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Berufsvorbereitung von Jugendlichen mit Lernbehinderungen im Berufsbildungswerk

Title: Berufsvorbereitung von Jugendlichen mit Lernbehinderungen im Berufsbildungswerk

Diploma Thesis , 2005 , 133 Pages , Grade: 1,00

Autor:in: Martina Sedlatschek-Dussling (Author)

Social Work
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Der Beruf stellt im gesellschaftlichen Gefüge auch heute noch einen entscheidenden Faktor dar. Er weist den Status zu und erschließt gesellschaftliche Chancen. Fehlende Berufstätigkeit mindert nicht nur das Selbstwertgefühl, sondern auch die Entwicklung sozialer Kontakte. Manche junge Menschen wissen nach der Schule nicht, welchen Beruf sie erlernen sollen oder sie verfügen aufgrund diverser Ursachen noch nicht über die notwendigen Voraussetzungen um eine Berufsausbildung oder Berufstätigkeit aufnehmen zu können - sie sind noch nicht berufsreif.

Ohne Hilfestellungen zur beruflichen Orientierung hätten gerade junge Menschen mit Behinderungen aufgrund komplexer Wechselwirkungen zwischen persönlichen Voraussetzungen und den Anforderungen der sich ständig wandelnden Berufswelt keine ausreichende Chance, ihre berufliche Integration und damit ihre Integration in die Gesellschaft angemessen zu realisieren. Mehr noch als anderen ist es ihnen meist nicht möglich, ihren Traumberuf zu erlernen. Vor diesem Hintergrund stellen der Ausbildung vorausgehende berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit, wie sie u.a. in Berufsbildungswerken angeboten werden, eine wichtige und geeignete Voraussetzung zur beruflichen Ersteingliederung gerade dieser jungen Menschen dar. Sie bieten ihnen die Möglichkeit, sich vorab beruflich zu orientieren und eigene Fähigkeiten und Neigungen in verschiedenen, vornehmlich handwerklich orientierten Berufsfeldern auszutesten. Damit verbessern sie die Startbedingungen für eine Berufsausbildung oder Berufstätigkeit erheblich und beugen Ausbildungsabbrüchen gezielt vor.

Angebote der Berufsvorbereitung halten den Zugang zu einer Berufsausbildung auch dann offen, wenn Jugendliche und junge Erwachsene an der ersten Schwelle des Arbeitsmarktes zu scheitern drohen oder bereits gescheitert sind. Um die „Berufsvorbereitung von Jugendlichen mit Lernbehinderungen im Berufsbildungswerk“ eingehend darstellen zu können, richte ich in meinen Ausführungen den Blickwinkel zunächst auf das „Phänomen“ der Lernbehinderung und gehe in diesem Zusammenhang auf grundlegende Aspekte und Zusammenhänge ein, welche zum Verständnis für die Arbeit mit lernbehinderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen relevant sind. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zum Phänomen der Lernbehinderung

2.1 Jugendliche mit Lernbehinderungen

2.2 Der Begriff der Behinderung allgemein

2.3 Lernbehinderung in Kontext der ICID

2.4 Lernbehinderung - (r)eine Definitionssache

2.4.1 Medizinisch-organische und personenbezogene Betrachtungsweisen

2.4.2 Soziologische Ansätze

2.4.3 Pädagogisch-Psychologische Ansätze

2.4.4 Systemorientierte Ansätze

2.4.5 Multidimensionale Ansätze

2.5 Lernbehinderung und „Persongenese“ nach Kanter

2.6 Lernbehinderung, Lernstörung, Verhaltensstörung - die drei Teilgruppen von Lernbehinderungen nach Kanter

2.7 Merkmale und Erscheinungsformen einer Lernbehinderung

2.8 Ursachen die eine Lernbehinderung bedingen können

2.8.1 Das Konzept der bio-sozialen Interaktion und Kumulation

2.8.2 Wesentliche Faktorengruppen die eine Lernbehinderung verursachen

2.9 Abgrenzung des Begriffs zu anderen Erscheinungsformen

2.9.1 Lernbehinderung und Verhaltensstörung

2.9.2 Lernbehinderung im Kontext einer Mehrfachbehinderung

2.9.3 Abgrenzung zu anderen Behinderungsformen

3 Berufsvorbereitung lernbehinderter Jugendlicher

3.1 Berufliche Rehabilitation und Ersteingliederung

3.1.1 Grundsätze beruflicher Rehabilitation

3.1.2 Die berufliche Ersteingliederung junger Menschen mit Behinderungen

3.1.3 Jugendliche mit Lernbehinderungen im Rahmen beruflicher Rehabilitation

3.2 Zur Berufswahlsituation von Jugendlichen mit Lernbehinderungen

3.3 Der Prozess beruflicher Entscheidungsfindung

3.4 Berufs- und Ausbildungsvorbereitende Bildungsmaßnahmen als Chance beruflicher Ersteingliederung

3.5 Personenkreismerkmale und allgemeiner Förderbedarf lern- und mehrfachbehinderter Jugendlicher

3.6 Die Relevanz beruflicher Schlüsselqualifikationen für die Berufsvorbereitung

3.7 Recht auf Hilfeleistung, Anerkennung als Schwerbehinderter und Möglichkeiten einer Berufsvorbereitung

4 Berufsvorbereitung lernbehinderter Jugendlicher im Rahmen neuer Förderstrukturen

4.1 Das neue Fachkonzept für berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) der Bundesagentur für Arbeit

4.1.1 Ziele, Zielgruppen und Förderdauer

4.1.2 Eckpunkte und Neuerungen

4.2 Qualifizierungsebenen als Angebotsstruktur und Inhalt der neuen Förderstruktur

4.2.1 Die Eignungsanalyse

4.2.2 Die Grundstufe

4.2.3 Die Förderstufe

4.2.4 Die Übergangsqualifizierung

4.3 Förder- und Qualifizierungssequenzen, Qualifizierungsbausteine und Schlüsselkompetenzen

4.4 Bildungsbegleitung und Qualifizierungsplanung

4.5 Berücksichtigung des besonderen Förderbedarfs von jungen Menschen mit Behinderungen - Anlage 4

5 Berufsvorbereitung im Berufsbildungswerk

5.1 Grundlegende Kennzeichen von Berufsbildungswerken

5.2 Ganzheitliche Rehabilitation als Auftrag der Berufsbildungswerke

5.3 Anforderungen an eine Berufsvorbereitung im Berufsbildungswerk

5.3.1 Der Lernort Berufsbildungswerk als wesentliche Voraussetzung beruflicher und gesellschaftlicher Rehabilitation

5.3.2 Das Berufsbildungswerk als sozialer Lernort

5.3.3 Das Berufsbildungswerk als Ort der Bindungs- und Beziehungsgestaltung

5.4 Pädagogik als grundlegendes Arbeitsprinzip der Rehabilitation lernbehinderter Jugendlicher im BBW

5.5 Berufsbildungswerke und deren Unterstützungs- und Leistungsangebote im Rahmen der Berufsvorbereitung - dargestellt am BBW Dürrlauingen

5.5.1 Werkstätten der Berufsvorbereitung

5.5.2 Internatserziehung als wesentlicher Beitrag beruflicher und gesellschaftlicher Rehabilitation

5.5.3 Differenzierte Wohngruppen und Externenbetreuung

5.5.4 Lernförderung

5.5.5 Freizeitgestaltung

5.5.6 Elternarbeit

5.5.7 Förderplanung

5.5.8 Die Förderberufsschule

5.5.9 Fachdienste und Bildungsbegleitung

5.6 Fachkompetenz der Ausbilder

5.7 Pädagogische Begleitung und Betreuung

5.8 Bereichsübergreifende Disziplinen als Garant für eine ganzheitliche Rehabilitation innerhalb der Berufsvorbereitung

6 Konkrete Auswirkungen der rehaspezifischen Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) auf den Maßnahmejahrgang 2004/2005 des BBW Dürrlauingen

