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Die Bedeutung von Medien in der Lebensphase Kindheit

Titre: Die Bedeutung von Medien in der Lebensphase Kindheit

Dossier / Travail , 2014 , 13 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Jessica Deifel (Auteur)

Pédagogie - Système scolaire, Politique d'enseignement et de l'école
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In der vorliegenden Hausarbeit wird zunächst ausführlich auf das Thema "Medienwelt" in der Lebensphase Kindheit eingegangen. Dazu wird die Bedeutung der Medien im Sozialisationsprozess deutlich gemacht und die Häufigkeit, Dauer und Inhalte der Mediennutzung vorgestellt. Abschließend werden verschiedene Ansätze der Medienerziehung diskutiert und zusammengefasst.

Betrachtet man aus bildungswissenschaftlicher Perspektive den Komplex Kindheit, so wird deutlich, dass der Begriff "Medienkindheit" in den letzten Jahren an enormer Bedeutung gewonnen hat. Während die Lebenswelt der Kinder früher noch primär davon bestimmt war, die eigene Umwelt zu erkunden und mit allen Sinnen aktiv wahrzunehmen, hat sie sich zunehmend dahingehend entwickelt, dass Medien – hierbei sind insbesondere der Fernseher, der Computer und die Spielkonsole zu nennen – einen festen Platz im Alltag Heranwachsender gewonnen haben. Sicherlich ist diese Tatsache eng verbunden mit einer stetig anwachsenden "Digitalisierung des Alltags" die unter anderem zur Folge hat, dass man in der Lage ist, Medien überall dort zu verwenden, wo man sich gerade befindet.

Gerade bei Kindern bewirkt dies, dass die Nutzung der Medien gleichzeitig oft auch eng mit anderen Aktivitäten verbunden ist. Anders als früher ist die Verwendung technischer Geräte nicht mehr an festgelegte Zeiten und Orte gebunden; stattdessen haben Kinder genauso wie Erwachsene die Möglichkeit, einen Großteil ihrer Zeit mit der Nutzung von Handys und dem Internet zu verbringen. Unumstritten bleibt hierbei, dass Medien in der heutigen Gesellschaft immer vielfältiger werden und auch für Kinder leicht zugänglich sind

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Medienwelt

2. Bedeutung der Medien im Sozialisationsprozess

2.1 Bedeutung des Fernsehers im Sozialisationsprozess

2.2 Bedeutung des Computers im Sozialisationsprozess

3. Häufigkeit, Dauer und Inhalte der Mediennutzung

4. Ansätze der Medienerziehung

4.1 Ansätze der Medienerziehung in den Familien

4.2 Ansätze der Medienerziehung in Kindergärten und Schulen

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle und den Einfluss von Massenmedien auf die Entwicklung von Kindern in der heutigen Zeit. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welche Funktion Medien als sogenannte „Miterzieher“ im Sozialisationsprozess einnehmen und wie sich die intensive Mediennutzung auf die Persönlichkeitsentwicklung sowie den Alltag Heranwachsender auswirkt.

  • Die „Miterzieher“-Funktion von Fernsehen und Computer im Sozialisationsprozess
  • Risiken und Chancen der digitalen Mediennutzung für die Kindesentwicklung
  • Der Einfluss der „Digitalisierung des Alltags“ auf die kindliche Lebenswelt
  • Statistische Einblicke in die Medienausstattung deutscher Kinderzimmer
  • Notwendigkeit und Ansätze einer fundierten Medienerziehung

Auszug aus dem Buch

1. Medienwelt

Medien spielen in der Freizeit der Kinder eine bedeutende Rolle, zumal sie gleichzeitig einen hohen Einfluss auf die Entwicklung der Lebensphase Kindheit ausüben. Burkhard Fuhs geht in seinem Text „Kindheit und mediatisierte Freizeitkultur“ gesondert darauf ein, dass die Medienkultur einen wichtigen Faktor darstellt, den man bei der Frage, welche Auswirkungen die verschiedenen Freizeitfaktoren auf die Bildungsbiographie der Kinder haben, nicht vernachlässigen darf. Besonders deutlich wird dies in seiner Aussage: „Das wissenschaftliche Nachdenken über Kinder muss […] stets ein Nachdenken über Medien (und umgekehrt) implizieren“ (Fuhs 2010, S. 714).

Betrachtet man aus bildungswissenschaftlicher Perspektive den Komplex Kindheit, so wird deutlich, dass der Begriff „Medienkindheit“ in den letzten Jahren an enormer Bedeutung gewonnen hat. Während die Lebenswelt der Kinder früher noch primär davon bestimmt war, die eigene Umwelt zu erkunden und mit allen Sinnen aktiv wahrzunehmen, hat sie sich zunehmend dahingehend entwickelt, dass Medien – hierbei sind insbesondere der Fernseher, der Computer und die Spielkonsole zu nennen – einen festen Platz im Alltag Heranwachsender gewonnen haben. Sicherlich ist diese Tatsache eng verbunden mit einer stetig anwachsenden „Digitalisierung des Alltags“ (Fuhs 2010, S. 714), die unter anderem zur Folge hat, dass man in der Lage ist, Medien überall dort zu verwenden, wo man sich gerade befindet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Medienwelt: Dieses Kapitel führt in die Thematik der „Medienkindheit“ ein und thematisiert den Einfluss digitaler Medien auf die heutige Lebensphase Kindheit.

2. Bedeutung der Medien im Sozialisationsprozess: Hier wird der mediale Einfluss als „Miterzieher“ analysiert, wobei Fernsehen und Computer als zentrale Faktoren der Sozialisation hervorgehoben werden.

3. Häufigkeit, Dauer und Inhalte der Mediennutzung: Das Kapitel beleuchtet den Umfang der Mediennutzung bei Kindern und die damit verbundenen Auswirkungen auf deren reale Lebenswelt.

4. Ansätze der Medienerziehung: Diese Sektion diskutiert Strategien zur Förderung von Medienkompetenz durch Eltern sowie durch öffentliche Bildungseinrichtungen wie Schulen und Kindergärten.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Ambivalenz zwischen den Risiken für die Persönlichkeitsentwicklung und den neuen Möglichkeiten durch Medien zusammen und plädiert für einen ausgewogenen Kompromiss.

Schlüsselwörter

Medienkindheit, Sozialisationsprozess, Medienerziehung, Medienkompetenz, Digitalisierung, Miterzieher, Medienkonsum, Lebensphase Kindheit, Fernsehen, Computer, Persönlichkeitsentwicklung, Bildungsbiographie, Kinderschutz, Mediennutzung, Freizeitkultur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die wachsende Bedeutung von Massenmedien im Leben von Kindern und deren Auswirkungen auf die frühkindliche Entwicklung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf der Sozialisationsfunktion von Medien, der Häufigkeit und den Inhalten des Medienkonsums sowie praktischen Ansätzen zur Medienerziehung.

Welches Ziel verfolgt die Arbeit?

Das primäre Ziel ist es aufzuzeigen, wie Medien den Alltag von Kindern beeinflussen und welche Rolle Erwachsene bei der Vermittlung von Medienkompetenz spielen sollten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung, die auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse empirischer Studien basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Bedeutung spezifischer Medien wie Fernseher und Computer, statistische Daten zur Medienausstattung sowie Ansätze zur Medienerziehung in Familie und Schule erörtert.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Zentrale Begriffe sind Medienkindheit, Sozialisationsprozess, Medienkompetenz, Digitalisierung und Medienerziehung.

Warum werden Medien oft als „heimliche Miterzieher“ bezeichnet?

Weil sie einen maßgeblichen, indirekten Einfluss auf die Erfahrungswelt und Einstellungen von Kindern haben, ohne primär auf erzieherische Ziele ausgerichtet zu sein.

Welcher Kompromiss wird im Fazit für den Umgang mit Medien vorgeschlagen?

Der Autor plädiert für einen Mittelweg zwischen zu strenger Kontrolle/Zensur und unbegrenzter Freiheit, um eine ausgereifte Medienkompetenz bei Kindern zu fördern.

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Résumé des informations

Titre
Die Bedeutung von Medien in der Lebensphase Kindheit
Université
Bielefeld University
Note
1,0
Auteur
Jessica Deifel (Auteur)
Année de publication
2014
Pages
13
N° de catalogue
V512642
ISBN (ebook)
9783346102157
ISBN (Livre)
9783346102164
Langue
allemand
mots-clé
bedeutung medien lebensphase kindheit
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jessica Deifel (Auteur), 2014, Die Bedeutung von Medien in der Lebensphase Kindheit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512642
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Extrait de  13  pages
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