Widerstand gegen Napoleon. Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Zug der Schwarzen Schar


Hausarbeit, 2018
22 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ausgangssituation
2.1 Europa unter Napoleon
2.2 Widerstand gegen Napoleon im deutschsprachigen Raum

3. Friedrich Wilhelm von Braunschweig und der Zug der Schwarzen Schar

4. Der Schwarze Herzog - Ein Held?

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Zeit der napoleonischen Herrschaft in Europa brachte viele Vorteile mit sich. Doch die Fremdherrschaft wurde nicht von allen Teilen der Bevolkerung begruBt. Bereits vor den Befreiungskriegen gab es Gruppierungen, die sich gegen die franzosischen Besatzer zur Wehr setzten. Eine dieser Gruppe war die Schwarze Schar, angefuhrt von Friedrich Wilhelm von Braunschweig. In dieser Arbeit soll anhand der Unternehmungen der Schwarzen Schar eine Widerstandsbewegung gegen Napoleon untersucht werden. Die vorliegende Arbeit untersucht die Fragestellung, warum der Heldenkult um Friedrich Wilhelm, den Schwarzen Herzog entstand. Um dies zu untersuchen, wurden einige zeitgenossische Lieder untersucht. Da Lieder schnell verbreitet werden konnen und dem GroBteil der Bevolkerung zuganglich sind, ist es sehr wahrscheinlich, dass diese zur Verbreitung der Taten des Schwarzen Herzogs beigetragen haben, und zum Teil dafur verantwortlich sind, dass der Heldenkult um ihn entstanden ist.

Zunachst soll ein Uberblick uber die Entwicklungen in Europa bis 1808 gegeben werden. Besonderer Schwerpunkt dabei liegt auf weiteren Widerstandsbewegungen gegen Napoleon sowie der innenpolitischen Lage im Konigreich Westphalen. Betrachtet werden dabei die Volksaufstande in Spanien und Tirol sowie einzelne Erhebungen gegen die napoleonische Herrschaft im Konigreich Westphalen.

Im darauffolgenden Kapitel, soll nach einer kurzen Biographie des Schwarzen Herzoges der Zug der Schwarzen Schar beschrieben werden. Es wird auBerdem untersucht, warum es dem Schwarzen Herzog nicht gelang, einen Volksaufstand in Norddeutschland zu entfachen. Dabei wird ausschlieBlich mit Sekundarliteratur gearbeitet.

Darauf aufbauend soll die eigentliche Fragestellung diskutiert werden. Dazu werden funf Lieder untersucht. Es soll zunachst untersucht werden, in wie weit die Lieder die tatsachlichen Ereignisse widergeben. Danach soll die eigentliche Fragestellung mithilfe von Textstellen und Sekundarliteratur untersucht werden.

Das Thema ist von wissenschaftlicher Relevanz, da der Schwarze Herzog mit seinem Feldzug einen wichtigen Grund dafur lieferte, dass in Norddeutschland die antinapoleonische Stimmung zunahm. Der Erfolg wahrend der spateren Befreiungskriege steht also in Zusammenhang mit dem Zug der Schwarzen Schar.

2. Ausgangssituation

2.1 Europa unter Napoleon

Der Erfolg der 1789 beginnenden franzosischen Revolution bedeutete zugleich das Ende der 200 jahrigen Herrschaft der Bourbonen. Im Ersten Koalitionskriegskrieg, der 1792 begann, standen sich nun das revolutionare Frankreich auf der einen Seite, und die Reichstruppen unter Fuhrung von Osterreich und PreuBen auf der anderen Seite gegenuber.1

Napoleon, der wahrend des Ersten Koalitionskrieges besonders in Italien als General glanzte, konnte 1797 mithilfe die Kontrolle uber das Direktorium ubernehmen. 1799 wurde Napoleon mithilfe eines Staatstreiches schlieBlich zum Ersten Konsul, was seine Alleinherrschaft besiegelte. 1804 rief er sich zudem selbst als Kaiser der Franzosen aus.2