6.1 Ausgangsituation und Ablauf der rehaspezifischen BvB im Berufsbildungswerk Dürrlauingen

6.2 Grundlegende Fragestellungen der Untersuchung

6.2.1 Beschreibung der Fragebogen

6.2.2 Befragungszeitraum

6.2 Befragungssituation

6.2.4 Vorgehensweise bei der Auswertung der unterschiedlichen Daten

6.3 Auswertung der Befragungsergebnisse

6.3.1 Auswirkungen auf das Arbeits- und Sozialverhalten der Rehabilitanden

6.3.1.1 Befragungsergebnisse der Ausbilder

6.3.1.2 Befragungsergebnisse der Rehabilitanden

6.3.1.3 Gegenüberstellung der Bewertungsergebnisse

6.3.2 Auswirkungen der BvB auf Ausbildungsreife, Berufswünsche und Berufswahlverhalten der Rehabilitanden

6.3.2.1 Erreichen der Ausbildungsreife im Kontext der verkürzten Maßnahmedauer

6.3.2.2 Berufswünsche und Berufswahlverhalten der Rehabilitanden

6.3.3 Besondere Stärken und Schwierigkeiten in der täglichen Arbeit mit den Rehabilitanden

6.3.3.1 Besondere Stärken der Jugendlichen

6.3.3.2 Besondere Schwierigkeiten der Jugendlichen

6.3.4 Benennung zusätzlicher Förderangebote

6.3.5 Beurteilung des Lehrgangs durch die Rehabilitanden

6.3.5.1 Bewertung einzelner Lehrgangsphasen- und Elemente

6.3.5.2 Positive und negative Aspekte der Maßnahme aus Sicht der Rehabilitanden

6.3.5.3 Wünsche und Anregungen der Rehabilitanden

6.4 Zusammenfassung und Interpretation der Befragungsergebnisse

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht, welche Unterstützungsangebote ein Berufsbildungswerk lernbehinderten Jugendlichen im Kontext der neuen rehaspezifischen berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) bietet und wie sich diese Fördereffekte auf die Berufswahl sowie das Arbeits- und Sozialverhalten der Jugendlichen auswirken.

  • Phänomen der Lernbehinderung
  • Struktur und Anforderungen der berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen
  • Pädagogische Arbeitsprinzipien im Berufsbildungswerk
  • Auswirkungen und Fördereffekte in der Praxis (Dürrlauingen)
  • Stärken, Schwierigkeiten und Bedarfe der Jugendlichen

Auszug aus dem Buch

2.1 Jugendliche mit Lernbehinderungen

Lernbehinderungen sind die am häufigsten vorkommende Behinderungsart und gleichzeitig eine der unklarsten. Während anderen behinderten Menschen in der Öffentlichkeit eher Wohlwollen und Verständnis entgegengebracht werden, begegnen gerade junge Menschen mit einer Lernbehinderung häufig vielen Vorurteilen - „sie seien selbst schuld an ihren Schwierigkeiten“, „sie seien dumm, frech und asozial“ - sie „wollten“ einfach nicht. Als ursächlich für derartige Stigmatisierungen im Gegensatz zu anderen Behinderungsarten ist dabei wohl die Tatsache zu betrachten, dass bei Lernbehinderungen keine äußeren Merkmale sichtbar auf die Beeinträchtigung hinweisen.

Bei einer Lernbehinderung sind vielfach nicht nur die kognitive oder Denkleistung (vgl. 2.6, siehe auch 3.5) gestört sondern auch das Verhalten und die Einstellung des Betroffenen: Jugendliche mit Lernbehinderungen reagieren oft spontan oder aus ihren unmittelbaren emotionalen Bedürfnissen heraus und stoßen damit ihre Umwelt vor den Kopf. Ihre mitunter „langsame und behäbige Art kann auch auf manche, nicht nur ungeduldige Mitmenschen, provozierend wirken“ (FZI 2004, S. 11). Obgleich für lernbehinderte Jugendliche viele Informationen fremd, unklar oder verwirrend sind, ziehen sie sich oftmals verunsichert zurück oder versuchen, „Informationen irgendwie zu deuten: ‚Man hört was man hören will’“ (ebd., S. 11), anstatt nachzufragen und die Situation zu klären.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung des Berufs für die gesellschaftliche Teilhabe und führt in die Thematik der Berufsvorbereitung für Jugendliche mit Lernbehinderungen ein.

2 Zum Phänomen der Lernbehinderung: Dieses Kapitel definiert und diskutiert den komplexen Begriff der Lernbehinderung aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven und erläutert Ursachen sowie Merkmale.

