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Kapitalflussrechnung angewandt am Porsche Konzern (Geschäftsbericht 2006)

Title: Kapitalflussrechnung angewandt am Porsche Konzern (Geschäftsbericht 2006)

Term Paper , 2007 , 22 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Chris Muszalik (Author)

Business economics - Controlling
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1.1 Aufgabenstellung

In dieser Hausarbeit, wird eine Kapitalflussrechnung an einem praktischen Beispiel durchgeführt. Dabei werden Theorien zur Kapitalflussrechung beschrieben und in die Praxis umgewandelt werden. Zu diesem Zeck wurde aus dem Internet der Geschäftsbericht 2006 (Bilanz und Erfolgsrechnung) der Porsche AG herangezogen. In der Ausarbeitung beschränkt sich hauptsächlich auf die Kapitalflussrechnung auf den Typ Fond1 des Porsche Konzern. Zielstellung ist es die Geldflüsse (Mittelherkunft und Mittelverwendung) aufzuzeigen.

1.2 Herangehensweise

Die Kapitalflussrechnung zeichnet Informationen zur Ertragslage und zur Vermögenslage auf, um Informationen zur Entwicklung der Finanzlage zu erweitern. Außerdem zeigt sie die Zahlungsströme der Periode (Ein- und Auszahlungen) unterteilt nach: Kapitalfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit (Umsatzbereich), Kapitalfluss aus der Investitionstätigkeit (Investitionsbereich), Kapitalfluss aus der Finanzierungstätigkeit (Außenbereich).

Aus der Summe der drei Bereiche ergibt sich die Änderung der Finanzmittel im Geschäftsjahr und bildet die drei Zahlungsströme umfassender ab. Um eine Kapitalflussrechnung erarbeiten zu können, werden folgende Daten aus dem Geschäftsbericht benötigt: Die Bilanz mit den Werten des Vorjahres und dem Berichtsjahr, die Erfolgsrechnung (GuV) des Berichtsjahr und das Anlagengitter.

Der Fond ist auf theoretischer Sicht ein Zahlungsmittel, der zur Vereinfachung, von Positionen dient und wodurch die Positionen wesentlich verständlicher und einfacher zu deuten sind. Es gibt drei Typen von Fonds. In dieser Arbeit wird einschließlich auf den Fonds 1 eingegangen, der sich aus den liquiden Mittel, Besitzwechsel, Guthaben und Wertpapieren zusammensetzt. Dabei werden die flüssigen Mittel betrachtet, die sich aus der Differenz von Berichtsjahr und Vorjahr ergeben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Porsche

1.1 Aufgabenstellung

1.2 Herangehensweise

2 Kapitalflussrechnung

2.1 Ziele und Aufgaben

2.2 Fondsrechnung

3 Kapitalflussrechnung am Beispiel

3.1 Bilanz

3.2 Die Bewegungsbilanz

3.3 Gewinn- und Verlustrechung

3.4 Anlagengitter

3.5 Fondstyp 1

4 Analyse des Unternehmens

4.1 Fonds 1

4.1.1 Differenz zwischen Fonds 1 und Gegenbeständen absolut

4.1.2 Differenzen zwischen Fonds 1 und Gegenbeständen relativ

4.1.3 Vermutung für die Herkunft der Differenz

4.2 Besonderheiten von Porsche

4.2.1 Hauptstärken

4.2.2 Hauptschwächen

4.2.3 Gesamtbeurteilung

4.2.4 Rationalisierungsmaßnahmen

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Durchführung einer Kapitalflussrechnung am Beispiel der Porsche AG auf Basis des Geschäftsberichts 2006, um die Geldflüsse des Unternehmens transparent darzustellen und in Mittelherkunft sowie Mittelverwendung zu gliedern.

  • Theoretische Grundlagen der Kapitalflussrechnung und Fondsrechnung
  • Aufbereitung der Bilanz und GuV-Daten zur Analyse
  • Konkrete Erstellung einer Kapitalflussrechnung für den Fondstyp 1
  • Unternehmensanalyse von Porsche hinsichtlich Stärken und Schwächen

Auszug aus dem Buch

3.2 Die Bewegungsbilanz

„Die Bewegungsbilanz ist eine Veränderungsbilanz, die die Bestandsdifferenz zweier Jahre (oder mehrerer) aufzeigt und damit die Mittelbewegung aufgliedert nach Mittelverwendung und Mittelherkunft (vgl. Tacke; 1997; S. 96 f.).“

„Die Bewegungsbilanz zeigt also auf, wohin die dem Unternehmen zur Verfügung stehenden Mittel geflossen sind (Mittelverwendung) und aus welchen Quellen die Mittel stammen (Mittelherkunft) (ebd).“

Ein grobes Schema der Bewegungsbilanz zeigt die Abbildung 2. Für den Porsche Konzern können Sie die Bewegungsbilanz zur Veranschaulichung der Abbildung 4 auf Seite 6 entnehmen. Jedoch ist diese nicht für die Berechung der Kapitalflussrechung notwendig.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Porsche: Einleitende Betrachtung der Unternehmenshistorie und des Stellenwerts der Marke Porsche in der Automobilbranche.

2 Kapitalflussrechnung: Erläuterung der theoretischen Hintergründe, Ziele und der methodischen Vorgehensweise der Fondsrechnung.

3 Kapitalflussrechnung am Beispiel: Praktische Anwendung der Theorie auf den Porsche-Konzern unter Verwendung von Bilanz, GuV und Anlagengitter.

4 Analyse des Unternehmens: Bewertung der ermittelten Ergebnisse sowie Darstellung unternehmensspezifischer Besonderheiten und Stärken bei Porsche.

Schlüsselwörter

Kapitalflussrechnung, Porsche, Bilanz, Mittelherkunft, Mittelverwendung, Fondsrechnung, Bewegungsbilanz, Geschäftsbericht, Liquidität, Cashflow, Investitionstätigkeit, Finanzierungstätigkeit, Jahresabschluss, GuV, Rendite

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung und Analyse einer Kapitalflussrechnung am Beispiel der Porsche AG auf Basis des Geschäftsberichts von 2006.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum der Untersuchung?

Zentral sind die theoretischen Grundlagen der Kapitalflussrechnung, die praktische Erstellung für den Fondstyp 1 sowie eine qualitative Unternehmensanalyse.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die Geldflüsse des Porsche-Konzerns – also die Mittelherkunft und Mittelverwendung – transparent zu identifizieren und abzubilden.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse verwendet?

Die Arbeit nutzt die Methode der Kapitalflussrechnung und Bewegungsbilanz, basierend auf den Daten des Jahresabschlusses (Bilanz, GuV und Anlagengitter).

Was wird im Hauptteil des Dokuments behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Datenaufbereitung, die Erstellung der Kapitalflussrechnung für den Fondstyp 1 sowie eine differenzierte Unternehmensbewertung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Wichtige Begriffe sind Kapitalflussrechnung, Porsche, Mittelherkunft, Mittelverwendung, Cashflow und Jahresabschlussanalyse.

Welchen Fondstyp betrachtet der Autor in der Analyse?

Der Autor konzentriert sich ausschließlich auf den „Fonds 1“, der sich aus liquiden Mitteln, Besitzwechseln, Guthaben und Wertpapieren zusammensetzt.

Warum wird Porsche für diese Analyse als Beispiel herangezogen?

Porsche wird aufgrund seiner Position als profitabelster Autoproduzent der Welt und der spezifischen Struktur seines Konzernabschlusses als Fallbeispiel gewählt.

Wie bewertet der Autor den Gesamteindruck von Porsche?

Nach Abschluss der Analyse bewertet der Autor den Gesamteindruck des Porsche-Konzerns als positiv, gestützt durch die starke Marktstellung und die Kontrolle durch die Familien Porsche und Piëch.

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Details

Title
Kapitalflussrechnung angewandt am Porsche Konzern (Geschäftsbericht 2006)
College
Stralsund University of Applied Sciences
Course
Finanzwirtschaft
Grade
1,3
Author
Chris Muszalik (Author)
Publication Year
2007
Pages
22
Catalog Number
V71436
ISBN (eBook)
9783638631846
ISBN (Book)
9783638675222
Language
German
Tags
Kapitalflussrechnung Porsche Konzern Finanzwirtschaft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Chris Muszalik (Author), 2007, Kapitalflussrechnung angewandt am Porsche Konzern (Geschäftsbericht 2006), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71436
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