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Den letzten Weg gemeinsam gehen - Die psychischen Belastungen von Angehörigen

Title: Den letzten Weg gemeinsam gehen - Die psychischen Belastungen von Angehörigen

Diploma Thesis , 2006 , 247 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Verena Dietrich (Author)

Nursing Science - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Eine häusliche Sterbebegleitung durch ein nahes Familienmitglied wird von vielen Angehörigen gewünscht. Eine solche Form der Betreuung und Begleitung hat zum einen Auswirkungen auf den Begleiter und zum anderen auf die ganze Familie. Der zentrale Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf den psychischen Belastungen von Angehörigen, die sich zur Aufgabe gemacht haben, ihrem Angehörigen den letzten Wunsch zu erfüllen und ihm ein Sterben in seiner für ihn vertrauten Umgebung zu ermöglichen.

Acht problemzentrierte Interviews wurden im Rahmen der qualitativen Untersuchung mit Angehörigen, die ein nahes Familienmitglied zu Hause bis zum Tod begleitet haben, durchgeführt. Mittels der qualitativen Inhaltsanalyse wurden die Ergebnisse und die Auswertung des Interviewmaterials dargestellt und diskutiert.

Es ergaben sich aus den Aussagen der Betroffenen eine Vielzahl von Belastungen, denen Menschen bei einer häuslichen Sterbebegleitung ausgesetzt sind. Als zentrale Belastungen wurden von den Angehörigen die Problematik der permanenten Bereitschaft und der inneren Unruhe, um das Wohlbefinden des Sterbenden zu erhalten oder herzustellen, genannt. Zudem war für viele eine weitere einnehmende Einschränkung, dass der Sterbende mit seinen Bedürfnissen den Tagesablauf bestimmt und sich die gesamte Familie darauf einstellen muss. Eine Ursache dieser Gefühle und Empfindungen sind die kontinuierlich zu leistenden Unterstützungsmaßnahmen und die zeitgleiche Verabreichung von starken Medikamenten. Das fehlende Fachwissen und die fehlende Fachkompetenz tragen weiterhin zu Gefühlen der Unsicherheit und Angst bei.

Die Ergebnisse bieten einen Anreiz für verschiedene Institutionen und Professionen, Aufträge für Information, Begleitung, Betreuung und Anleitung von Angehörigen zu leisten, damit Hauptbetreuungspersonen Ängste und Unsicherheiten verlieren und noch mehr Menschen die anspruchsvolle und intensive Aufgabe einer häuslichen Sterbebegleitung übernehmen. Zudem ist eine Weiterentwicklung von ambulanten Pflegediensten und Einrichtungen, die sich mit der palliativen Versorgung beschäftigen, in Erwägung zu ziehen. Der besondere Fokus liegt hier auf dem Aspekt einer adäquaten Sterbebegleitung, mit dem Ziel die Angehörigen bei der Aufgabe zu unterstützen und mit pädagogischem Geschick zu begleiten

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. AUSGANGSLAGE UND ZIELSETZUNG DER ARBEIT

2.1 AUSGANGSLAGE: DIE STERBEBEGLEITUNG DURCH ANGEHÖRIGE

2.1.1 STERBEBEGLEITUNG HEIßT LEBENSBEGLEITUNG

2.1.2 DIE BEGLEITUNG VON STERBENDEN UND DESSEN ANGEHÖRIGER

2.1.3 ANFORDERUNGEN AN DEN BEGLEITER

2.2 GEGENSTAND UND ZIELSETZUNG DER ARBEIT

3. AKTUELLE FORSCHUNGSERGEBNISSE, MODELLE UND THEORIEN ZUR FRAGESTELLUNG

3.1. DER STERBEPROZESS AUS PFLEGEWISSENSCHAFTLICHER SICHT

3.1.1 DAS PHASENMODELL VON ELISABETH KÜBLER-ROSS

3.1.2 MODELL DER HOFFNUNG DER UNHEILBAREN NACH HERBERT PLÜGGE

3.1.3 WEITERE MODELLE IM ÜBERBLICK

3.1.4 KRITISCHE WÜRDIGUNG UND DISKUSSION DER MODELLE

3.2 BELASTUNG, BEANSPRUCHUNG UND STRESS IM KONTEXT DER STERBEBEGLEITUNG

3.2.1 DAS BELASTUNGSEMPFINDEN VON ANGEHÖRIGEN

3.2.2 MODIFIZIERTES THEORETISCHES MODELL ZUR PFLEGEBEDINGTEN BELASTUNG

3.2.3 DER „PFLEGEKOMPASS“ ZUR EINSCHÄTZUNG VON BELASTUNG

3.2.4 DIE ERLEBTE BELASTUNG ALS STRESS

3.2.5 DAS BIOLOGISCHE STRESSMODELL NACH SEYLE

3.2.6 DAS TRANSAKTIONALE STRESSKONZEPT NACH LAZARUS

3.2.7 KRITISCHE WÜRDIGUNG UND DISKUSSION DER MODELLE

3.3 AKTUELLE FORSCHUNGSERGEBNISSE BEZOGEN AUF DIE FORSCHUNGSFRAGE

4. DIE EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG

4.1 FRAGESTELLUNG DER ARBEIT

4.2 DIE UNTERSUCHUNGSMETHODIK

4.2.1 DER QUALITATIVE ANSATZ

4.2.2 DAS PROBLEMZENTRIERTE INTERVIEW

4.2.3 DER QUANTITATIVE KURZFRAGEBOGEN UND DER INTERVIEWLEITFADEN

4.2.4 BESCHREIBUNG UND DARSTELLUNG DES PRETESTS

4.2.5 DIE UNTERSUCHUNGSSTICHPROBE

4.3 BESTIMMUNG DES AUSGANGSMATERIALS FÜR DIE QUALITATIVE INHALTSANALYSE

4.3.1 FESTLEGUNG DES MATERIALS

4.3.2 ANALYSE DER ENTSTEHUNGSSITUATION

4.3.3 FORMALE CHARAKTERISTIKA DES MATERIALS

4.4 ABLAUFMODELL DER ANALYSE

5. ERGEBNISDARSTELLUNG

5.1 ERGEBNISSE DES QUANTITATIVEN KURZFRAGEBOGENS

5.2 ERGEBNISSE DER QUALITATIVEN INHALTSANALYSE

5.2.1 BEOBACHTUNGEN UND BEDEUTUNG DER STERBEBEGLEITUNG

5.2.2 INHALTSANALYTISCHE ERGEBNISSE ZU DEN HAUPTKATEGORIEN

5.2.2.1 Die Entscheidung

5.2.2.2 Lebensübergang

5.2.2.3 Letzte Lebensphase: Probleme und Belastungen

5.2.2.4 Sterbeprozess

5.2.2.5 Das Leben danach

5.3 BETRACHTUNG DER ERGEBNISSE UNDER INHALTSANALYTISCHEN GÜTEKRITERIEN

6. INTERPRETATION UND DISKUSSION DER ERGEBNISSE

7. ZUSAMMENFASSUNG

8. AUSBLICK UND KRITISCHE WÜRDIGUNG

9. LITERATURVERZEICHNIS

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Diplomarbeit widmet sich der Erfassung des subjektiven Erlebens von Angehörigen bei der häuslichen Sterbebegleitung. Das primäre Ziel ist es, die spezifischen psychischen Belastungen sowie die Problemfelder zu identifizieren, denen Begleiter in dieser intensiven Lebensphase ausgesetzt sind, um daraus Ansätze für eine bessere institutionelle Unterstützung abzuleiten.

  • Psychische Belastungen bei häuslicher Sterbebegleitung
  • Einfluss von Rollenverschiebungen innerhalb der Familie
  • Bedeutung von Fachwissen und institutioneller Hilfe
  • Subjektive Auseinandersetzung mit Sterben und Tod
  • Verarbeitungsstrategien und psychosoziale Auswirkungen

Auszug aus dem Buch

2.1.3 Anforderungen an den Begleiter

Die Betreuung terminal erkrankter Menschen stellt besonders hohe Anforderungen an den Begleiter hinsichtlich der Sicherung einer möglichst hohen Lebensqualität aller Beteiligten. Dies gilt sowohl für den professionellen Begleiter (Mitarbeiter des Hospizdienstes, Mitarbeiter des Gesundheitswesens...) als auch für den Angehörigen. Diese „gestalten“ immerhin die letzte Lebensphase des Sterbenden (vgl. Higgen, 2002, S. 112).

Sowohl der zeitliche als auch der finanzielle Aufwand bei der Pflege und Betreuung von Menschen in der letzten Lebensphase ist besonders groß. Zudem kommt es zu Veränderungen in der zwischenmenschlichen Beziehung bei dem Angehörigen und dem Sterbenden. Das Wissen um den bevorstehenden Tod erweist sich als weitere Belastung, mit welcher sich der Angehörige auseinandersetzen muss. Die Ergebnisse der Untersuchung von Kruse (1987, 1991) weisen die Bedeutsamkeit und Problematik des Prozesses dieser Beziehung und des Einflusses auf die Betreuungssituation Sterbender eindrücklich nach (vgl. Kruse 1987, S. 384ff & Kruse 1991, S. 79ff.). Der bevorstehende Verlust eines nahe stehenden Menschen und damit auch unweigerlich die Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit wirken sich zusätzlich belastend auf die betreffenden Personen aus. Aus diesen Veränderungen der Lebenssituation ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an den Begleiter, der ein nahes Familienmitglied zu Hause begleitet.

Die Sterbebegleitung ist so einzigartig wie das Leben selbst und daher gibt es immer unterschiedliche und individuelle Anforderungen an den jeweiligen Begleiter. Die oben beschriebenen Merkmale einer Sterbebegleitung machen deutlich, mit welchen Gedanken, Problemen und Ansprüchen sich ein Angehöriger, der ein nahes Familienmitglied bis zum Tod begleitet, auseinandersetzen muss. Von großer Bedeutung ist ein offener und einfühlsamer Umgang mit dem sterbenden Menschen. Geduld, Engagement und Verantwortungsbewusstsein sind ebenso wichtige Eigenschaften bei einer Sterbebegleitung wie Hilfsbereitschaft. Eine wesentliche Fähigkeit des Begleiters sollte sein, sich für den Menschen, den er begleitet, Zeit zu nehmen, denn nur so kann ein Gefühl des „Angenommenwerdens“ entstehen (vgl. Becker, 1984, S. 34ff). Mit diesen Anforderungen muss sich sowohl der professioneller Begleiter in einer Institution auseinandersetzen, als auch der Angehörige zu Hause.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Dieses Kapitel verortet das Thema der Sterbebegleitung im Kontext demographischer Veränderungen und unterstreicht die Notwendigkeit, das Erleben pflegender Angehöriger wissenschaftlich zu untersuchen.

2. AUSGANGSLAGE UND ZIELSETZUNG DER ARBEIT: Hier wird der Untersuchungsgegenstand definiert und die Forschungsfrage formuliert, mit dem Ziel, eine Transparenz über das Erleben und die Belastungen der Angehörigen zu schaffen.

3. AKTUELLE FORSCHUNGSERGEBNISSE, MODELLE UND THEORIEN ZUR FRAGESTELLUNG: Es erfolgt eine theoretische Auseinandersetzung mit Sterbemodellen (z.B. Kübler-Ross) sowie Stresstheorien (z.B. Lazarus), um den Rahmen für die Analyse der Belastungssituation zu bilden.

4. DIE EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG: Dieser Teil beschreibt die methodische Vorgehensweise, insbesondere die Durchführung von problemzentrierten Interviews und die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring als Instrument der Datenauswertung.

5. ERGEBNISDARSTELLUNG: Hier werden die Ergebnisse des Kurzfragebogens und die aus den Interviews extrahierten Hauptkategorien (Entscheidung, Lebensübergang, Probleme, Sterbeprozess, Leben danach) detailliert dargestellt.

6. INTERPRETATION UND DISKUSSION DER ERGEBNISSE: Die erhobenen Daten werden in Bezug zum theoretischen Rahmen gesetzt und kritisch reflektiert, wobei besonders die Ambivalenz der Gefühle und die Bedeutung der individuellen Bewältigungsressourcen hervorgehoben werden.

7. ZUSAMMENFASSUNG: Die zentralen Erkenntnisse der Arbeit werden resümiert, wobei die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen und institutioneller Unterstützung für pflegende Angehörige erneut betont wird.

8. AUSBLICK UND KRITISCHE WÜRDIGUNG: Dieses Kapitel reflektiert die Limitationen der Untersuchung, wie den kleinen Stichprobenumfang, und gibt Anregungen für weiterführende Forschung und praktische Interventionen.

Schlüsselwörter

Sterbebegleitung, pflegende Angehörige, psychische Belastung, Stressbewältigung, qualitative Inhaltsanalyse, häusliche Pflege, Lebensübergang, Sterbeprozess, Familienbeziehungen, Coping-Strategien, Hospizbewegung, Palliativversorgung, psychische Beanspruchung, Trauerverarbeitung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Erleben und die psychischen Belastungen von Angehörigen, die ein nahes Familienmitglied in der letzten Lebensphase zu Hause betreuen und begleiten.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Schwerpunkte liegen auf der häuslichen Versorgungssituation, der Auseinandersetzung mit Sterben und Tod, sowie den daraus resultierenden physischen und psychischen Anforderungen an die betreuenden Angehörigen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erfassung des subjektiven Erlebens der Befragten, um ein genaueres Bild der psychischen Belastungsfaktoren zu erhalten und auf dieser Basis sinnvolle Unterstützungsangebote zu identifizieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Autorin verwendet einen qualitativen Forschungsansatz, basierend auf problemzentrierten Interviews, die mittels der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte theoretische Auseinandersetzung mit Sterbe- und Stresstheorien sowie eine empirische Untersuchung, in der Interviews mit acht Angehörigen detailliert analysiert und diskutiert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Sterbebegleitung, psychische Belastung, häusliche Pflege, Coping-Strategien und Trauerverarbeitung.

Wie unterscheidet sich die Rolle des pflegenden Angehörigen vom professionellen Personal?

Während professionelle Begleiter auf fachlichem Wissen und institutionellen Rahmenbedingungen agieren, basiert die Begleitung durch Angehörige oft auf einer tiefen persönlichen, emotionalen Bindung, was besondere Anforderungen an die Bewältigung stellt.

Welche Bedeutung haben die im Anhang dokumentierten Interviews?

Die Interviews bilden das empirische Herzstück der Arbeit. Sie bieten einen authentischen Einblick in die individuellen Schicksale der Befragten und ermöglichen eine detaillierte Kategorisierung ihrer Belastungen und Erfahrungen.

Excerpt out of 247 pages  - scroll top

Details

Title
Den letzten Weg gemeinsam gehen - Die psychischen Belastungen von Angehörigen
College
University of Applied Sciences Bielefeld  (Pflege und Gesundheit)
Grade
1,7
Author
Verena Dietrich (Author)
Publication Year
2006
Pages
247
Catalog Number
V76420
ISBN (eBook)
9783638738866
Language
German
Tags
Belastungen Angehörigen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Verena Dietrich (Author), 2006, Den letzten Weg gemeinsam gehen - Die psychischen Belastungen von Angehörigen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/76420
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