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Der Ansatz des immersiven Fremdsprachenerwerbs unter der Reflexion der Aspekte "Hördiskriminierung" und "Erwerb der Aussprache" bezogen auf den Begegnungsunterricht Englisch in der Grundschule

Título: Der Ansatz des immersiven Fremdsprachenerwerbs unter der Reflexion der Aspekte "Hördiskriminierung" und "Erwerb der Aussprache" bezogen auf den Begegnungsunterricht Englisch in der Grundschule

Trabajo de Seminario , 2020 , 15 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Dipl.-Sozialpäd. Stefan Dannheiser (Autor)

Didáctica de la asignatura Inglés - Pedagogía, Lingüística
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Resumen Extracto de texto Detalles

Die folgende Arbeit geht der Frage nach, wie der Ansatz des sogenannten immersiven Fremdsprachenerwerbs im "Begegnungsunterricht" im Fach Englisch in Grundschulen in Brandenburg effektiv zur Anwendung kommen kann. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Aspekten der "Hördiskriminierung" und dem Erwerb der Aussprache.

Hierzu werden zunächst Begriff und methodischer Ansatz der Immersion eingehend definiert und analysiert. Speziell den Vor- und Nachteilen des Konzeptes und dem aktuellen Stand der Anwendung in Grundschulen in Brandenburg wird dabei Rechnung getragen. Unter Punkt zwei der vorliegenden Arbeit soll der Begriff "Immersion" zunächst genauer bestimmt sowie die geschichtliche Entwicklung dargelegt werden. Auch Vorteile und Grenzen der Immersion sollen aufgezeigt werden, ebenso wie die Bedingungen zur Etablierung dieses Ansatzes.

Im Punkt drei wird der Fokus auf die Aspekte Hördiskriminierung sowie Erwerb der Aussprache gelegt. Nach einer jeweiligen Begriffsbestimmung erfolgt eine Einordnung der benannten Aspekte in den Rahmen des immersiven Ansatzes.
Abschließend soll unter Punkt vier diskutiert werden, wie der Ansatz des immersiven Fremdsprachenerwerbs unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte Hördiskriminierung und Erwerb der Aussprache im "Begegnungsunterricht" Englisch in Brandenburger Grundschulen zur Anwendung kommen kann.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Immersion

2.1 Begriffsbestimmung und methodischer Ansatz

2.2 Geschichte und Verbreitung

2.3 Vorteile von Immersion

2.4 Grenzen

2.5 Zum Stand von Immersion in Brandenburger Grundschulen

3. Die Aspekte Hördiskriminierung und Erwerb der Aussprache

3.1 Begriffsbestimmung Hördiskriminierung

3.2 Erwerb der Aussprache

3.2 Hördiskriminierung und Erwerb der Aussprache im Rahmen von Immersion

4. Diskussion: Wie kann der Ansatz des immersiven Fremdsprachenerwerbs unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte „Hördiskriminierung“ und „Erwerb der Aussprache“ im Begegnungsunterricht Englisch in Brandenburger Grundschulen zur Anwendung kommen.

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial des immersiven Fremdsprachenerwerbs für den Begegnungsunterricht an Brandenburger Grundschulen, mit besonderem Fokus auf die auditive Kompetenzentwicklung. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Prinzipien der Immersion trotz der aktuellen gesetzlichen und strukturellen Rahmenbedingungen zur Förderung der Hördiskriminierung und Aussprache genutzt werden können.

  • Grundlagen und Prinzipien des immersiven Fremdsprachenlernens
  • Bedeutung der Hördiskriminierung als sprachliche Basisqualifikation
  • Herausforderungen beim Erwerb einer korrekten Fremdsprachenaussprache
  • Analyse des aktuellen Stands bilingualer Angebote in Brandenburg
  • Diskussion didaktischer Möglichkeiten im Rahmen begrenzter Begegnungssequenzen

Auszug aus dem Buch

3.3 Hördiskriminierung und Erwerb der Aussprache im Rahmen von Immersion

In der ersten Phase des Lernens einer neuen Sprache (L2) tauchen die Lerner in das „Hören fremder Laute und Klangbilder in einer Intensität ein, wie dies [...] nie wieder erfolgen wird“ (zit. n. MEYER, N. / KÖHLER, G. (2009:33)). Damit hat das Hören sowie das Hör-Sehverstehen den höchsten Stellenwert im Fremdsprachenunterricht der Grundschule.

Da Kinder sprachliche bzw. auditive Hörwahrnehmungsgewohnheiten zunächst auf der Grundlage der Muttersprache (L1) etablieren, werden diese zu Beginn des Kontakts mit der neuen Sprache (L2) auch auf deren Lautfolgen angewendet. Folglich sollten die Lerner nun „ähnlich stark verankerte Hör- und Zuordnungsgewohnheiten“ für die L2 herausbilden (vgl. SARTER, H. (1997:95 f.)).

„Die Kompetenz des Hörverstehens bildet sich aus durch genaues Zuhören bzw. Verstehen in Verbindung mit Zeigen, Beschreiben, Malen, Fühlen, Erleben und Handeln.“ (zit. n. MEYER, N. / KÖHLER, G. (2009:34 f.)). Daraus folgt, dass das Hörverstehen multisensorisch und ganzheitlich erarbeitet werden muss. Zu Beginn sollte das Hörverstehen immer auch durch kontextuelle Hilfen (Mimik, Gestik, Bilder, etc.) unterstützt werden. Ebendiese Herangehensweise findet sich explizit im immersiven Ansatz wieder (vgl. 2.1).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung motiviert die Auseinandersetzung mit Immersion durch Beobachtungen beim kindlichen Spracherwerb und erläutert den Aufbau der Untersuchung zur Förderung auditiver Kompetenzen.

2. Immersion: Das Kapitel definiert den methodischen Ansatz des immersiven Sprachenlernens, beleuchtet dessen historische Entwicklung, Vorteile und Grenzen sowie die aktuelle Umsetzungssituation in Brandenburger Schulen.

3. Die Aspekte Hördiskriminierung und Erwerb der Aussprache: Hier werden die theoretischen Grundlagen zur Hördiskriminierung und zum Ausspracheerwerb gelegt und deren spezifische Relevanz innerhalb eines immersiven Sprachlernkontextes erörtert.

4. Diskussion: Wie kann der Ansatz des immersiven Fremdsprachenerwerbs unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte „Hördiskriminierung“ und „Erwerb der Aussprache“ im Begegnungsunterricht Englisch in Brandenburger Grundschulen zur Anwendung kommen.: Dieses Kapitel diskutiert die praktische Anwendbarkeit immersiver Prinzipien im Rahmen der existierenden gesetzlichen Vorgaben für den Begegnungsunterricht in Brandenburg.

Schlüsselwörter

Immersion, Fremdsprachenerwerb, Grundschule, Begegnungsunterricht, Hördiskriminierung, Aussprache, Sprachbad, Kontextualisierung, Sprachkompetenz, Brandenburg, Lautsystem, Sprachlernmethode, phonetische Hilfsmittel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Ansatz des immersiven Fremdsprachenlernens und prüft, inwiefern dieser zur Verbesserung der Hördiskriminierung und Aussprache im Englisch-Begegnungsunterricht an Brandenburger Grundschulen beitragen kann.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen der Immersion, die auditive Wahrnehmung als Basis des Sprachenlernens sowie die strukturellen Rahmenbedingungen des Fremdsprachenunterrichts in Brandenburg.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist zu eruieren, wie immersive Elemente, trotz limitierter Zeitfenster im Begegnungsunterricht, gezielt zur Stärkung der Aussprache- und Hörkompetenz eingesetzt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse und der kritischen Reflexion geltender bildungspolitischer Vorschriften in Brandenburg.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine Definition der Immersion, eine Analyse auditiver Lernprozesse und eine Diskussion über die Diskrepanz zwischen wissenschaftlich empfohlenen Lernintensitäten und der schulpraktischen Umsetzung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Immersion, Hördiskriminierung, Begegnungsunterricht und Grundschuldidaktik charakterisiert.

Warum ist die Hördiskriminierung so wichtig für den Lernprozess?

Sie bildet die notwendige auditive Basis, um fremdsprachliche Klangfaktoren überhaupt korrekt unterscheiden und in einem weiteren Schritt selbstständig produzieren zu können.

Welche Rolle spielt die gesetzliche Vorgabe in Brandenburg bei der Umsetzung?

Die aktuellen Zeitvorgaben von lediglich 10 bis 20 Minuten pro Begegnungssequenz erschweren eine kontinuierliche und intensive immersive Beschulung, was häufig zu einer Fragmentierung des Lernprozesses führt.

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Detalles

Título
Der Ansatz des immersiven Fremdsprachenerwerbs unter der Reflexion der Aspekte "Hördiskriminierung" und "Erwerb der Aussprache" bezogen auf den Begegnungsunterricht Englisch in der Grundschule
Universidad
University of Potsdam  (WiB e.V. INSTITUT ZUR WEITERQUALIFIZIERUNG AN DER UNIVERSITÄT POTSDAM)
Curso
Seminar 1 Lernerspezifik von Englischunterricht in der Grundschule, Seminar 2 Diagnose und Beurteilung von Schülerleistungen im Englischunterricht
Calificación
1,0
Autor
Dipl.-Sozialpäd. Stefan Dannheiser (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
15
No. de catálogo
V536537
ISBN (Ebook)
9783346145406
ISBN (Libro)
9783346145413
Idioma
Alemán
Etiqueta
Immersion Grundschule Kita Hördiskriminierung Erwerb der Aussprache Begegnungsunterricht Englisch Englisch
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Dipl.-Sozialpäd. Stefan Dannheiser (Autor), 2020, Der Ansatz des immersiven Fremdsprachenerwerbs unter der Reflexion der Aspekte "Hördiskriminierung" und "Erwerb der Aussprache" bezogen auf den Begegnungsunterricht Englisch in der Grundschule, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/536537
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