Der Zweite Attische Seebund - Entstehung, Struktur und Entwicklung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
32 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
1. „Vorgeschichte“/Entstehung
1.1 Spartas Hegemonialpolitik
1.2 Athens Veralten
1.3 Sphodrias-Affäre
2. Struktur
2.1 Gründung des Zweiten Attischen Seebundes im Frühjahr 377
2.2 Inhalt des Vertragstextes
2.2.1 IG II/III2 43 = StV 257
2.2.2 Diodor XV, 28, 2-4; 29, 8
2.3 Bezug auf Königsfrieden
2.4 Das Synhedrion und seine Aufgaben
2.5 Finanzielle Abgaben der Bündner
2.6 Schiffskontingente und Heer
2.7 Mitglieder und Aufnahme in den Bund
3. Entwicklung
3.1 Entwicklung bis 371/70
3.2 Entwicklung bis zum Bundesgenossenkrieg
3.3 Symmachie oder Arché ?
3.4 Der Bundesgenossenkrieg 357-355
3.5 Entwicklung bis Chaironeia

III. Zusammenfassung

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Die Niederlage im Peloponnesischen Krieg und die Auflösung des Delisch-Attischen Seebundes war für Athen ein schwerer Schlag. Aber Spartas rigoroses Durchsetzen seiner Hegemonialpolitik führte zu einer immer größer werdenden Ablehnung in Griechenland, so dass Athen wieder die Möglichkeit besaß, ein neues Bündnissystem aufzubauen. Dieser neue Seebund war gegen Sparta gerichtet, sollte aber auch die alte Stellung der Athener, vor allem in der Ägäis, wieder herstellen.

Über eine einheitliche Bezeichnung dieses Seebündnisses des vierten Jahrhunderts ist man sich in der Forschung nicht einig. Im englischsprachigen Raum konnte man sich zwar auf „The Second Athenian Confederacy“ und „The Second Athenian League“ verständigen, im deutschsprachigen Raum jedoch gibt es noch keinen einheitlichen Terminus. Schäfer spricht von dem „Athenischen Seebund“ oder einfach nur vom „Jüngeren Bund“, Höck und Dreher bezeichnen das Bündnis als „Zweiten Athenischen Seebund“, Busolt und Lenz als „Zweiten Athenischen Bund“, Ehrenberg als „Zweiten attischen Bund“ und in der neusten Forschung überwiegt die Bezeichnung „Zweiter Attische Seebund“. Es gibt also viele mögliche Kombinationen von „athenisch“, „attisch“, „Bund“ und „Seebund“, in dieser Arbeit wird das Bündnis durchweg als „Zweiter Attischer Seebund“ bezeichnet und schließt sich somit der neusten Forschung an.[1]

Hauptquellen für dieses Bündnis sind Xenophon, bei dem das Bündnis aber wenig erwähnt wird und Diodor. Er schließt zwar Lücken, ist aber bei der Datierung und den Fakten häufig fehlerhaft. Als weitere Quellen kann man noch Demosthenes, Isokrates und Aischines heranziehen, die aber teilweise nur sehr fragmentarisch erhalten geblieben sind. Zur Klärung vieler Ereignisse und Entwicklungen, aber auch zur Analyse der Struktur des Bundes dienen häufig Bündnisse und Verträge, die Hermann Bengston in seinen „Staatsverträgen des Altertums“ gesammelt hat.[2]

In einem ersten Teil werden die Politik und das Verhalten Spartas und Athens skizziert und die Vorraussetzungen und Ereignisse genannt, die zur Gründung des Zweiten Attischen Seebundes geführt haben.

Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Struktur des Bundes. Hier werden zuerst das Aristoteles-Dekret und weitere Quellen, die von der Gründung berichten, untersucht. Danach wird auf einzelne Institutionen und Verfahren eingegangen.

Im letzten Teil dieser Arbeit ist die Entwicklung des Bundes dargelegt, die man in mehrere Phasen einteilen kann. In diesem Zusammenhang wird auch die Forschungsdiskussion, ob der Seebund eine Symmachie, oder eine Arché war, skizziert.

II. Hauptteil

1. „Vorgeschichte“/Entstehung

1.1 Spartas Hegemonialpolitik

Seit 395 führte Sparta einen zermürbenden Zweifrontenkrieg, den es nicht mehr lange durchhalten konnte. In Kleinasien kämpfte man seit 400 gegen die Perser, in Griechenland war aufgrund eines unbedeutenden Grenzstreites der Korinthische Krieg ausgebrochen. Die Lakedaimonier mussten sich hier gegen eine Koalition aus Theben, Athen, Argos, Korinth und einigen kleineren Staaten zur Wehr setzen. 394 verlor Sparta in der Schlacht von Knidos seine maritime Oberhoheit in der Ägäis. Das Ziel des Siegers aus dem Peloponnesischen Krieg war es nun, einen Frieden mit Persien zu schließen und dessen Unterstützung an die antispartanische Koalition zu unterbinden. Nach einem ersten gescheiterten Versuch 392 kam es 387/86 zum Abschluss des Antalkidas- oder Königsfriedens. Nach der immer erfolgreicheren offensiven athenischen Politik in der Ägäis hatte der Großkönig die Seiten gewechselt und war nun zu einem Frieden bereit. Dieser Frieden war aber keineswegs nur ein bilateraler Vertrag zwischen Persien und Sparta, sondern ein von Artaxerxes für ganz Griechenland oktroyierter Frieden: „Der König Artaxerxes hält es für gerecht, daß die Städte in Asien ihm gehören und von den Inseln Klazomenai und Kypros, und dass die übrigen griechischen Städte, kleine wie große, in Unabhängigkeit gelassen werden, ausgenommen Lemnos, Imbros und Skyros; diese sollen wie in der Vergangenheit den Athenern gehören. Wer aber diese Friedensbedingungen nicht annehmen will, gegen den werde ich Krieg führen mit denen zusammen, die diesen Frieden wollen, zu Lande und zu Wasser, mit meiner Flotte und meinem Gelde.“[3] Genau wie im Peloponnesischen Krieg bedurfte es wieder der Hilfe der Perser, damit die Griechen ihre Streitigkeiten untereinander regeln konnten.[4]

Die Gewinner des Friedens waren die Spartaner, die sich jetzt auf die Autorität des Königsfriedens und des persischen Reiches stützen konnten. Sie gewannen auch an Ansehen, da sie jetzt als Garant der Autonomieklausel auftraten. Dieses Ansehen dauerte aber nicht lange an, da Sparta die Klausel konsequent für seine Interessen ausnutzte.

Schon kurz nach dem Friedensschluss wurde Theben durch Androhung von Waffengewalt gezwungen, den Frieden zu akzeptieren und den Boiotischen Bund aufzulösen, der dem Prinzip der Autonomie widerspräche.[5] Auch Korinth musste seine Sympolitie mit Argos, die seit 392 bestand, auflösen und wieder dem Peloponnesischen Bund beitreten.[6] Athen akzeptierte den Frieden und besonders die Autonomieklausel nur nach Androhung von Gewalt durch Sparta und die Perser.

Nach diesem Erzwingen des Friedens gingen die Spartaner daran, unzuverlässige Bündner zu maßregeln und jeglichen Zusammenschluss zu verhindern, der ihnen hätte gefährlich werden können. Als erstes wurde 385 Mantineia aufgefordert, seine Mauern zu schleifen und schließlich zum Dioikismos gezwungen.[7] 379 nahmen die Spartaner die Polis Phleius nach einer 20-monatigen Belagerung ein, nachdem sie 381 dem Hilfegesuch spartafreundlicher Oligarchen aus der Polis gefolgt waren, deren Rückkehr sie bereits 384 ermöglicht hatten.[8] Im Norden Griechenlands hatte sich in der Zwischenzeit unter Führung Olynths ein starkes Bündnis, der Chalkidische Bund, gebildet. 382, einem Hilfegesuch der Poleis Akanthos und Apollonia folgend und, um diesen Konkurrenten im Norden zu beseitigen, führte Sparta einen wechselseitig erfolgreichen Feldzug gegen Olynth. 379 konnten die Lakedaimonier und ihre Verbündeten die Polis endgültig besiegen und als Konsequenz wurde der Chalkidische Bund aufgelöst.[9] Auf dem Durchmarsch nach Olynth nutzte der Spartaner Phoibidas die Gunst der Stunde und besetzte mit Hilfe von Verrätern die thebanische Burg Kadmeia. Er wurde trotz des eigenmächtigen Handelns in Sparta nicht verurteilt und die Besetzung der Burg wurde aufrecht erhalten.[10]

Durch diese Aktionen hatte Sparta Theben und Boiotien von sich abhängig gemacht, Korinth war wieder Bundesgenosse, die Athener waren isoliert und unzuverlässige Bündner waren bestraft worden - Sparta befand sich auf dem Höhepunkt seiner Macht.[11]

Politisch waren diese Aktionen, besonders die Besetzung der Kadmeia, für die Lakedaimonier aber ein Desaster und wurden in der griechischen Poliswelt als Bruch des Königsfriedens angesehen. Durch die rücksichtslose Hegemonialpolitik ging die Glaubwürdigkeit als Wahrer der Autonomie endgültig verloren.[12]

