Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation

Rechtliche, personalwirtschaftliche und steuerrechtliche Aspekte der Mitarbeitermotivation, Mitarbeitergewinnung und -bindung

Titre: Rechtliche, personalwirtschaftliche und steuerrechtliche Aspekte der Mitarbeitermotivation, Mitarbeitergewinnung und -bindung

Mémoire (de fin d'études) , 2009 , 178 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Ziel dieser Diplomarbeit ist es, den möglichen Ausbau des bestehenden Anreizsystems der Muster AG zu analysieren, um dadurch auch zukünftig talentierte Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen, diese zu motivieren und langfristig zu binden. Die Reflexion der derzeitig angebotenen personalpolitischen Instrumente kann bei Vergleich mit den Erkenntnissen aus den motivationstheoretischen Grundlagen, der durchgeführten Mitarbeiterbefragung sowie den herangezogenen Studien zur Gewinnung, Motivation und Bindung von Mitarbeitern, Defizite aufzuzeigen. Diesen begegnet die Diplomarbeit mit Vorschlägen zur Einführung weiterer effektiver Personalmaßnahmen. Als Ergebnis kann ein zeitgemäßes, attraktives Anreizsystem für die Mitarbeiter ausgearbeitet werden.

In konjunkturell schwierigen Zeiten rückt der Mitarbeiter immer mehr in den Vordergrund. Viele Unternehmen neigen in rezessiven Phasen dazu, ihre Probleme durch das Freisetzen von Mitarbeitern zu lösen. Aber gerade die "tüchtigen, motivierten und erfahrenen Mitarbeiter stellen das wertvollste Gut eines Unternehmens dar, die man wie seinen Augapfel hüten muss."

Verstärkt durch die demographische Entwicklung, werden es Unternehmen in Zukunft schwer haben, geeignete Fach- und Führungskräfte zu rekrutieren und langfristig binden zu können. Der "war for talents" beginnt allmählich, denn viele Unternehmen haben erkannt, dass die Leistungsträger die Schlüsselfiguren ihres Unternehmenserfolges sind. Sie sind hoch qualifiziert und haben folglich auch die besten Alternativen am Markt zu einem anderen attraktiven Arbeitgeber zu wechseln, da die Nachfrage nach High-Potentials im Gegensatz zum Angebot sehr hoch ist. Aus diesem Grund sollten Unternehmen ihren Fokus künftig verstärkt auf ihre Mitarbeiter richten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit

1.2 Aufbau der Arbeit

2 MITARBEITERMOTIVATION, -GEWINNUNG UND -BINDUNG

2.1 Grundlagen der Motivationsforschung

2.1.1 Bedürfnisse und Motive

2.1.2 Anreize und Anreizsysteme

2.1.3 Motivation

2.1.3.1 Arbeitsmotivation

2.1.3.2 Arbeitszufriedenheit

2.1.3.3 Motivationsprozess

2.1.4 Motivationstheorien

2.1.4.1 Bedürfnistheorie von Maslow

2.1.4.2 ERG-Theorie von Alderfer

2.1.4.3 Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg

2.1.4.4 VIE-Theorie von Vroom

2.1.4.5 Zirkulationsmodell von Porter & Lawler

2.1.4.6 Balance-Theorie von Adams

2.2 Mitarbeitergewinnung

2.3 Mitarbeiterbindung

3 PERSONALPOLITISCHE INSTRUMENTE DER MUSTER AG

3.1 Gesundheit

3.1.1 Das betriebliche Verständnis von Gesundheit im Wandel

3.1.2 Ökonomische Aspekte betrieblicher Gesundheitsförderung

3.1.3 Gesundheitsförderung bei der Muster AG

3.2 Verpflegung

3.2.1 Grundlagen und Nutzen optimaler Ernährung

3.2.2 Betriebsverpflegung bei der Muster AG

3.3 Work-Life-Balance

3.3.1 Grundlagen und Notwendigkeit von Work-Life-Balance

3.3.2 Work-Life-Balance-Maßnahmen bei der Muster AG

3.4 Vergütung

3.4.1 Grundlagen von Vergütungssystemen

3.4.2 Anreizwirkung von Vergütung

3.4.3 Vergütung bei der Muster AG

4 EMPFEHLUNG UND PRÜFUNG PERSONALPOLITISCHER INSTRUMENTE FÜR DIE MUSTER AG

4.1 Gesundheit

4.1.1 Aspekte für die Implementierung betrieblicher Suchtprävention

4.1.2 Vorgehensweise bei Annahme von Suchtabhängigkeit

4.1.3 Betriebliches Gesamtkonzept zur Suchtprävention

4.1.4 Steuerliche Behandlung betrieblicher Gesundheitsförderung

4.1.5 Nutzen für Unternehmen und Mitarbeiter

4.2 Verpflegung

4.2.1 Möglichkeiten einer Abendschichtverpflegung

4.2.2 Steuerliche Behandlung arbeitstäglicher Mahlzeiten

4.2.3 Nutzen für Unternehmen und Mitarbeiter

4.3 Work-Life-Balance

4.3.1 Kindernotfallbetreuungsmöglichkeiten und ihre steuerliche Behandlung

4.3.1.1 Eltern-Kind-Arbeitszimmer

4.3.1.2 Betriebseigene Notfalleinrichtung und Vermittlungshilfe

4.3.1.3 Belegrechte in Kinderbetreuungseinrichtungen

4.3.1.4 Firmeninternes Betreuungsnetzwerk und Betreuungsbörse

4.3.2 Nutzen für Unternehmen und Mitarbeiter

4.3.3 Kosten-Nutzen-Abwägung einzelner Betreuungsmaßnahmen

4.3.4 Informationsbroschüre für Mitarbeiter

4.4 Vergütung

4.4.1 Unterstützung der Mobilität

4.4.1.1 Rechtliche und steuerliche Behandlung von Tankgutscheinen

4.4.1.2 Fahrtkostenzuschüsse

4.4.1.3 Nutzen für Unternehmen und Mitarbeiter

4.4.2 Kinderbetreuungszuschüsse

4.4.2.1 Steuerliche Behandlung von Kinderbetreuungszuschüssen

4.4.2.2 Nutzen für Unternehmen und Mitarbeiter

4.4.3 Unterstützung zur Wohnsituation

4.4.3.1 Rechtliche und steuerliche Behandlung von Mietzuschüssen und Werkswohnungen

4.4.3.2 Rechtliche und steuerliche Behandlung von Arbeitgeberdarlehen

4.4.3.3 Nutzen für Unternehmen und Mitarbeiter

5 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, das bestehende Anreizsystem der Muster AG zu analysieren und Möglichkeiten für dessen Ausbau zu erarbeiten, um qualifizierte Mitarbeiter langfristig zu gewinnen, zu motivieren und an das Unternehmen zu binden. Hierbei werden bestehende personalpolitische Instrumente kritisch reflektiert und auf Basis motivationstheoretischer Grundlagen sowie unter Berücksichtigung rechtlicher und steuerlicher Aspekte bewertet.

  • Grundlagen der Motivationsforschung und deren Übertragung auf Arbeitssituationen
  • Analyse personalpolitischer Instrumente in den Bereichen Gesundheit, Verpflegung, Work-Life-Balance und Vergütung
  • Rechtliche und steuerrechtliche Prüfung neuer Anreizmaßnahmen für die Muster AG
  • Empfehlungen zur Optimierung von Mitarbeitermotivation und -bindung
  • Stellenwert nicht-monetärer Anreize im Wettbewerb um High-Potentials

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit

In konjunkturell schwierigen Zeiten rückt der Mitarbeiter immer mehr in den Vordergrund. Viele Unternehmen neigen in rezessiven Phasen dazu, ihre Probleme durch das Freisetzen von Mitarbeitern zu lösen. Aber gerade die „tüchtigen, motivierten und erfahrenen Mitarbeiter stellen das wertvollste Gut eines Unternehmens dar, die man wie seinen Augapfel hüten muss.“

Verstärkt durch die demographische Entwicklung, werden es Unternehmen in Zukunft schwer haben, geeignete Fach- und Führungskräfte zu rekrutieren und langfristig binden zu können. Der „war for talents“ beginnt allmählich, denn viele Unternehmen haben erkannt, dass die Leistungsträger die Schlüsselfiguren ihres Unternehmenserfolges sind. Sie sind hoch qualifiziert und haben folglich auch die besten Alternativen am Markt zu einem anderen attraktiven Arbeitgeber zu wechseln, da die Nachfrage nach High-Potentials im Gegensatz zum Angebot sehr hoch ist. Aus diesem Grund sollten Unternehmen ihren Fokus künftig verstärkt auf ihre Mitarbeiter richten.

Ziel dieser Diplomarbeit ist es, den möglichen Ausbau des bestehenden Anreizsystems der Muster AG zu analysieren, um dadurch auch zukünftig talentierte Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen, diese zu motivieren und langfristig zu binden. Die Reflexion der derzeitig angebotenen personalpolitischen Instrumente kann bei Vergleich mit den Erkenntnissen aus den motivationstheoretischen Grundlagen, der durchgeführten Mitarbeiterbefragung sowie den herangezogenen Studien zur Gewinnung, Motivation und Bindung von Mitarbeitern, Defizite aufzuzeigen. Diesen begegnet die Diplomarbeit mit Vorschlägen zur Einführung weiterer effektiver Personalmaßnahmen. Als Ergebnis kann ein zeitgemäßes, attraktives Anreizsystem für die Mitarbeiter ausgearbeitet werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Dieses Kapitel erläutert die Relevanz des Mitarbeiters als zentrale Ressource im Kontext demographischer Veränderungen und definiert das Ziel der Arbeit, das Anreizsystem der Muster AG zu optimieren.

2 MITARBEITERMOTIVATION, -GEWINNUNG UND -BINDUNG: Hier werden theoretische Grundlagen der Motivationsforschung (Inhalts- und Prozesstheorien) sowie aktuelle Studien zu den Erfolgsfaktoren für Mitarbeitergewinnung und -bindung behandelt.

3 PERSONALPOLITISCHE INSTRUMENTE DER MUSTER AG: Dieses Kapitel stellt das Unternehmen sowie die bestehenden Instrumente in den Bereichen Gesundheit, Verpflegung, Work-Life-Balance und Vergütung vor.

4 EMPFEHLUNG UND PRÜFUNG PERSONALPOLITISCHER INSTRUMENTE FÜR DIE MUSTER AG: Den Schwerpunkt bildend, analysiert dieses Kapitel neue Anreizmaßnahmen, prüft deren steuerliche und rechtliche Machbarkeit und bewertet deren Nutzen für das Unternehmen.

5 FAZIT: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf die Bedeutung einer strategischen Personalpolitik im Kontext der zukünftigen Herausforderungen bei der Mitarbeitersuche.

Schlüsselwörter

Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterbindung, Mitarbeitergewinnung, Anreizsysteme, Betriebliche Gesundheitsförderung, Work-Life-Balance, Vergütungssysteme, Motivationsforschung, Personalpolitik, Fachkräfte, Demographischer Wandel, Suchtprävention, Kinderbetreuung, Unternehmenserfolg, Steuervorteile.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Analyse und Optimierung des bestehenden Anreizsystems der Muster AG, um die Attraktivität des Unternehmens für Talente zu steigern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder umfassen die Bereiche Gesundheit, Verpflegung, Work-Life-Balance und Vergütung als Hebel für Motivation und Bindung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, durch die Reflexion aktueller Instrumente und deren theoretischer Einordnung, konkrete Empfehlungen zur Stärkung der Mitarbeitermotivation und -bindung zu formulieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu Motivationstheorien, einer Auswertung empirischer Studien zur Mitarbeiterpräferenz sowie einer IST-Analyse der Instrumente der Muster AG.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine IST-Analyse der gegenwärtigen Situation bei der Muster AG und eine darauffolgende SOLL-Analyse mit rechtlichen und steuerlichen Prüfungen für neue Maßnahmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Neben Begriffen wie Mitarbeiterbindung und -motivation stehen insbesondere betriebliche Gesundheitsförderung und steuerrechtliche Aspekte der Personalpolitik im Fokus.

Warum ist das Suchtpräventionskonzept für die Muster AG relevant?

Es dient der Gesunderhaltung der Mitarbeiter und minimiert betriebliche Ausfallkosten, während es gleichzeitig rechtliche Anforderungen zur Arbeitssicherheit adressiert.

Welche Rolle spielt die steuerliche Behandlung bei den vorgeschlagenen Instrumenten?

Die steuerliche Prüfung ist entscheidend, um die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen (z.B. Tankgutscheine oder Kinderbetreuungszuschüsse) für sowohl den Arbeitgeber als auch den Arbeitnehmer zu gewährleisten.

Fin de l'extrait de 178 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Rechtliche, personalwirtschaftliche und steuerrechtliche Aspekte der Mitarbeitermotivation, Mitarbeitergewinnung und -bindung
Note
1,7
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
178
N° de catalogue
V584901
ISBN (ebook)
9783346215611
ISBN (Livre)
9783346215628
Langue
allemand
mots-clé
aspekte mitarbeitergewinnung mitarbeitermotivation rechtliche
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2009, Rechtliche, personalwirtschaftliche und steuerrechtliche Aspekte der Mitarbeitermotivation, Mitarbeitergewinnung und -bindung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/584901
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  178  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint