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Vermutungswirkung innerhalb des Europäischen Akkreditierungssystems

Titre: Vermutungswirkung innerhalb des Europäischen Akkreditierungssystems

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2005 , 46 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Sascha Mockenhaupt (Auteur), Björn Kuhlmey (Auteur)

Gestion d'entreprise - Droit économique
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Résumé Extrait Résumé des informations

Innerhalb der vorliegenden Seminararbeit werden folgende Fragen untersucht: Auf welche Ebenen des Akkreditierungssystems bezieht sich die Vermutungswirkung konkret? Wie kann die Vermutungswirkung auf den einzelnen Ebenen identifiziert werden? Welche Schwachstellen bzw. Probleme ergeben sich im Zusammenhang mit der Vermutungswirkung? Wird damit das Vertrauen in das neu geschaffene System geschwächt? Die Seminararbeit beginnt mit der Beschreibung der Neuen und Globalen Konzeption. Anschließend werden die Struktur der EG-Richtlinien und die Struktur der harmonisierten Normen analysiert und dargestellt. Im Hauptteil der Seminararbeit werden die unterschiedlichen Vermutungswirkungen der einzelnen Ebenen (Akkreditierer, Zertifizierer und Hersteller) identifiziert, dargestellt und die in Verbindung mit der Vermutungswirkung auftretenden Probleme beschrieben.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Das Akkreditierungs- und Zertifizierungssystem
    • Die Neue Konzeption (New Approach)
    • Die Globale Konzeption (Global Approach)
      • Bedeutung für die Vermutungswirkung
    • Strukturen von Richtlinien und harmonisierten Normen im Sinne des neuen Konzeptes
      • Struktureller Aufbau und Wirkungsweise der Richtlinien des neuen Konzeptes
        • Wirkungsfeld der Richtlinien
        • Hauptelemente der Richtlinien
      • Struktureller Aufbau und Wirkungsweise der harmonisierten Normen im Sinne des neuen Konzeptes
        • Aufgaben der Normen
        • Struktur der Normen
        • Wirkungsfeld der harmonisierten Normen
  • Vermutungswirkung
    • Definition/Erläuterung der Vermutungswirkung im Sinne des neuen Konzeptes
    • Ebenen der Vermutungswirkung
    • Ebene der Hersteller
      • Schwachstellen
    • Ebene der Konformitätsbewerter
      • Schwachstellen
    • Ebene der Akkreditierer
      • Grundlagen
      • Das Akkreditierungssystem in Deutschland
      • Vermutungswirkung
      • Schwachstellen auf der Akkreditierungsebene
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Seminararbeit befasst sich mit der Vermutungswirkung innerhalb des Europäischen Akkreditierungssystems. Sie analysiert die Ebenen, auf denen diese Wirkung relevant ist und untersucht, wie sie identifiziert werden kann. Darüber hinaus werden Schwachstellen und Probleme im Zusammenhang mit der Vermutungswirkung untersucht.

  • Analyse der Vermutungswirkung im Europäischen Akkreditierungssystem
  • Identifizierung der Ebenen, auf denen die Vermutungswirkung relevant ist (Akkreditierer, Zertifizierer, Hersteller)
  • Untersuchung der Schwachstellen und Probleme im Zusammenhang mit der Vermutungswirkung
  • Bewertung des Einflusses der Vermutungswirkung auf das Vertrauen in das neu geschaffene Akkreditierungssystem
  • Analyse der Strukturen von EG-Richtlinien und harmonisierten Normen

Zusammenfassung der Kapitel

Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das Akkreditierungs- und Zertifizierungssystem. Sie erläutert die Neue Konzeption (New Approach) und die Globale Konzeption (Global Approach), die die Grundlage für das System bilden. Anschließend werden die Strukturen von EG-Richtlinien und harmonisierten Normen analysiert und dargestellt. Im Hauptteil werden die verschiedenen Vermutungswirkungen auf den einzelnen Ebenen (Akkreditierer, Zertifizierer und Hersteller) identifiziert und die mit der Vermutungswirkung verbundenen Probleme beschrieben.

Schlüsselwörter

Die Seminararbeit befasst sich mit den Themen Akkreditierung, Zertifizierung, Vermutungswirkung, Konformitätsbewertung, Neue Konzeption, Globale Konzeption, EG-Richtlinien, harmonisierte Normen, Vertrauen, Schwachstellen, Probleme, Europäisches Akkreditierungssystem.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Vermutungswirkung im Akkreditierungssystem?

Sie besagt, dass bei Einhaltung harmonisierter Normen davon ausgegangen wird, dass auch die grundlegenden Sicherheitsanforderungen der entsprechenden EU-Richtlinien erfüllt sind.

Auf welche Ebenen bezieht sich die Vermutungswirkung?

Die Wirkung ist auf drei Ebenen relevant: bei den Herstellern, den Zertifizierern (Konformitätsbewertungsstellen) und den Akkreditierern.

Was ist der "New Approach" (Neue Konzeption)?

Ein EU-Konzept zur technischen Harmonisierung, das Richtlinien auf wesentliche Anforderungen beschränkt und die technische Ausführung Normen überlässt.

Welche Schwachstellen gibt es bei der Vermutungswirkung?

Probleme entstehen, wenn Normen veraltet sind, Lücken aufweisen oder wenn die Überwachung der Konformitätsbewertungsstellen nicht lückenlos erfolgt.

Wie funktioniert das Akkreditierungssystem in Deutschland?

Es dient der staatlichen Überprüfung und Bestätigung, dass Zertifizierungsstellen kompetent sind, bestimmte Konformitätsbewertungen nach harmonisierten Regeln durchzuführen.

Warum ist Vertrauen in dieses System so wichtig?

Da das System auf Eigenverantwortung und Vermutungen basiert, ist ein hohes Vertrauen in die Kompetenz aller Beteiligten für den freien Warenverkehr in der EU essenziell.

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Résumé des informations

Titre
Vermutungswirkung innerhalb des Europäischen Akkreditierungssystems
Université
University of Kaiserslautern
Cours
Seminar
Note
1,7
Auteurs
Sascha Mockenhaupt (Auteur), Björn Kuhlmey (Auteur)
Année de publication
2005
Pages
46
N° de catalogue
V65625
ISBN (ebook)
9783638581455
ISBN (Livre)
9783638936620
Langue
allemand
mots-clé
Vermutungswirkung Europäischen Akkreditierungssystems Seminar
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Sascha Mockenhaupt (Auteur), Björn Kuhlmey (Auteur), 2005, Vermutungswirkung innerhalb des Europäischen Akkreditierungssystems, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/65625
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Extrait de  46  pages
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