Kannegießers Übersetzung von Byrons "Ode to Napoleon Buonaparte"


Hausarbeit (Hauptseminar), 1997

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Byrons Ode to Napoleon Buonaparte
2.1 Politischer Hintergrund der Ode
2.2 Formale Aspekte der Ode to Napoleon Buonaparte
2.3 "Napoleon" in der Ode to Napoleon Buonaparte

3. Die Ode an Napoleon Buonaparte, übersetzt v. K.L. Kannegießer
3.1 Ursachen der inhaltlichen Verschiebungen
3.2 Inhaltliche Verschiebungen

4. Schlußwort

5. Bibliographie

6. Anhang

1. Einleitung

Es gibt, soweit es anhand von Rezensionen und Bibliographien nachvollziehbar ist, keine Übersetzung der Ode to Napoleon Buonaparte, die gesondert erschienen ist, wie es bei anderen Werken Byrons, wie z.B. bei Manfred, The Giaour oder The Corsair durchaus der Fall ist. Vorhandene Übersetzungen dieser Ode sind daher einzig in Ausgaben zu erwarten, die das Gesamtwerk Byrons umfassen.

Das Gesamtwerk Byrons ist in den Jahren von 1821 bis 1877 insgesamt siebenmal in deutscher Sprache erschienen. Die Übersetzung von Otto Gildemeister[1] von 1877 gilt bis heute als die Übersetzung, die dem Stil des Originals am nächsten kommt.[2] Sie wurde 1977 vom Winkler-Verlag neu aufgelegt. Weitere bekannte Übersetzungen sind die von Adolf Böttger[3], die von Franz Kottenkamp[4] und Walter Schäffer[5] herausgegebenen Gesamtwerke und die im Cotta-Verlag erschienene Gesamtausgabe[6].

Im Zusammenhang mit der besonderen politischen Situation, die in dieser Ode thematisiert wird, erscheinen besonders die früheren lyrischen Übersetzungen interessant. Die frühe­ste verzeichnete deutsche Ausgabe des Gesamtwerkes von Byron stammt von Wilhelm v. Lüdemann aus dem Jahre 1821.[7] Leider ist dieses Werk jedoch in den Universitätsbibliotheken nicht vor­handen.[8] Die nächstälteste Übersetzung wurde 1831 von Dr. Adrian im Sauerländer-Verlag herausgegeben: Lord Byron's sämmtliche Werke, in 12 Bänden (Frankfurt a. M.: 1831). Die Ode an Napoleon Buonaparte[9] im XI. Band dieses Werkes wurde von K.L. Kannegießer über­setzt. Diese Übersetzung soll Hauptgegenstand der vorliegenden Arbeit sein.

Ziel der Arbeit ist, aufzuzeigen, daß in Kannegießers Übersetzung Ode an Napoleon Buonaparte aufgrund verschiedener Ursachen inhaltliche Verschiebungen auftreten, die dazu führen, daß die deutsche Übersetzung eine vom Original abweichende Wirkung erzielt.

Vor der näheren Betrachtung der Übersetzung von Kannegießer soll zunächst eine kurze Interpretation der Ode Byrons eine Basis schaffen, von der aus die Übersetzung mit dem Origi-nal verglichen werden kann. Ausgehend von dieser Interpretation soll Kannegießers Überset­zung, unter Berücksichtigung von Übersetzungsproblemen, innerhalb ausgewählter inhaltlicher Aspekte auf Verschiebungen untersucht werden. Dabei werde ich mich in dieser Hausarbeit im wesentlichen auf die Darstellung der Person Napoleons konzentrieren.

Textbeispiele werden im laufenden Text und in der Herausstellung mit Strophen- und Zeilenangabe in Klammern versehen. Die römische Ziffer bezeichnet die Strophe, die latei-nische die Zeile bzw. die Zeilen. Bei Verweisen auf längere Textauszüge im Fließtext wird jedoch nur auf die Zeilen der entsprechenden Strophe verwiesen, um den Lesefluß nicht allzu stark zu behindern. Sind keine besonderen Angaben zur Textquelle gemacht, dann ist eine englische Textpassage stets von Byron, eine deutsche von Kannegießer.