3 Berufsvorbereitung lernbehinderter Jugendlicher: Hier werden die Grundlagen der beruflichen Rehabilitation, die Situation der Berufswahl und die Relevanz von Schlüsselqualifikationen für betroffene Jugendliche erörtert.

4 Berufsvorbereitung lernbehinderter Jugendlicher im Rahmen neuer Förderstrukturen: Dieses Kapitel beschreibt das neue Fachkonzept der Bundesagentur für Arbeit und die damit verbundenen Qualifizierungsebenen und Förderinstrumente.

5 Berufsvorbereitung im Berufsbildungswerk: Der Fokus liegt auf der ganzheitlichen Rehabilitation durch das Berufsbildungswerk als sozialer Lernort, dargestellt am Beispiel Dürrlauingen.

6 Konkrete Auswirkungen der rehaspezifischen Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) auf den Maßnahmejahrgang 2004/2005 des BBW Dürrlauingen: Das Kapitel präsentiert die methodische Vorgehensweise und Ergebnisse der durchgeführten Befragung zur Wirksamkeit der BvB.

7 Schlussbetrachtungen und Fazit: Die Arbeit schließt mit einer kritischen Reflexion über die Möglichkeiten und Grenzen der Berufsvorbereitung sowie Empfehlungen für die Zukunft.

Schlüsselwörter

Lernbehinderung, Berufsvorbereitung, Berufsbildungswerk, BvB, berufliche Rehabilitation, Schlüsselqualifikationen, Sozialverhalten, Arbeitsverhalten, Ausbildungsreife, Berufsfindung, pädagogische Förderung, Evaluation, Inklusion, Fördereffekte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Wirksamkeit der berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB) in Berufsbildungswerken für Jugendliche mit Lernbehinderungen.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Arbeit ab?

Sie umfasst das Verständnis von Lernbehinderungen, die rechtlichen und konzeptionellen Rahmenbedingungen der beruflichen Rehabilitation sowie die konkrete pädagogische Arbeit in einem Berufsbildungswerk.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu untersuchen, welche Unterstützungsangebote geboten werden und wie diese die Berufswahl, das Arbeitsverhalten und das Sozialverhalten der Rehabilitanden beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Autorin führt eine empirische Untersuchung mittels Fragebögen durch, die sowohl an die Rehabilitanden als auch an deren Ausbilder gerichtet sind, um quantitative und qualitative Daten zur Maßnahme zu erheben.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil im Fokus?

Im Zentrum steht das "neue Fachkonzept" der Bundesagentur für Arbeit, dessen Umsetzung im Berufsbildungswerk Dürrlauingen sowie die detaillierte Auswertung der Befragungsergebnisse zu Stärken, Schwächen und Verbesserungen der Teilnehmer.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie "Berufliche Rehabilitation", "Schlüsselqualifikationen", "Berufsbildungswerk (BBW)", "Förderplanung" und "Ausbildungsreife".

Warum wird die Maßnahmedauer von 11 Monaten kritisch betrachtet?

Die Ausbilder und die Autorin sehen in der Kürzung des Zeitraums eine Gefahr für den Erfolg, da viele Jugendliche aufgrund ihrer Defizite mehr Zeit zum "Reifen" benötigen, als das neue Konzept vorsieht.

Welche Rolle spielt die Internatserziehung?

Sie wird als essenzieller Teil des "trialen Systems" (Arbeit, Schule, Wohnen) angesehen, der soziale Trainingsfelder bietet und Stabilität vermittelt, um Jugendliche in ihrer Identitätsbildung zu unterstützen.

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Details

Title
Berufsvorbereitung von Jugendlichen mit Lernbehinderungen im Berufsbildungswerk
College
Heidenheim University of Cooperative Education  (Berufsakdemie Heidenheim Staatliche Studienakademie)
Grade
1,00
Author
Martina Sedlatschek-Dussling (Author)
Publication Year
2005
Pages
133
Catalog Number
V61129
ISBN (eBook)
9783638546546
ISBN (Book)
9783656811299
Language
German
Tags
Berufsvorbereitung Jugendlichen Lernbehinderungen Berufsbildungswerk
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Martina Sedlatschek-Dussling (Author), 2005, Berufsvorbereitung von Jugendlichen mit Lernbehinderungen im Berufsbildungswerk, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/61129
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