Flow - Das Erleben des optimalen Augenblicks. Forschung nach dem Sinn im Unsinn


Hausarbeit, 2018

17 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Flow-Erleben – ein freudvolles Phänomen
2.1 Definition
2.2 Die Forschung rund um das Flow-Erleben
2.3 Die Messung des Flow-Erlebens
2.4 Die Flow-Persönlichkeit
2.5 Positive Aspekte von Flow
2.6 Negative Aspekte von Flow

3 Flow im beruflichen Kontext
3.1 Studien zu Flow im Arbeitsleben
3.2 positive Auswirkungen von Flow im Arbeitsleben

4 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Frage nach dem Sinn des Lebens und die Suche nach den Bedingungen für eine glückliche und erfüllte Existenz beschäftigte die Menschheit bereits in der antiken Philosophie, und dieses Interesse hält bis in die Gegenwart an. Während Aristippos als Vertreter der hedonistischen Sichtweise das Leben noch als reines Streben nach Genuss und Sinneslust begriff, war Aristoteles der Ansicht die menschliche Natur sei auf Selbstverwirklichung und die Ausrichtung auf Handlungen mit einem tieferen Sinn ausgelegt. Glück ist demzufolge das völlige Aufgehen in einem Tun, das von der inneren Stimme geleitet ist und der Entfaltung und Vervollkommnung der Persönlichkeit dient (vgl. Grigoleit und Bornand, 2004, S. 36-38).

Das genussvolle vollständige Aufgehen in einer Tätigkeit wurde von dem US-Psychologen ungarischer Herkunft Mihály Csíkszentmihályi 1975 erstmals als Flow-Erleben bezeichnet. Ihm war aufgefallen, dass trotz einer immer höheren Lebens-erwartung, guten gesundheitlichen Rahmenbedingungen und steigendem Wohlstand Menschen ihr Leben oft als nicht erfüllt und befriedigend, sondern im Gegenteil als sinnlos und leer empfanden. Ist ein glückliches Leben von zufälligen Lebens-ereignissen abhängig? Liegt es in den Genen des Menschen ob er empfänglich für Glücksmomente ist? Welchen Einfluss hat der Mensch selbst darauf? In seinen Studien beobachtete Csíkszentmihályi aufmerksam genau die Momente, in denen Menschen am glücklichsten sind, um auf diese Fragen eine Antwort zu erhalten. Er kam zu der Erkenntnis, dass Glück nicht eine Folge materiellen Wohlstandes ist, sondern aus möglichst häufigem Flow-Erleben resultiert und von jeder Person selbst kultiviert werden muss (vgl. Csíkszentmihály,1991, S. 2 ff.).

Flow - Diese Sonderform intrinsischer Motivation (vgl. Wiswede, 2012, S. 213) soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Es soll der positive Einfluss auf die Lebensqualität dargestellt, aber auch kritische Aspekte näher betrachtet werden. Ein weiterer Schwerpunkt soll auf der Frage liegen ob Flow auch im beruflichen Kontext erlebbar ist, wie man das Flow-Erleben fördert und was dem Entstehen von Flow entgegenwirkt.

2 Flow-Erleben – ein freudvolles Phänomen

2.1 Definition

In der Motivationsforschung wird zwischen intrinsischer (von innen heraus) und extrinsischer Motivation (von außen her) unterschieden. So kann man als Antrieb zur Arbeit zu gehen die Freude an der Ausführung der Tätigkeit an sich haben (intrinsisch motiviert) oder aber die Bezahlung ist das Motiv (extrinsisch motiviert). Flow-Erleben ist ein Zustand optimaler Motivation, in dem Menschen völlig in einer glatt laufenden Tätigkeit aufgehen, die sie um ihrer selbst willen ausführen, ohne extrinsische Belohnungen zu erwarten (vgl. Csíkszentmihályi, 1975, S. 36). Der Anreiz liegt also nicht im Ergebnis, sondern im Vollzug der Tätigkeit an sich. Die übermäßige Beschäftigung mit dem Endziel kann sich sogar störend auf das momentane Tun auswirken (vgl. Csíkszentmihályi, 2003, S. 63). Es handelt sich hierbei um das selbstreflexionsfreie, gänzliche Aufgehen in einer Aufgabe, bei der man trotz vollständiger Kapazitätsauslastung das Gefühl hat, volle Kontrolle über die Anforderung zu haben (vgl. Rheinberg, 2004, S. 34).

