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Die Einführung einer BSC als Instrument der strategischen Unternehmensführung in einem genossenschaftlichen Industrieunternehmen

Title: Die Einführung einer BSC als Instrument der strategischen Unternehmensführung in einem genossenschaftlichen Industrieunternehmen

Diploma Thesis , 2002 , 93 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Timo Klabunde (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Inhaltsverzeichnis:
Seite
Abbildungsverzeichnis IV
1. Einleitung 1
1.1 Themenstellung 1
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 2
2. Unternehmensführung 4
2.1 Strategische Unternehmensführung 4
2.1.1 Strategische Planung 5
2.1.2 Strategische Kontrolle 7

3. Der Managementansatz „Balanced Scorecard“ 10

3.1 Grundgedanken und Entwicklung 10
3.2 Das Konzept der Balanced Scorecard nach Kaplan und Norton 11
3.2.1 Finanzwirtschaftliche Perspektive 12
3.2.2 Kundenperspektive 15
3.2.3 Interne Prozessperspektive 19
3.2.4 Lern- und Entwicklungsperspektive 22
3.3 Die Verknüpfung von Kennzahlen mit der Strategie 25
3.3.1 Ursache-Wirkungsbeziehungen 26
3.3.2 Ergebnisse und Leistungstreiber 27

4. Uelzena eG, ein Unternehmen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie 29

4.1 Das Unternehmen 29
4.2 Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001 – 2000 31
4.3 Funktionsbereich Logistik 33
4.4 Balanced Scorecard im Bereich Logistik 34

5. Pilotprojekt „Balanced Scorecard im Bereich Logistik“ 36

5.1 Schaffung eines organisatorischen Rahmens 36
5.2 Die Klärung der strategischen Grundlagen mit Hilfe 41
der Unternehmensscorecard
5.3 Die Entwicklung der Balanced Scorecard 45
5.4 Sicherstellung des kontinuierlichen Einsatzes der
Balanced Scorecard 58
5.5 Review und Überarbeitung der Unternehmensscorecard 61

6. Zusammenfassung und Ausblick 63

Literaturverzeichnis 66

Glossar 69

Anhang 73

Eidesstattliche Erklärung 88

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Themenstellung

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2. Unternehmensführung

2.1 Strategische Unternehmensführung

2.1.1 Strategische Planung

2.1.2 Strategische Kontrolle

3. Der Managementansatz „Balanced Scorecard“

3.1 Grundgedanken und Entwicklung

3.2 Das Konzept der Balanced Scorecard nach Kaplan und Norton

3.2.1 Finanzwirtschaftliche Perspektive

3.2.2 Kundenperspektive

3.2.3 Interne Prozessperspektive

3.2.4 Lern- und Entwicklungsperspektive

3.3 Die Verknüpfung von Kennzahlen mit der Strategie

3.3.1 Ursache-Wirkungsbeziehungen

3.3.2 Ergebnisse und Leistungstreiber

4. Uelzena eG, ein Unternehmen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie

4.1 Das Unternehmen

4.2 Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001 – 2000

4.3 Funktionsbereich Logistik

4.4 Balanced Scorecard im Bereich Logistik

5. Pilotprojekt „Balanced Scorecard im Bereich Logistik“

5.1 Schaffung eines organisatorischen Rahmens

5.2 Die Klärung der strategischen Grundlagen mit Hilfe der Unternehmensscorecard

5.3 Die Entwicklung der Balanced Scorecard

5.4 Sicherstellung des kontinuierlichen Einsatzes der Balanced Scorecard

5.5 Review und Überarbeitung der Unternehmensscorecard

6. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Implementierung der Balanced Scorecard als Instrument der strategischen Unternehmensführung in einem genossenschaftlichen Industrieunternehmen (Uelzena eG). Ziel ist es, ein Pilotprojekt im Bereich Logistik zu erarbeiten, um die strategischen Ziele operationalisierbar zu machen und Erfahrungen für eine mögliche unternehmensweite Einführung zu sammeln.

  • Grundlagen der strategischen Unternehmensführung
  • Konzeption der Balanced Scorecard nach Kaplan und Norton
  • Qualitätsmanagement und Logistik bei Uelzena eG
  • Methodik der Erarbeitung einer Bereichs-Scorecard
  • Verknüpfung von Kennzahlen, Ursache-Wirkungsketten und strategischen Maßnahmen

Auszug aus dem Buch

3.2.3 Interne Prozessperspektive

Das Ziel dieser Perspektive bedeutet nach Kaplan und Norton die Identifikation von Prozessen, die für die Erreichung von Kunden- und Anteilseignerzielen am kritischsten sind. Im folgenden Kapitel werden diese Kernaussage näher erläutert und zusätzlich die Abweichungen von den herkömmlichen Performance Measurement Ansätzen beschrieben.

Nicht umsonst steht die interne Prozessperspektive in der Reihenfolge hinter der Finanz- und Kundensichtweise. Dies ist darauf zurückzuführen, dass mit Hilfe eines Top-Down Prozesses die Ziele der Prozessperspektive aus den Zielen der vorherigen Ansichten abgeleitet werden können. Somit sind die Unternehmen im Stande, sich auf die Prozesse und Messgrößen zu konzentrieren, welche die Ziele für Kunden und Anteilseigner am besten verwirklichen. Anhand dieses Top-Down Ablaufes wird einerseits die Identifikation der Prozesse gewährleistet, die einen maßgeblichen Einfluss auf die vereinbarten Ziele besitzen, andererseits können neuartige Prozesse offengelegt werden, die bis zu diesem Zeitpunkt dem Unternehmen unbekannt waren. „Dieser Prozess zur Ableitung von Zielen und Kennzahlen für die interne Prozessperspektive stellt den Unterschied zwischen der Balanced Scorecard und herkömmlichen Performance Measurement-Systemen sehr gut heraus.“ [Kaplan/Norton, 1997, 89] Eine weitere Abweichung zwischen den existierenden Ansätzen und der Balanced Scorecard besteht in dem Betrachtungsumfang. Herkömmliche Measurement-Ansätze beschränken sich auf einzelne Abteilungen und Verantwortungsbereiche. Die Balanced Scorecard legt ihr Augenmerk auf die gesamten Geschäftsprozesse. Sie weiten die traditionellen Kennzahlen Kosten, Preis und Qualität sowie Durchlaufzeit auch auf die Bereiche aus, die mehrere Abteilungen umfassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in das Thema der Balanced Scorecard und Begründung der Zielsetzung dieser Arbeit innerhalb der Uelzena eG.

2. Unternehmensführung: Theoretische Einordnung der Balanced Scorecard in die strategische Unternehmensführung, insbesondere in Bezug auf strategische Planung und Kontrolle.

3. Der Managementansatz „Balanced Scorecard“: Ausführliche Darlegung des Konzepts nach Kaplan und Norton sowie Erläuterung der vier Perspektiven und ihrer strategischen Verknüpfung.

4. Uelzena eG, ein Unternehmen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie: Vorstellung des Unternehmens, seines Qualitätsmanagementsystems und der Logistikabteilung als Rahmenbedingungen für das Pilotprojekt.

5. Pilotprojekt „Balanced Scorecard im Bereich Logistik“: Detaillierte Beschreibung der praktischen Umsetzung und Erarbeitung der Scorecard im Logistikbereich basierend auf dem Horváth-Modell.

6. Zusammenfassung und Ausblick: Resümee der erzielten Erkenntnisse aus dem Projekt und Einschätzung der weiteren Zukunft des Instruments im Unternehmen.

Schlüsselwörter

Balanced Scorecard, Unternehmensführung, Strategische Planung, Logistik, Prozessorientierung, Kennzahlen, Performance Measurement, Uelzena eG, Strategische Kontrolle, Ursache-Wirkungsketten, Leistungstreiber, Qualitätsmanagement, Unternehmensstrategie, Pilotprojekt, Zielsetzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Es geht um die Einführung einer Balanced Scorecard als Instrument zur strategischen Unternehmensführung in einem speziellen genossenschaftlichen Unternehmen, der Uelzena eG.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit behandelt die strategische Unternehmensführung, das Konzept der Balanced Scorecard, Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie und das Projektmanagement bei der Implementierung neuer Führungsinstrumente.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erarbeitung einer Bereichs-Balanced-Scorecard für die Logistik der Uelzena eG, um strategische Ziele operationalisierbar zu machen und den kontinuierlichen Einsatz des Instruments zu testen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie einem praxisorientierten Pilotprojekt in Anlehnung an das Implementierungsmodell von Horváth & Partner.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des Konzepts, die Vorstellung des Unternehmenskontextes und eine detaillierte, phasenbasierte Dokumentation der Implementierung im Bereich Logistik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Balanced Scorecard, Strategieumsetzung, Logistik, Performance Measurement und strategische Unternehmensführung.

Warum wurde gerade der Bereich Logistik für das Pilotprojekt gewählt?

Der Bereich Logistik wurde als ein abgrenzbarer Funktionsbereich gewählt, der eine hohe Bedeutung innerhalb der Uelzena eG hat, und dessen Leiter ein starkes Interesse an der Steuerung durch das neue Instrument bekundete.

Welches zentrale Problem trat bei der Erarbeitung der Ursache-Wirkungsketten auf?

Ein zentrales Problem war die mangelnde methodische Erfahrung bei der Darstellung der komplexen Zusammenhänge und die Schwierigkeit, die Kausalketten wissenschaftlich exakt zu belegen, was zu einer pragmatischen Lösung führte.

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Details

Title
Die Einführung einer BSC als Instrument der strategischen Unternehmensführung in einem genossenschaftlichen Industrieunternehmen
College
University of Applied Sciences Hamburg
Grade
2,0
Author
Timo Klabunde (Author)
Publication Year
2002
Pages
93
Catalog Number
V6800
ISBN (eBook)
9783638142922
ISBN (Book)
9783638697149
Language
German
Tags
Einführung Instrument Unternehmensführung Industrieunternehmen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Timo Klabunde (Author), 2002, Die Einführung einer BSC als Instrument der strategischen Unternehmensführung in einem genossenschaftlichen Industrieunternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/6800
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