Optionen, Futures als derivative Finanzinstrumente


Seminararbeit, 2006

14 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Überblick der derivativen Finanzinstrumente

3 Optionen
3.1 Konzept der klassischen Option
3.1.1 Definition
3.1.2 Grundpositionen
3.1.3 Singuläre Handelsstrategien
3.2 Kombinationen aus Optionen
3.2.1 Erwatung volatiler Märkte
3.2.2 Erwartung stagnierender Märkte

4 Financial Futures
4.1 Grundpositionen
4.2 Motive für das Handeln mit Futures
4.2.1 Risikoreduktion
4.2.2 Spekulation
4.2.3 Arbitrage

5 Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Singuläre Optionsstrategien

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Nach dem Scheitern des Bretton-Woods Systems, welches einen goldhinterlegten US-Dollar als Leitwährung vorsah, wurden im März 1973 die Wechselkurse freigegeben.[1] Durch die wachsende Volatilität der Devisen und Zinssätze kam es zu einem enormen Anstieg der Nachfrage nach entsprechenden Absicherungsinstrumenten.[2] Durch dieses einschneidende Ereignis wurde kurz darauf mit der Gründung des Chicago Board Options Exchange (CBOE) im April 1973 ein Zeichen gesetzt und standardisierte Aktienoptionskontrakte gehandelt.[3] Der Handel mit Zinsterminkontrakten wurde zwei Jahre später im Oktober 1975 an der Chicago Board of Trade (CBOT) eröffnet.[4] Diese nahm bereits im Jahr 1848 ihren Betrieb auf und war seit 1860 durch den Handel mit Weizenkontrakten ein Handelsplatz für Futures auf Waren (Commodity Futures).[5] Der Durchbruch in Deutschland gelang im Juli 1988 mit der Gründung der Deutschen Terminbörse (DTB), die als Vorbild die Schweizer Terminbörse Swiss Options and Futures Exchange (SOFFEX) hatte, die im Mai 1988 gegründet wurde.[6] Durch die Fusion von DTB und SOFFEX im Jahr 1998 zur European Exchange (Eurex) entstand ein gemeinsamer Terminmarkt[7] für Finanzderivate.[8]

2 Überblick der derivativen Finanzinstrumente

„Ein Derivat ist ein Finanzinstrument, dessen Wert von den Werten anderer zugrunde liegender Variablen abhängt.“[9] Derivative Finanzinstrumente können in unbedingte und bedingte Termingeschäfte gegliedert werden. Bei bedingten Termingeschäften besteht für den Käufer eines derivativen Finanzinstruments ein Wahlrecht bezüglich der Vertragserfüllung. Bei unbedingten Termingeschäften besteht kein Wahlrecht und die Erfüllung des Vertrags ist für die Handelspartner bindend.[10]

[...]


[1] Vgl. Alecke (1999), S. 96.

[2] Vgl. Pohl (1992), S. 342.

[3] Vgl. Pohl (1992), S. 342.

[4] Vgl. Pohl (1992), S. 342.

[5] Vgl. Eller/Deutsch (1998), S. 35 f.

[6] Vgl. Pohl (1992), S. 343.

[7] Vgl. Grill/Perczynski (2002), S. 309.

[8] Vgl. o.V. (Eurex Milestones 12.12.2005).

[9] Hull (2001), S. 1.

[10] Vgl. Steiner/Bruns (1993), S. 344.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Optionen, Futures als derivative Finanzinstrumente
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
14
Katalognummer
V52277
ISBN (eBook)
9783638480338
ISBN (Buch)
9783656741930
Dateigröße
463 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Optionen, Futures, Finanzinstrumente
Arbeit zitieren
Robert Schott (Autor), 2006, Optionen, Futures als derivative Finanzinstrumente, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/52277

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