Drogenhilfe bei Jugendlichen aus systemischer Sicht. Handlungs- und Lösungsansätze für die Familientherapie

Fallanalysen zu Multiproblemszenarien


Hausarbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Begriffserklärungen
1.1 Sucht/ Abhängigkeit
1.2 System

2. Systemische Ansätze

3. Sucht aus systemischer Sicht

4. Familientherapeutische Handlungsansätze
4.1 Strukturelle Familientherapie
4.2 Strategische Familientherapie
4.3 Systemische Familientherapie

5. Ressourcen- und lösungsorientierter Lösungsansatz

6. Systemische Interventionsmethoden

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die folgende Hausarbeit befasst sich mit dem Thema der Drogenhilfe bei Jugendlichen, aus der systemischen Sicht und ob sich das Ganze als sinnvoll erweist.

Eine bedeutende Phase der Entwicklung und Veränderung für Jugendliche, stellt die Adoleszenz dar. Der Jugendliche tritt in die Erwachsenenwelt ein und lernt Dinge wie Verantwortung und Selbstständigkeit. Für sein Handeln ist er nun selbst verantwortlich.

Er setzt sich mit den Werten und Normen der Gesellschaft auseinander, versucht seinen Platz in der Gesellschaft zu finden und bildet seine Identität.

Besonders in dieser Zeit sind Bezugspersonen sehr wichtig, die verstehen und auffangen.

Viele fühlen sich verloren und mit den Ansprüchen der Gesellschaft überfordert und suchen nach Möglichkeiten diese Defizite zu kompensieren.

Demnach kann es vorkommen, dass Jugendliche zu Drogen greifen. Statistisch bewiesen greifen mehr Jugendliche aus ,,funktionsunfähigen’’ Familien zu Drogen, als Jugendliche aus ,,intakten’’ Familien.

Wichtig zu erwähnen ist auch, dass in dieser Phase der Jugend, auch einfach gerne herumexperimentiert wird und es bei den meisten auch einfach dabei bleibt.

Diese Hausarbeit beschäftigt sich jedoch mit den Jugendlichen die einen Substanzmittelmissbrauch begehen und wie der systemische Ansatz in der ambulanten Drogenhilfe angewendet und umgesetzt wird.

Im ersten Teil der Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Begriffsdefinition und was unter den Begriffen Sucht und System verstanden wird.

Im Hauptteil gehe ich über in die systemischen Ansätze und wie Sucht überhaupt aus systemischer Sicht gesehen wird.

Anschließend erläutere ich Handlungsansätze, die in der Familientherapie verwendet werden: die strukturelle, strategische und systemische Familientherapie. Dann gehe ich über zum ressourcen- und lösungsorientiertem Lösungsansatz und erkläre anschließend die systemischen Interventionsmethoden, die angewendet werden während der Therapie.

1. Begriffserklärungen

In diesem Kapitel beschreibe und erkläre ich die wichtigsten Begriffe die für das Verständnis und die Bedeutung des Themas wichtig sind.

1.1 Sucht/ Abhängigkeit

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Sucht und Abhängigkeit noch gleichwertend verwendet. 1964 wurde der Begriff Sucht, jedoch offiziell von der Weltgesundheitsorganisation, durch den der Abhängigkeit ersetzt. Von daher wird er heutzutage im wissenschaftlichen Gebrauch kaum noch verwendet.

Definiert wird der Abhängigkeitsbegriff durch die offiziellen Diagnosesysteme ICD-10( ‚‚International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems“,10. Überarbeitung) und DSM-5 ( „Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders“, 5. Überarbeitung).

ICD-10

Laut der Definition des ICD-10, herausgegeben durch die Weltgesundheitsorganisation, darf die Diagnose Abhängigkeit nur erfolgen, wenn mindestens drei der Kriterien im Laufe des vergangenen Jahres eingetreten sein müssen.1

1. Ein starker Wunsch oder eine Art Zwang, psychotrope Substanzen zu konsumieren.
2. Verminderte Kontrollfähigkeit in Bezug auf den Beginn, die Beendigung oder die Menge des Konsums.
3. Ein körperliches Entzugssyndrom bei Beendigung oder Reduktion des Konsums, nachgewiesen durch substanzspezifische Entzugssymptome oder durch die Aufnahme der gleichen oder nahe verwandter Substanzen, um Entzugssymptome zu vermindern oder zu vermeiden.
4. Nachweis einer Toleranz gegenüber der Substanz, im Sinne von erhöhten Dosen, die erforderlich sind, um die ursprüngliche durch niedrigere Dosen erreichte Wirkung hervorzurufen.
5. Fortschreitende Vernachlässigung anderer Vergnügungen oder Interessen zugunsten des Substanzkonsums sowie ein erhöhter Zeitaufwand, um die Substanz zu konsumieren oder sich von den Folgen zu erholen.
6. Anhaltender Substanzkonsum trotz des Nachweises eindeutig schädlicher Folgen.

DSM-5

Abhängigkeit wird im DSM-5, herausgegeben durch die American Psychiatric Association, fast vollständig identisch definiert, wie im ICD- 10. Jedoch wird hier noch die soziale Dimension berücksichtigt. Wie beispielsweise Einschränkungen oder Vernachlässigungen sozialer, schulischer oder beruflicher Aktivitäten die durch den Substanzgebrauch entstehen.

,,Missbrauch’’ und ,,Abhängigkeit werden’’ im DSM zusammengefasst als ,,Substanzgebrauchsstörung’’. Diese wird in verschiedene wird in 11 Kriterien eingeteilt, von denen mindestens zwei innerhalb des vergangenen Jahres eingetreten sein müssen. Bei 2-3 eintretenden Kriterien wird die Substanzmittelgebrauchsstörung als leicht eingestuft, bei 4-5 als moderat und ab 6 Kriterien gilt sie als schwer.2

1.2 System

In seiner Systemtheorie unterscheidet Niklas Luhmann zwischen lebenden, technischen, psychischen und sozialen Systemen (vgl. Luhmann 1984, S. 16), die sich jeweils durch systeminterne Operationen von ihrer Umwelt abgrenzen (vgl. Luhmann 1995, S. 60). Diese sind in einem sozialen System Kommunikation, in einem psychischen System Gedanken und in einem lebenden, organischen System Leben. Die Umwelt, die ein System umgibt, steht in ständiger Wechselwirkung mit dem System (vgl. Lüssi 2008, S.66f). Systeme funktionieren und existieren, weil sie einen bestimmten Sinn haben (vgl. Lüssi 2008, S. 70). Sie beeinflussen als Ganzes seine Angehörigen als einzelne (vgl. Lüssi 2008, S.68) und stehen gleichzeitig mit allen Zeilen des Systems in einer Wechselwirkung. Dies wird auch als zirkuläre Eigendynamik bezeichnet (vgl. Ritscher 2007, S.41f).

Jede individuelle Identität eines Systems kann und wird nur im System bestimmt und nicht durch außenstehende Beobachter, so definiert sich das System selber (vgl. Luhmann 2009, S.15). Diese Identität entsteht aus einem Sinn, Ziel und Abgrenzung zu anderen Systemen (vgl. Ritscher 2007, S.31).

Systeme werden als autopoietisch bezeichnet, was bedeutet, dass sie dynamisch, autonom sind und sich aus sich selbst heraus erzeugen und in der Lage sind ihr Gleichgewicht eigenständig wiederherzustellen. Sie greifen auf eigene Ressourcen zurück, die Elemente aus denen sie bestehen, aus denen sie ihre Informationen beziehen (vgl. Luhmann 2009, S.110ff, Luhmann 1995, S.56).

2. Systemische Ansätze

Im Folgenden möchte ich die systemischen Ansätze, näher erklären.

Systemtheoretische Konzepte befinden sich in einem schnellen Wandel. Die Phase zwischen 1950-80 wird als Kybernetik 1.Ordnung bezeichnet. Hier entstehen Theorien über bestimmte Systeme und es werden Aussagen gemacht, wie ein System funktioniert. Zum Ende dieser Phase entstand aus der Kybernetik I. Ordnung, durch Anwendung auf sich selber, die Kybernetik 2. Ordnung. In der Theorien über die Beobachter der Systeme entwickelt werden, die an erster Stelle auf einer konstruktivistischen Denkrichtung basieren. Die Entwicklung der Systemtheorien wird nochmal besonders deutlich an Hand der Entwicklung der Familientherapie. Heutzutage bedienen sich Systemtherapeuten an der systemisch- konstruktivistischen Denkrichtung, genauso werden aber auch andere Denkrichtungen integriert (vgl. von Schlippe und Schweitzer 2007, S. 53).

Anknüpfend werde ich die systemisch- konstruktivistische Denkrichtung erläutern und Sucht aus ihrer Sicht betrachten.

Laut der systemisch- konstruktivistischen Sicht wird der Mensch als ein autonomes, nicht anleitbares, nach eigenen Ordnungsparametern handelndes Wesen gesehen. Wenn der Wille stabil genug und die Ordnungskraft hoch sind, lassen sich diese Ordnungsparameter auch nur schwer bekehren oder beeinflussen. Ein Drogenkonsument muss den Ordnungsparameter, der charakterisiert wird durch den Drogenkonsum, erst einmal verlieren um wieder eigenständig und frei über seinen Drogenkonsum entscheiden zu können. Nur so kann der Konsument eine Handlungsmöglichkeit gewinnen (vgl. Thomasius 2000, S. 82f.).

Die konstruktivistische Grundidee besagt, dass ein System niemals objektiv existiert, sondern Wahrnehmungen geschaffen werden und keine einheitliche Sichtweise über die Welt existiert, sondern sie als individuell und subjektiv wahrgenommen wird.

Dies knüpft an die erkenntnistheoretische Aussage an, dass Leben eine Form des Erkennens ist und jeder von uns seine Umgebung anders wahrnimmt, all diese Wahrnehmungen sich aber gleichrangig gegenüberstehen und keine Wertung gebildet werden.

Laut dem radikalen Konstruktivismus gibt es keine subjektlose Theorie die die Wirklichkeit beschreibt (vgl. Lieb 1995; in von Schlippe und Schweitzer 2007, S.52).

Diese Erkenntnistheorie bezieht auch die Autopoiese und besagt, dass Systeme eine innere Dynamik besitzen, sich selber organisieren und abgeschlossen gegenüber stehen. Therapeuten sollen hier nicht das System verändern nach ihren Vorstellungen, sondern eher anstoßen oder -regen, oder es auch zerstören.

Die Wahrnehmung des Systems ist auch durch den Therapeuten subjektiv und darf nicht verallgemeinert werden (vgl. von Schlippe und Schweitzer 2007, S.51f.). Es geht in systemischen Therapien oder Beratungen darum, wie Wirklichkeit im System erzeugt wird und welche Hintergründe und Bedingungen ihnen entsprechen, um diese dann zu verändern oder zu zerstören (vgl. von Schlippe und Schweitzer 2007, S.17).

Die systemischen Ansätze reichen zurück bis in die achtziger Jahre und orientierten sich immer mehr an der Einzel- zu Familientherapie.

Trotzdem muss auch die Entwicklung der systemischen Einzeltherapie weiter beachtet werden. In den 80ern wurde sich auch der systemischen Einzeltherapie zugewandt , indem systemisch arbeitende Familientherapeuten sich auch auf Einzelpersonen in ihren Systemen intensiver konzentrierten und ihre Subsysteme in den Fokus stellten.

Jedoch wurde bei ihnen keine Lösung auf das Problem gesucht, sondern vielmehr eine Veränderung der Sichtweise auf das System und die Welt, die sich im gegenseitigen Dialog ergaben und nicht vorhersehbar waren ( vgl. Boscolo und Bertrando 1997, S.21ff.). Systemiker haben dieses Konzept der ,,Black- Box’’ anfangs übernommen aus verhaltens- therapeutischen Ansätzen. Sie wollten sich stark von der Psychoanalyse abgrenzen. Jedoch wurde dies schnell in Frage gestellt und auch die inneren Prozesse der Subsysteme wurden mit einbezogen ( vgl. Boscolo und Bertrando 1997, S. 31f.).

3. Sucht aus systemischer Sicht

Sucht wurde bis zum Ende der 60er Jahre, durch das Krankheitsmodell der WHO, als Krankheit definiert. Bis sich nach den 80ern das systemische Verständnis durchsetzte, bei dem Sucht als ein Krankheitssymptom charakterisiert wird. Süchte sind, laut der Systemtheorie, soziale Verhaltensweisen und Phänomene, die innerhalb eines sozialen Kontextes entstehen und die für eine gewisse Zeit, als die sinnvolle Lösung eines bestimmten Problems gesehen werden. Aus diesem Grund wird Sucht als eine Verhaltensweise gesehen, die in menschlichen Beziehungen eine mögliche Bewältigungsform darstellt.

Schwierige Lebensumstände können beispielsweise durch Sucht reguliert werden (vgl. Thomasius 2000, S.82).

Drogenabhängigkeit wird zeitlich eingeordnet, das heißt der Jugendliche wird nicht sein Leben lang als ,,Süchtiger’’ oder ,,ehemaliger Junkie’’ gesehen. Es wird die Zeit vor und nach der Sucht beachtet (vgl. Schindler u.a 2005, S.158).

Definiert und bewertet wird der Suchtbegriff durch seinen Beobachter und ab und in welchem Kontext sie steht. Innerhalb des Kontextes ist menschliches Verhalten einzuordnen und zu verstehen.

Hier muss das Problemlösungsverhalten neu gestaltet werden, mithilfe von diversen Methoden (vgl. Thomasius 2000, S. 82f.).

Der ganze Therapieprozess, das Symptom Sucht und die Genesung werden als ein Kommunikationsprozess gesehen und der süchtige Jugendliche nicht als individueller Kranker (vgl. Grabbe 1995, S.144). Die Drogenabhängigkeit des Jugendlichen ist meist die Lösung für ein anderes, zum Beispiel familiäres Problem. Hier wird das Problem neu definiert und man wendet sich dem eigentlichen Problem zu. Die Sucht des Jugendlichen kann beispielsweise von den Eheproblemen der Eltern ablenken, um eine Scheidung zu verhindern. Durch die Neuinterpretation des Problems wird der Jugendliche von der Rolle des Schuldigen befreit ( vgl. Schindler u.a 2005, S. 158f.). In der Familie trägt oft der süchtige Jugendliche das Symptom, die Ursache liegt aber meist woanders. Sucht lässt sich nur im interpersonellen Kontext verändern und wird auch nur in diesem verstanden. Die meisten Therapeuten beziehen andere Systeme wie die Schule mit ein oder die Ursprungsfamilie (vgl. Schindler u..a 2005, S. 158).

4. Familientherapeutische Handlungsansätze

4.1 Strukturelle Familientherapie

Dieser Ansatz geht auf Minuchin zurück und wurde in den 70ern entwickelt. Er steuert auf die Erfassung und Veränderung von familiären Strukturen ab. In den 80ern wurden bei Familien mit einem suchtkranken Kind, stereotypische Interaktionsmuster festgestellt (vgl. Thomasius u.a. 2000, S.125). Laut Minuchin bestehen Familien aus individuellen biologischen und psychologischen Eigenschaften und Dynamiken.

Individuelle Mitglieder einer Familie nehmen eine andere Struktur wahr, als die Realität (vgl. Minuchin 1997, S.110). Die Aufgabe des Therapeuten ist es hier eine Landkarte aufzustellen um Ordnung in die Dynamik zu bringen. So können funktionale und dysfunktionale Muster innerhalb der Familie erkannt werden (vgl. Minuchin 1997, S.111).

Der Therapeut benennt Gemeinsamkeiten der Familie in Form von Erfahrungen und Persönlichkeit und verschafft sich so Zugang innerhalb des therapeutischen Systems (vgl. Minuchin 1997, S.112).

Die Familienstrukturen bei Familien mit drogenabhängigen Kindern sind besonders verstrickt. Meist ist ein Elternteil mit in die Sucht verstrickt und unterstützt den Jugendlichen unbewusst dabei, beispielsweise durch Finanzierung oder das Teilen von Geheimnissen.

Das Drogenproblem lenkt die Elternteile von ihren eigentlichen Problemen ab und sie beschäftigen sich mit einem gemeinsamen Problem (vgl. Schindler u.a. 2005, S.156).

4.2 Strategische Familientherapie

Dieser Ansatz geht auf Haley und Madanes zurück. Hier erfolgt die Problemdefinition durch den Klienten selber und auch das Therapieziel wird zusammen mit dem Klienten erarbeitet. Auch hier gilt der Suchtmittelgebrauch als ein fehlgeschlagener Versuch Probleme und Konflikte in der Familie zu lösen. Jedoch ist dies nur scheinbar, denn die Jugendlichen sind durch die Drogenwirkung zwar innerlich abwesend und abgelöst, äußerlich jedoch anwesend (vgl. Schindler u.a. 2000, S.124).

Interventionen zielen hier auf die Organisation innerhalb der Familie und symptomerhaltende Interaktionsmuster, wobei der Fokus auf die Bedeutung des Suchtmittels der einzelnen Familienmitglieder gelegt wird. Eine große Rolle spielt hierbei die Bedeutung der Aufrechterhaltung von Abhängigkeitsmustern (vgl. Thomasius 2000, S.124, 126).

Im strukturellen, sowie strategisch familientherapeutischen Ansatz richtet sich die Aufmerksamkeit auf den Jugendlichen in Bezug zu den Eltern, wobei ein Spannungsfeld entsteht. Allerdings stößt man bei beiden Ansätzen auf Kritik. Zwar wird der Patient durch die Problemverschiebung entlastet, die ganze Familie jedoch als krankhaft bewertet. Beide Ansätze handeln auch nicht ressourcenorientiert (vgl. Schweitzer und von Schlippe 2007, S.196).

[...]


1 vgl. https://www.drugcom.de/drogenlexikon/buchstabe-a/abhaengigkeit/ 28.02.2020

2 vgl. https://www.drugcom.de/drogenlexikon/buchstabe-a/abhaengigkeit/ 28.02.2020

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Drogenhilfe bei Jugendlichen aus systemischer Sicht. Handlungs- und Lösungsansätze für die Familientherapie
Untertitel
Fallanalysen zu Multiproblemszenarien
Hochschule
Northern Business School
Note
1,7
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V584782
ISBN (eBook)
9783346187086
ISBN (Buch)
9783346187093
Sprache
Deutsch
Schlagworte
drogenhilfe, fallanalysen, familientherapie, handlungs-, jugendlichen, lösungsansätze, multiproblemszenarien, sicht
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Drogenhilfe bei Jugendlichen aus systemischer Sicht. Handlungs- und Lösungsansätze für die Familientherapie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/584782

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