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Die Gründe des römischen Druidenverbots. Widerstandsbekämpfung, Missionseifer oder Zivilisationsabsicht?

Título: Die Gründe des römischen Druidenverbots. Widerstandsbekämpfung, Missionseifer oder Zivilisationsabsicht?

Trabajo , 2017 , 22 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Tim R. Kerkmann (Autor)

Historia universal - Antigüedad
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Diese Arbeit thematisiert das römische Druidenverbot. Um der Fragestellung nachzugehen, welche Gründe für das Verbot der Druiden ausschlaggebend waren, wird die Arbeit in drei Kapitel aufgeteilt. Im ersten Kapitel wird die religiöse Situation in Gallien in vorrömischer Zeit rekonstruiert, wobei insbesondere die Berichte über Menschenopfer und die religiös-gesellschaftliche Rolle der Druiden untersucht werden. Zu diesem Zwecke werden die beiden Quellen (Plinius, Sueton), die ein Druidenverbot erwähnen, herangezogen. Das letzte Kapitel erweitert die Perspektive, indem das Druidenverbot in den Kontext der allgemeinen römischen Religionspolitik gesetzt wird.

Die Römer hatten unter Caesar bereits etwa hundert Jahre (58-51 v.Chr.) zuvor das keltische geprägte Gallien erobert und wollten nun offenbar die Verbreitung des römischen Kults fördern, um ihre Machtstellung zu festigen. Deswegen verboten sie die Druiden, die sie wegen ihrer religiös-spirituellen Führungsrolle als Drahtzieher der „grausamen und barbarischen religiösen Gebräuche“ identifizierten.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Die keltische Religion
    • Die keltischen Götter und Gebräuche
    • Menschenopfer in Gallien
    • Die Rolle der Druiden
  • Das Verbot der Druiden
    • Quelleninterpretation
    • Gründe für das Verbot
  • Vergleich mit Roms allgemeiner Religionspolitik in vorchristlicher Zeit
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Verbot der druidischen Religion im Römischen Reich unter Claudius. Ziel ist es, die Ursachen des Verbots zu analysieren und die Frage zu beantworten, ob ein politischer Widerstand der Druiden, ein römischer Missionierungseifer oder eine „Zivilisatorische Mission“ Roms ausschlaggebend waren.

  • Die keltische Religion im vorrömischen Gallien
  • Die Rolle der Druiden in der keltischen Gesellschaft
  • Die Interpretation der Quellen zum Druidenverbot
  • Roms Religionspolitik in den eroberten Provinzen
  • Die möglichen Ursachen des Druidenverbots

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel beleuchtet die religiöse Situation in Gallien vor der römischen Eroberung. Dabei wird insbesondere auf die Rolle der Druiden und die Berichte über Menschenopfer eingegangen. Das zweite Kapitel widmet sich der Analyse des Druidenverbots. Es werden die beiden wichtigen Quellen (Plinius und Sueton), die ein solches Verbot erwähnen, herangezogen und die möglichen Gründe für die Maßnahme diskutiert. Das dritte Kapitel vergleicht das Druidenverbot mit Roms allgemeiner Religionspolitik in den eroberten Provinzen.

Schlüsselwörter

Keltische Religion, Druiden, Menschenopfer, römische Religionspolitik, Gallien, Claudius, Verbot, Widerstand, Missionierung, Zivilisatorische Mission, Pax Romana.

Häufig gestellte Fragen

Was war der Hauptgrund für das Verbot der Druiden durch die Römer?

Die Arbeit untersucht, ob politischer Widerstand, römischer Missionierungseifer oder eine „zivilisatorische Mission“ (wie das Verbot von Menschenopfern) ausschlaggebend für das Verbot unter Kaiser Claudius waren.

Welche Rolle spielten die Druiden in der keltischen Gesellschaft?

Druiden hatten eine zentrale religiös-spirituelle Führungsrolle und wurden von den Römern als Drahtzieher hinter „barbarischen Gebräuchen“ identifiziert.

Welche historischen Quellen berichten über das Druidenverbot?

Die Arbeit stützt sich primär auf die Berichte der antiken Autoren Plinius und Sueton, die ein explizites Verbot erwähnen.

Gab es in Gallien vor der römischen Eroberung Menschenopfer?

Ja, das erste Kapitel der Arbeit rekonstruiert die religiöse Situation im vorrömischen Gallien und untersucht dabei insbesondere Berichte über Menschenopfer.

Wie passte das Druidenverbot in die allgemeine römische Religionspolitik?

Die Römer förderten oft den römischen Kult zur Machtfestigung; das Verbot wird im Kontext der Unterdrückung von Bräuchen gesehen, die der Pax Romana oder römischen Werten widersprachen.

Final del extracto de 22 páginas  - subir

Detalles

Título
Die Gründe des römischen Druidenverbots. Widerstandsbekämpfung, Missionseifer oder Zivilisationsabsicht?
Universidad
University of Tubingen  (Philosophische Fakultät)
Curso
Wer konnte Rom widerstehen? Modalitäten von Widerstand im römischen Reich
Calificación
1,3
Autor
Tim R. Kerkmann (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
22
No. de catálogo
V520015
ISBN (Ebook)
9783346116338
ISBN (Libro)
9783346116345
Idioma
Alemán
Etiqueta
Druiden Römische Geschichte Antike Religionen Claudius Caesar Sueton De Bello Gallico Tacitus Gallier Asterix und Obelix Miraculix
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Tim R. Kerkmann (Autor), 2017, Die Gründe des römischen Druidenverbots. Widerstandsbekämpfung, Missionseifer oder Zivilisationsabsicht?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/520015
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