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CMS - Potenziale und Grenzen von TYPO3

Title: CMS - Potenziale und Grenzen von TYPO3

Term Paper , 2005 , 30 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Thomas Werres (Author)

Business economics - Information Management
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Der Einstieg dieser Hausarbeit erfolgt mit Definitionen und Grundlagen eines CMS. Anschliessend wird eine Marktübersicht von Open Source CMS und kommerziellen CMS erläutert und mit einem praxisnahen Auswahlverfahren (Mehrstufiger Selektionsprozess) abgeschlossen. Nach einem Einblick in die Arbeitsweise mit TYPO3 (Tutorial) und der Gegenüberstellung von Stärken und Schwächen von TYPO3, erfahren Sie abschließend, wie die Zukunft von Typo3 aussehen könnte.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. CMS – Eine Definition

3. Typen von CMS

4. Anforderungen an ein CMS

5. Marktübersicht

5.1. Kommerzielle CMS

5.2. Open-Source-Systeme

6. Auswahl eines CMS

6.1. IST Analyse

6.2. SOLL-Analyse

6.3. Pflichtenheft

6.4. Anbieter Selektion

6.5. Definition von Use Cases

6.6. Vertragsverhandlungen und Abschluss

7. CMS in der Praxis am Beispiel mp-Group (Typo3)

7.1. Festlegung der Ziele und Planung des Auftritts

7.2. Erstellung der Designvorlagen

7.3. Installation

7.4. Benutzerkonfiguration

7.5. Bearbeitung der Seiteninhalte

8. Stärken und Schwächen von Typo3

9. Ausblick auf dem CMS – Markt und die Rolle von Typo3

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial sowie die Grenzen von Content-Management-Systemen (CMS), wobei der Fokus insbesondere auf der Open-Source-Lösung TYPO3 liegt. Ziel ist es, den Nutzen solcher Systeme für die interne Unternehmenskommunikation und Webpräsenz aufzuzeigen, den Auswahlprozess eines passenden Systems zu erläutern und praktische Einblicke in die Implementierung sowie Anwendung durch Redakteure zu geben.

  • Grundlagen und Definition von Content-Management-Systemen
  • Vergleich zwischen kommerziellen und Open-Source-Systemen
  • Strukturierter Auswahlprozess für CMS in Unternehmen
  • Praxisnahe Anwendung von TYPO3 bei der mp-Group
  • Bewertung der Stärken und Schwächen von TYPO3

Auszug aus dem Buch

8. Stärken und Schwächen von Typo3

TYPO3 ist ohne Zweifel das verbreiteste Open-Source-CMS auf der Welt. Es läuft weltweit auf über 72000 Servern (Stand: Herbst 2005) und wird von etwa 23000 Entwicklern aus allen Nationen ständig weiter entwickelt. Was bewegt eine wachsende Zahl an Unternehmen dieses CMS einzusetzen? Die unüberschaubare Zahl an statischen HTML-Seiten ist zu einem Problem bei Unternehmen von jeder Größe geworden. Kleine und mittelständische Firmen verfügen allerdings im Gegensatz zu Großfirmen nicht selten über knappe Budgets. Open-Source-Systeme sind somit eine willkommende Alternative für eine neue Zielgruppe. Auch im öffentlichen Sektor spielt TYPO3 vor dem Hintergrund staatlicher Kürzungen eine wachsende Rolle.

Der Preis alleine ist nicht ausschlaggebend für die Wahl auf TYPO3. Ministerialrat Kristöfl begründete die Entscheidung, TYPO3 im österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur einzusetzen, mit den Worten: „Für unsere Entscheidung waren die drei Schlüsselfaktoren Usability kombiniert mit leichter Erlernbarkeit, Funktionalität und Preis ausschlaggebend“ Entwickler schätzen besonders die technischen Fähigkeiten von TYPO3: Dynamische Grafikerzeugung, Handling mehrer unabhängiger Sites unter einer Installation, Skalierbarkeit, Minimierung der Serverlast und die große Entwicklergemeinschaft. Im Gegensatz zu kommerziellen Produkten besteht zudem kein Risiko für Konkurs. Die kontinuierliche Weiterentwicklung ist durch die große Zahl an freien Entwicklern gesichert. Der Wunsch nach Unabhängigkeit rief sogar die TYPO3 Association ins Leben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Vorwort: Einführende Erläuterung zur wachsenden Bedeutung von Content-Management-Systemen für Unternehmen und Ausblick auf den inhaltlichen Aufbau der Arbeit.

