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Fragensammlung zur Vorlesung Biologische Psychologie Wintersemester 1997/1998

Titre: Fragensammlung zur Vorlesung Biologische Psychologie Wintersemester 1997/1998

Notes (de cours) , 1998 , 52 Pages

Autor:in: Thomas Glöckner (Auteur)

Psychologie - Psychologie biologique
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Fragensammlung zur Vorlesung Biologische Psychologie Wintersemester 1997/1998

a) Einführung, Historisches, Begriffsbestimmung

1. Wie wird häufig „Psychophysiologie“ von „Physiologischer Psychologie“ abgegrenzt ?

Psychophysiologie: Es werden die Zusammenhänge zwischen Physiologie und Verhalten an Menschen studiert.

Mögliche Fragestellung:
Wie wirken sich Lügen aus (Lügendedektor ) ?
Was sind physiologische Begleitprozesse von Angst ?
Oder allgemein: Von welchen pysiologischen Prozessen werden psychische Veränderungen begleitet ?

Untersuchungstechnik:
Nichtinvasive Methoden (psychologisch/pharmakologisch)führen zu Beobachtungen auf der physiologischen Ebene (z.B. EEG)

Physiologische Psychologie: Hier wird experimentell primär auf biologisches Substrat auf chemische, chirurgische oder elektrische Weise eingewirkt (z.B. Tierexperimente).
[...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

a) Einführung, Historisches, Begriffsbestimmung

b) Neurophysiologie

c) Neuroanatomie

d) Cortex

d) Vegetatives Nervensystem

e) Streß

f) Schlaf

g) Sinnesphysiologie

h) Schmerz

i) Sucht

j) Visuelles System

Zielsetzung und Themenbereiche

Diese Fragensammlung dient der strukturierten Vorbereitung auf die Vorlesung Biologische Psychologie. Sie zielt darauf ab, die zentralen Funktionsprinzipien des menschlichen Nervensystems zu rekapitulieren und wissenschaftliche Konzepte anwendungsorientiert zu prüfen.

  • Grundlegende Begriffsbestimmungen und historische Konzepte der Biologischen Psychologie.
  • Neurophysiologische Prozesse, einschließlich Erregungsleitung und synaptischer Übertragung.
  • Neuroanatomischer Aufbau und funktionelle Organisation des zentralen und peripheren Nervensystems.
  • Psychophysiologische Zustände wie Streßreaktionen, Schlaf-Wach-Regulation und Suchtmechanismen.
  • Sensorische Informationsverarbeitung und deren neurobiologische Grundlagen.

Auszug aus dem Buch

1. Wie wird häufig „Psychophysiologie“ von „Physiologischer Psychologie“ abgegrenzt ?

Psychophysiologie: Es werden die Zusammenhänge zwischen Physiologie und Verhalten an Menschen studiert.

Mögliche Fragestellung: Wie wirken sich Lügen aus (Lügendedektor ) ? Was sind physiologische Begleitprozesse von Angst ? Oder allgemein: Von welchen pysiologischen Prozessen werden psychische Veränderungen begleitet ?

Untersuchungstechnik: Nichtinvasive Methoden (psychologisch/pharmakologisch) führen zu Beobachtungen auf der physiologischen Ebene (z.B. EEG)

Physiologische Psychologie: Hier wird experimentell primär auf biologisches Substrat auf chemische, chirurgische oder elektrische Weise eingewirkt (z.B. Tierexperimente).

Zusammenfassung der Kapitel

a) Einführung, Historisches, Begriffsbestimmung: Definition grundlegender Begriffe der Biologischen Psychologie und Abgrenzung zu verwandten Teilgebieten der Neurowissenschaften.

b) Neurophysiologie: Erläuterung der zellulären Mechanismen der Erregungsleitung, der Membranpotenziale sowie der synaptischen Übertragungsprozesse.

c) Neuroanatomie: Übersicht der anatomischen Strukturen des Gehirns und Rückenmarks sowie deren funktionelle Spezialisierung.

d) Cortex: Untersuchung der Hirnrinde, ihrer Lappenstruktur und der somatotopischen Organisation motorischer und sensorischer Areale.

d) Vegetatives Nervensystem: Darstellung der Steuerung vegetativer Prozesse durch Sympathikus und Parasympathikus zur Aufrechterhaltung der Homöostase.

e) Streß: Analyse der körperlichen Reaktionen auf Belastungsfaktoren und die hormonellen Achsen bei Streßreaktionen.

f) Schlaf: Erforschung der circadianen Rhythmik, der physiologischen Grundlagen des REM- und Non-REM-Schlafs sowie deren Funktionen.

g) Sinnesphysiologie: Beschreibung der Prozesse der Transduktion und Adaption sowie der Organisation rezeptiver Felder in Sinneskanälen.

h) Schmerz: Diskussion der neurobiologischen Grundlagen des Schmerzgeschehens, von Nozizeptoren bis hin zur kognitiven Schmerzbewertung.

i) Sucht: Betrachtung der Mechanismen von Toleranz, Abhängigkeit und Entzugserscheinungen bei Drogenkonsum.

j) Visuelles System: Untersuchung der funktionellen Unterschiede in der Netzhaut und der hierarchischen Verarbeitung visueller Informationen.

Schlüsselwörter

Biologische Psychologie, Neurophysiologie, Neuron, Synapse, Aktionspotenzial, Neurotransmitter, Gehirnstruktur, Cortex, Vegetatives Nervensystem, Streß, Schlaf, Sinnesphysiologie, Schmerz, Sucht, Visuelles System

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Ziel der Biologischen Psychologie?

Die Biologische Psychologie studiert die engen Zusammenhänge zwischen biologischen Prozessen (Physiologie) und dem menschlichen Verhalten.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die vorliegende Sammlung?

Die Themen umfassen neurophysiologische Grundlagen, neuroanatomische Strukturen, endokrine Prozesse, Schlaf-Wach-Regulation, Schmerzverarbeitung sowie die Wirkungsweise von Drogen.

Was ist das primäre Ziel dieser Fragensammlung?

Das Ziel ist die strukturierte Wiederholung und Vorbereitung auf die Vorlesung durch die Beantwortung spezifischer Fragen zu neurobiologischen Konzepten.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden implizit in den Antworten thematisiert?

Es werden sowohl invasive Methoden der Physiologischen Psychologie (z.B. Tierexperimente) als auch nicht-invasive Verfahren der Psychophysiologie (z.B. EEG) angeführt.

Welche Aspekte stehen im Hauptteil der Arbeit im Fokus?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit der neuronalen Kommunikation, den Funktionsweisen von Gliazellen und Membranproteinen sowie der Organisation des Nervensystems.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Zusammenstellung?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Aktionspotenzial, Ruhepotenzial, Synaptische Übertragung, Neurotransmitter und limbische Systemstrukturen.

Wie unterscheidet sich die Wirkung von Kokain nach den Ausführungen des Dokuments?

Kokain blockiert die Molekülpumpen für Noradrenalin und Dopamin, was zu einer verstärkten und verlängerten Wirkung dieser Transmitter führt, die schmerzstillend und hyperaktivierend wirkt.

Warum wird der REM-Schlaf als "paradox" bezeichnet?

Der REM-Schlaf ist paradox, weil das EEG zwar Aktivitätsmuster zeigt, die einem aufmerksamen Wachzustand ähneln, gleichzeitig jedoch eine tonische Blockade der Grobmotorik vorliegt.

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Résumé des informations

Titre
Fragensammlung zur Vorlesung Biologische Psychologie Wintersemester 1997/1998
Université
LMU Munich  (Institut für Psychologie)
Cours
Proseminar: Einführung in die Shakespeare-Philologie
Auteur
Thomas Glöckner (Auteur)
Année de publication
1998
Pages
52
N° de catalogue
V618
ISBN (ebook)
9783638104043
Langue
allemand
mots-clé
Fragensammlung Vorlesung Biologische Psychologie Wintersemester Proseminar Einführung Shakespeare-Philologie
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Thomas Glöckner (Auteur), 1998, Fragensammlung zur Vorlesung Biologische Psychologie Wintersemester 1997/1998, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/618
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