Interkulturelle Semantik und Literaturdidaktik an einer E-Schule. Kann das Buch "Neben mir ist noch ein Platz" von Paul Maar das Interkulturelle Lernen fördern?


Hausarbeit, 2020

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

1. Theoretischer Auseinandersetzung mit dem Themenfeld Interkulturelle Semantik nach Kühn
1.1. Definitionen / Interkulturelle Literaturdidaktik
Kultur
Multikulturalität
Transkulturalität
Interkulturalität
Interkultureller Literaturunterricht
Interkulturelle Sprachdidaktik
1.2. Sprachliche Aspekte und Interkulturelle Semantik
1.3. Critical-Incident-Situationen
1.4. Hotwords und unechte Hotwords

2. Auseinandersetzung mit dem Bildungsplan und den Entwicklungszielen des Förderschwerpunkt EsEnt
2.1. Soziale Motive und Entwicklungsziele im Förderschwerpunkt E
2.2. Interkulturelle Literaturdidaktik / Interkulturelles Lernen im Förderschwerpunkt E: Einblicke in den Bildungsplan

3. Schulpraktischer Teil: Auseinandersetzung mit der unterrichtlichen Gestaltung Interkultureller Semantik anhand von Paul Maar
3.1. Buchvorstellung Paul Maar: Neben mir ist noch ein Platz
3.2. Interkulturelles Potenzial des Buches für den Unterricht im Förderschwerpunkt E
3.3. Critical-Incident-Situationen in dem Buch „Neben mir ist noch ein Platz“
3.4. Critical-Incident-Situationen: Umsetzungsideen für den Unterricht im Förderschwerpunkt EsEnt
3.5. (Unechte) Hotwords in dem Buch „Neben mir ist noch ein Platz“
3.6. (Unechte) Hotwords: Umsetzungsideen für den Unterricht im Förderschwerpunkt EsEnt

4. Fazit

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Internetquellen

1. Einleitung

„Das Fremde erfüllt uns oft mit Misstrauen und macht uns manchmal sogar Angst. Auch wir machen Angst, denn schließlich sind wir anderen genauso fremd, wie sie uns. Wenn es gelingt, uns besser kennenzulernen und dadurch Missverständnisse und Vorurteile auszuräumen, könnte die Befangenheit zwischen uns schwinden, und das Fremde zum Nahen, Vertrauten werden.“

(Maar, 1993 Neben mir ist noch ein Platz)

Auch wenn das Kinderbuch „Neben mir ist noch ein Platz“ von Paul Maar schon 27 Jahre alt ist, hat es meiner Meinung nach nicht an Bedeutung für die heutige Zeit verloren. Denn Kinder mit Migrationshintergrund sind, durch die sogenannte „Flüchtlingskrise“ auch im Jahr 2020 aus den Klassenzimmern nicht mehr wegzudenken. Laut dem Statistischen Bundesamt1 sind 10,7% aller Allgemeinbildenden Schulen in ganz Deutschland ausländische Schüler, bzw. Schüler mit Migrationshintergrund. Von diesen 10,7% sind wiederum 12,6% an Förderschulen, wobei hier nicht zwischen den unterschiedlichen Förderschwerpunkten differenziert wird. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich jedoch, dass der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund an Schulen für den Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung (E-Schule) oft besonders hoch ist. Wenn man als Lehrkraft an einer E-Schule arbeitet, muss man sich also bewusst darüber sein, dass Interkulturalität, Fremdsprache, Deutsch als Fremdsprache, aber auch der soziale Umgang mit dem Fremden ein fester Bestandteil des Unterrichtsalltags ist. Die Lehrkräfte sind also dazu aufgefordert, sich mit den Hintergründen der Kinder und Jugendlichen auseinanderzusetzen und diese für den Unterricht zu nutzen. Heidi Rösch (2008) spricht in diesem Zusammenhang von „Interkultureller Kompetenz, die als Schlüsselqualifikation im Zeitalter der Globalisierung gilt“.

Die Fragestellung dieser Arbeit lautet: „Wie lassen sich im Literaturunterricht einer E-Schule durch die Arbeit mit dem Buch „Neben mir ist noch ein Platz“ von Paul Maar die Aspekte Hotwords und Critical-Incident-Situationen der Interkulturellen Semantik nach Kühn umsetzen?“ und soll für interkulturelle Aspekte an E-Schulen sensibilisieren.