2.2 Die Forschung rund um das Flow-Erleben

Während die klassischen Modelle der Motivationspsychologie von einer Handlungs-Ergebnis-Erwartung ausgehen, bei denen die Motivation zum Handeln auf das Erreichen eines bestimmten Zieles ausgerichtet ist (vgl. Heckhausen, 2010, S. 3-4), handelt es sich bei Flow-Handlungen um Tätigkeiten die um Ihrer selbst willen aus-geübt werden. Csíkszentmihályi bezeichnete diese Aktivitäten als autotelisch (aus dem griechischen von „Selbst“ und „Ziel“, also dem Selbstzweck). Warum klettern Menschen an Felswänden herum, wieso tanzen sie, fahren Motorrad oder spielen Schach? All diese eigentlich „unsinnigen“ Tätigkeiten scheinen einen geheimnisvollen Anreiz zu haben, der keinen objektiven Nutzen bringt, ja sogar teuer und gefährlich sein kann. Ziel der Arbeit von Csíkszentmihályi war es herauszufinden wie dieser Anreiz entsteht und wie er sich für ein sinnerfüllteres Leben sowie auch ein erfreulicheres Arbeitsleben nutzen lässt. Hierfür legte er Kriterien des Flow-Erlebens fest und stellte dann unter Nutzung einer „Erlebnis-Stichprobenmethode“ zeitnahe Messungen zum Erleben des jeweiligen Flowzustandes der Studienteilnehmer an.

Eine wesentliche Erkenntnis seiner Forschung ist, dass die Übereinstimmung der vorhandenen Fähigkeiten mit den Anforderungen der Tätigkeit äußerst wichtig ist. Flow kann also nur dann entstehen, wenn man sich nicht über- oder unterfordert fühlt. Dieser Zusammenhang wird von ihm grafisch durch den „Flowkanal“ verdeutlicht:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Der Flow-Kanal, Csikszentmihalyi, 1985, S. 75

Flow stellt sich am häufigsten dann ein, wenn ein Mensch das tut, was er am Liebsten tut – was selbstverständlich für jeden etwas anderes sein kann. Gute Beispiele für das Flow-Erleben bieten das Spielen eines Instrumentes, das Klettern an einem Fels, Motorradfahren, Tanzen, Computerspielen oder die Tätigkeit eines Chirurgen während einer OP. Csíkszentmihályi hatte die enorme Bedeutung dieses Zustandes schnell erkannt, er betrachtete Flow-Erleben als wesentlich für ein sinnerfülltes Leben und widmete sich diesem Thema in seinem Forschungsprogramm und in vielen Büchern, die auch in der populärwissenschaftlichen Literatur großen Anklang fanden. Seit 1995 wird die Häufigkeit von Flow-Erleben sogar in der jährlichen Allensbacher Umfrage zum Thema gemacht. Demnach erleben 64% der Deutschen zumindest ab und zu einen Flow, davon 24% sogar häufig. Offene und aktive Menschen scheinen besonders prädestiniert für Flow zu sein (vgl. Rheinberg, 2003, S. 4). Dies überrascht nicht, denn nur wer seine Zeit aktiv gestaltet und sich immer wieder neue Herausforderungen sucht, macht Flow-Erleben möglich. Passive Handlungen, wie z.B. Fernsehen, wird kaum mit Flow-Erleben in Verbindung gebracht. So wurde festgestellt, dass Menschen selbst bei der Arbeit viermal häufiger einen Flowzustand erleben als vor dem Fernseher (vgl. Csíkszentmihályi, 1991, S. 83). Ein guter Grund öfter mal (im wahrsten Sinne des Wortes) Abzuschalten und sich erfüllenderen Tätigkeiten zu widmen.

2.3 Die Messung des Flow-Erlebens

a) Der qualitative Ansatz

In der ersten Forschungsphase wählte Csíkszentmihályi einen qualitativen Ansatz um das Flow-Empfinden zu messen. Als Komponenten machte er folgende Faktoren aus:

1. Fokussierte Konzentration auf die Tätigkeit
2. Hohe Involviertheit in die Tätigkeitsausübung
3. Weitgehender Verlust der Selbstreflexion
4. Starkes Gefühl von Kontrolle über den Tätigkeitsablauf
5. Verändertes Zeiterleben (die Zeit fliegt oder steht still)
6. Fehlen ablenkender Gedanken
7. Erleben des Handlungsablaufs als glatt und flüssig
8. Starke Motivation, da die Tätigkeit selbst als belohnend erlebt wird

(vgl. Keller & Landhäußer, 2012, S. 44)

b) Der quantitative Ansatz

Die Tatsache, dass eines der wesentlichen Merkmale des Flow-Erlebens der Verlust der Selbstreflexion ist, man also für den beobachtenden Blick aufs Innere keine Kapazitäten mehr frei hat, stellt eine wesentliche Herausforderung der Forschung dar. So kann man den Flow leider schwer direkt in der Tätigkeitsphase selbst messen. Daher gilt es, die Datenerfassung zumindest zeitlich so nah wie möglich an die Flow-Aktivität anschließen zu lassen. Hier nutzte Csíkszentmihályi die Erlebnisstichproben-Methode (vgl. Csíkszentmihályi und Larson, 2014). Die Studienteilnehmer erhielten einen Pager, der sie zu unvorhergesehenen Zeitpunkten über den Tag hinweg dazu aufforderte ihr aktuelles Befinden und ihre Tätigkeit auf einem Skalenblock zu skalieren. Diese Messmethode ist zwar aufwändig, jedoch ökologisch valide und verrichtungsnah (vgl. Rheinberg, 2004, S. 37).

In späteren Forschungen wurden jedoch auch Nachteile dieser Methode offengelegt. So beziehen sich die zur Erlebnisbeurteilung vorgegebenen Skalen Csíkszentmihályis nur zu einem geringen Anteil auf diejenigen Komponenten, die in den qualitativen Analysen zuvor als Charakteristika des Flow-Zustandes genannt wurden. Auch berücksichtigt diese Methode nicht vorhandene individuelle Unterschiede im Erleben, die in der Persönlichkeit des Studienteilnehmers liegen. So sind zum Beispiel größere Unterschiede im Erlebnisempfinden zwischen misserfolgsängstlichen Personen zu erfolgszuversichtlichen Personen zu erwarten, die in dieser Messmethode nicht berücksichtigt werden. Dieser Aspekt ist jedoch wichtig, denn das Flow-Erleben tritt umso ausgeprägter auf, je erfolgszuversichtlicher jemand in der Anforderungssituation ist. Hieraus resultieren Unschärfen im Ergebnis (vgl. Rheinberg, 2003, S. 261 ff.). Diese Erhebungstechnik wurde daher inzwischen im deutschsprachigen Raum optimiert. Ein Forschungsteam der Uni Potsdam um Professor Falko Rheinberg entwickelte einen Fragebogen, der die verschiedenen Flowkomponenten explizit hinterfragt. Außerdem werden hier individuelle Erfolgserwartungskomponenten der Teilnehmer berücksichtigt um das Ergebnis auch in der Hinsicht zu optimieren (siehe Anhang: Flow-Kurzfragebogen von Rheinberg & Vollmeyer).

2.4 Die Flow-Persönlichkeit

Um ein glückliches Leben mit vielen Flow-Erfahrungen zu führen, sollte man sich zunächst der Dinge bewusst sein, die man wirklich gerne macht. Man muss also ergründen bei welchen Tätigkeiten man in den Genuss des Flow-Erlebens kommt und welche Aktivitäten am meisten den persönlichen Interessen und Neigungen entsprechen. Die Entscheidung, sich nicht nur vom Alltag treiben zu lassen und das „Hamsterrad“ zu verlassen, ist darüber hinaus bewusst zu treffen, denn wer z.B. aufgrund eines zu vollen Terminkalenders seine Hobbies vernachlässigt, seine Lebenszeit vor dem Fernseher verbringt oder Zeit einfach sinnlos vergeudet, wird viele Flowerlebnisse zwangsläufig verpassen. Durch das Wissen um die eigenen Stärken und Schwächen und den Aufbau nötiger Kompetenzen kann dazu ein Gleichgewicht der Kenntnisse und Fähigkeiten mit den Handlungserfordernissen hergestellt werden welches für das Flow-Erleben entscheidend ist (vgl. Csíkszentmihályi, 2003, S. 32 ff.).

Am Beispiel eines Anfänger-Tennisspielers machte Csíkszentmihályi unter Bezug auf sein Flowkanal-Modell (siehe Abb. 1) deutlich, dass bei geringen Fähigkeiten, also beim Start eines Tenniskurses, der Flow relativ schnell eintreten kann, nämlich sobald die ersten einfachen Bälle überhaupt nur getroffen werden. Das Leistungsvermögen ist gering, die Herausforderung ebenfalls. Dies führt zur Passung, es ist ein Flow-Erleben möglich. Mit zunehmendem Training tritt jedoch bei gleichbleibender Herausforderung Langeweile auf, hier übersteigt die Fähigkeit irgendwann die Anforderung. Der Tennisspieler tritt aus dem Flowkanal aus. Um weiterhin in den Genuss von Flow zu kommen, muss die Herausforderung erhöht werden um wieder in den Flowkanal zurückzukommen. Erst dann wird wieder ein Flowerlebnis möglich sein (vgl. Csíkszentmihályi, 1991, S. 74-75).

Grundsätzliche flowfördernde Persönlichkeitsmerkmale sind darüber hinaus Aufgeschlossenheit für Neues und ein positiver Umgang mit Herausforderungen (vgl. Keller & Landhäußer, 2012, S. 44 ff.). Auch hier gilt es das Bewusstsein zu schärfen um gelegentlich an oder über seine Leistungsgrenzen zu gehen um positive Erfahrungen möglich zu machen. Mit dem Erreichen gesetzter Ziele geht Stolz und eine Erhöhung des Selbstwertgefühles einher, die Selbstwirksamkeit wird gestärkt. Man traut sich bei kommenden Herausforderungen mehr zu, was die Aufgeschlossenheit für Neues befeuert und die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöht (vgl. Badura, 1977 S. 194). Ein weiterer wichtiger Aspekt für Flowerfahrungen ist die Konzentrationsfähigkeit. Menschen die sich auf eine Aufgabe fokussieren können und sich nicht so leicht ablenken lassen, sind hier klar im Vorteil. Diese Fähigkeit kann erlernt werden. So helfen beispielsweise Meditation oder Yoga mit Achtsamkeitsübungen entsprechende Kenntnisse zu erwerben, aber auch im Bereich der Kampfkunst lässt sich hier ein solides Fundament aufbauen (Csíkszentmihályi, 1991, S. 103 ff.). Durch mehr Bewusstsein für die schönen Dinge und Tätigkeiten im eigenen Leben und das Verlassen der Komfortzone kann jeder also durchaus etwas dafür tun, dass ein Flow-Erleben häufiger eintritt und gleichzeitig die Lebenszufriedenheit erhöht wird. Hier ist Engagement in eigener Sache gefragt.

2.5 Positive Aspekte von Flow

Der Flow steigert die Aufmerksamkeit sowie das Leistungsvermögen. Ein Gefühl von Stärke, Motivation, Optimismus, Fröhlichkeit, Kontrolle, Selbstbewusstsein und eine gesteigerte Lernbereitschaft sind weitere positive Effekte (vgl. Moneta und Csíkszentmihályi, 1996, S. 277 ff.). Flow geht mit moderat erhöhten Cortisolwerten im Blut einher. Dieses Hormon wird vor allem bei Stress in den Nebennieren ausgeschüttet. Im Gegensatz zu Stresserleben fühlen sich Flowmomente jedoch gut an, denn Soll und Können sind hier im Einklang. Man fühlt sich der jeweiligen Situation vollumfänglich gewachsen (vgl. Peifer, 2017, S. 13).

Über das Einzelereignis hinaus wird durch eine Zunahme an Flowerlebnissen die generelle Lebenszufriedenheit gesteigert. Man schafft sich selbst Belohnungen und wird damit autonomer und weniger abhängig von äußeren Lebensumständen, Status, anderen Menschen oder monetären Aspekten. Hierzu sind jedoch durchaus Ausdauer und auch Disziplin notwendig, denn nur das Wissen um das Erreichen von Flow-Aktivitäten reicht nicht, hier geht es um das (manchmal durchaus anstrengende) Tun. Auch muss ein Bewusstsein dafür entwickeln was für das eigene Leben wichtig ist und was nicht. Findet man die richtige Balance, und entscheidet sich für Aktivität statt Bequemlichkeit, wird das Leben erfüllter und auch sinnhafter, was wiederum der gefühlten Lebensqualität immens zuträglich ist (vgl. Csíkszentmihályi, 1991, S. 16-17). Durch Flowerlebnisse entwickeln wir uns in unseren Kenntnissen und Fähigkeiten weiter. Nicht jede Tätigkeit, wie z.B. das Lernen an sich, mag immer im Moment des Geschehens freudvoll sein, im Nachhinein entdeckt man jedoch die Vorteile die man durch die Zunahme des Wissens hat, man entwickelt sich zu einer komplexeren Persönlichkeit die Ihr Selbstvertrauen aus verschiedenen Aspekten ziehen kann (vgl. Csíkszentmihályi, 1991, S. 46-47). Rückschläge werden in der Folge gelassener und souveräner angenommen, man ist sich seiner Fähigkeiten bewusster.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Flow - Das Erleben des optimalen Augenblicks. Forschung nach dem Sinn im Unsinn
Hochschule
Donau-Universität Krems - Universität für Weiterbildung
Note
2
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V585260
ISBN (eBook)
9783346174826
ISBN (Buch)
9783346174833
Sprache
Deutsch
Schlagworte
augenblicks, erleben, flow, forschung, sinn, unsinn
Arbeit zitieren
Sandra Mandera (Autor), 2018, Flow - Das Erleben des optimalen Augenblicks. Forschung nach dem Sinn im Unsinn, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/585260

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