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Deutsche Rechtsgeschichte

Titre: Deutsche Rechtsgeschichte

Notes (de cours) , 2000 , 27 Pages

Autor:in: Björn Becher (Auteur)

Droit - Philosophie, Sociologie et Histoire du Droit
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Résumé Extrait Résumé des informations

Deutsche Rechtsgeschichte
Vorüberlegungen.... I
A. Frühmittelalter (5. – 10. Jh.) .... I
B. Hochmittelalter (11. – 13.Jh.).... VIII
C. Spätmittelalter (Ende 13.Jh. – 15.Jh.).... XX
D. Frühe Neuzeit (16./17. Jh.) .... XXV

Vorüberlegungen

Begriffe:
· Gewohnheitsrecht - mündlich überliefertes Recht
· Positives Recht - festgelegtes, geschriebenes Recht (lat. Ponere = setzen, stellen, legen)
· Richterrecht - Spruchrecht, berührt Gewaltenteilung, Richter bildet Recht fort -> funktioniert nur im Zivilrecht, da im Strafrecht der Grundsatz: „nulla poene, sine lege“ gilt

Funktionen des Rechts:

· Gewährleistung rechtl. Gleichheit
· Herstellung des Rechtsfriedens
· Gewährleistung sozialer Sicherheit
[...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Vorüberlegungen
  • A. Frühmittelalter (5. - 10. Jh.)
    • Verfassungs- und sozialgeschichtliche Einführung
    • Wichtige Daten
    • ICorpus Iuris Civilis (529 – 533)
    • Vulgarrecht
    • Frankenreich
      • Merowinger
      • Karolinger
  • B. Hochmittelalter (11. – 13. Jh.)
  • C. Spätmittelalter (Ende 13.Jh. – 15.Jh.)
  • D. Frühe Neuzeit (16./17. Jh.)
  • Begriffe
  • Funktionen des Rechts

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die deutsche Rechtsgeschichte zeichnet die Entwicklung des Rechts in Deutschland von seinen Anfängen bis zur Neuzeit nach. Sie behandelt dabei sowohl die Entstehung und Entwicklung von Rechtsquellen und Rechtsinstituten als auch die sozialen, politischen und kulturellen Rahmenbedingungen, die das Recht beeinflusst haben.

  • Die Entwicklung des Rechts im Frühmittelalter
  • Die Rezeption des römischen Rechts
  • Die Entstehung und Entwicklung des deutschen Gewohnheitsrechts
  • Die Rolle des Rechts im gesellschaftlichen Wandel
  • Die Bedeutung des Rechts für die Sicherung von Frieden und Ordnung

Zusammenfassung der Kapitel

A. Frühmittelalter (5. – 10. Jh.)

Dieses Kapitel befasst sich mit den Verfassungs- und sozialgeschichtlichen Grundlagen des Frühmittelalters in Deutschland. Es beschreibt die germanischen Reiche auf römischem Boden, insbesondere das merowingische und das karolingische Frankenreich, und beleuchtet wichtige Daten wie die Reichsteilung im Jahr 395, die Absetzung des letzten weströmischen Kaisers im Jahr 476 und die Kaiserkrönung Karls des Großen im Jahr 800. Das Kapitel erläutert auch die Entstehung des Corpus Iuris Civilis unter Kaiser Justinian und die Bedeutung des römischen Rechts für die Entwicklung des europäischen Rechts.

Weiterhin werden die Merkmale des Vulgarrechts im Frankenreich sowie die Entwicklung der merowingischen und karolingischen Dynastien behandelt. Die Entstehung und Bedeutung der germanischen Stammesrechte (Leges) sowie der Kapitularien als Rechtsquellen im Frühmittelalter werden ebenfalls ausführlich dargestellt.

Schlüsselwörter

Deutsche Rechtsgeschichte, Frühmittelalter, Merowinger, Karolinger, Stammesrechte, Leges, Kapitularien, Vulgarrecht, Corpus Iuris Civilis, römisches Recht, Rechtsentwicklung, Friedenssicherung, Bußen, Gerichtsverfassung, Grundherrschaft.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das 'Corpus Iuris Civilis'?

Es ist eine Sammlung des römischen Rechts, die unter Kaiser Justinian (529–533) entstand und die Grundlage für das europäische Privatrecht bildete.

Welche Rechtsquellen gab es im Frühmittelalter?

Wichtige Quellen waren das Gewohnheitsrecht, die germanischen Stammesrechte (Leges) und die königlichen Erlasse (Kapitularien).

Was bedeutet 'nulla poena sine lege'?

Es ist der Grundsatz 'Keine Strafe ohne Gesetz', der besagt, dass eine Tat nur bestraft werden darf, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war.

Wie unterschied sich das Recht der Merowinger von den Karolingern?

Die Arbeit beleuchtet die Entwicklung der Verfassungsstrukturen und die zunehmende Zentralisierung der Rechtsprechung unter den Karolingern.

Was versteht man unter 'Vulgarrecht'?

Es bezeichnet die vereinfachte Praxis des römischen Rechts in den Provinzen nach dem Zerfall des Weströmischen Reiches.

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Résumé des informations

Titre
Deutsche Rechtsgeschichte
Université
University of Freiburg  (Deutsche Rechtsgeschichte)
Cours
Grundlagenschein
Auteur
Björn Becher (Auteur)
Année de publication
2000
Pages
27
N° de catalogue
V604
ISBN (ebook)
9783638103978
Langue
allemand
mots-clé
Deutsche Rechtsgeschichte Grundlagenschein
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Björn Becher (Auteur), 2000, Deutsche Rechtsgeschichte, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/604
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