Im weiteren Verlauf der Ausarbeitung werden die Begriffe „Interkulturelles Lernen“ und „Interkulturelle Kompetenz“ mit Peter Kühns „Interkultureller Semantik“ erarbeitet und überlegt, wie man diese mit dem Deutschunterricht eines Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) des Förderschwerpunktes Emotionale und soziale Entwicklung (EsEnt) verbinden kann. Als Grundlage, bzw. als Verbindungsglied dient hierzu das Buch „Neben mir ist noch ein Platz“ von Paul Maar. Im Rahmen dieser Hausarbeit soll herausgearbeitet werden, ob dieses Buch im Deutschunterricht einer E-Schule genutzt werden kann, um das Interkulturelle Lernen zu fördern. Hierfür wird zunächst ein theoretischer Teil folgen, der zunächst einige Begriffe definiert, sich mit sprachlichen Aspekten und auch mit der Interkulturellen Semantik nach Peter Kühn beschäftigt und sich zuletzt mit dem Bildungsplan des SBBZ EsEnt auseinandersetzt. Hier soll herausgefunden werden, inwieweit Interkulturelles Lernen und Literaturdidaktik im Bildungsplan verankert ist. Der theoretische Teil stellt die Wissensgrundlage für den darauffolgenden schulpraktischen Teil dar.

Im Anschluss an den theoretischen Teil folgt der schulpraktische Teil der Ausarbeitung, welcher mit der Buchvorstellung „Neben mir ist noch ein Platz“, geschrieben von Paul Maar, beginnt und sich literarisch damit auseinandergesetzt wird. Anschließend wir das interkulturelle Potential des Werkes beleuchtet und sich damit befasst, wie dies in den Deutschunterricht des SBBZ EsEnt eingebunden werden kann. Zudem werden hier einige Unterrichtsideen blitzlichthaft vorgestellt.

1. Theoretischer Auseinandersetzung mit dem Themenfeld Interkulturelle Semantik nach Kühn

1.1. Definitionen / Interkulturelle Literaturdidaktik

Wenn man sich mit Interkulturellem Lernen, bzw. Interkultureller Literaturdidaktik beschäftigt, bleibt es nicht aus, einige relevante Begrifflichkeiten näher zu betrachten und diese auch voneinander abzugrenzen.

Kultur

Der Begriff „Kultur“ wird oft inflationär und in vielen verschiedenen Kontexten anders verwendet und ist weit gefächert. In dieser Arbeit wird der Begriff „Kultur“ nach Pries, Maletzky (2018, S.55) verwendet, der Kultur als „[…] ein sozial erlerntes, […] komplexes Handlungsskript für soziale Gruppen [versteht], welches sich in sozialer Praxis [und] in Symbolsystemen niederschlägt.“ Diese Eigenschaften werden oft auf Mitglieder einer bestimmten Ethnie oder auf Menschen aus einer bestimmten Region zusammengefasst.

Heidi Rösch (2017, S. 124) erklärt, dass der Kulturbegriff, wie er hier definiert und verwendet wird, auch in einem engen Zusammenhang mit der Sprache steht, da Sprache die jeweilige Kultur zum Ausdruck bringt und diese auch gestaltet.

Multikulturalität

Multikulturalität gilt als „Zustand eines vielkulturellen Zusammenlebens unterschiedlicher Individuen, Gruppen und Lebensweisen.“ (Rösch, 2017, S. 127, zitiert nach Schröer)

Unter dem Begriff Multikulturalität wird also verstanden, dass mehrere Kulturen in einem System existieren und gleichberechtigt miteinander umgehen. (Pries, 2018, S. 55)

Transkulturalität

Der Begriff Transkulturalität beschreibt, dass bestehende Differenzen zwischen den Kulturen aufgehoben werden und die jeweiligen Grenzen ineinander überfließen können. Rösch meint damit beispielsweise Adaptionen von Sprache, Literatur oder Waren, die von einer Kultur in eine andere einfließen. (vgl. Rösch, 2008, S. 99) Bei Transkulturalität ist der Kulturtransfer meist einseitig. (vgl. Rösch,2017, S.129)

Interkulturalität

Interkulturalität bedeutet, dass ein Bewusstsein für kulturelle, sprachliche oder religiöse Verschiedenheit innerhalb einer Gesellschaft vorherrscht und dies besonders sensibilisiert ist. Interkulturalität beinhaltet dementsprechend auch den Respekt und die Akzeptanz gegenüber der Verschiedenheit.2

Interkulturalität lebt vom wechselseitigen Kontakt verschiedener Kulturen untereinander, welcher sowohl Ressourcen, als auch Konflikte auslösen kann (siehe 2.4.)

