Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne

Vermarktung von Visual Artists - Marketing, Einsatz und Wirkungen von Visual Jockeys im Kontext von Marketing-Events, Clubs und Diskotheken

Titre: Vermarktung von Visual Artists - Marketing, Einsatz und Wirkungen von Visual Jockeys im Kontext von Marketing-Events, Clubs und Diskotheken

Mémoire (de fin d'études) , 2007 , 207 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Stefan Zeidler (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit VJing, der Tätigkeit eines Visual Jockeys. Im Gegensatz zu bereits vorhandenen Arbeiten auf diesem Gebiet zielt sie auf die ökonomische Dimension der Tätigkeit von VJs ab. Dabei ist eine Betrachtung des Themas unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten so nötig wie nie, da sich die Arbeitsfelder, in de-nen VJs eingesetzt werden, wandeln und erweitern.
Neben dem herkömmlichen Arbeitsfeld in Clubs und Diskotheken buchen immer mehr Event-Agenturen Visual Jockeys für Marketing-Events von großen Industrieunternehmen. Die Ästhetik von VJing erobert den urbanen Raum, wird in Flagshipstores, Trailern von Musiksendern und Theatern sichtbar. VJs treten in Konkurrenz zu Film- und Postproduktionen und organisieren sich in Netzwerken. Technik- und Softwarehersteller haben VJs als neue Zielgruppe entdeckt und entwickeln dementsprechend Geräte und Programme. Booker von Musiklabels buchen immer mehr DJs und VJs zusammen, um sicherzustellen, dass die Musik die richtige optische Untermalung erhält.
Ziel dieser Arbeit ist ein wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn über die ökonomische Perspektive von Visual Jockeys und ihrer Tätigkeit.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Hinleitung zum Thema

1.1 Visual Artists/Visual Jockeys

1.2 Arbeitsdefinition VJ und VJing

1.3 Geschichte des VJing

1.3.1 Prähistorie bis Renaissance

1.3.2 18. Jahrhundert bis 2. Weltkrieg

1.3.3 1960 bis heute

1.3.3.1 Von der Popkultur zum VJing

1.3.3.2 Exploration (Anfang der 80er- bis Mitte der 90er-Jahre)

1.3.3.3 Ignition (Ende der 90er-Jahre)

1.3.3.4 Kick Off (ab 2000)

1.4 Arbeitsfelder

2 Theoretische Vorbetrachtung

2.1 VJing als Dienstleistung

2.1.1 Definition Dienstleistung

2.1.2 VJing ist eine Dienstleistung

2.1.3 Drei-Phasen-Modell

2.1.3.1 Potentialorientierung

2.1.3.2 Prozessorientierung

2.1.3.3 Ergebnissorientierung

2.1.4 Interne und externe Faktoren

2.2 Veranstaltungen und Marketing-Events

2.2.1 Einordnung von Events

2.2.2 Arbeitsdefinition Marketing-Event/Event-Marketing

2.2.3 Merkmale von Marketing-Events

2.2.4 Beschreibung des Marktes für Marketing-Events

2.2.5 Wirkungsforschung im Event-Marketing

2.2.5.1 Ansätze der Wirkungsforschung

2.2.5.2 Verhaltenswissenschaftlicher Ansatz

2.2.5.3 Variablen der Wirkungsforschung

2.2.6 Erfolgsforschung im Event-Marketing

2.2.7 Events und VJing

2.3 Marktakteure

2.3.1 Gliederung der Marktakteure

2.3.2 Lieferanten

2.3.3 Anbieter

2.3.4 Nachfrager

2.3.5 Nachgelagerte Marktakteure

2.4 Forschungsleitende Fragen

3 Methodik

3.1 Qualitative Leitfadeninterviews

3.2 Auswahl der Interviewpartner

3.3 Durchführung und Transkription

3.4 Analyse und Auswertung der Interviews

4 Auswertung der empirischen Untersuchung

4.1 Vorstellung der Interviewpartner

4.1.1 Agenturen

4.1.2 Clubs, Diskotheken und Festivals

4.1.3 VJs

4.1.4 Experten

4.2 Validierung der Definition

4.3 Verortung von VJ-Dienstleistungen in Dienstleistungssystematiken

4.3.1 Informationsökonomische Typologie

4.3.2 Informationsökonomische Einordnung

4.4 Externe Faktoren

4.4.1 Musik

4.4.1.1 Verbundenheit mit der Musik

4.4.1.2 Verhältnis Musiker und VJ

4.4.1.3 Kommunikation zwischen Musiker und VJ

4.4.2 Raum

4.5 Der Markt für VJs

4.5.1 Beruflicher Hintergrund von Visual Jockeys

4.5.2 Synergien mit anderen Tätigkeiten

4.5.3 Beruf Visual Jockey

4.5.4 Situation auf dem Markt für VJ-Dienstleistungen

4.5.4.1 aktuelle Marktsituation und Marktentwicklung

4.5.4.2 Strategische Marktziele

4.6 Vor dem Event

4.6.1 Künstler oder Dienstleister

4.6.2 Elemente der Vermarktung von VJs

4.6.2.1 Die Abgrenzung zu anderen VJs

4.6.2.2 Eigen- oder Agenturvermarktung

4.6.2.3 Vermarktung über Club, Diskothek und Marketing-Event

4.6.2.4 Werbemittel und Methoden

4.6.2.5 Preispolitik von VJs

4.6.3 Nutzenversprechen von Visual Jockeys

4.6.3.1 Marktsegment Clubs und Diskotheken

4.6.3.2 Marktsegment Marketing-Events

4.6.4 Auswahlkriterien von Visual Jockeys

4.6.4.1 Marktsegment Clubs und Diskotheken

4.6.4.2 Marktsegment Marketing-Events

4.7 Während des Events

4.7.1 Einsatz von Visual Jockeys in Clubs und Diskotheken

4.7.1.1 Bedeutung des Visual Jockeys

4.7.1.2 Aufgabe des Visual Jockeys

4.7.1.3 Einfluss auf die Performance

4.7.2 Einsatz von Visual Jockeys bei Marketing-Events

4.7.2.1 Wo werden VJs im Marketing-Event eingesetzt?

4.7.2.2 Einbindung in die Inszenierung des Events

4.7.2.3 Funktionen des Einsatzes von VJs im Marketing-Event

4.7.2.4 Zusammenarbeit zwischen VJ und Agentur/Unternehmen

4.7.3 Einsatz von VJs in hybriden Formen

4.7.4 Der Einsatz von Visual Jockeys im Vergleich

4.8 Nach dem Event

4.8.1 Wirkungen von VJ-Performances

4.8.1.1 Rezeptionshaltung

4.8.1.2 Beobachtete Reaktionen und Wirkungen

4.8.1.3 Charakterisierung der Reaktionen und Wirkungen

4.8.2 Erfolgskontrolle

4.8.2.1 Methoden der Erfolgskontrolle

4.8.2.2 Bewertung des Instrumentes VJing

4.9 Ausgewählte innovative Ideen

4.9.1 GabiDom - Integration des externen Faktors Raum

4.9.2 VJ-Netzwerke

4.9.3 VJs im Wettbewerb zu Film- und Postproduction

5 Schlussbetrachtung

6 Anknüpfungspunkte für weitere Untersuchungen

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Erlangung eines wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns über die ökonomische Dimension der Tätigkeit von Visual Jockeys (VJs). Angesichts des Mangels an bestehender ökonomischer Fachliteratur verbindet die Untersuchung theoretische Grundlagen aus der Dienstleistungsökonomie und dem Event-Marketing mit einer qualitativen empirischen Studie, um die Rolle, Vermarktung und Erfolgsfaktoren von VJ-Dienstleistungen in verschiedenen Marktsegmenten zu analysieren.

  • Ökonomische Einordnung von VJ-Dienstleistungen
  • Marketing-Strategien und Nutzenversprechen für Clubs und Marketing-Events
  • Analyse des Auswahlprozesses und der Anforderungen von Nachfragern
  • Integration externer Faktoren wie Musik und Raum in den Leistungserstellungsprozess
  • Wirkungs- und Erfolgskontrolle von VJ-Performances

Auszug aus dem Buch

4.6.4.1 Marktsegment Clubs und Diskotheken

Im Club- und Diskothekenbereich sind die Auswahlkriterien relativ frei (Interview Dengg, 2007, S. 1; Interview Veldmann, 2007, S. 2). Im Vordergrund stehen weniger konkrete Anforderungen, wie zum Beispiel eine gute Party zu machen (Interview Dengg, 2007, S. 1), ein interessantes Programm zu haben oder schöne Bilder zu erzeugen, die der Gast gern betrachtet (Interview Brand, 2007, S. 1f.). Weiterhin sollte der VJ mit seinem Equipment umgehen können, Rücksicht auf die Musik nehmen (Interview Dengg, 2007, S. 1) und im Idealfall schon Referenzen im Bereich Kunstausstellungen haben (Interview Veldmann, 2007, S. 2). Matthias Dengg legt keine Kriterien an und betrachtet die Auswahl der VJs als „Bauchgeschichte“ (Interview Dengg, 2007, S. 1) bei der der subjektive Eindruck der Performance zählt. Der VJ sollte das Interesse der Gäste an den Visuals über Stunden hinweg aufrechterhalten, mit vielen Motiven arbeiten und Dinge neu kontextuieren (Interview Dengg, 2007, S. 1). Im Gegensatz zu Agenturen hat der Preis der Dienstleistung als Auswahlkriterium mehr Gewicht (Interview Brand, 2007, S. 2; Interview Veldmann, 2007, S. 3).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Hinleitung zum Thema: Dieses Kapitel differenziert zwischen dem allgemeinen Begriff des Visual Artists und der spezifischen Unterart des Visual Jockeys, definiert VJing als aktive Gestaltung einer visuellen Live-Performance und skizziert die historische Entwicklung sowie die verschiedenen Tätigkeitsfelder.

2 Theoretische Vorbetrachtung: Hier werden VJ-Performances theoretisch als Dienstleistungen klassifiziert, die durch das Zusammenfallen von Produktion und Konsumtion (Uno-actu-Prinzip) und die Integration externer Faktoren wie Musik und Raum gekennzeichnet sind, und in den Kontext von Event-Marketing sowie die entsprechende Akteurslandschaft eingebettet.

3 Methodik: Dieses Kapitel erläutert den Einsatz qualitativer Experteninterviews zur Gewinnung primärer Daten, da nur wenig spezifische Fachliteratur existiert, und beschreibt die MindMap-basierte Leitfadenkonstruktion sowie das fünfstufige Analyseverfahren nach Christiane Schmidt.

4 Auswertung der empirischen Untersuchung: Der Hauptteil der Arbeit präsentiert die Erkenntnisse aus 15 Experteninterviews, validiert die Definition von VJing, analysiert Marktsegmente, Preispolitik und Vermarktungsansätze und diskutiert die Bedeutung von VJs im Wettbewerb zu professionellen Filmproduktionen sowie innovative Konzepte wie den "GabiDom".

5 Schlussbetrachtung: Dieses Kapitel resümiert, dass VJing eine hochindividuelle Dienstleistung ist, deren ökonomischer Erfolg stark vom Verständnis der VJs als Künstler oder Dienstleister abhängt, und stellt fest, dass während der Clubmarkt stagniert, das Segment Marketing-Events aufgrund steigender Anforderungen an Professionalität und Markenintegration ein bedeutendes Wachstumsfeld darstellt.

6 Anknüpfungspunkte für weitere Untersuchungen: Der Abschluss identifiziert Forschungslücken, insbesondere im Hinblick auf die Perspektive von Unternehmen als Event-Ausrichtern ohne Agenturbeteiligung, die rechtliche Situation beim Einsatz urheberrechtlich geschützten Materials sowie die tiefergehende Untersuchung von Wirkungsketten beim Imagetransfer.

Schlüsselwörter

Visual Jockey, VJing, Event-Marketing, Dienstleistungsökonomie, Live-Performance, Marketing-Events, Clubkultur, Markenkommunikation, Imagetransfer, Erfolgskontrolle, Veranstaltungsmanagement, Medienmanagement, visuelle Kommunikation, Dienstleistungsspezifikationen, Marktsegmente.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die ökonomische Dimension der Tätigkeit von Visual Jockeys (VJs) und beleuchtet deren Rolle, Vermarktung und Wirkungsweise im professionellen Kontext von Marketing-Events sowie in der Clubkultur.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die Einordnung von VJing als Dienstleistung, die ökonomische Beschreibung des VJ-Marktes und seiner Akteure, der Vergleich von Einsatzgebieten (Clubs vs. Marketing-Events) sowie Ansätze zur Erfolgsmessung im Event-Marketing.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist der wissenschaftliche Erkenntnisgewinn über die ökonomische Perspektive von Visual Jockeys, insbesondere die Frage nach ihrem Mehrwert, ihrer Differenzierung im Wettbewerb und der Art und Weise ihrer erfolgreichen Vermarktung als Dienstleister.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor führt eine qualitative Forschung durch, basierend auf 15 Experteninterviews mit VJs, Agenturen und Clubbetreibern, deren Ergebnisse in einem strukturierten, fünfstufigen Prozess analysiert und mit theoretischen Modellen verknüpft wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die empirischen Daten zur Marktstruktur, der Rolle externer Faktoren wie Musik und Raum, der Positionierung von VJs als Künstler oder Dienstleister sowie die verschiedenen Vermarktungsstrategien und Auswahlkriterien der Nachfrager.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Visual Jockey, VJing, Dienstleistungsmarketing, Event-Marketing, Markenkommunikation, Imagetransfer, Live-Performance und ökonomische Dimensionen von Kunst-Dienstleistungen.

Was ist laut der Arbeit der Hauptunterschied zwischen VJ-Einsätzen in Clubs und bei Marketing-Events?

In Clubs ist die Tätigkeit oft intuitiv und stärker künstlerisch frei, während bei Marketing-Events deutlich höhere Anforderungen an Produktionssicherheit, akkurate Timings und die gezielte Einbindung von Markenbotschaften gestellt werden.

Warum lassen sich laut Experten nur wenige VJs in Deutschland allein von ihrem Beruf ernähren?

Dies liegt an der mangelnden Standardisierung des Berufsbildes, der teils geringen Wertschätzung der Dienstleistung in bestimmten Segmenten und dem Umstand, dass VJing oft als Nebentätigkeit oder künstlerische Ergänzung zu anderen Berufen in Design- oder Medienagenturen ausgeübt wird.

Fin de l'extrait de 207 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Vermarktung von Visual Artists - Marketing, Einsatz und Wirkungen von Visual Jockeys im Kontext von Marketing-Events, Clubs und Diskotheken
Université
Business and Information Technology School - The Entrepreneurial University Iserlohn
Note
1,0
Auteur
Stefan Zeidler (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
207
N° de catalogue
V74952
ISBN (ebook)
9783638742801
Langue
allemand
mots-clé
Vermarktung Visual Artists Marketing Einsatz Wirkungen Visual Jockeys Kontext Marketing-Events Clubs Diskotheken
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Stefan Zeidler (Auteur), 2007, Vermarktung von Visual Artists - Marketing, Einsatz und Wirkungen von Visual Jockeys im Kontext von Marketing-Events, Clubs und Diskotheken, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74952
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  207  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint