Methode Gruppenpuzzle. Die Wirkung von Gruppenunterricht


Hausarbeit, 2017

13 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Darstellung der Sozialform Gruppenunterricht
2.1 Phasen des Gruppenunterrichts
2.2 Formen der Gruppenunterrichts
2.3 Anforderungen an die Lehrenden
2.4 Anforderungen an die Lernenden

3. Durchführung der Methode Gruppenpuzzle
3.1 Darstellung der Methode Gruppenpuzzle
3.2 Wirkungen der Methode Gruppenpuzzle
3.3 Einordnung der Unterrichtsstunde in den Lehrplan
3.4 Arbeitsauftrag

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Anhang

1. Einleitung

Im Rahmen dieser Ausarbeitung soll auf das Thema Sozialform: Der Gruppenunterricht eingegangen werden. Unterricht kann auf vielerlei Weise erfolgen – in Form von Projektarbeit oder in verschiedenen Sozialformen wie Einzelarbeit, Partnerarbeit und Gruppenunterricht. Letztere soll nachfolgend ausführlicher vorgestellt werden. Dafür soll die Sozialform einführend dargestellt und der Begriff Gruppenunterricht genauer definiert werden. Zu Beginn sollen die wichtigsten Phasen des Gruppenunterrichts wiedergegeben sowie verschiedene mögliche Gruppenunterrichsformen erläutert werden. Des Weiteren soll näher auf die Anforderungen an die Lehrenden und Lernenden eingegangen werden, wofür wichtige Regeln nach Hilbert Meyer aufgeführt werden, die hilfreich sind, damit Gruppenunterricht gelingen kann.

Es soll deutlich gemacht werden, wie Gruppenunterricht praktisch eingesetzt werden kann, indem die ausgewählte Methode Gruppenpuzzle näher thematisiert wird. Nachdem diese dargestellt und deutlich gemacht wird, welche Aufgaben die Lehrkraft während des Gruppenprozesses zu bewältigen hat, werden die Wirkungen dieser Methode auf die Lernenden herausgearbeitet. Zur Verdeutlichung eines möglichen Unterrichtsgeschehens wird ein exemplarischer einen Arbeitsauftrag vorgestellt, welcher dazu diente, die Methode Gruppenpuzzle selbst durchführen und dadurch besser beurteilen zu können. Bevor dieser im weiteren Verlauf vorgestellt wird, soll die ausgewählte Unterrichtseinheit in den Lehrplan des Landes Nordrhein-Westfalen eingeordnet werden. Die Ergebnisse werden in einem abschließenden Fazit zusammengefasst.

2. Darstellung der Sozialform Gruppenunterricht

Zu den wesentlichen Aufgaben einer Lehrkraft gehört es, die Schülerinnen und Schüler (im Folgenden durch SuS abgekürzt) in ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihnen bedeutsame Wissensinhalte und Kompetenzen zu vermitteln, die notwendig sind, um den Lernenden ein erfolgreiches und gesellschaftsfähiges Leben ermöglichen zu können. Die zu lehrenden Themengebiete und Schwerpunkte sind dabei durch die festgelegten Lehr- und Bildungspläne genauestens vorgegeben. Die methodische Vorgehensweise, wie die Inhalte vermittelt werden sollen, bleibt jedoch weitestgehend den Lehrkräften überlassen. Abgesehen von dem bewährten Frontalunterricht, der an Schulen aufgrund der gegebenen institutionellen Rahmenbedingungen häufig vorherrschend ist,1 existieren noch weitere Methoden und Sozialformen, die im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden können, um den SuS nicht nur neue Erkenntnisse, sondern auch Spaß am Lernen vermitteln zu können. Eine dieser Sozialformen ist der Gruppenunterricht.

Der Begriff Gruppenunterricht ist nicht einheitlich definiert – vielmehr gibt es mehrere Formen, die von einigen Autoren teils unterschiedlich, teils auch synonym verwendet werden, wie die Gruppenarbeit oder dem Lernen in Gruppen. Um diese Begriffe hinreichend differenzieren zu können, wird in wissenschaftlichen Quellen häufig Bezug genommen auf die Definition von Hilbert Meyer:

Gruppenunterricht ist eine Sozialform des Unterrichts, bei der durch die zeitlich begrenzte Teilung des Klassenverbandes in mehrere Abteilungen arbeitsfähige Kleingruppen entstehen, die gemeinsam an der von der Lehrerin gestellten oder selbst erarbeiteten Themenstellung arbeiten und deren Arbeitsergebnisse in späteren Unterrichtsphasen für den Klassenverband nutzbar gemacht werden können.

Gruppenarbeit ist die in dieser Sozialform von den Schülerinnen und der Lehrerin geleistete zielgerichtete Arbeit, soziale Interaktion und sprachliche Verständigung.“2

Aus dieser Definition wird deutlich, dass Gruppenunterricht die gesamte Vor- und Nachbereitung, die meist im Plenum stattfindet, mit einschließt, während Gruppenarbeit vielmehr nur eine Phase des Gruppenunterrichts darstellt. Um diesen Zusammenhang zu verdeutlichen sollen im Folgenden die einzelnen Phasen des Gruppenunterrichts genauer vorgestellt werden.

2.1 Phasen des Gruppenunterrichts

Hilbert Meyer geht in seinem Werk UnterrichtsMethoden II: Praxisband näher darauf ein, dass Gruppenunterricht sich ebenso wie Frontalunterricht aus verschiedenen Phasen zusammensetzt, die zwar je nach Rahmenbedingungen variieren, im Wesentlichen aber meistens in dieser Form sinnvoll durchgeführt werden können.3 Demzufolge beginnt der Gruppenunterricht zunächst damit, dass das Thema des Unterrichtes (in den meisten Fällen von der Lehrkraft) vorgestellt wird. Diese Einleitung findet in der Regel im Plenum statt, damit gewährleistet werden kann, dass alle Beteiligten eine „gemeinsame Orientierungsgrundlage für den zu erarbeitenden Sach-, Sinn- und Problemzusammenhang“4 herstellen können. Im weiteren Verlauf wird der Arbeitsauftrag für den folgenden Unterricht festgelegt, wobei es möglich ist, dass der Auftrag sowohl von der Lehrkraft, als auch von der Lehrkraft und den SuS gemeinsam oder (in seltenen Formen) nur von den SuS selbst erteilt wird. Darüber hinaus kann entschieden werden, ob alle Gruppen den gleichen Arbeitsauftrag erhalten oder vielmehr unterschiedliche Themengebiete bearbeiten sollen. Nachdem die Aufgabenstellung deutlich gemacht wurde, werden in der dritten Phase die Gruppen gebildet – auch bei diesem Schritt sind unterschiedliche Variationen möglich. Im weiteren Verlauf findet die eigentliche Gruppenarbeit statt, in welcher sich die SuS sorgfältig mit der vorgegebenen Thematik auseinandersetzen und sich auf Grundlage der erworbenen Erkenntnisse auf eine Präsentation der Ergebnisse im Klassenverband vorbereiten. Diese erfolgt in der fünften Phase: Die Ergebnisse werden einzeln oder von der ganzen Gruppe entweder mündlich oder anhand einer schriftlichen Fixierung (z.B. auf einem Plakat oder einer Wandzeitung) vorgestellt, damit die gesamte Klassen von ihnen profitieren kann. Bedeutsam für den Gruppenprozess ist vor allem die letzte Phase, in der eine gemeinsame Auswertung der Ergebnisse erfolgt und die mögliche Weiterarbeit erörtert wird.5 Da diese letzten beiden Phasen eine hohe Aufmerksamkeit erfordern und besonders entscheidend für den Lernprozess der SuS sind, gelten sie auch als die schwierigsten Phasen des Gruppenunterrichts.6

2.2 Formen der Gruppenunterrichts

Die im Vorfeld dargestellten Phasen stellen ein Grundmuster dar, wie Gruppenunterricht in unterschiedlichen Klassenstufen und –größen gelingen kann. Abhängig von der Form, in welcher der Gruppenunterricht durchgeführt wird, muss von der Lehrkraft jedoch beurteilt werden, ob es sinnvoll ist, auf einige ausgewählte Phasen einen besonderen Fokus zu legen oder andere ganz auszusparen. Einige mögliche Formen von Gruppenunterricht, mit denen jeweils unterschiedliche Ziele erreicht werden können, sollen im weiteren Verlauf kurz vorgestellt werden.

In der Arbeitsteiligen Gruppenarbeit haben die SuS die Möglichkeit, das Gruppenthema selbst auszuwählen. Damit dies gelingen kann ist es die Aufgabe der Lehrkraft, das Themengebiet einzugrenzen und bestimmte Inhaltsfelder vorzugeben. Darüber hinaus muss gewährleistet werden, dass die SuS genügend Materialien und Quellen erhalten, auf deren Grundlage sie ihr Thema erarbeiten können – dadurch ergibt sich eine Arbeitsform, in der über einen Zeitraum von mehreren Unterrichtsstunden kooperativ gearbeitet werden kann.7 Auch bei der Gruppenarbeit im Konzept eines ‚offenen Unterrichts‛ können die SuS (häufig über mehrere Stunden oder Tage) in Eigenverantwortlichkeit frei gewählten Projekten nachgehen. Dies ist exemplarisch bei einer Projektwoche möglich.8 Demgegenüber steht die Funktionalistische Gruppenarbeit, bei der die Gruppenarbeitsphasen sich nicht über einen längeren Zeitraum erstrecken, sondern der Unterricht regelmäßig durch das Einschieben von temporären Gruppenarbeitsphasen bereichert wird. Diese eignen sich besonders für analysierende oder beurteilende Fragestellungen.9 Auch die Kurzzeitige themengleiche Kleingruppenarbeit ist in ihrem zeitlichen Umfang begrenzt: Sie umfasst meist nur 5-20min, in denen neu erworbene Kenntnisse eingeübt oder erweitert werden sollen.10 Eine solche Verbindung des Gruppenunterrichts in den Klassenunterricht ist auch kennzeichnend für die Tägliche Kleingruppe. Mit dieser Form soll jedoch nicht das Ziel der Wissensverfestigung erreicht werden, sondern der inneren Differenzierung: Dafür wird darauf geachtet, dass die SuS entsprechend ihrer Fähigkeiten den unterschiedlichen Gruppen zugeteilt werden und sich dadurch besser gegenseitig unterstützen und helfen können.11 Während in dieser Form die Zusammensetzung der Kleingruppen je nach Unterrichtsfach häufig variieren kann, bleibt sie bei der Form der Kleingruppen als ständige Arbeits- und Sozialform stets in derselben Konstellation. Dies kann erreicht werden durch feststehende Tischgruppen, in denen Gruppen von vier bis sechs SuS die meiste Zeit gemeinsam lernen und am Unterricht als feste Arbeitsgruppe teilhaben.12

2.3 Anforderungen an die Lehrenden

Im Gegensatz zum lehrerzentrierten Unterricht gilt der Gruppenunterricht, unabhängig davon, in welcher Form er im Unterricht stattfindet, bei den teilnehmenden SuS unterschiedlichster Alterststufen häufig als sehr beliebt. Für einen gelingenden Gruppenunterricht ist aber neben der Motivation der Lernenden besonders auch die Einstellung der Lehrkraft zum Gruppenunterricht entscheidend. In seinem Werk Handbuch Gruppenunterricht macht Herbert Gudjons besonders auf neuere Untersuchungen aufmerksam, die aufzeigen, dass allgemein „der Gruppenunterricht als die störanfälligste Sozialform von allen“13 gilt. Obwohl die Verantwortung für eine gelingende oder nicht gelingende Gruppenarbeit nicht nur bei den Lehrenden allein liegt, stehen die Lehrkräfte gerade beim Gruppenunterricht der Herausforderung gegenüber, sowohl ihre traditionelle Rolle als auch ihre Autorität bis zu einem gewissen Maß aufzugeben – dies gilt besonders für die Unterrichtskontrolle und –koordination, die bei Gruppenarbeiten weniger den Lehrern als vielmehr den SuS zukommt.14 Dafür müssen Lehrkräfte eine Vielzahl von anderen Funktionen erfüllen, die für einen effektiven Gruppenunterricht erforderlich sind. Dazu gehören unter anderem die initiierende Funktion (die Lehrkraft organisiert neben der Aufgabenerteilung auch das Gesamtarrangement und motiviert die Kleingruppen) sowie die informierende Funktion (die Lehrkraft hat die Aufgabe, die notwendigen Informationen, Medien und Materialien bereitzustellen und die Lernenden bei der Auseinandersetzung mit diesen unterstützen).15 Hinzu kommen die regulierende Funktion (die Lehrkraft bestimmt die Rahmenbedingungen der Gruppenarbeit und berät die Lernenden in ihrer Planung und Zielformulierung), die bewertende Funktion (die Lehrkraft regt die Selbstkontrolle und Reflexion der Gruppenteilnehmer an und bewertet die Leistungen z.B. mit Hilfe eines Feedbacks) sowie die stimulierende Funktion (die Lehrkraft unterstützt bei internen Gruppenproblemen wie Konflikten und bietet Lösungen für die mögliche Weiterarbeit, die im Anschluss an die Präsentation erfolgt).16 Diese Funktionen erfordern teilweise eine Umorientierung der Aufgaben einer Lehrkraft im Unterricht. Nichtsdestotrotz tragen sie maßgeblich dazu bei, dass die SuS in ihrem Lernprozess optimal unterstützt werden und Gruppenunterricht dadurch erfolgreich durchgeführt werden kann.

2.4 Anforderungen an die Lernenden

Durch die Sozialform Gruppenunterricht ergeben sich nicht nur Herausforderungen für die Lehrkräfte, sondern auch die SuS müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, damit die Arbeit in den Gruppen gelingen kann. Hilbert Meyer führt unter anderem zentrale „Spielregeln des Gruppenunterrichts“17 auf, welche mit den Lernenden vor den Gruppenarbeiten besprochen und eingeübt werden müssen, damit Unstimmigkeiten oder Konflikte während der Arbeitsphasen vermieden werden können und der Unterricht reibungslos verlaufen kann. Diese Regeln sollen im Folgenden kurz zusammengefasst werden.

Meyer weist in seinen Regeln als erstes darauf hin, dass jeder Gruppenteilnehmer verantwortlich ist sowohl für sich selbst, als auch für seine Gruppe. Aus diesem Grund sollten Äußerungen in der Gruppe deutlich und verständlich vorgetragen werden, unabhängig davon ob die eigene Meinung oder Kritik und Anmerkungen betreffend anderen Gruppenmitgliedern wiedergeben werden soll. Darüber hinaus sollten aber auch die Meinungen oder Anmerkungen anderer wertgeschätzt und in Ruhe angehört werden, damit man sich in der Weiterarbeit auf sie beziehen kann. Zur erleichterten Koordination ist es hilfreich, wenn die Gruppe sich einen passenden Namen überlegt und einen Gruppenleiter oder eine Gruppenleiterin wählt – zu ihren Aufgaben gehört es, die Absprachen mit dem Lehrer und den anderen Gruppen zu führen, die Gespräche innerhalb der Gruppe zu lenken und darauf acht zu geben, dass „die Arbeitsplanung eingehalten und daß (sic!) gemeinsame Arbeiten (Protokollschreiben, Berichterstattung im Plenum usw.) gerecht auf alle Gruppenmitglieder verteilt werden“18. Weitere Anforderungen an die Lernenden bestehen in der Gruppenphase darin, dass sie zunächst selbst versuchen sollen, aufkommende Konflikte zu lösen. Des Weiteren ist es notwendig, dass die Gruppenteilnehmer sorgsam mit den gegebenen Arbeitsmaterialien umgehen und (soweit möglich) die vereinbarten Zeiten einhalten. Am Ende weist Meyer noch darauf hin, dass sich die Gruppenmitglieder auf das abschließende Vorstellen der Gruppenergebnisse im Plenum vorbereiten müssen, in dem sie die Arbeitsergebnisse schriftlich fixieren und sich eine geeignete Form der Präsentation überlegen.19

[...]


1 Vgl. Meyer, Hilbert, UnterrichtsMethoden II: Praxisband, 14. Aufl., Berlin 2011, 242.

2 Ebd.

3 In den weiteren Ausführungen werde ich mich überwiegend auf Meyer, UnterrichtsMethoden II, 244 beziehen.

4 Meyer, UnterrichtsMethoden II, 111.

5 Vgl. Meyer, UnterrichtsMethoden II, 244.

6 Vgl. Prior, Harm, Sozialformen des Unterrichts, in: Gunter Otto / Wolfgang Schulz (Hg.), Methoden und Medien der Erziehung und des Unterrichts, in: Dieter Lenzen (Hg.), Enzyklopädie Erziehungswissenschaft. Handbuch und Lexikon der Erziehung in 11 Bänden und einem Registerband, Bd. 4, Stuttgart 1985, 156.

7 Vgl. Prior, Sozialformen des Unterrichts, 156.

8 Vgl. ebd.

9 Vgl. ebd.

10 Vgl. ebd., 155.

11 Vgl. ebd.

12 Vgl. ebd., 156.

13 Gudjons, Herbert, Gruppenunterricht. Eine Einführung in Grundfragen, in: Herbert Gudjons (Hg.), Handbuch Gruppenunterricht, 2. Aufl., Weinheim [u.a.] 2003, 33.

14 Vgl. Gudjons, Herbert, Gruppenunterricht, 33.

15 Vgl. ebd.

16 Vgl. ebd.

17 Meyer, UnterrichtsMethoden II, 266.

18 Meyer, UnterrichtsMethoden II, 266.

19 Vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Methode Gruppenpuzzle. Die Wirkung von Gruppenunterricht
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,3
Jahr
2017
Seiten
13
Katalognummer
V512908
ISBN (eBook)
9783346101730
ISBN (Buch)
9783346101747
Sprache
Deutsch
Schlagworte
methode, gruppenpuzzle, wirkung, gruppenunterricht
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Methode Gruppenpuzzle. Die Wirkung von Gruppenunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512908

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Methode Gruppenpuzzle. Die Wirkung von Gruppenunterricht



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden