Literaturunterricht
Untertitel
Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit Medien im Deutschunterricht anhand von E.T.A. Hoffmanns Märchen "Nussknacker" und "Mausekönig"
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
16
Katalognummer
V512629
ISBN (eBook)
9783346099297
ISBN (Buch)
9783346099303
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit Medien im Deutschunterricht am Beispiel von E.T.A. Hoffmanns Märchen Nussknacker und Mausekönig
Schlagworte
medienintegrativer, nussknacker, märchen, hoffmanns, deutschunterricht, medien, umgangs, möglichkeiten, literaturunterricht, mausekönig
Arbeit zitieren
Jessica Deifel (Autor), 2014, Medienintegrativer Literaturunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512629

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