„Interkulturell bezieht sich auf Unterschiede, Gemeinsamkeiten, Prozesse, Austausch und Konflikte zwischen Kulturen. [Hier] findet ein Kulturtransfer statt, [der] nicht einseitig, sondern wechselseitig [entsteht].“ (Rösch 2017, S.129)

Interkulturalität bedeutet für Kühn, dass man die Kompetenz besitzt, sich mit Menschen, die einen anderen kulturellen Hintergrund haben, als man selbst, ebenso gut unterhalten und verständigen kann, wie mit Menschen, die von der eigenen Kultur geprägt wurden (vgl. Kühn, 2006, S. 11)

Interkultureller Literaturunterricht

Nach dem oben definierten Begriff der Interkulturalität wird in einem Interkulturellen Literaturunterricht der Schwerpunkt darauf gelegt, die kulturellen Grenzen zu überwinden und zu durchmischen. Ziel ist auch, einen kulturellen Austausch herzustellen und einen wechselseitigen Kulturtransfer anhand von Literatur zu ermöglichen. Peter Kühn (Kühn, 2006, S. 10 f) formuliert, dass „Interkulturelle Kompetenzen zu Schlüsselkompetenzen in Wirtschaft, Gesellschaft und Schulalltag [zählen]“, was die Relevanz und die Bedeutung von Interkulturellem Lernen in der Schule unterstreicht.

Interkulturelle Sprachdidaktik

Die Ziele, die in der Interkulturellen Sprachdidaktik erreicht werden wollen, decken sich mit denen, die im Interkulturellen Literaturunterricht angestrebt werden. Man könnte diese beiden Punkte auch zu „Interkultureller Deutschunterricht“ zusammenfassen, da Peter Kühn jedoch seinen Fokus auf die Interkulturelle Sprachdidaktik setzt, soll diese hier separat erfasst werden. Die Interkulturelle Sprachdidaktik „beschreibt im engeren Sinne verschiedene Facetten der Beziehung zwischen Sprache und Kultur beim Spracherwerb und Sprachunterricht [und im] weiteren Sinne geht es um interkulturelle Lernprozesse […].“ (Kühn, 2006, S. 11)

1.2. Sprachliche Aspekte und Interkulturelle Semantik

Die Interkulturelle Semantik beschäftigt sich mit Aspekten der Interkulturellen Kommunikation und dadurch auch mit Kommunikationsstörungen, die im interkulturellen Kontext durch Semantik entstehen können. Oftmals wird diese Art von Fehlkommunikation durch kulturspezifische Wörter, die in anderen Kontexten nicht oder anders verwendet werden, verursacht. (vgl. Grimm, 2011, S. 61) Interkulturelle Semantik befasst sich also mit sprachlichen Aspekten der Interkulturalität und setzt sich mit Missverständnissen oder gar Konflikten, die aufgrund sprachlicher Hindernisse, während einer Konversation auftreten können. In einer interkulturellen Kommunikation können einige Situationen verstärkt zu Missverständnissen führen und Konflikte hervorrufen. Diese Situationen werden in der Forschung auch Critical-Incident-Situationen genannt. (vgl. Kühn, 2006, S. 29) Die daraus entstehenden Missverständnisse haben oft einen semantischen Ursprung, da unterschiedliche Sprach- und Begriffssysteme aufeinandertreffen und einen unterschiedlichen kulturellen Hintergrund haben. Kulturspezifische Begriffe bezeichnet man auch als Hotwords. (vgl. ebd.)

