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Metropolregion Hamburg: Wohlstands- und Armutsviertel

Title: Metropolregion Hamburg: Wohlstands- und Armutsviertel

Term Paper , 2006 , 25 Pages , Grade: bestanden

Autor:in: Katharina Niciejewska (Author), Mataza Golzari (Author)

Mathematics - Statistics
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Summary Excerpt Details

In den Medien wird immer häufiger berichtet, dass das Bild der Stadtviertel in der Metropolregion Hamburg keineswegs mehr homogen ist, sondern, dass die Unterschiede zwischen den Stadtteilen immer größer werden. Und auch uns ist aufgefallen, dass es große Unterschiede gibt wenn man durch Hamburg fährt oder eine Wohnung in Hamburg sucht.
Scheinbar sind in einigen Stadtvierteln Wohnungen nur einigen wenigen Gutsituierten aufgrund von extrem hohen Mietpreisen vorbehalten. In anderen wiederum ist ein überproportional hoher Ausländeranteil zu bemerken.
Unser Ziel ist es, zu untersuchen, ob man Ungleichheit bezogen auf Armut und Wohlstand in den einzelnen Stadtvierteln mit Hilfe ausgewählter Variablen messen kann. Kann man mit Hilfe bestimmter Indikatoren aufzeigen, dass bestimmte Stadtteile Armuts- und andere Wohlstandsviertel sind? Kann man auch Tendenzen erkennen, und somit Aussagen für die Zukunft treffen? Diese Fragen zu beantworten haben wir uns zum Ziel dieser Hausarbeit gemacht.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Untersuchungsziel

1.2. Vorgehensweise

2. Beschreibung der Datenbasis

2.1. Stadtteildatenbank – Statistik Nord

2.2. LBS Immobilienatlas

2.3. Datenbereinigung im Rahmen unserer Hausarbeit

3. Variablen-Beschreibung

3.1. Variablen-Überblick

3.2. Zielvariable Ausländeranteil

3.3. Zielvariable Arbeitslosenquote

3.4. Zielvariable Sozialhilfeempfänger

3.5. Zielvariable Immobilienpreise

4. Korrelation

4.1. Korrelation zwischen Sozialhilfeempfänger- und Arbeitslosenquote

4.2. Korrelation zwischen Sozialhilfeempfänger- und Ausländerquote

4.3. Korrelation zwischen Sozialhilfeempfängerquote und Immobilienpreisen

5. Armutsindikator

6. Schlussbetrachtung

6.1. Zusammenfassung

6.2. Kritische Betrachtung

6. 3. Zukunftsblick

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Ziel dieser Arbeit ist es, die räumliche Ungleichheit bezüglich Armut und Wohlstand innerhalb der Stadtteile der Metropolregion Hamburg mittels statistischer Indikatoren zu messen, Zusammenhänge zu analysieren und mögliche Zukunftstendenzen aufzuzeigen.

  • Analyse der Datenbasis aus der Stadtteildatenbank und dem LBS Immobilienatlas
  • Untersuchung von Variablen wie Ausländeranteil, Arbeitslosenquote und Sozialhilfeempfänger
  • Berechnung von Immobilienpreisen und Erstellung eines kombinierten Armutsindikators
  • Statistische Auswertung von Korrelationen zwischen den gewählten Variablen
  • Kritische Reflexion der Datenqualität und der sozioökonomischen Situation in Hamburg

Auszug aus dem Buch

1.1. Untersuchungsziel

In den Medien wird immer häufiger berichtet, dass das Bild der Stadtviertel in der Metropolregion Hamburg keineswegs mehr homogen ist, sondern, dass die Unterschiede zwischen den Stadtteilen immer größer werden. Und auch uns ist aufgefallen, dass es große Unterschiede gibt wenn man durch Hamburg fährt oder eine Wohnung in Hamburg sucht.

Scheinbar sind in einigen Stadtvierteln Wohnungen nur einigen wenigen Gutsituierten aufgrund von extrem hohen Mietpreisen vorbehalten. In anderen wiederum ist ein überproportional hoher Ausländeranteil zu bemerken.

Unser Ziel ist es, zu untersuchen, ob man Ungleichheit bezogen auf Armut und Wohlstand in den einzelnen Stadtvierteln mit Hilfe ausgewählter Variablen messen kann. Kann man mit Hilfe bestimmter Indikatoren aufzeigen, dass bestimmte Stadtteile Armuts- und andere Wohlstandsviertel sind? Kann man auch Tendenzen erkennen, und somit Aussagen für die Zukunft treffen? Diese Fragen zu beantworten haben wir uns zum Ziel dieser Hausarbeit gemacht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel definiert das Ziel der Untersuchung, die zunehmende Heterogenität der Hamburger Stadtviertel zu analysieren und die Vorgehensweise unter Verwendung der vorhandenen Datenquellen darzulegen.

2. Beschreibung der Datenbasis: Hier werden die verwendeten Quellen, die Stadtteildatenbank des Statistikamts Nord und der LBS Immobilienatlas, vorgestellt sowie das Vorgehen bei der notwendigen Datenbereinigung erläutert.

3. Variablen-Beschreibung: Es erfolgt eine detaillierte Auflistung und Erläuterung der wichtigsten Zielvariablen wie Ausländeranteil, Arbeitslosenquote, Sozialhilfeempfänger und Immobilienpreise.

4. Korrelation: In diesem Kapitel werden Abhängigkeiten zwischen den untersuchten Variablen mittels Streudiagrammen und Korrelationskoeffizienten nach Pearson und Spearman analysiert.

5. Armutsindikator: Zur Klassifizierung der Stadtteile in "ärmere" und "reichere" Gebiete wird ein neuer, aggregierter Armutsindikator aus den vorhandenen Daten erstellt.

6. Schlussbetrachtung: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, einer kritischen Würdigung der Datenlage und einem Ausblick auf künftige stadtplanerische Entwicklungen.

Schlüsselwörter

Metropolregion Hamburg, Stadtteil, Armut, Wohlstand, Arbeitslosenquote, Sozialhilfeempfänger, Ausländeranteil, Immobilienpreise, Korrelation, Armutsindikator, Statistik, Datenbasis, SPSS, Stadtstruktur, Ungleichheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die sozioökonomischen Unterschiede zwischen den Stadtteilen der Metropolregion Hamburg, um festzustellen, ob eine heterogene Struktur hinsichtlich Armut und Wohlstand nachweisbar ist.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Analyse von Arbeitslosenquoten, der Anteil von Sozialhilfeempfängern, der Ausländeranteil sowie die Entwicklung von Immobilienpreisen in verschiedenen Hamburger Stadtteilen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, durch die Kombination statistischer Indikatoren ein Messinstrument zu schaffen, das Armuts- und Wohlstandsviertel identifizieren kann und Tendenzen für die zukünftige Entwicklung aufzeigt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine statistische Datenanalyse durchgeführt, wobei Daten aus öffentlichen Registern genutzt, bereinigt und mittels SPSS grafisch (Boxplots, Histogramme, Streudiagramme) sowie korrelationsstatistisch ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Beschreibung der Variablen, die Durchführung von Korrelationsanalysen zwischen diesen Variablen und die Konstruktion eines neuen Armutsindikators.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Armutsindikator, Korrelationsanalyse, Immobilienmarkt Hamburg, soziale Segregation und statistische Datenanalyse beschreiben.

Warum wurde ein kombinierter Armutsindikator erstellt?

Ein kombinierter Indikator ermöglicht eine umfassendere Einteilung der Stadtteile in "ärmere" oder "reichere" Kategorien, da er mehrere Dimensionen (sozialer Status und Wohnwert) zusammenfasst.

Welche Herausforderungen traten bei der Datenerhebung auf?

Die Autoren stießen auf Probleme durch fehlende oder veraltete Daten in der Stadtteildatenbank und dem Immobilienatlas, was eine Bereinigung der Grundgesamtheit und die Nutzung von Punktbewertungen für Immobilienpreise notwendig machte.

Was ist das Ergebnis bezüglich der Entwicklung der Stadtteile?

Die Untersuchung zeigt eine Tendenz zur Zunahme von Armut in bestimmten Stadtteilen auf, während andere Viertel durch steigende Immobilienpreise eine zunehmende Wohlstandskonzentration erfahren.

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Details

Title
Metropolregion Hamburg: Wohlstands- und Armutsviertel
College
Hamburg University of Applied Sciences
Grade
bestanden
Authors
Katharina Niciejewska (Author), Mataza Golzari (Author)
Publication Year
2006
Pages
25
Catalog Number
V73422
ISBN (eBook)
9783638632799
ISBN (Book)
9783638774161
Language
German
Tags
Metropolregion Hamburg Wohlstands- und Armutsviertel Statistik Hamburg Deutschland Städtestatistik Norddeutschland Stadtteile Hamburg Armut in Deutschland Wohlstand in Deutschland
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Katharina Niciejewska (Author), Mataza Golzari (Author), 2006, Metropolregion Hamburg: Wohlstands- und Armutsviertel, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/73422
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