Möglichkeiten der Mitbestimmung für Schüler und ihr praktischer Nutzen - Ein Praktikumsbericht


Praktikumsbericht / -arbeit, 2003

27 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0 Einleitung

1 Schulbeschreibung

2 Tabellarischer Praktikumsverlauf
2.1 Die erste Praktikumswoche – Orientierungswoche
2.2 Die zweite Praktikumswoche – Hospitationswoche
2.3 Die dritte Praktikumswoche – Erste Unterrichtswoche
2.4 Die vierte Praktikumswoche – Erste eigene Klassenarbeit
2.5 Die fünfte Praktikumswoche – Abschiedswoche

3 Hospitation – Beobachtungen und Eindrücke
3.1 Beobachtung einiger Lehrer im Überblick
3.2 Resümierende Aussagen
3.3 Hospitation im Sportunterricht – Eine Gegenüberstellung

4 Eigene Unterrichtsversuche
4.1 Unterrichtsversuch im Fach Mathematik
4.2 Unterrichtsversuch im Fach Sport

5 Schwerpunktthema: Möglichkeiten der Mitbestimmung für Schüler und ihr praktischer Nutzen
5.1 Die SV-Stunde – Ein guter Ansatz mit Problemen
5.2 Schülermitbestimmung bei der Themenauswahl fürs Schuljahr
5.3 Schülereinfluss auf den Unterricht über Feedbackrunden

6 Résumé

7 Literaturverzeichnis

A Anhang

1 Schulbeschreibung

Es wäre nun ein leichtes, schlichtweg allgemeine Aussagen aus dem Schulprogramm meiner Praktikumsschule, zu übernehmen, doch möchte ich bewusst auf solch unreflektierte Informationen verzichten und stattdessen einen kurzen Überblick geben, der aus meinen eigenen Beobachtungen resultiert.

Die Schule ist zentral gelegen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen, da sich eine Haltestelle für diverse Straßenbahnen und Stadtbusse direkt vor der Schule befindet und der städtische Knotenpunkt auch nur wenige 100m entfernt liegt. Daher ist es gewährleistet, dass nicht nur Kinder aus dem unmittelbaren Umfeld, sondern mehr oder minder aus der ganzen Stadt, das Gymnasium besuchen können. Nichtsdestotrotz kommt es m. E. an der Schule hinsichtlich der Schüler zu einem gewissen Ausleseprozess, da sie als altsprachliches Gymnasium Latein verbindlich als erste Fremdsprache anbietet und somit bestimmte Vorgaben gemacht sind, welche die Eltern bei der Auswahl der Schule berücksichtigen müssen. Sowohl meinen eigenen Eindrücken zu Folge, als auch nach Rücksprache mit diversen Lehrern, kann man wohl festhalten, dass die Schule dadurch in Bezug auf so genannte „Problemfälle“ oder „Geradenoch-Gymnasiasten“ begünstigt wird und hier außerdem überdurchschnittlich viele Kinder aus der Oberschicht zu finden sind.

Somit kämen wir auch schon zum nächsten Punkt, der interessanten Sprachenfolge. Wie bereits erwähnt beginnt man in der 5. Klasse mit Latein und neuerdings dann bereits ein Jahr später in der 6. Klasse mit Englisch (ursprünglich erst in der 7. Klasse). Um einen weichen Übergang zu gewährleisten, wird Englisch im ersten Jahr jedoch noch als Nebenfach (3 Stunden, 4 Arbeiten) betrachtet und besonders spielbetont bzw. man könnte auch sagen kindgerecht, wie ich selbst feststellen konnte, unterrichtet. Erst im 7. Schuljahr erlangt das Fach Englisch Hauptfachstatus (4 Stunden, 6 Arbeiten). In der 9. Klasse kann dann zwischen Altgriechisch oder Französisch als dritter Fremdsprache bzw. Informatik, für nicht so Sprachbegeisterte, gewählt werden. Damit nicht genug, besteht ab dem 10. Schuljahr die Möglichkeit Französisch, Italienisch oder Hebräisch, als eventuell vierte Fremdsprache in einer Arbeitsgemeinschaft zu erlernen. Ein Paradies für den Sprachbegeisterten, sozusagen.

Unterstützt werden die sprachlichen Bildungsmöglichkeiten noch durch diverse Austauschsprogramme nach Rom-Italien (kommt dieses Jahr wohl leider nicht zu Stande), Lathan-NY-USA (begann während unseres Praktikums) und nach Athen-Griechenland. In Planung befinden sich Wisconsin-USA und Lyon-Frankreich.

Aber nicht nur in sprachlicher Hinsicht ist an der Schule einiges geboten. Es existieren zwei nutzbare Computerräume mit Internetanschluss, an denen in der 8. Klasse verbindlich eine Einführung in Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanknutzung und Internetrecherche durchgeführt wird, was sicherlich angesichts der Allgegenwärtigkeit des PCs in der Arbeitswelt und an den Universitäten ein Schritt in die richtige Richtung ist, wenn auch nur ein kleiner. Darüber hinaus besteht wie wir ja bereits gehört haben die Möglichkeit ab dem 9. Schuljahr Informatikkurse zu besuchen und sich dahingehend weiterzubilden.

Weiterhin gibt es eine Vielzahl von AGs und anderen Angeboten für Schüler, so z.B. eine Literatur-AG und eine große Theater-AG für künstlerisch-literarisch Interessierte, Unterstufen-, Kammer- und Schulchor, Schulorchester und Combo für Musikbegeisterte, Tanz-, Sportspiel- und Kletter-AGs für sportlich Aktive und einiges mehr, so dass so ziemlich jeder fündig werden kann, der nur sucht.

Des Weiteren werden die Schüler sowohl leiblich über den Pausenkiosk (SV) oder das mögliche Mittagessen an der Schule als auch geistig durch Stützkurse, Nachhilfe oder Hausaufgabenbetreuung nahezu rundum versorgt.

Eine schöne neue Welt also ?

Nun ja, wo es viel Licht gibt, da gibt es eben auch ein wenig Schatten. Beginnen wir bei einem Problem, dass wohl eher global zu sehen ist, der Alterststruktur des Lehrerkollegiums.

Zum 01.08.2002 befanden sich an meiner Praktikumsschule 56 Lehrer + 8 weitere in Ausbildung. Von diesen 56 Lehrern waren gerade Mal 16 unter 50 Jahren und sogar 19 bereits über 55 Jahren. Man könnte also von einem ergrauten Kollegium sprechen. Während meines Praktikums konnte ich nun insgesamt 56 Lehrer zählen, davon 4 in Ausbildung. Seit dem letzten Jahr wurden wohl einige Lehrer pensioniert, vier junge Kollegen wurden während meines Praktikums eingestellt. Wenn ich mir das Kollegium so anschaute, konnte ich genau das feststellen, was auch die Zahlen bereits andeuteten. Einige junge, frischgebackene Lehrer und viele alte bzw. sehr alte Lehrer, dazwischen nahezu nichts, doch das ist wohl nicht als Fehler der Schule zu bezeichnen.

Weiterhin aufgefallen sind mir die enormen Unterschiede bzgl. der Ausstattung der Schule. So hervorragend die Voraussetzungen für einen Musik- oder Informatikunterricht sind, so brauchbar die Voraussetzungen noch für einen Biologie- oder Chemieunterricht sind, so schlecht sind sie für den Sportunterricht.

Vor Ort befindet sich nur eine viel zu kleine Turnhalle, sehr mäßig ausgestattet, in der viele selbst elementarste Dinge schlicht und einfach fehlen, selbst die Wände sind nicht nutzbar (an einer Seite befindet sich die Bühne, an einer anderen stehen die ganzen Böcke und Kästen, Mattenwagen und Bänke, die anderen beiden sind mit Türen, hochgestellten Matten, Sprossenwänden, etc. verbaut), kurz gesagt es existieren mehr als bescheidene Bedingungen. Und die im Programm ausgelobte Vielfalt über eine extern gelegene Halle ist hinfällig, wenn man sieht, wie oft der Unterricht tatsächlich dort stattfindet.

Ebenfalls aufgefallen ist mir, dass die Klassenräume nicht mit OH-Projektoren ausgerüstet sind, sondern nur einer oder zwei für alle da sind, die dann auch erst einmal in das betreffende Zimmer transportiert werden müssen, doch dazu später mehr.

Zu guter letzt eine Bemerkung zu den Unterrichts- und Pausenzeiten. Die großen Pausen finden nach der zweiten und nach der vierten Stunde jeweils für 15min statt, eine Schulstunde dauert an und für sich 45min. Die erste große Pause dauert z.B. bis 9.40 Uhr, dann klingelt es und die Schüler gehen in ihre Klassenräume. Eigentlich beginnt der Unterricht aber bereits auch schon um 9.40 Uhr, so dass immer eine Verzögerung besteht bis die Klasse dann auch tatsächlich da ist. Ebenso zwischen der 5. und der 6.Stunde, die 5.Stunde endet und die 6.Stunde beginnt um 12.15 Uhr. Da entweder Lehrer oder Schüler aber erst einmal in den Raum gelangen müssen, ergibt sich wieder diese Verzögerung. Außerdem fehlt es durch diese abstruse Regelung am klaren Signal, dass einem sagt, jetzt fängt die Stunde an (Klingeln). Ich habe jedenfalls ein wenig den Eindruck, dass man ein vernünftiges Zeitensystem zu Gunsten eines Schulendes um exakt 13 Uhr geopfert hat.

2 Tabellarischer Praktikumsverlauf

2.1 Die erste Praktikumswoche - Orientierungswoche

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In dieser Woche wurde uns für die ersten zwei Tage jeweils eine bestimmte Klasse zugewiesen, die wir einmal den ganzen Tag lang beobachten sollten. Den Rest der Woche nutzten wir um uns Stunden von Kollegen anzuschauen, die unsere Fächer unterrichteten.

2.2 Die zweite Praktikumswoche - Hospitationswoche

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

So sah der vorläufige Stundenplan aus, an dem auch nur noch wenig abgeändert wurde.

Aufgrund der Vermerke für eigene Unterrichtsversuche werde ich dennoch jede einzelne Woche dokumentieren.

2.3 Die dritte Praktikumswoche – Erste Unterrichtswoche

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Eigene Unterrichtsversuche sind im Stundenplan mit * gekennzeichnet.

Von dieser Woche an übernahm ich von einer Kollegin die Klasse 8a für die nächsten drei Wochen. Zudem hielt ich meine erste Sportstunde.

2.4 Die vierte Praktikumswoche – Erste eigene Klassenarbeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Für die Klasse 8a entwickelte ich die erste Klassenarbeit, die wir am Donnerstag, den 02.10.03 schrieben. Des weiteren besuchten wir am Donnerstag Mittag das Referendarsseminar der Schule.

2.5 Die fünfte Praktikumswoche – Abschiedswoche

Korrektur der Klassenarbeit aus der 8a, die Lehrerin prüft und schreibt die Noten darunter, Rückgabe der Arbeit. In der letzten Stunde Besprechung der mündlichen Noten und Feedbackrunde.

3 Hospitation – Beobachtungen und Eindrücke

Zunächst einmal möchte ich exemplarisch einige der von mir hauptsächlich beobachteten Lehrer in ihrem schulischen Verhalten grob und anonym skizzieren, wobei angewendete Methoden und Sozialformen mitberücksichtigt werden, um später dann einige vergleichende und resümierende Worte anzubringen unter Bezugnahme auf meine Gesamteindrücke.

3.1 Beobachtung einiger Lehrer im Überblick

Beginnen möchte ich mit einem älteren Lehrer im PoWi-Unterricht, 11. Klasse:

Als Medium wurde während der fünf Wochen alleinig das Buch eingesetzt, die Tafel hingegen kein einziges Mal. Als dominierende Sozialform war das Unterrichtsgespräch im Dauereinsatz, ergänzt durch Einzelarbeiten (Stillphasen), wie zumeist das Durcharbeiten eines Textes.

Der Lehrer saß ununterbrochen auf seinem Stuhl (ähnlich eines Wohnzimmersessels) und leitete die Konversation. Man konnte jedoch klar erkennen, dass er versuchte die Schüler zum selbstständigen Denken anzuregen und ihnen nichts vorkaute, sie immer selbst suchen ließ, was für den ein oder anderen ungewohnt zu sein schien. Das Ziel war, dass die Schüler die Hintergründe, den Sinn hinter den Dingen erkennen. So ging der Lehrer auch auf Fragen zu aktuellen Geschehnissen ein, indem er auch hier die Klasse selbst entwickeln ließ.

Vom Typ her war dieser Lehrer zwar nicht wirklich autoritär, aber durchaus disziplinierend und konsequent. Das wussten die Schüler, weshalb es in dieser Klasse auch nie laut war. Nichtsdestotrotz herrschte eine entspannte Atmosphäre. Weiterhin fiel mir auf, dass er nur Schüler dran nahm, die sich meldeten (wobei er auch kritisierte, wenn es mal wieder nur dieselben waren) und Hausaufgaben eigenverantwortlich zu machen waren, ohne dass diese nachkontrolliert worden wären. Ich hatte jedoch nicht den Eindruck, dass das in dieser Klasse ein Problem ist.

Nun folgt eine junge Lehrerin im Matheunterricht, 8. Klasse:

Als Medien wurden das Buch, die Tafel und Arbeitsblätter gleichermaßen benutzt, bei den Sozialformen zwischen Unterrichtsgespräch, Einzel- und Partnerarbeit variiert. Der Tafelanschrieb erfolgte gründlich, sauber und übersichtlich.

Die Lehrerin hielt sich zumeist an der Tafel auf, ging jedoch bei Einzelarbeiten oder zum Kontrollieren der Hausaufgaben umher. Ihre Erklärungen waren weitestgehend in Ordnung, ihre Stimme jedoch ziemlich monoton und nicht wirklich ansprechend.

In dieser Klasse herrschte ein furchtbarer Lautstärkepegel, der insbesondere von den hinteren Bänken ausging. Sie bekam die Schüler, die teilweise, bis hin zu Beleidigungen, wirklich machten, was sie wollten, nie unter Kontrolle (näheres können Sie der Fallstudie im Anhang entnehmen). Man konnte sehr deutlich feststellen, dass sie keinen Draht zu dieser Klasse hatte und auch keinen Respekt genoss. Ein m. E. sehr großes Problem stellte ihre Inkonsequenz in Bezug auf die Hausaufgaben oder Ahndungen von Fehlverhalten dar. Die Schüler tanzten ihr im wahrsten Sinne des Wortes auf der Nase herum.

Weiterhin ist mir auch bei ihr aufgefallen, dass sie nur sich meldende Schüler drannahm.

Die nächste im Bunde ist abermals eine junge Lehrerin im Matheunterricht, 6. Klasse:

Eingesetzte Medien waren auch hier Buch, Tafel und Arbeitsblätter, angewandte Sozialformen vor allem das Unterrichtsgespräch und Einzelarbeit, sowie vereinzelt auch Partnerarbeit. Der Tafelanschrieb erfolgte ebenfalls sauber und übersichtlich.

Diese Lehrerin verharrte nicht nur vorne, sondern schritt auch ab und zu in den Mittelgang des Klassenzimmers. Ihre Erklärungen waren in Ordnung und vor allem versuchte sie die Kinder selbst erklären zu lassen.

Sie machte einen sehr motivierten Eindruck, was auch in ihrer Stimme Ausdruck fand, und man konnte sichtlich erkennen, dass sie sich große Mühe gab. So konnte man auf ihren Arbeitsblättern zumeist anschauliche Aufgaben oder Erklärungen finden, die aus einem anderen Schulbuch stammten und die Kinder mehr ansprachen.

Zwar war die Leistungsbereitschaft in dieser Klasse durchaus zu erkennen, doch leider herrschte auch hier ein z. T. sehr hoher Geräuschpegel, den sie mäßig erfolgreich zu bekämpfen versuchte. Ihr fehlte in manchen Situationen einfach das Durchsetzungsvermögen auch mal konsequent gegen Störungen vorzugehen. Man konnte sehr deutlich sehen, dass sie einen guten Draht zu den Schülern hat und diese sie auch sehr schätzen, doch vielleicht war das manchmal eben auch ein Hindernis. Dies sei jedoch einmal dahingestellt.

Hausaufgaben wurden bei ihr besprochen, ernsthafte Konsequenzen, wenn diese nicht gemacht waren, konnte ich bei ihr, ebenso wie bei den meisten ihrer Kollegen, nicht feststellen. Des Weiteren nahm auch sie nur Schüler dran, die sich meldeten (ebenfalls ein schulweites Phänomen), ließ aber auch von Zeit zu Zeit die Schüler sich gegenseitig aufrufen.

Eine letzte Besonderheit möchte ich noch erwähnen. Da ihre Klasse ausgerechnet Donnerstags 5./6. Stunde eine Doppelstunde Mathe hat und die Schüler so im Laufe der Zeit zunehmend unruhiger werden, gibt es für die letzten 10-15min, wenn sich die Klasse einigermaßen benommen hatte, immer das so genannte Mathe-Rätsel der Woche, eine pfiffige Aufgabe, die nichts mit dem aktuellen Thema zu tun hat und zum Nachdenken anregt. Die Idee an sich, aber auch die Begeisterung, mit der die Kinder an diesem Rätsel immer getüftelt haben, hat mich doch sehr beeindruckt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Möglichkeiten der Mitbestimmung für Schüler und ihr praktischer Nutzen - Ein Praktikumsbericht
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Institut für Pädagogik)
Veranstaltung
Schulpraktische Studien
Autor
Jahr
2003
Seiten
27
Katalognummer
V66759
ISBN (eBook)
9783638584838
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Möglichkeiten, Mitbestimmung, Schüler, Nutzen, Praktikumsbericht, Schulpraktische, Studien
Arbeit zitieren
Christian Klaas (Autor), 2003, Möglichkeiten der Mitbestimmung für Schüler und ihr praktischer Nutzen - Ein Praktikumsbericht , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/66759

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