Im Dritten und Vierten Koalitionskrieg konnte Napoleon sich als Herr uber Mitteleuropa durchsetzen, nachdem er die osterreichischen und russischen Truppen 1805 bei Austerlitz und die preuBischen Truppen 1806 bei Jena und Auerstedt vernichtend schlug.3 Der Niederlage PreuBens und Osterreichs folgte eine Neuordnung des Reiches. 1806 legte Kaiser Franz die Kaiserkrone des Heiligen Romischen Reiches nieder und nahm Napoleon die Moglichkeit, dieses Titels habhaft zu werden, indem er das Reich aufloste.4 Zuvor waren bereits die Rheinbundstaaten aus dem Reichsverband ausgetreten. Diesem gehorten im Juli 1806 die meisten deutschen Staaten auBer Osterreich und PreuBen an und es handelte sich dabei um ein reines Militarbundnis. Napoleon machte zudem Wurttemberg und Bayern, fur die Unterstutzung im Dritten Koalitionskrieg, zu Konigreichen.5

Um auch England, den letzten verbliebenen Gegner in Europa zu besiegen, nachdem auch der russische Zar mit Frankreich einen Friedensvertrag schloss, verhangte Napoleon eine Kontinentalsperre gegen England, die jeden Handel mit dem Inselstaat verbot. Fur die Rheinbundstaaten bedeutete dies eine erhohte wirtschaftliche Belastung.6

1807 trat diesem noch das neugegrundete, und von Napoleon kontrollierte, Konigreich Westphalen bei. Im Frieden von Tilsit erlitt PreuBen schwere Gebietsverluste, Osterreich wurde aus Deutschland herausgedrangt. Zudem verkleinerte Napoleon die Zahl der Staaten in Deutschland betrachtlich und schuf so Mittelstaaten, die einen naturlichen Schutz Frankreichs gegen das Habsburgerreich bildeten.7

Fur PreuBen war die Niederlage gegen Napoleon verheerend. Nachdem es im 18. Jahrhundert durch seine militarische Starke in den Kreis der europaischen GroBmachte aufgestiegen ist, verlor es diese Stellung wieder. Von den Gebietsverlusten in Mitteldeutschland profitierte hauptsachlich das Konigreich Westphalen. Der Niederlage musste ein Umbruch in politischer und militarischer Hinsicht folgen.8

Das preuBische Militar galt nach dem Siebenjahrigen Krieg als das modernste der Welt. Die Niederlage bei Jena zeigte erst den Reformbedarf des Heeres, das sich PreuBen seit Ende des Siebenjahrigen Krieges vor Reformen verschloss.9 Hahn erkennt, dass die Niederlage PreuBens 1806 erst die Grundlage bot, um eine Reformierung des Staates durchfuhren zu konnen.10

Unmittelbar nach dem Frieden von Tilsit wurden umfassende militarische Reformen in die Wege geleitet. Unter der Fuhrung von Gerhard von Scharnhorst wurden „wichtige strukturelle und technische Verbesserungen“ eingefuhrt.11 Neben den Reformen im Bereich des Militars wurden gesellschaftliche Reformen durchgefuhrt. Im Oktoberedikt von 1807 wurde erklart, dass die Leibeigenschaft beendet sowie die Gewerbefreiheit, also das Ende der Abhangigkeit vom Zunftsystem, eingefuhrt werden soll. Zudem sollte das Bildungssystem verbessert werden.12

Wahrend die Modernisierung des PreuBischen Staates vollzogen wurde, behielt PreuBen seinen Status als franzosischer Satellitenstaat bei und wagte es bis zur Niederlage Napoleons gegen Russland nicht, erneut gegen ihn in den Krieg zu ziehen.13

Das Herzogtum Braunschweig-Wolfenbuttel war eng verbunden mit dem Konigreich PreuBen und so fiel Herzog Carl Wilhelm Ferdinand, dem Vater Friedrich Wilhelms, im Ersten Koalitionskrieg die Aufgabe zu, die Koalitionstruppen anzufuhren. Trotz der Niederlage bei Valmy 1792 konnte Carl Wilhelm Ferdinand im weiteren Krieg einige wichtige Siege einfahren, bevor er 1794 aufgrund von Konflikten zwischen fuhrenden Koalitionspartnern von seinem Amt als Heeresfuhrer zurucktrat.14

Nachdem PreuBen am Zweiten und Dritten Koalitionskrieg aufgrund seiner Neutralitat nicht teilnahm, wurde Carl Wilhelm Ferdinand 1806 damit beauftragt, die preuBischen Truppen im Vierten Koalitionskrieg zu fuhren. Bei der Schlacht von Jena und Auerstedt wurde er schwer verwundet, sodass die preuBische Armee in Unordnung verfiel und so vernichtend geschlagen wurde. Carl Wilhelm Ferdinand erlag an seinen Verletzungen und so ging die Fuhrung des Hauses an seinen jungsten Sohn Friedrich Wilhelm uber.15 Im Jahr 1808 benotigte Napoleons Armee weitere Truppen, damit die in Spanien entstehenden Unruhen niedergeschlagen werden konnten. Anlass fur diese Unruhen war, dass Napoleon die spanische Konigsfamilie aus dem Haus der Bourbonen Anfang Mai 1808 gefangen setzte und an ihrer Stelle zunachst seinen Bruder Louis, wenig spater jedoch seinen Bruder Joseph zum Konig von Spanien ernannte. Bereits zuvor waren unter dem Vorwand, einen Krieg gegen Portugal zu fuhren, franzosische Truppen in Spanien einmarschiert. Der spanische Freiheitskampf begann nach Hannsjoachim Koch am 21. Mai mit einem Aufstand in Madrid. Der sich in Spanien ausbreitende Widerstand wurde von den unteren, nicht besitzenden Klassen der Bevolkerung getragen. Der spanische Freiheitskampf wurde zudem von den Briten unterstutzt, zunachst nur in fmanzieller Form, spater auch militarised16 Obwohl im Januar 1809 die britischen Truppen unter Moore geschlagen wurden, wurde der Kampf in Form eines Guerillakrieges fortgesetzt, der sowohl den Besatzern als auch der spanischen Bevolkerung zusetzte. Mithilfe von weiterer britischer Unterstutzung gelang es schrittweise, die franzosischen Truppen zuruckzudrangen, ohne aber eine endgultige Entscheidung herbeizufuhren.17

2.2 Widerstand gegen Napoleon im deutschsprachigen Raum

Das Konigreich Westphalen beinhaltete auch das zuvor mit PreuBen verbundete Herzogtum Braunschweig-Wolfenbuttel. Westphalen, ein Vasall Frankreichs, sollte die deutsche Bevolkerung von den Vorteilen der napoleonischen Herrschaft zu uberzeugen. Neu war, im Vergleich zu den bereits bestehenden Staaten in deutschen Gebieten, dass das Konigreich Westphalen uber eine moderne Verfassung verfugte. Diese richtete sich in vielen Punkten an den, in Frankreich eingefuhrten, Code civil, und verfugte somit uber fortschrittliche Inhalte wie eine Verwaltungsreform und religiose Freiheit. Allerdings verdeutlichte sie auch die Aufgabe des Konigreichs fur Napoleons expansive Politik auf dem europaischen Kontinent. Die Abhangigkeit Westphalens gegenuber Frankreich zeigt sich auch daran, dass Jerome Bonaparte, der jungere Bruder Napoleons, Konig wurde.18

Um die napoleonischen Heere in Spanien zu verstarken, wurde die Zahl der Wehrpflichtigen im Konigreich Westphalen stark erhoht. Anstatt das Leben auf dem Schlachtfeld zu lassen, widersetzten sich viele potentielle Rekruten der Wehrpflicht. Da sie dabei zum Teil von der einheimischen Bevolkerung unterstutzt wurden, hatte dies eine destabilisierende Wirkung auf die politische Lage im Konigreich Westphalen. Verstarkt wurde dies noch dadurch, dass viele der hier stationierten Truppen Napoleon nach Spanien begleiteten, bzw. 1809 Napoleon im Kampf gegen Osterreich unterstutzten.19

Trotz eines hohen Steuersatzes, der vom Staat getragen werden musste, der eingefuhrten Wehrpflicht und der Fremdherrschaft, konnte die antifranzosische Stimmung in Westphal en bis 1809 nicht die Oberhand gewinnen. Die Bevolkerung profitierte von einem GroBteil der Reformen, sodass die Errungenschaften des neuen Staatswesens die Belastungen der Abhangigkeit zu Frankreich zumindest ausgleichen konnten.20 Dennoch gab es einige Aufstande gegen die napoleonische Herrschaft. Es sollen hier die wichtigsten Widerstandsbewegungen auf dem Boden des ehemaligen Heiligen Romischen Reiches gezeigt werden, die zumeist in Verbindung mit den Bewegungen des Schwarzen Herzoges stehen.

In direktem Kontakt mit dem Braunschweiger Herzog stand Ferdinand von Schill, Major der preuBischen Armee. Anfang Mai 1809 marschierte dieser, ohne koniglichen Befehl, in Westphalen ein, nachdem er seinen Mannern vorgab, im Auftrag der preuBischen Krone zu handeln. Sein Ziel war in Norddeutschland einen Volksaufstand auszulosen, der zum Ende der napoleonischen Herrschaft fuhren sollte. Schill starb am 31. Mai in Stralsund. Sein Widerstand war also nur von kurzer Dauer.

Es fallt auf, dass die Aufstande von Schill und dem Schwarzen Herzog sehr ahnlich sind. Die Freikorps hatten in etwa die gleiche GroBe, beide hatten eine Vergangenheit im preuBischen Militar und sahen das Potential, in Norddeutschland einen Volksaufstand zu erwecken. Doch im Gegensatz zu Friedrich Wilhelm gab Schill vor, auf Befehl eines hoheren Militars zu handeln, sodass sein Vorhaben legitimiert sei.21 Zwar vermutet Alexandra Beyer, dass er von Scharnhorst oder Gneisenau eine derartige Anweisung erhielt, doch war diese ohne Einwilligung des preuBischen Konigs. Als den Soldaten dies bewusst wurde, verlieBen zahlreiche Mitstreiter Schills das Freikorps.22 Friedrich Wilhelm empfahl Schill, sich mit seinem Freikorps zu vereinigen und gemeinsam den Kampf fortzusetzen, doch war Schill bereits tot, bevor Friedrich Wilhelm Norddeutschland erreichen konnte.23

Bereits Anfang April wehrte sich der Friedrich von Katte, ebenfalls ein ehemaliger preuBischer Offizier, gegen das Konigreich Westphalen und somit gegen die franzosische Fremdherrschaft. Er uberfiel Stendal, wurde aber nach kurzer Zeit von westphalischen Truppen gestellt und sein Freikorps aufgelost. Er schloss sich daraufhin Friedrich Wilhelm an und wurde Mitglied der Schwarzen Schar.24

[...]


1 Vgl. David Blackbourn, The long nineteenth century. A History of Germany, 1780-1918. Oxford 1997. S. 57-61

2 Vgl. Hans-Ulrich Thamer, Herrschaft und Widerstand. Das napoleonische Europa (1806-1812), in: Veit Veltzke (Hrsg.), Fur die Freiheit - gegen Napoleon. Ferdinand von Schill, PreuBen und die deutsche Nation. Koln 2009. S. 1-3

3 Vgl. Brendan Simms, Kampf um Vorherrschaft. Eine deutsche Geschichte Europas 1453 bis heute. Munchen 2014. S.236-238

4 Vgl. Wolfgang Burgdorf, Ein Weltbild verliert seine Welt. Der Untergang des Alten Reiches und die Generation 1806. bibliothek Altes Reich Band 2, Munchen 2006. S. 126-128

5 Vgl. Simms, Vorherrschaft, S. 237f.

6 Vgl. Wolfgang von Hippel/ Bernhard Stier, Europa zwischen Reform und Revolution 1800-1850. Handbuch der Geschichte Europas Band 7, Stuttgart 2012. S. 50

7 Vgl. Helmut Berding, Das Konigreich Westphalen als Modellstaat - Anspruch und Wirklichkeit, in Jens Flemming (u.a.)(Hrsg.), Fremdherrschaft und Freiheit. Das Konigreich Westphalen als Napoleonischer Modellstaat. Kassel 2009. S. 74f.

8 Vgl. Hans-Werner Hahn, Einfuhrung: Machtpolitischer Umbruch und innenpolitischer Aufbruch. Jena 1806 und die Folgen, in: Andreas Klinger (u.a.)(Hrsg.), Das Jahr 1806 im europaischen Kontext. Balance, Hegemonie und politische Kulturen. Koln 2008. S.2-6

9 Vgl. Ewald Frie, PreuBische Identitaten im Wandel (1760-1870), in: HZ 272, 2001, S. 358-361

10 Vgl. 2. Hans-Werner Hahn, „Ohne Jena kein Sedan". Die Erfahrung der Niederlage von 1806 und ihre Bedeutung fur die deutsche Politik und Erinnerungskultur des 19. Jahrhunderts, in: HZ 285, 2007, S. 599-601

11 Christoper Clarke, PreuBen. Aufstieg und Niedergang 1600-1947. 2. Auflage, Munchen 2008. S. 379

12 Vgl. ebenda, S. 382-385

13 Christopher Schulze, Der Schwarze Herzog. Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Oels - Eine Biographie. Hamburg 2014. S.66

14 Vgl. Gerd Biegel, Teil II - Friedrich Wilhelm von Braunschweig - eine biographishe Skizze, in: Gerd Biegel (Hrsg.), „Auf dem Weg nach Waterloo“. Der Schwarze Herzog - Fur Braunschweig gegen Napoleon. Gottingen 2015. S.86

15 Vgl. Schulze, Schwarzer Herzog - Biographie, S.45-48

16 Vgl Hannsjoachim Koch, Die Befreiungskriege 1807-1815. Napoleon gegen Deutschland und Europa. 2. Auflage, Berg 1998. S. 169-177

17 Vgl. Alexandra Beyer, Auf gegen Napoleon! Mythos Volkskriege. Darmstadt 2013. S. 61-67

18 Vgl. Berding, Westphalen als Modellstaat, S. 74f.

19 Vgl. Bettina Severin-Barboutie, Fur das „Vaterland“. Versuche zur Abschuttlung der franzosischen Herrschaft im Konigreich Westphalen (1809), in: Veit Veltzke (Hrsg.), Fur die Freiheit - gegen Napoleon. Ferdinand von Schill, PreuBen und die deutsche Nation. Koln 2009. S.179f.

20 Vgl. Gerhard Schildt, Braunschweig unter westphalischer Herrschaft. Erfahrungen und spate Folgen, in: Gerd Biegel (Hrsg.), „Auf dem Weg nach Waterloo". Der Schwarze Herzog - Fur Braunschweig gegen Napoleon. Gottingen 2015. S. 138-141

21 Vgl. Martin Rink, Patriot und Partisan. Ferdinand von Schill als Freiheitskampfer neuen Typs, in: Veit Veltzke (Hrsg.), Fur die Freiheit - gegen Napoleon. Ferdinand von Schill, PreuBen und die deutsche Nation. Koln 2009. S. 88f.

22 Vgl. Bleyer, Mythos Volkskriege, S.88-91

23 Vgl. Schulze, Schwarzer Herzog - Biographie, S.77

24 Vgl. Beyer, Mythos Volkskriege, S.87

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Widerstand gegen Napoleon. Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Zug der Schwarzen Schar
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Globale Kiriege im langen 18. Jahrhundert
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V536295
ISBN (eBook)
9783346125163
ISBN (Buch)
9783346125170
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Napoleon Widerstand Schwarzer Herzog Braunschweig Napoleonische Kriege
Arbeit zitieren
Simon Heinemann (Autor), 2018, Widerstand gegen Napoleon. Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Zug der Schwarzen Schar, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/536295

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