2. Byrons Ode to Napoleon Buonaparte

2.1 Politischer Hintergrund der Ode

Nach Napoleons Niederlage bei Waterloo, seinem Verzicht auf den Thron und seine Verbannung nach St. Helena, erscheint 1815 Lord Byrons Ode to Napoleon Buonaparte. Die zeitgenössische Geschichte präsentiert somit dem englischen Romantiker einen "Helden", der sich am Ende seines Ruhms, gemessen an den populären Erwartungen an einen Kriegshelden, wenig heldenhaft verhält. Von der französischen Kammer zum Rücktritt gezwungen, besteigt Napoleon ein britisches Linienschiff und stellt sich, wie es in einem Brief an den englischen Regenten Prinz George IV. heißt, unter den Schutz der britischen Gesetze. Am 30. Juli teilt ihm die briti­sche Regierung seine Verbannung auf Lebenszeit mit. Napoleon wird nach St. Helena im Südatlantik gebracht, wo er sechs Jahre später an Magenkrebs stirbt.

2.2 Formale Aspekte der Ode to Napoleon Buonaparte

Die Ode to Napoleon Buonaparte besaß ursprünglich 16 Strophen. Von Byron wurden jedoch aufgrund der Bitte seines Verlegers noch 3 Strophen hinzugefügt. Byron selbst fand diese drei Strophen jedoch derart minderwertig, daß er sich erfolgreich gegen die Veröffent-lichung durchsetzen konnte. Erst in späteren Ausgaben und Übersetzungen werden auch die 17., 18. und 19. Strophe mit aufgeführt.[10] In meiner Arbeit werde ich mich ausschließlich mit der ursprünglichen Ode befassen, zumal in Kannegießers Übersetzung ebenfalls nur die ersten sech­zehn Strophen der Ode berücksichtigt werden. Vermutlich waren ihm die letzten drei Strophen der Ode gar nicht bekannt.

Die Ode ist formal sehr streng gegliedert. Jede Strophe besteht aus 9 Zeilen, die in dem Reimschema ABABCCBDD angeordnet sind. Das Metrum entspricht einem vierhebigen Jambus, welcher in den Zeilen des B-Schemas, Zeile 2, 4 und 7, mit einem dreihebigen Jambus alterniert. Auf eine detailierte stilistische Analyse des Gedichtes muß hinsichtlich des be-grenzten Rahmens dieser Arbeit verzichtet werden. Stilistische Elemente werden nur dann zur Bearbeitung herangezogen werden, wenn sie bezüglich inhaltlicher Zusammenhänge erhellend erscheinen.

Inhaltlich läßt sich die Ode grob in drei Teile unterteilen. Die ersten fünf Strophen stellen zunächst grundsätzlich das Thema vor und befassen sich hauptsächlich mit den Taten Napoleons. In den folgenden vier Strophen führt Byron weitere historische Kriegshelden zum Vergleich mit Napoleon auf. Die letzten sechs Strophen befassen sich eher mit der Gegenwart, d.h. der Entstehungszeit des Gedichtes. In diesem Teil wird resümiert und abschließend die napoleonische Heldenfigur mit Figuren der griechisch-römischen Mythologie verglichen.

Eingebettet in diese sehr strenge Form breitet Byron ein sehr reichhaltiges emotionales Spektrum aus.

2.3 "Napoleon" in der Ode to Napoleon Buonaparte

2.3.1 Darstellung

Es ist naheliegend, daß Byron den Tyrannen und Diktator Napoleon in politischer Hinsicht verab­scheut hat, denn Byron hat sich zeitlebens für unterdrückte Völker und politisch Benach-teiligte eingesetzt.[11] Dennoch ist in der Ode auch Bewunderung zu spüren. Der Brockhaus geht gar so weit, die Ode to Napoleon Buonaparte als Ausdruck der Verherrlichung der Revolution zu betrachten.[12] Ich schließe mich jedoch eher der Meinung A.S.B. Glover an:

But when he writes of Napoleon, one feels beneath the condemnation of the 'Pagod with the feet of clay', this 'Dark Spirit', the contrary pull of admiration,

And Monarchs bowed the trembling limb,

And thanked him for a throne![13]

Der tatsächliche Umfang der Ambivalenz erschließt sich jedoch erst bei der näheren Analyse der Ode, wobei sich dem Leser die einzelnen Bedeutungsschichten erst nach und nach er-öffnen.

Die Verachtung des Liberalisten Byron für den Imperialisten Napoleon wird oft in Anreden deutlich, wie z.B. "Ill-minded man!" (II/1) oder "Dark Spirit!" (IV/8). Napoleon, "who strewed our earth with hostile bones" (I/6) und dessen "only gift hath been the grave" (II/6) wird als "homicide" (XIII/7) und "desolator" (V/1) bezeichnet. Weitere Vorwürfe richten sich gegen sein imperiali­stisches Streben und die damit verbundene Zerstörungswut: "the rapture of the strife" (IV/2), "what thoughts will there be thine [...] but one, 'The world was mine!'" (XV/2,4) und "why scourge thy kind?" (II/1). Diese Anklage drückt gleichermaßen Wut über die Unter­drückung wie auch Mitgefühl für unterdrückte Völker aus, und verdeutlicht Byrons negative Haltung gegenüber der Politik Napoleons.

Aber bereits in den Vergleichen mit Luzifer (s. I/8-9) und einem Götzenbild (s. III/7-9) mischt sich zu der Verachtung auch ein Gefühl der Enttäuschung, im Sinne von 'nicht mehr getäuscht sein', denn Napoleon versprach zunächst, ein Befreier der Völker zu sein, und wurde dementsprechend verehrt, bis sich das wahre Gesicht des Tyrannen offenbarte.

Die romantisch verklärte Verehrung für einen wahrhaft großen Kriegshelden wird einer aus Enttäuschung entstandenen Verachtung immer wieder kontrastierend gegenübergestellt wie bereits in der ersten Strophe deutlich wird. "King", "armed with kings to strive", "the man of thousand thrones" steht dem "nameless thing: So abject - yet alive" gegenüber. In der vierten Strophe wird dieser Sachverhalt noch deutlicher. In den ersten sieben Zeilen ist eine Bewun­derung für Napoleon kaum zu übersehen, wenn Byron ihm alle Eigenschaften zuschreibt, die einen wahren Kriegshelden ausmachen.[14] Wenn Byron diesen sieben Zeilen in der folgenden "All quelled" gegenüber stellt, verkehrt sich Verehrung mit einem Schlag in das Gegenteil. Auch in der V. Strophe arbeitet Byron mit dem Kontrast von Verehrung und Verachtung:

"desolator" "desolate"

"victor" "overthrown"

"the arbiter of others fate" "a suppliant for his own"

"imperial hope" "dread of death"

"to die a prince" "live a slave"

Das Resümee dieser Betrachtung - "thy choice is most ignobly brave" - birgt offenbar neben der Verachtung auch Enttäuschung: von einem echten Helden hat Byron gewiß etwas anderes erwartet. Der sich anschließenden Betrachtung anderer großer Kriegshelden, die sich auf ehr-enhaftere Art von ihren Kriegstaten zurückgezogen haben, folgt erneut der Kontrast eines ver-nichten­den Vergleiches mit Napoleon: "But thou - from thy reluctant hand the thunderbolt is wrung - " (IX/1-2). Byrons Ode weist eine Vielzahl von Textstellen auf in denen sich Verach-tung mit Enttäuschung mischt.[15] Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich mich jedoch auf zwei Textstellen beschränken, die den Kern der Ambiguität besonders treffend verdeutlichen: "If thou hadst died as honour dies" (XI/5) und die letzten Zeilen des ursprünglichen Gedichtes, in denen Prometheus als Vorbild dient: "He in his fall preserved his pride, and, if a mortal, had as proudly died!" (XVI/8-9). Diese Aussagen bilden den zentralen Vorwurf des Gedichtes, und darüberhinaus wird erkennbar, daß Verachtung nicht nur eine absolute Haltung gegenüber Imperialisten spiegelt, sondern daß sie auch als Folge der Enttäuschung betrachtet wird.

Trotz der Enttäuschung ist manchmal schwer zu entscheiden, ob in Byrons Gedicht Befrie­digung über den Sturz Napoleons oder Mitleid mit ihm ausgedrückt wird. Z.B. in der letzten Zeile der VI. Strophe bleibt dieser Sachverhalt unklar: "But thou must eat thy heart away!" Obwohl z.B. aus den ersten vier Zeilen der V. Strophe[16] neben dem Gefühl der Ent­täuschung eben diese selbstgerechte Befriedigung sehr deutlich hervorgeht, scheint ein gewisses Mit-gefühl, das sich oft in den Fragen ausdrückt, die Napoleons momentanen Zustand betreffen, zu überwiegen:

"And can he thus survive?" (I/7)

"[...] That with such change can calmly cope?" (V/6)

"How bears her [Marie Luises] breast the torturing hour?

Still clings she to thy side?" (XIII/3-4)

"What thoughts will there be thine

While brooding in thy prisoned rage?" (XV/2-3)

"Or [...] Wilt thou withstand the shock?" (XVI/1,2)

In der IX. Strophe wird das Mitgefühl sogar explizit angesprochen:

"All evil spirit as thou art,

It is enough to grieve the heart

To see thine own unstrung;" (IX/5-7)

Zusammenfassend kann man sagen, daß Napoleon, der etwas brisante Held, eine optimale Basis bietet für ein romantisches Gedicht des politisch liberal geprägten Byrons, der sich in italienischen und griechischen Befreiungsgruppen engagierte. Trotz der offen zur Schau gestellten Verurteilung der napoleonischen Tyrannei kommt man dennoch nicht umhin, eine gewisse Bewunderung für den Emporkömmling, festzustellen. Byrons Verachtung gilt vor allem dem unehrenhaften und so gar nicht heldenhaften Abgang Napoleons am Ende seiner Herr­schaft. Die Gegensätze von Verachtung und Bewunderung fügen sich in der Ode to Napoleon Buonaparte zu einem feinfühligen Gemisch, in dem die emotionalen Gegensätze näher anein­ander liegen als es zunächst scheint. Obwohl die Abneigung gegen den Tyrannen primär im Vordergrund steht, ist ein gewisser enttäuschter, fast mitleidiger Unterton zu spüren. Byron versteht es, das gesamte, mit dieser politischen Situation verbundene, emotionale Spektrum abzudecken und die ganze Ambivalenz der mitunter konträren Gefühle in der Form einer leidenschaftlichen Anklage zu vereinen.

2.3.2 Synthese

In den Betrachtungen des vorangegangen Kapitel bildeten sich bezüglich der Darstellung der Figur Napoleons in der Ode to Napoleon Buonaparte insbesondere drei Schwerpunkt-bereiche heraus, in denen Napoleon mit kontroversen Emotionen begegnet wird:

1. Napoleon: die politische Figur

Das lyrische Ich begegnet der politischen Figur Napoleons einerseits mit Enttäuschung und andrerseits mit Feindschaft. Enttäuschung ist hier in einem doppeltem Sinne zu verstehen: Napoleons Anhänger, die ihn als "Befreier der Völker" verehrten, wurden mit falschen Ver-sprechungen getäuscht, und ihre Hoffnungen enttäuscht. Als Imperialist wird Napoleon jedoch attackiert und angeklagt.

2. Napoleon: der Kriegsheld - der Feigling

Dem Feldherren und Kriegshelden Napoleon wird mit Bewunderung und Verehrung begeg-net; dem abgedankten Napoleon dagegen, der nach Waterloo um Begnadigung fleht, wird tiefe Verachtung entgegengebracht, in der auch Enttäuschung mitschwingt.

3. Napoleon: der Mensch

Auf der einen Seite wird eine gewisse Befriedigung empfunden, daß Napoleon nun die ge-rechte Strafe erhalten hat, die er verdient hat; andererseits überwiegt jedoch das Mitgefühl und Mitleid mit dem Menschen: Mitgefühl für einen Mann, der einst alle Gewalt innehatte und nun nur noch vor sich hin vegetiert.

Diese drei Hauptaspekte bilden die Basis für den Vergleich der Übertragung Kannegießers mit der Ode Byrons des folgenden Kapitels.

[...]


[1] Otto Gildemeister: Lord Byron's Werke in sechs Bänden (Berlin: 1877).

[2] S. Rainer Schöwerling: Probleme der Byron-Übersetzung anhand des Don Juan, in "Newsletter of the Austrian Byron Society", Vol.7 (Salzburg:1985). S.11.

[3] Adolf Böttger: Byron's Sämmtliche Werke, 11 Bde. (Leipzig:1839).

[4] Franz Kottenkamp: Lord Byron's sämmtliche Werke (Stuttgart: 1856, 3. Auflage).

[5] Walter Schäffer: Byrons Werke, übersetzt von W. Schäffer, A. Strodtmann, H. Stadelmann, A.H. Janert, W. Grüzmacher (Leipzig: o.J.).

[6] Lord Byrons poetische Werke in 8 Bänden (Stuttgart: Cotta, 1886-87). [Ode an Napoleon übersetzt von Ernst Onlepp in Bd. IV: Lyrische Gedichte].

[7] Wilhelm v. Lüdemann: Lord Byron's sämmtliche Werke, 15 Bände (Zwickau: Schumann, 1821).

[8] Es war nicht einmal feststellbar, ob diese Übersetzung überhaupt in lyrischer Form oder in Prosa verfaßt wurde.

[9] Ode an Napoleon Buonaparte, übersetzt v. K.L. Kannegießer, in Lord Byron's sämmtliche Werke, Hg. v. Dr. Adrian, (Frankfurt am Main: Verlag von J.D. Sauerländer, 1837) Bd.XI., Erster Teil, Lyrische Gedichte, S. 90-96.

[10] Siehe Otto Gildemeister: "Anmerkungen zu der Ode an Napoleon Buonaparte", in Lord Byron's Werke in sechs Bänden. S.130.

[11] Byron arbeitete mit den Carbonari in Italien und kämpfte für die griechische Unabhängigkeit. In seinen Reden im "House of Lords" setzte er sich u.a. für die "Nottingham frameworkers" und die Emanzipation der Katholiken ein.

[12] "[...] Auf der anderen Seite wurde N. als Vollender der Revolution verherrlicht, so etwa in den Gedichten von F. Hölderlin [...], Lord Byron ("Ode to Bonaparte", 1814) und H.Heine [...]."Napoleon Buonaparte, Brockhaus Enzyklopädie in 24 Bdn, Bd. 15, (Mannheim: Brockhaus, 1991) S.327.

[13] A.S.B. Glover: "Introduction", in The Penguin Poetry Library: Byron, S.11.

[14] IV/1-7.

[15] s.a. X/1-2; X/8-9; XII/5-9; XV/8-9; etc.

[16] Vergl. oben.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Kannegießers Übersetzung von Byrons "Ode to Napoleon Buonaparte"
Hochschule
Universität Paderborn
Veranstaltung
Deutsch-Englische Literaturbeziehungen
Note
1,3
Autor
Jahr
1997
Seiten
27
Katalognummer
V68952
ISBN (eBook)
9783638600804
ISBN (Buch)
9783638673112
Dateigröße
448 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kannegießers, Byrons, Napoleon, Buonaparte, Deutsch-Englische, Literaturbeziehungen
Arbeit zitieren
Eva Maria Mauter (Autor), 1997, Kannegießers Übersetzung von Byrons "Ode to Napoleon Buonaparte", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68952

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