Der symbolische Interaktionismus nach Mead und die Habitustheorie nach Bourdieu

Wie vollzieht sich Sozialisation nach Mead bzw. Bourdieu und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das pädagogische Handeln im schulischen Kontext?


Hausarbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der symbolische Interaktionismus – die Sozialtheorie von George Herbert Mead
2.1 Zeichen, Gesten und Symbole
2.2 Das Selbst und seine strukturellen Bestandteile – I, Self und Me
2.3 Die Rollenübernahme nach Mead: „Taking the role of the other“
2.3.1 Das Play & das Game

3. Die Sozialtheorie von Pierre Bourdieu
3.1 Das Kapital
3.2 Der soziale Raum
3.3 Der Habitus
3.4 Die sozialen Klassen

4. Vergleich

5. Bedeutung für die schulische Praxis

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der symbolische Interaktionismus nach Mead und die Habitustheorie nach Bourdieu
Untertitel
Wie vollzieht sich Sozialisation nach Mead bzw. Bourdieu und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das pädagogische Handeln im schulischen Kontext?
Hochschule
Universität zu Köln  (Humf)
Note
1,7
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V704363
ISBN (eBook)
9783346185464
ISBN (Buch)
9783346185471
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bourdieu Sozialisation Mead Vergleich Habitus Habitustheroie symbolischer Interaktionismus
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Der symbolische Interaktionismus nach Mead und die Habitustheorie nach Bourdieu, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/704363

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