1.3. Critical-Incident-Situationen

„Critical-Incident-Situationen sind aus interkultureller Perspektive kritische, konfliktbeladene und strittige Situationen, in der Kommunikationspartner unterschiedlicher kultureller Herkunft miteinander kommunizieren.“ (Kühn, 2006, S. 29) Critical-Incident-Situationen können beispielweise dadurch entstehen, dass die jeweiligen Beteiligten nicht genau wissen, welches Verhalten in der jeweils anderen Kultur üblich oder unüblich ist, dies kann für alle Kommunikationspartner äußerst unangenehm sein. Eine Critical-Incident-Situation kann sich zum Beispiel während einer gemeinsamen Mahlzeit ergeben. Essen ist in vielen Kulturen unterschiedlich geprägt und von unterschiedlicher Relevanz. In jeder Kultur finden sich diesbezüglich sehr klare Regeln, die automatisch befolgt werden. In manchen Kulturen muss gewartet werden, bis ein Gebet gesprochen wird und der Hausherr anfängt zu essen, bevor alle anderen anfangen dürfen zu essen. Wohingegen es in anderen Kulturen üblich ist, zu beginnen, sobald das Essen auf dem Tisch steht, damit es nicht kalt wird. (vgl. Heringer, 2017, S. 219 ff.) Werden solche Regeln unwissentlich gebrochen, kann es dazu kommen, dass die jeweils andere Partei das Verhalten als unhöflich wahrnimmt. Häufig können Critical-Incident-Situationen, die aufgrund der Kommunikation entstehen ebenso unangenehm sein und können nicht ausschließlich auf das Verhalten, sondern auch auf die Semantik zurückzuführen sein. Für Critical-Incident-Situationen, die sprachlich bedingt sind, ist die Begrüßung ein klassisches Beispiel, was auch gleichzeitig zeigt, wie anfällig interkulturelle Kommunikation für solche Situationen ist, da diese schon zu Beginn einer Unterhaltung auftreten können. Begrüßungsszenen zeigen außerdem, dass die sprachliche Ebene (z.B. förmlich, herzlich, umgangssprachlich,etc.) nur selten von der Handlungsebene zu trennen ist (z.B. Handschlag, Küsschen, Umarmung) und sich beide Ebenen auch kulturell stark voneinander unterscheiden können. Critical-Incident-Situationen können außerdem durch die jeweiligen Kenntnisse, Hypothesen oder auch Vorurteile, die der Kommunikationspartner über die andere Kultur hat, hervorgerufen werden. (vgl. Kühn, 2006, S. 41) Weitere typische Situationen in denen ein Critical-Incident auftreten kann sind unter anderem der gesamte Gesprächsverlauf, das gegenseitige Vorstellen, Einladungen, Geschenke, persönliche Fragen, Schweigen, Zuhören, Entschuldigungen, Kritik, Körpersprache, Themen und vieles mehr. (vgl. Heringer, 2017, S. 165) Durch diese Aufzählung wird bewusst, dass eine Critical-Incident-Situation fast immer auftreten kann, sobald eine Kommunikationssituation auftritt. Wenn über die Situation diskutiert und gesprochen wird, können Verstehensprozesse entstehen, die die interkulturelle Kommunikation fördern und zur Lösung der Konflikte beitragen können. (vgl. Kühn, 2006, S. 47) Aus diesem Grund können Critical-Incident-Situationen maßgeblich für Interkulturelles Lernen sein und könnn somit auch für den Unterricht genutzt werden, sei es bewusst didaktisch eingesetzt oder unbewusst aus einer Situation aus dem Schulalltag heraus.

1.4. Hotwords und unechte Hotwords

Solche interkulturellen Verständigungsprobleme haben mehrere Ursachen, wozu Verhalten, Einstellung, Prägung aber auch zu einem großen Teil die Semantik zählen. Hier spielen Hotwords eine sehr wichtige Rolle, weswegen der Begriff im Folgenden genauer beleuchtet wird.

Nach Heringer (Heringer, 2017, S. 181) sind Hotwords einzelne Wörter, welche durch kulturelle Tatsachen geprägt sind und somit als kulturell aufgeladen gelten, da sie sich mit kulturellen und gesellschaftlichen Themen, Fragen und Streitpunkten auseinandersetzen und somit meist recht aktuell sind. Sie können emotional geprägt sein und schon eine Wertung innerhalb der Wortbedeutung mit sich bringen. Die jeweiligen Kommunikationspartner bedienen sich diesen Hotwords wie selbstverständlich und sind sich meist nicht bewusst darüber, dass der Kommunikationspartner, der wiederum einer anderen Kultur angehörig ist und somit eigene Hotwords nutzt, diese nicht oder nur bedingt verstehen kann. Unter die Hotwords können laut Lea Grimm (Grimm, 2011, S. 62) Eigennamen fallen, Vokabular, welches Sitten und Bräuche beschreibt, aber auch Wörter, die einen Bezug zur Mentalität oder Geschichte herstellen. Einige deutsche (lokale) Beispiele wären hierfür „das Blühende Barock“, „Fasnet“, „Schrebergartenidylle“ und „Heimat“.

[...]


1 https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bildung-Forschung-Kultur/Schulen/Tabellen/allgemeinbildende-berufliche-auslaendische-schueler.html;jsessionid=9128033588CD4773356A05DE96F0E6B9.internet722?nn=209624 (zuletzt besucht am 13.12.2019)

2 https://www.duden.de/rechtschreibung/Interkulturalitaet (zuletzt besucht 13.12.2019)

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Interkulturelle Semantik und Literaturdidaktik an einer E-Schule. Kann das Buch "Neben mir ist noch ein Platz" von Paul Maar das Interkulturelle Lernen fördern?
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V588682
ISBN (eBook)
9783346187161
ISBN (Buch)
9783346187178
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Interkulturelles Lernen, Interkulturelle Kommunikation, Interkulturelle Semantik, Heidi Rösch, Peter Kühn, E-Schule, Paul Maar, Neben mir ist noch ein Platz
Arbeit zitieren
Johanna Krell (Autor), 2020, Interkulturelle Semantik und Literaturdidaktik an einer E-Schule. Kann das Buch "Neben mir ist noch ein Platz" von Paul Maar das Interkulturelle Lernen fördern?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/588682

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Interkulturelle Semantik und Literaturdidaktik an einer E-Schule. Kann das Buch "Neben mir ist noch ein Platz" von Paul Maar das Interkulturelle Lernen fördern?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden