Der Leistungssport Mountainbiken. Physische und psychische Auswirkungen auf Jugendliche


Facharbeit (Schule), 2019

28 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Abstract

1. Einleitung

2. Definitionen
2.1 Leistungssport
2.2 Jugendliche
2.3 Mountainbiken

3. Empirischer Teil
3.1 Interviewpartner
3.2 Gesprächsleitfaden bzw. Fragebogen

4. Chancen und Risiken im Leistungssport
4.1 Perspektiven
4.2 Fitness
4.3 Verletzungen und Krankheiten
4.4 Auswirkungen auf die Psyche

5. Leben im Verbundsystem Schule und Leistungssport
5.1 Organisation
5.2 Ergebnisse der Interviews

6. Resümee

7. Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

Abstract

Schon lange wird in der Gesellschaft darüber diskutiert, ob Leistungssport gesund ist. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen gehen die Meinungen über die Auswirkungen des exzessiven Sporttreibens weit auseinander. Diese Arbeit hat sich als Ziel gesetzt, die positiven, aber auch negativen Aspekte des Leistungssports darzustellen. Um auf wissenschaftliche Erkenntnisse einzugehen, führte ich diverse Interviews mit Akteuren des Mountainbike Sports durch. Dabei stellte sich heraus, dass gerade die jungen Sportler die Nachteile ihres Sports nicht ernst nahmen oder gar ganz ignorierten. Erst mit einem gewissen Alter wurden auch die negativen Auswirkungen ernst genommen. Schlussendlich muss sich jeder Athlet im Klaren sein, dass diese Form des Sports eine große Herausforderung mit Höhen und Tiefen bedeutet, besonders in jungen Jahren. Solange sich die Jugendlichen freiwillig dem Leistungssport hingeben und sich nicht dazu genötigt fühlen, ist es jedem selbst überlassen, für welchen Weg er sich entscheidet.

1. Einleitung

Das Thema „Leistungssport“ beschäftigt mich schon seit geraumer Zeit, vor allem welche Vorteile man durch seine sportliche Betätigung im physischen und psychischen Bereich erlangen kann.

Sport spielte in meiner Familie schon immer eine große Rolle und somit wird über das Thema „Leistungssport“ oft heftig diskutiert, da es Verwandte und Bekannte gibt, die diese Faszination nicht verstehen. Sie sind der Meinung, dass vor allem junge Sportler zu sehr eingeschränkt sind bzw. werden und sich somit nicht wirklich entfalten können. Darum stellt sich die Frage: „Welche physischen und psychischen Auswirkungen hat der Leistungssport auf Jugendliche?“ Diese Thematik führt auch in unserer Gesellschaft immer wieder zu kontroversen Diskussionen.

Mountainbiken ist eine extrem anspruchsvolle Sportart, da sie den ganzen Körper fordert. Die Profiathleten verbringen immer mehr Zeit in Fitnessstudios, um Kraft und Koordination zu schulen und dadurch eine bessere Kontrolle des Fahrrads zu erlangen. Zusätzlich werden noch viele Stunden auf dem Rad absolviert. An diese zeitintensiven Trainingsmethoden werden die Nachwuchssportler natürlich immer mehr herangeführt und auch immer noch früher.

Mountainbiken wird in der Öffentlichkeit immer populärer und gewinnt zusehends bei Jung und Alt mehr an Attraktivität. Ich betreibe selbst schon seit mehr als zehn Jahren diesen Sport, spezialisiert auf die olympische Disziplin „Cross-Country“, und habe vor vier Jahren beschlossen, dies auf einem sehr hohen Niveau, auch Leistungssport genannt, zu tun. Herangeführt wurde ich natürlich - wie so viele andere - durch meine sportbegeisterten Eltern. Anfangs stand hier die Freude an der Bewegung und der Spaß mit anderen Kindern im Mittelpunkt. Doch auch der Wettkampf spielte relativ schnell eine Rolle. Man wollte natürlich nicht langsamer als seine Freunde sein. Somit geschah die Erhöhung des Trainingsumfangs und der immer größer werdende Verzicht auf weitere Hobbys und Freizeit- aktivitäten, denn man hat ja nun ein neues soziales Umfeld gefunden. Mit zunehmendem Alter sind aber

Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

auch die schulischen Herausforderungen gewachsen, für deren Erfüllung immer weniger Zeit bleibt. Diese Problematik des Zeitmangels führt immer wieder zu Diskussionen in unserer Familie, die mit steigendem Niveau des Sports auch in vielen anderen Bereichen auf immer mehr verzichten muss. Damit erhöhen sich auch meine Anforderungen an mich selbst, da ich meine Familie nicht enttäuschen will beziehungsweise ihren Verzicht mit Erfolgen „belohnen“ will. Kommen die ersten Erfolge, möchte man noch besser

werden und erhöht das Trainingspensum. Damit bestimmen Schule und Sport immer mehr meinen Tagesablauf. Auch gewisse Verpflichtungen gegenüber dem Team und Trainer stressen mich sehr. Oft ist man hin- und hergerissen zwischen Training, Schule und dem Leben außerhalb des Sports. Das Gefühl, etwas zu verpassen, beschäftigt einen andauernd. Der Tag scheint zu wenig Stunden zu haben, um alles unterzubringen und jeden zufriedenzustellen. Auch der finanzielle Aspekt dieser Sportart ist nicht zu unterschätzen. Somit sehen sich die jungen Athleten mit viel facettenreicheren Problemen in ihrer Jugend konfrontiert als gleichaltrige Personen. Ich habe positive, aber auch negative Seiten des Leistungssports kennengelernt. Als aktives Mitglied in diesem System überwiegen für mich natürlich die Vorteile des Sports, doch in meiner Arbeit werde ich auch die Nachteile ausgiebig schildern.

Das Ziel dieses Werkes ist, die Denkweisen und Haltungen von anderen Jugendlichen, von wissenschaftlichen Befunden und Trainern in Bezug auf den Leistungssport im Jugendalter widerzuspiegeln. Im Rahmen meiner VWA möchte ich die Erfahrungen und Meinungen verschiedener Bezugspersonen über dieses System dokumentieren und auswerten. Ich möchte der Frage nachgehen, welche Vorteile aber auch Nachteile Jugendliche erleben, die in ihrem Alter schon exzessiv Sport betreiben. Des Weiteren sollen die Beweggründe und die Motivation für das sportliche Engagement der Jugendlichen aufgezeigt werden. Durch mehrere Interviews versuche ich herauszufinden, wie die heutige Generation der Athleten über die zusätzlichen Belastungen, die der Sport mit sich bringt, denkt.

Die genannten Aspekte werde ich an der Sportart „Mountainbiken“ erforschen, da ich - wie schon zuvor erwähnt - mich in diesem Bereich sehr gut auskenne. Diese Punkte werden mit Hilfe eines wissenschaftlichen und eines empirischen Teils untersucht.

Um gewisse Begriffe zu definieren und meine Arbeit besser zu verstehen, werde ich im 2. Kapitel „Leistungssport“, „Jugendliche“ und „Mountainbiken“ näher erläutern.

Um meine Untersuchungen zu untermauern, führte ich auch zahlreiche Interviews. Darum werde ich im 3. Kapitel kurz meine Interviewpartner vorstellen und meine Vorgehensweise bei den Befragungen schildern.

Das 4. Kapitel führt den Leser langsam in die Problematik des Leistungssports im Jugendalter ein und erläutert die Chancen und Risiken, in die sich junge Athleten begeben. Vor allem über die Gesundheit gibt es viele kontroverse Diskussionen. Diese werde ich deshalb in drei Unterkapitel aufteilen und somit wird ausführlich über die Fitness, Verletzungen und Krankheiten und psychologische Faktoren gesprochen.

Danach wird im 5. Kapitel der zeitliche Aufwand im Alltag durchleuchtet. Durch immer größere Anforderungen in der Schule - wie der Matura -, aber auch im Leistungssport ergeben sich zahlreiche Probleme. Allem voran bedeutet die zeitliche Ressource eine enorm große Herausforderung.

Zum Schluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich aus Lesbarkeitsgründen aus- schließlich die männliche Form verwendet habe. Die weibliche Schreibweise ist aber stets mitgedacht.

2. Definitionen

Um das behandelte Thema „Die psychischen und physischen Auswirkungen des Leistungssports Mountainbiken auf Jugendliche“ besser zu verstehen, ist es notwendig, einige wichtige Begriffe zu definieren und zu reflektieren. Es ist nämlich oft vielen Außenstehenden überhaupt nicht bewusst, was es denn bedeutet, Leistungssport zu betreiben oder was denn bei dem Sport Mountainbiken passiert. Um somit Missverständnissen vorzubeugen oder falsche Ansichten aufzuklären, ist es wichtig, sich mit diesen Begriffen auseinanderzusetzen.

2.1 Leistungssport

Der Begriff „Leistungssport“ wird in der Literatur zwar oft benutzt, ist aber nicht klar definiert. Eine davon nach Kaminski lautet: „,Leistungssport´ zeichnet sich durch ein intensives Training aus, mit dem Streben nach sportlicher Leistung von höchstem Niveau und dem Ziel, an nationalen und internationalen Wettkämpfen teilzunehmen.“ (Kaminski/Mayer/Ruoff, 1984, S. 60) Wie das Zitat schon besagt, ist das Ziel des Athleten, sich aus sportlicher Sicht immer weiter zu verbessern, auch mit der Unterstützung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, sportmedizinischen Untersuchungen und mit der Optimierung des Materials. Das Training beginnt schon sehr früh zielorientiert und oft auch ohne Rücksicht auf Verluste der jungen Akteure.

Persönlich würde ich noch gerne hinzufügen, dass sich schlussendlich nur sehr wenige für ein Leben mit Leistungssport entscheiden, denn es ist ein 24-Stunden-Job. Die Sportler können nicht einfach ihren „Arbeitsplatz“ verlassen und die damit verbundenen Probleme hinter sich lassen. Trotzdem bedeutet dies auch gleichzeitig, dass man außergewöhnliche Erfahrungen macht, und es eröffnen sich somit Möglichkeiten, von denen viele nur träumen. Dies ist oft die Motivation, was hinter all dem steht. Wenn ich den Begriff Leistungssport mit meinen Worten definieren darf, dann würde ich ihn folgendermaßen erklären: Für mich bedeutet der Leistungssport ein Leben, in dem es keine Kompromisse gibt. Man muss 110% geben, um irgendwann am Podest zu stehen, doch dann kann man zurückblicken und stolz darauf sein, was man alles geschafft hat, ganz abgesehen von Geld, Ruhm und Ansehen. Nach meinen Erfahrungen ist aber ein Faktor für diesen Erfolg unerlässlich und dieser lautet „Leidenschaft“. Denn ohne diese Hingabe würde kein Sportler sich jeden Tag für sein Training aufraffen können. Man kann sich nicht dazu zwingen, denn um zu gewinnen, braucht es manchmal jahrelanges Training und dies kann man nur schaffen, wenn man es selbst will. Man sollte seinen eventuell späteren Beruf immer als Hobby sehen, um ihn auch noch in zehn Jahren ausüben zu können, ganz egal auf welchem Niveau. Der Spaß sollte immer im Vordergrund stehen und nie vernachlässigt werden.

Und die folgenden Zitate von zwei sehr erfolgreichen Sportlern bringen es für mich persönlich auch sehr schön zum Ausdruck, worauf es im Leistungssport ankommt:

„Wenn du alles gibst, kannst du dir nichts vorwerfen.“ (Dirk Nowitzki)

„Gewinnen heißt, dass du bereit bist länger zu laufen, härter zu arbeiten und mehr zu geben als alle anderen.“ (Vince Lombardi)

Hier ist noch ein weiteres Zitat von Brecht, das zum Nachdenken anregen soll:

„Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.“ (Bertolt Brecht)

Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

2.2 Jugendliche

„‚Jugend‘ ist eine Phase innerhalb des Lebenszyklus eines Menschen, die sich durch tief- greifende Veränderungen in psychischen, physischen und sozial-emotionalen Bereichen auszeichnet. Jugend wird häufig mit „Erwachsenwerden“ assoziiert, handelt es sich in dieser Phase auch um eine Übergangsperiode zwischen Kindheit und Erwachsenenalter.“ (Oerter/Modada, 1995, S. 276)

Die Bezeichnung „Jugendliche“ wurde bis heute in der Wissenschaft mit keiner klaren Alters- eingrenzung definiert. Doch es gibt unter anderem rechtliche, politische und wissenschaftliche Definitionen. Diese beschränken sich jedoch meistens auf das Alter von 12 bis 22 Jahren. Dieser Lebensabschnitt wird auch Adoleszenz genannt. Dabei gibt es die Unterteilung in die Früh- und Spätadoleszenz. Gleicherweise wird auch der Sport in verschiedene Altersklassen eingeteilt. (vgl. ebd., 1995, S. 14f.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Darstellung der Lebensphase "Jugend" nach Oerter und Montada aus dem Jahr 1995.

Meine Arbeit wird sich auf die folgenden Nachwuchskategorien des Mountainbike Sports konzentrieren, beginnend mit der Klasse U13, Kinder die das 13. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, aber schon über 11 Jahre alt sind und somit nicht mehr in der unteren Kategorie teilnehmen dürfen. Dieses Schema setzt sich bis zu den Junioren fort, welche bis zum 18. Lebensjahr in dieser Kategorie fahren dürfen und danach in den Profisport einsteigen.

Meiner Meinung nach prägt diese Phase des Lebens einen Menschen für immer. Es ist der erste Schritt in Richtung Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Vor allem bei Jugendlichen, die in Verbindung mit Sport stehen, spielt die Jugend eine sehr bedeutende Rolle. Hier werden nämlich oft die Entscheidungen für eine möglich folgende Karriere getroffen. Die Sportler befassen sich das erste Mal ernsthaft mit dem Gedanken, wie das Leben nach der Schule aussehen sollte beziehungsweise welche Möglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen.

2.3 Mountainbiken

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung im Sport „Mountainbiken“ sehe ich mich in der Lage, diese Sportart ohne Literatur zu erklären.

Mountainbike heißt übersetzt ins Deutsche „Bergfahrrad“. Es ist speziell für den Gebrauch abseits der befestigten Straßen gebaut und entspricht daher auch nicht den Richtlinien der Straßenverkehrsordnung. Ursprünglich kommt es aus Kalifornien/USA, erfreut sich aber mittlerweile auf der ganzen Welt großer Beliebtheit und wird auch als Breitensport in der Bevölkerung ausgeübt.

Aufgrund spezieller Umbauten am Rad ergeben sich diverse Sportarten. Die drei bekanntesten

Disziplinen sind:

- Cross-Country

Nach einem Massenstart muss eine bestimmte Rundenanzahl bewältigt werden. Dabei wird vor allem auf Forstwegen und Pfaden gefahren.

- Downhill

Man absolviert eine vorgegebene Strecke mit Sprüngen möglichst schnell abwärts. Es wird aus einem Starthäuschen gestartet.

- Marathon

Der Start erfolgt in Blöcken. Der härteste Marathon der Welt ist die Salzkammergut Trophy mit 211 km und 7046 Höhenmetern an einem Tag.

3. Empirischer Teil

Bei meinen Gesprächen entschied ich mich für ein offenes Interview. Dabei gibt es einen „Gesprächsleitfaden“ mit vorformulierten Fragen, welche im Laufe der Befragung gestellt werden. Somit kann der Forscher auf die sich ergebenden Themen näher eingehen und gewisse Punkte besser erarbeiten.

3.1 Interviewpartner

Die Auswahl meiner Probanden fiel mir nicht schwer, da ich mich seit Jahren in diesem Umfeld befinde und so zahlreiche Beziehungen zu verschiedenen Akteuren der Mountainbike-Szene habe. Für meine Befragungen habe ich natürlich die Sicht von gleichaltrigen Athleten ge- schildert, aber auch jene Perspektive berücksichtigt, die mein Trainer zu diesem Thema hat. Des Weiteren führte ich auch ein Gespräch mit einem lokalen Sportler, der den Sprung in den Profisport mit Erfolg geschafft hat. Auch seine Ansichten fand ich besonders wichtig, da er schon die Probleme als jugendlicher Leistungssportler seit einiger Zeit hinter sich hat und somit kritischer und mit zeitlichem Abstand auf jene Punkte blickt. Außerdem kann beziehungsweise muss er sich schon mit langfristigen Auswirkungen beschäftigen, welche von den jungen Sportlern oft ignoriert oder als zweitrangig und nicht so tragisch dargestellt werden. Darüber hinaus stellte sich auch ein langjähriger Freund und Konkurrent im Mountainbike Sport meinen Fragen. Er verließ während dieser Wettkampfsaison aufgrund einer Verletzung überraschenderweise den Leistungssport. Dabei fand ich besonders seine Beweggründe für den Ausstieg bemerkenswert. Diesbezüglich schilderte er mir auch seine Ansicht von außen auf die angehenden Profisportler und deren Umfeld.

Diese Interviews flossen jeweils am Ende der Kapitel ein und spiegeln somit die Ansichten der Athleten zu diesem Thema wider. Oft sind nämlich persönliche Erfahrungen mehr wert als theoretische Befunde und wissenschaftliche Studien.

„Am Anfang habe ich nicht gewusst, was ich mit meiner freien Zeit anfange. Was machen denn ‚normale‘ Jugendliche in meinem Alter? Es fühlte sich an, als plötzlich ein Teil von mir nicht mehr wusste, was zu tun. Doch mittlerweile genieße ich das Leben ohne Leistungssport und bereue nichts an meiner Entscheidung. Ich möchte jetzt aber nicht das Mountainbiken oder den Leistungssport generell als etwas Negatives darstellen. Er hat mich fürs Leben geprägt, im positiven Sinne. In jener Zeit habe ich Einmaliges erlebt und viele enge Freundschaften geschlossen.“ (R, 17)

3.2 Gesprächsleitfaden bzw. Fragebogen

„Die psychischen und physischen Auswirkungen des Leistungssports

Mountainbiken auf Jugendliche"

Name:

Alter:

Wohnort:

Beschäftigung:

1. Wie lange betreibst du schon den Sport MTB und seit wann leistungsbezogen?
2. Wie hast du diese Sportart für dich entdeckt? Eltern? Verwandte? Verein?
3. Kannst du kurz deinen Karriereverlauf beschreiben?
4. Was bewegt dich, den Sport weiter zu betreiben? Erfolge? Soziale Kontakte? Spaß? Erlernen spezieller Fähigkeiten?
5. Hast du langfristige Ziele oder Absichten (abgesehen von Erfolgen), die du erhoffst, aus deiner Karriere mitzunehmen?
6. Wie empfindest du deine derzeitige Situation (Stress, Druck, Erleichterung)?
7. Welche positiven bzw. negativen Auswirkungen erlebst du bzw. hast du persönlich durch den Leistungssport erlebt?
8. Bist du mit dem Verbundsystem Schule und Leistungssport un/zufrieden? Warum? Was würdest du ändern?
9. Wie gehst du mit Stress-Situationen um? Schule? Verletzungen? Helfen dir dabei die Erfahrungen, die du im Leistungssport beim Bewältigen dieser Probleme erlebst?
10. Siehst du dich von deinem sozialen Umfeld (Familie, Freunde) unterstützt oder empfindest du einen gewissen Erwartungsdruck?
11. Fühlst du dich belastungsfähiger als Gleichaltrige? Begründe, weshalb du so denkst?
12. Wie bewältigst du Rückschläge/Misserfolge im Sport?
13. Was sind deiner Meinung nach die Vorteile, die du im Gegensatz zu gleichaltrigen Personen erlebst? Erkläre, warum?
14. Siehst du körperlich einen Vorteil durch deine Sportart, auch noch nach deiner sportlichen Karriere?
15. Verletzungsrisiko im MTB Sport? Deine Erfahrungen und Meinungen? Hoch/niedrig? Wieso?
16. Befürchtest du Probleme bei einem Leben nach dem Leistungssport?

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Der Leistungssport Mountainbiken. Physische und psychische Auswirkungen auf Jugendliche
Note
2,0
Jahr
2019
Seiten
28
Katalognummer
V538802
ISBN (eBook)
9783346162618
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mountainbike, Radsport, gesundheit, Auswirkungen, jugendliche, psychisch, physisch, ernährung, Verletzungen, Radfahren
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Der Leistungssport Mountainbiken. Physische und psychische Auswirkungen auf Jugendliche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/538802

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