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Wladimir Putin und seine Sozial- und Wirtschaftspolitik

Title: Wladimir Putin und seine Sozial- und Wirtschaftspolitik

Seminar Paper , 2005 , 14 Pages , Grade: 1,5

Autor:in: Karin Rammerstorfer (Author)

Politics - Region: Russia
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inleitung

Das Thema Wladimir Putin ist ein weltbekanntes und beliebtes Diskussionsthema. Wer ist Wladimir Putin, was will er und wohin geht er. Fragen die man oft hört. Ich werde in meiner Arbeit versuchen, eine Einschätzung über die Person Wladimir Putin zu geben und in wieweit er die russische Gesellschaft verändert hat. Weiters habe ich versucht die Ziele von Putins Sozial- und Wirtschaftspolitik herauszuarbeiten. Auch auf die bereits vorgenommen und zukünftigen Reformen Putins werde ich eingehen.

1 Wladimir Putin

Wladimir Wladimirowitsch Putin wurde am 7.Okotober 1952 in Leningrad geboren. An der Universität Leningrad studierte Putin Rechtswissenschaften. Er war von 1975 bis 1992 KGB-Offizier, arbeitete lange Zeit in Deutschland vor allem in Dresden wo er Auslandsspionage betrieb. Aus Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes geht hervor, dass er einen Spionagering in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik aufzubauen versuchte. Der Ring flog jedoch auf und Putin kehrte in die UdSSR zurück. Putin ist verheiratet und hat zwei Töchter. Beide besuchten die deutsche Botschaftsschule in Moskau. Seine Frau ist studierte Germanistin, auch Putin selbst spricht fast akzentfrei deutsch, was wiederum auf seinen Deutschland Einsatz rückzuführen ist. Man sagt Wladimir Putin sehr viele Eigenschaften nach, die eher einem Deutschen als einen Russen ähneln. Pünktlichkeit, Arbeitswut und das Problem der Penibilität prägen ihm nicht nur privat sondern auch beruflich. Putin erledigt seine Arbeit in einem solch schnellen Tempo, was für die langsame Kreml-Bürokratie sehr ungewöhnlich ist. 1992 wurde Wladimir Putin Berater des Bürgermeisters von St. Petersburg Anatoli Sobtschak. Später wurde er sogar Stellvertreter des Stankt Petersburger Bürgermeisters. 1996 arbeitete Putin erstmals im Kreml unter Jelzin, wo er auch später stellvertretender Präsidialverwaltungschef wurde. Von 1998 bis 1999 war Putin Direktor des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB und Sekretär des Sicherheitsrates. Jelzin holte Putin in die Regierung, wo er ab August 1999 als Premierminister agierte.1

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

1 WLADIMIR PUTIN

2 DIE PRÄSIDENTENWAHL 2000

2.1 Putins Wahlprogramm

3 PRÄSIDENTENWAHL 14.3.2004

4 PUTIN ALS MODERNISIERER ODER DOCH EHER MACHTPOLITIKER

5 PUTINS SOZIALPOLITIK

5.1 Reformen

6 PUTINS WIRTSCHAFTSPOLITIK

6.1 Reformen

RESÜMEE

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, eine Einschätzung der Person Wladimir Putin zu geben, die Veränderungen der russischen Gesellschaft unter seiner Führung zu beleuchten sowie die zentralen Ziele und Auswirkungen seiner Sozial- und Wirtschaftspolitik kritisch zu analysieren.

  • Biografie und Werdegang von Wladimir Putin
  • Analyse der Präsidentschaftswahlen 2000 und 2004
  • Spannungsfeld zwischen Modernisierung und Machtpolitik
  • Evaluation der Sozial- und Rentenreformen
  • Entwicklung der russischen Wirtschaft und Wirtschaftsreformen

Auszug aus dem Buch

1 Wladimir Putin

Wladimir Wladimirowitsch Putin wurde am 7.Okotober 1952 in Leningrad geboren. An der Universität Leningrad studierte Putin Rechtswissenschaften. Er war von 1975 bis 1992 KGB-Offizier, arbeitete lange Zeit in Deutschland vor allem in Dresden wo er Auslandsspionage betrieb. Aus Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes geht hervor, dass er einen Spionagering in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik aufzubauen versuchte. Der Ring flog jedoch auf und Putin kehrte in die UdSSR zurück.

Putin ist verheiratet und hat zwei Töchter. Beide besuchten die deutsche Botschaftsschule in Moskau. Seine Frau ist studierte Germanistin, auch Putin selbst spricht fast akzentfrei deutsch, was wiederum auf seinen Deutschland Einsatz rückzuführen ist. Man sagt Wladimir Putin sehr viele Eigenschaften nach, die eher einem Deutschen als einen Russen ähneln. Pünktlichkeit, Arbeitswut und das Problem der Penibilität prägen ihm nicht nur privat sondern auch beruflich. Putin erledigt seine Arbeit in einem solch schnellen Tempo, was für die langsame Kreml-Bürokratie sehr ungewöhnlich ist.

1992 wurde Wladimir Putin Berater des Bürgermeisters von St. Petersburg Anatoli Sobtschak. Später wurde er sogar Stellvertreter des Stankt Petersburger Bürgermeisters. 1996 arbeitete Putin erstmals im Kreml unter Jelzin, wo er auch später stellvertretender Präsidialverwaltungschef wurde. Von 1998 bis 1999 war Putin Direktor des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB und Sekretär des Sicherheitsrates. Jelzin holte Putin in die Regierung, wo er ab August 1999 als Premierminister agierte.

Zusammenfassung der Kapitel

EINLEITUNG: Die Einleitung umreißt die Absicht, die Person Putin sowie die Ziele seiner Sozial- und Wirtschaftspolitik zu untersuchen.

1 WLADIMIR PUTIN: Dieses Kapitel skizziert den Lebenslauf Putins, von seiner Zeit beim KGB über seine politische Laufbahn in St. Petersburg bis zu seinem Aufstieg in den Kreml.

2 DIE PRÄSIDENTENWAHL 2000: Hier wird der Wahlkampf und der Wahlsieg Putins im Jahr 2000 sowie die zentralen Eckpunkte seines damaligen Wahlprogramms thematisiert.

3 PRÄSIDENTENWAHL 14.3.2004: Dieses Kapitel behandelt die Wahl 2004, bei der Putins Sieg bereits im Vorfeld als voraussehbar galt.

4 PUTIN ALS MODERNISIERER ODER DOCH EHER MACHTPOLITIKER: Die Analyse hinterfragt, inwieweit Putin ein Reformer ist oder ob er primär autoritäre Strukturen zur Machtabsicherung ausbaut.

5 PUTINS SOZIALPOLITIK: Es wird erörtert, warum trotz wirtschaftlicher Erholung kaum tiefgreifende soziale Strukturreformen erfolgten und welche Auswirkungen die Reformen des Gesundheits- und Bildungswesens sowie das neue Sozialgesetz hatten.

6 PUTINS WIRTSCHAFTSPOLITIK: Dieses Kapitel analysiert den wirtschaftlichen Aufschwung in Russland, den Einfluss der Rohstoffpreise und die Bedeutung der umgesetzten wirtschaftspolitischen Reformen.

RESÜMEE: Das Resümee zieht ein Fazit über die bisherige Politik Putins und reflektiert über die Notwendigkeit einer aktiveren russischen Zivilgesellschaft.

Schlüsselwörter

Wladimir Putin, Russland, Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik, Präsidentschaftswahl, Reformen, Modernisierung, Machtpolitik, FSB, Demokratie, Sozialleistungen, Rentenreform, Transformation, Gesetzlosigkeit, Zivilgesellschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Person Wladimir Putin und die zentralen Aspekte seiner Regierungszeit, insbesondere seine Auswirkungen auf die russische Sozial- und Wirtschaftspolitik.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit fokussiert sich auf die politische Biografie Putins, die Präsidentschaftswahlen 2000 und 2004, die Bewertung seines Führungsstils sowie die konkreten Reformvorhaben in Wirtschaft und Soziales.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist eine Einschätzung über die Person Wladimir Putin zu geben und herauszuarbeiten, inwieweit er die russische Gesellschaft verändert hat und welche Ziele seiner Politik zugrunde liegen.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Es handelt sich um eine deskriptive und analysierende Arbeit, die auf Literaturrecherche und der Auswertung politischer Ereignisse und offizieller Daten basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine biografische Darstellung, die Analyse der Wahlvorgänge, eine Diskussion über Putins Rolle als Modernisierer versus Machtpolitiker sowie eine detaillierte Betrachtung der Reformen in den Bereichen Sozial- und Wirtschaftspolitik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Wladimir Putin, Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik, Reformen, Machtpolitik, Russland und Präsidentschaftswahlen.

Wie bewertet die Arbeit die Rentenreform unter Putin?

Die Arbeit steht der Rentenreform kritisch gegenüber, da sie auf dem Rentensystem keine weitreichenden Verbesserungen für die Bevölkerung bewirkt habe und durch das niedrige Rentenalter sowie soziale Probleme belastet sei.

Welches Fazit zieht die Arbeit über die russische Gesellschaft?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die russische Gesellschaft zu sehr auf starke Männer wie Putin vertraut und eine aktive, selbstbewusste „Revolution von unten“ notwendig wäre, um sich von autoritären Strukturen zu lösen.

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Details

Title
Wladimir Putin und seine Sozial- und Wirtschaftspolitik
College
University of Vienna  (Politikwissenschaft)
Grade
1,5
Author
Karin Rammerstorfer (Author)
Publication Year
2005
Pages
14
Catalog Number
V63616
ISBN (eBook)
9783638566209
ISBN (Book)
9783638776905
Language
German
Tags
Wladimir Putin Sozial- Wirtschaftspolitik Reformen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Karin Rammerstorfer (Author), 2005, Wladimir Putin und seine Sozial- und Wirtschaftspolitik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/63616
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