2. CMS – Eine Definition: Definition von Content-Management-Systemen als softwarebasierte Schnittstelle sowie Darstellung der Aufgaben und Klassifizierung digitaler Assets.

3. Typen von CMS: Einteilung von CMS in fünf Kategorien, darunter ECM, Redaktionssysteme, Open-Source-Systeme, ASP-Lösungen und Agentur-Lösungen.

4. Anforderungen an ein CMS: Zusammenstellung grundlegender Anforderungen, wie Dezentralität, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit, unter Berücksichtigung praktischer Aspekte.

5. Marktübersicht: Marktübersicht gängiger CMS-Produkte, unterteilt in kommerzielle Systeme und Open-Source-Alternativen mit Beispielen und Zielgruppen.

6. Auswahl eines CMS: Beschreibung des mehrstufigen Selektionsprozesses von der IST/SOLL-Analyse bis hin zur Vertragsverhandlung.

7. CMS in der Praxis am Beispiel mp-Group (Typo3): Detaillierte Darstellung des Implementierungsprozesses eines TYPO3-Systems, angefangen bei der Zielfestlegung bis hin zur Bearbeitung durch den Endanwender.

8. Stärken und Schwächen von Typo3: Analyse der kritischen Erfolgsfaktoren sowie der Herausforderungen bei der Arbeit mit TYPO3, unter Einbeziehung von Aspekten wie Sicherheit und Usability.

9. Ausblick auf dem CMS – Markt und die Rolle von Typo3: Einschätzung der Marktentwicklung sowie Zusammenfassung der geplanten Neuerungen für kommende Versionen von TYPO3.

Schlüsselwörter

Content Management System, TYPO3, Open Source, Webauftritt, Datenbank, Backend, Frontend, Redaktionssystem, Workflow, Usability, Digital Assets, Implementierung, Internet, Unternehmenskommunikation, Skalierbarkeit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert das Potenzial und die Grenzen von Content-Management-Systemen mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Open-Source-Lösung TYPO3.

Welche zentralen Themenfelder deckt der Autor ab?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von CMS, einer Marktübersicht, dem strukturierten Auswahlprozess sowie der praktischen Anwendung und Implementierung anhand eines Fallbeispiels.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, die Eignung und den Nutzen von TYPO3 für ihre spezifischen Anforderungen besser einschätzen zu können.

Welche methodische Vorgehensweise wurde gewählt?

Die Arbeit nutzt Literaturanalysen zur theoretischen Fundierung sowie ein konkretes Praxisbeispiel (mp-Group), um den Workflow und die Implementierung von TYPO3 zu veranschaulichen.

Was behandelt der Hauptteil der Hausarbeit?

Der Hauptteil befasst sich mit der Marktübersicht, der methodischen Auswahl eines CMS, der praktischen Umsetzung bei der mp-Group sowie einer kritischen Reflexion der Stärken und Schwächen von TYPO3.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Content Management, Open Source, TYPO3, Workflow, Usability und Digital Asset Management.

Warum wird im Dokument explizit zwischen kommerziellen und Open-Source-Systemen unterschieden?

Die Unterscheidung ist für Unternehmen wichtig, da sie sowohl hinsichtlich der Kostenstruktur (Lizenzgebühren vs. Lizenzkostenfreiheit) als auch bezüglich Support und technischer Flexibilität deutliche Unterschiede aufweisen.

Welchen Stellenwert nimmt die Benutzerfreundlichkeit für den Autor ein?

Die Benutzerfreundlichkeit gilt als zentraler Schlüsselfaktor für die Akzeptanz eines CMS in der Belegschaft und ist maßgeblich für den Erfolg der Einführung.

Welche Zukunft plant das TYPO3-Entwicklerteam für die Versionen 4.5 und 5.0?

Die Pläne umfassen ein Redesign des Backends, eine Optimierung der Systemarchitektur sowie die verstärkte Integration von Office-Formaten, um TYPO3 zu einem vollumfänglichen Enterprise-Content-Management-System weiterzuentwickeln.

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Details

Title
CMS - Potenziale und Grenzen von TYPO3
College
University of Applied Sciences Koblenz
Course
Ecommerce im Handel
Grade
1,7
Author
Thomas Werres (Author)
Publication Year
2005
Pages
30
Catalog Number
V63701
ISBN (eBook)
9783638566865
ISBN (Book)
9783640203970
Language
German
Tags
Potenziale Grenzen TYPO3 Ecommerce Handel
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Thomas Werres (Author), 2005, CMS - Potenziale und Grenzen von TYPO3, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/63701
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