1.2 Athens Veralten

Nach dem Königsfrieden agierte Athen außenpolitisch sehr vorsichtig und hielt sich auf dem Festland zurück, ein Eingreifen Persiens sollte auf jeden Fall vermieden werden. Daher wurde das Hilfegesuch Mantineias 385 abgewiesen[13], Olynth wurde bei seinem Kampf gegen Sparta nicht unterstützt und aus dem Kadmeia-Konflikt versuchte Athen sich auch herauszuhalten[14], obwohl deren Rückeroberung 379 von Athen aus durch Exilthebaner gestartet und die spartanische Besatzung zum Abzug gezwungen wurde.[15] Im Ägäisraum waren die Athener nicht ganz so zurückhaltend, denn hier wollten sie ihre Stellung konsolidieren. Aber auch die bilateralen Defensivbündnisse, die sie 384 mit Chios[16] und später mit Methymna 384/83 und Byzantion 378[17] schlossen, standen immer im Einklang mit dem Königsfrieden. Je mehr aber die Spartaner gegen die Autonomieklausel und somit gegen den Frieden selbst verstießen, desto mehr Sympathien gewann Athen. Die Polis konnte dadurch ihren Einfluss erweitern, ohne den Königsfrieden zu verletzen und ohne sich militärisch auf dem Festland zu verstricken. Die athenische Machtpolitik zur Zeit des Delisch-Attischen Seebundes im 5. Jahrhundert war vergessen, oder man wollte sie vergessen und Athen konnte nun seinerseits die Autonomieklausel gegen Sparta einsetzen.[18]

1.3 Sphodrias-Affäre

Ende 379 oder Anfang 378 kam es zur Sphodrias-Affäre, die bei den Gegnern der spartanischen Hegemonialpolitik sozusagen das Fass zum Überlaufen brachte. Nachdem der Spartaner Kleombrotos, nach der Vertreibung der lakedaimonischen Besatzung auf der Kadmeia, nach Theben geschickt wurde, aber unverrichteter Dinge wieder abziehen musste, wurde auf dem Rückweg nach Sparta der Harmost Sphodrias in Thespiai mit einem Truppenkontingent zurückgelassen.[19] Obwohl Xenophon schreibt, dass man sich auf dem Rückweg nach Sparta nicht sicher war, ob man nun mit Theben im Krieg lag,[20] muss man davon ausgehen. Die Rückeroberung der Kadmeia war für Sparta ein kriegerischer Akt und trotz der „Niederlage“ des Kleombrotos war die Angelegenheit für Sparta noch nicht erledigt.[21] In dieser Situation versuchte Sphodrias einen Überfall auf den Piräus. Die Motivation zu diesem Angriff wird bei Xenophon und Diodor unterschiedlich dargestellt.

Nach Xenophon hatten die Thebaner nach dem Abzug des Spartanerheeres unter Kleombrotos Angst, dass sie alleine nicht lange gegen Sparta bestehen würden. Da der Verdacht bestand, dass Sphodrias bestechlich sei, konnten sie ihn überreden, den Piräus anzugreifen. Ziel war, Athen mit Sparta in einen Krieg zu verwickeln und somit einen Verbündeten gegen die Lakedaimonier zu gewinnen.[22]

Diodor beschreibt den Angriff auf den Piräus als Reaktion auf die Gründung des Seebundes. Zuerst erfolgte der Aufruf Athens, sich gegen die Hegemonialpolitik der Spartaner zu wehren, dann folgten erste Bündnisse und die Installierung einer Ratsversammlung in Athen, in der alle Bundesgenossen gleichberechtigt waren.[23] Danach erst griff Sphodrias den Piräus an, nachdem er sich von Kleombrotos hatte überreden lassen.[24]

[...]


[1] Vgl.: Dreher, Martin: Hegemon und Symmachoi. Untersuchungen zum Zweiten attischen Seebund. Berlin u.a. 1995. Seite 14.

[2] Vgl.: Bengtson, Hermann (Hrsg.): Die Staatsverträge des Altertums. Zweiter Band: Die Verträge der griechisch-römischen Welt von 700 bis 338 v. Chr. 2. durchgesehene und ergänzte Auflage. München 1975.

[3] Xen. Hell. V, 1, 31.

[4] Zu Konzept, Vollstreckung und Forschungsproblemen des Königsfriedens siehe: Urban, Ralf: Der Königsfrieden von 387/86 v. Chr. -Vorgeschichte, Zustandekommen, Ergebnis und politische Umsetzung. Stuttgart 1991. Wilcken, Ulrich: Über Entstehung und Zweck des Königsfriedens. Berlin 1942.

[5] Vgl.: Xen. Hell. V, 1, 32-33.

[6] Vgl.: Xen. Hell . V, 1, 34.

[7] Vgl.: Ebd. V, 2, 1-7.

[8] Vgl.: Ebd. V, 2, 8-10; V, 3, 10-18, 21-25.

[9] Vgl.: Ebd. V, 2, 11-24, 37-V, 3, 9; V, 3, 26.

[10] Vgl.: Ebd. V, 2, 25-36.

[11] Vgl.: Ebd. V, 1, 36; V, 3, 27.

[12] Zu 1.1 vgl.: Cargill, Jack: The Second Athenian League. Empire or free alliance? London 1981. Seite 9. Grieser-Schmitz, Dieter: Die Seebundpolitik Athens in der Publizistik des Isokrates. Eine quellenkritische Untersuchung vor dem Hintergrund realer historischer Prozesse. Bonn 1999. Seite 50-52. Schmitz, Winfried: Wirtschaftliche Prosperität, soziale Integration und die Seebundpolitik Athens. Die Wirkung der Erfahrungen aus dem Ersten Attischen Seebund auf die athenische Außenpolitik in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr. München 1988. Seite 246. Urban, Ralf: Seite 126-136. Zimmermann, Hans-Dieter: Der Zweite Attische Seebund. Seite 188-190. In: Welskopf, Elisabeth Charlotte: Hellenische Poleis. Krise-Wandlung-Wirkung. Bd. 1. Berlin 1974. Seite 188-198.

[13] Vgl.: Diodor XV, 5, 5.

[14] Inwieweit Athen sich wirklich aus dem Kadmeia-Konflikt heraushielt, ist nicht sicher. In Xen. Hell. V, 4, 9 nämlich ist die Rede von zwei athenischen Feldherren, „die an der Grenze bereitstanden.“ Diese Feldherren waren wohl Mitwisser bei der Rückeroberung, da ihnen in Xen. Hell. V, 4, 19 aus Angst vor der „Stärke der Lakedaimonier“ und aus Angst vor Rache der Spartaner in Athen der Prozess gemacht wurde. Auch in Diodor XV, 25, 4-27 ist von athenischer Unterstützung die Rede.

[15] Vgl.: Xen. Hell . V, 4, 2-12. Diodor XV, 25-27.

[16] IG II/III3 34, 35 = StV II 248.

[17] IG II/III2 41 = StV II 256.

[18] Vgl.: Grieser-Schmitz, Dieter: Seite 52-53. Schmitz, Winfried: Seite 246-247. Urban, Ralf: Seite 138-142. Zimmermann, Hans-Dieter: Seite 189.

[19] Vgl.: Xen. Hell. V, 4, 15.

[20] Vgl.: Ebd. V, 4, 16.

[21] Nach der Sphodrias-Affäre und deren Konsequenzen, führte Agesilaos mehrere Aufgebote gegen Theben und der Krieg dauerte im Grunde über die spartanische Niederlage bei Leuktra 371 hinaus noch an.

[22] Vgl.: Xen. Hell. V, 4, 20. Dass die Thebaner mit ihrer Bestechung wirklich den Anstoß zu dem Angriff gaben, wird in der Forschung zum größten Teil als unhaltbare Unterstellung abgelehnt. Vgl. hierzu: Urban, Ralf: Seite 165.

[23] Vgl.: Diodor XV, 28, 2-4.

[24] Vgl.: Ebd. XV, 29, 5-6. In der modernen Forschung wird Diodors Reihenfolge der Ereignisse abgelehnt, eine stichfeste Begründung dafür wird aber nicht gegeben. Man geht davon aus, dass zuerst der Überfall und der Freispruch stattgefunden haben muss, da diese Reihenfolge als Erklärung für die Gründung des Seebundes notwendig ist. Cawkwell greift in seinem Aufsatz „The foundation of the Second Athenian Confederacy” diese einhellige Meinung an und versucht darzulegen, dass Diodor doch recht haben könnte. Vgl.: Cawkwell, G. L.: The foundation of the Second Athenian Confederacy. In: CQ, n.s. 23, 1973, Seite 47-60.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Der Zweite Attische Seebund - Entstehung, Struktur und Entwicklung
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Note
1
Autor
Jahr
2005
Seiten
32
Katalognummer
V64498
ISBN (eBook)
9783638573016
ISBN (Buch)
9783656335269
Dateigröße
560 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zweite, Attische, Seebund, Entstehung, Struktur, Entwicklung
Arbeit zitieren
Matthias Wies (Autor), 2005, Der Zweite Attische Seebund - Entstehung, Struktur und Entwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/64498

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