Ideologische Reformen?

Die wirtschaftliche Transformation nach der Wende an den Beispielen Tschechien und Polen


Seminararbeit, 2007
29 Seiten, Note: 90/100

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Strukturierung der Arbeit

2. Typologie und Präsentation der Reformstrategien
2.1 Radikale Methode

3. Methodik

4. Fallbeispiele Tschechien und Polen
4.1 Ökonomische Transformation in der Tschechischen Republik
4.1.1 Ausgangsbedingungen
4.1.2 Die Transformation
4.1.3 Fazit
4.2 Wirtschaftliche Reformen in Polen
4.2.1 Ausgangslage und die frühen Reformen unter der kommunistischen Clique
4.2.2 Die Transformation
4.2.3 Fazit

5. Parteienanalysen Tschechien und Polen
5.1 Parteien und ihre Ideologie in der Tschechischen Republik
5.2 Parteien und ihre Ideologie in Polen

6. Schlussfolgerung und Beantwortung der Forschungsfrage

7. Anhang mit Grafiken

8. Literaturliste

1. Einleitung

Reformen, sei es in politischer oder wirtschaftlicher Hinsicht, wurden immer wieder unternommen um alte und überholte Systeme der veränderten Gegenwart anzupassen. Die Methoden um eine solche Reform durchzuführen sind aber genau so vielzählig wie die Reformen selbst. Ausserdem herrscht grosse Uneinigkeit darüber, welche Reform unter welchen Umständen die beste Wahl wäre, da sich die Erfolge verschiedener Staaten bezüglich einer Reformierung ihres Systems sehr unterscheiden.

Die Reformen verschiedener Reformwellen untereinander zu vergleichen ist zudem eine schwierige Sache, da jede Reformwelle ganz speziellen Kriterien und Voraussetzungen folgt und sich somit grundsätzlich von anderen Wellen differenzieren lässt. Um eine systematischere Untersuchung von Reformen zu ermöglichen, schlägt Balcerowicz eine Typologie der grossen Reformprozesse vor.

Kategorie 1 beinhaltet die klassischen Transformationen, worunter die Verbreitung von Demokratie in den kapitalistischen Ländern zwischen den Jahren 1860 bis 1920 zu verstehen ist. Unter der 2. Kategorie fasst er die Demokratisierungswelle in kapitalistischen Staaten nach dem zweiten Weltkrieg bis 1980 zusammen. Unter Kategorie 3 fallen dann alle marktorientierten Reformen nicht kommunistischer Länder. Schliesslich teilt er die postkommunistischen Transformationen Asiens in eine 4. Kategorie ein. Von diesen vier Kategorien unterscheidet sich nun die Transformation in Ost –und Mitteleuropa nach dem Fall des kommunistischen Regimes in mehreren Punkten, die ich nun anführen werde[1].

Die Transformation in den postkommunistischen Ländern Ost –und Mitteleuropas war extrem weit gefasst. Es war eine Reform, die politisch und wirtschaftlich einen Umbruch markierte. Alle Fälle, die unter obige Kategorien fallen, fokussierten entweder auf politische oder wirtschaftliche Aspekte und liessen das jeweilig andere mehr oder weniger unverändert.

Ein zweiter Unterschied bildet das Ergebnis dieses gleichzeitigen Wandels, da politische Transformation schneller abläuft als die wirtschaftliche. Es existierte also zum ersten mal eine Massendemokratie vor einem Kapitalmarkt.

Dies führt zum dritten Unterschied, der sich wiederum aus dem vorangehenden ableitet. Die Reformen zu einem freien Markt mussten unter einem demokratischen System durchgeführt werden. Sonst geschah dies meist unter undemokratischen Regierungen.

Dieser kurze Exkurs war nötig um zu sehen, dass der Vergleich von Ländern verschiedener Reformwellen, vor allem schlussendlich mit der Transformation in Ost –und Mitteleuropa nicht ohne Weiteres zu machen ist[2]. Diese Erkenntnis wird mich natürlich bei der Fallauswahl leiten.

In dieser Arbeit werde ich mich auf die wirtschaftliche Transformation nach der Wende 1989 bis 1995 konzentrieren. Diese Arbeit soll dabei weiterhelfen zu verstehen, wie man sich in einem Staat nach der Wende für eine gewisse Reformtaktik für die Wirtschaft entschieden hat. Es wird in dieser Arbeit untersucht, ob die ideologischen Präferenzen einer Partei, die schlussendlich die Policies initiiert, eine Auswirkung auf die Entscheidung für die radikale Reform hatte. Darauf aufbauend lautet meine Forschungsfrage:

Inwiefern verhielten sich die regierenden Parteien bei der Entscheidung für die

radikale Methode und dessen Durchführung ihrer Ideologie entsprechend?

Primär untersuche ich dies am Beispiel Tschechien, wobei ich aber aus noch zu nennenden Gründen einen Vergleich mit Polen nicht unterlassen will.

Bei der Untersuchung und Beantwortung der Fragestellung gehe ich von einer Vereinfachung des politischen Prozesses aus. Und zwar treffe ich die Annahme, dass eine Partei, wenn sie die Regierungsposition innehat, das wirtschaftliche Programm auch beeinflussen kann. Dies ist zwar eine Simplifikation des Entscheidungsbildungsprozesses, doch würde das Einbeziehen aller Faktoren, die zum jeweiligen Entscheid für oder gegen eine Strategie, den Rahmen dieser Untersuchung klar sprengen.

1.1 Strukturierung der Arbeit

In einem ersten Teil, werde ich einen Überblick über die Reformen an sich bieten, wobei ich die radikale Methode gemäss Dan Grindea anschliessend noch näher erläutern werde.

Anschliessend führe ich einen kurzen methodischen Teil an, wo ich meine Fallauswahl begründe. In einem dritten Schritt präsentiere ich die beiden Fallbeispiele: Tschechien und Polen. Bei den Fallbeispielen werde ich jeweils pro Land zuerst überprüfen, nach welcher Reformart reformiert wurde, danach einen kurzen Überblick über die verschiedenen Parteien geben, die das Land seit dem Umbruch 1989 bis 1995 geführt haben und abschliessend ihre Ideologie herauszuarbeiten versuchen.

Aufgrund des Werdegangs eines Staates was seine Reformen anbelangt und der Analyse der Parteien und ihrer Ideologien, werde ich am Schluss der Arbeit fähig sein, die Forschungsfrage zu beantworten und womöglich weitere Schlüsse zu ziehen.

2. Typologie und Präsentation der Reformstrategien

Die Reformen in Ost- Europa, auf die ich mich hier beschränke waren, was das Ausmass anbelangt exzeptionell. Es bedurfte des Abbaus und gleichzeitig des Aufbaus von grossen Institutionen. So mussten die kommunistische Partei, der Warschauer Pakt, der RGW[3], die staatliche Medienkontrolle und Zentren für wirtschaftliche Planung abgebaut werden. Aufzubauen galt es Institutionen des liberalen Marktes, neue Parteien und ein neues Mediensystem[4]. Ein Punkt um den Wandel der wirtschaftlichen Lage gut zu illustrieren bietet der Export in den RGW- Raum. Dieser fiel in RGW Ländern von 40%- 60% vor 1989 auf etwa 10%- 20% nach dessen Zusammenbruch[5]. Schematischer und wesentlich allgemeiner legt Balcerowicz die Grundmechanismen einer Reform dar. Sie hängen ab von den speziellen Gegebenheiten im Land, den externen Entwicklungen und den getroffenen Policies[6].

Gomulka schreibt, dass sich Reformen durch fünf Punkte von denen drei die Entscheidenden sind, auszeichnen[7]. Auch der IWF erwähnt eine ähnliche Unterscheidung[8]. Punkt 1 ist die makroökonomische Stabilisierung, welche durch makroökonomische Policies, worunter man Fiskal –und Geldpolitik versteht, womit die Inflation gebändigt wird, versteht. Punkt 2 ist die mikroökonomische Liberalisierung. Preise werden danach auf freien Märkten festgelegt. Zudem versteht man darunter die Deregulierung des privaten Sektors. Institutionelle Restrukturierung und Privatisierung fällt schlussendlich unter Punkt 3. Privatisierung ist im Transformationszusammenhang nicht einfach als Verkauf von Unternehmen zu sehen, wie wir ihn im Westen kennen, sondern als die Entwicklung eines privaten Sektors schlechthin[9]. Genauer kann man sich darunter den Aufbau eines stabilen Finanzsektors, die Einführung eines neuen Steuersystems und die Privatisierung von staatlichen Unternehmen vorstellen. Punkt 4 beinhaltet den Aufbau eines sozialen Netzes und Punkt 5 die Hilfe durch die Staatengemeinschaft. Wie bereits gesagt, sind die Punkte 1 bis 3 elementar und die Punkte 4 und 5 als komplementär für die Unterscheidung der Reformen zu sehen, warum Balcerowicz auch nur die Punkte 1 bis 3 nennt.

Gomulka unterscheidet nun die verschiedenen Reformarten nach ihrer Geschwindigkeit und nach ihrer Abfolge[10]. Der Begriff der Abfolge bedarf noch weiterer Erklärung. Balcerowicz gibt hier zu bedenken, dass verschiedene Reformen unterschiedlich viel Zeit benötigen. So geht eine Liberalisierung der Preise viel schneller vonstatten als die Einführung eines Steuersystems. Zumindest wird letzteres später erfolgreich sein. Balcerowicz führt zu den Differenzierungspunkten Gomulkas noch eine weitere Unterscheidung, die des „timing“ an. Unter diesem Begriff versteht er das Intervall zwischen dem politischen Durchbruch und des Beginns der ökonomischen Reform[11].

Balcerowicz plädiert sodann für die Unterscheidung zwischen zwei Reformtypen. Gomulka tritt zwar für eine Unterscheidung von vier verschiedenen Reformarten ein: „Shock“, „controlled Shock“, „semi- graduell“ und „graduell“. Die Shock- Variante wurde jedoch nur in Ost- Deutschland angewandt, wo die westlichen Preise von einem Tag zum nächsten eingeführt wurden und diese Therapie durch Westdeutschland ermöglicht wurde[12]. Graduelle Reformen an sich unternahm nur China seit 1970. So fällt für Gomulka in Ost –und Mitteleuropa die Wahl nur zwischen „controlled shock“ und „semi- graduell“[13]. Da es also in Ost –und Mitteleuropa, ausser Ost- Deutschland, nur eine Zweierabstufung ergibt, übernehme ich für diese Arbeit die Zweierklassifikation von Balcerowicz, wobei ich nominell zwischen radikaler Methode und gradueller Methode unterscheide.

Die radikale Reform zeichnet sich dadurch aus, dass Massnahmen zu Stabilisierung, Liberalisierung und institutionelle Restrukturierung zirka zur selben Zeit begonnen werden und das Reformprogramm mit möglichst höchster Geschwindigkeit vorangetrieben wird. Möglichst hohe Geschwindigkeit wird hier immer an den Möglichkeiten des Landes gemessen und besitzt somit keinen absoluten Wert.

Die graduelle Methode oder nicht radikale Reform definiert Balcerowicz negativ, vom ersten Typus ableitend. Eine Reform, wo Liberalisierung, Stabilisierung und institutionelle Restrukturierung nicht zur gleichen Zeit ausgelöst werden und die Geschwindigkeit niemals diejenige der radikalen Reform erreicht[14].

Um später eine Analyse der Länder zu vereinfachen, werde ich nun einige konkrete Charakteristika der radikalen Methode zusätzlich zu den bereits vorgestellten Definition besprechen. Es muss aber gesagt werden, dass es nicht mein Ziel ist herauszufinden, welche die beste Methode für eine Reform darstellt[15].

2.1 Radikale Methode

Die bereits angesprochene Definition wiederhole ich nicht nochmals, sondern beginne mit einer Übersicht der konkreten Massnahmen, welche laut Dan Grindea die radikale Methode definieren. 1. Aufstellen eines Rechtssystems für den freien Markt. 2. Schnelle Preisliberalisierung. 3. Schnelle Privatisierung von Staatsunternehmen. 4. Strikte Budgetdisziplin. 5. Keine Vergabe von Krediten an unrentable Unternehmen. 6. Strikte Finanzkontrolle. 7. Steigender Gebrauch des Bankwesens. 8. Kompromisslose Abwertung der nationalen Währung. 9. Ausarbeitung eines sozialen Netzes. 10. Sicherung von Auslandhilfe.

Diese Liste ist nicht erschöpfend und dient nur zum Überblick. Die Reihenfolge ist ebenfalls zufällig gewählt. Hierzu kann gesagt werden, dass die Ausarbeitung des Sozialnetzes bei radikalen Reformen jedoch als wenig wichtig betrachtet wird und sicherlich gegen Ende in Angriff genommen wird[16]. Ausländische Kredite sind sicherlich elementarer, doch nach der Meinung von Gomulka wird das Ausmass der ausländischen Hilfe und deren Auswirkungen oftmals überschätzt[17].

Grindea kristallisiert Punkte heraus, wo die radikale Methode sinnvoll anzuwenden ist. Dies wird mir ebenfalls hilfreich sein, um die Forschungsfrage zu beantworten. 1. Vorhandensein eines privaten Landwirtschaftssektor der besser gut als schlecht entwickelt ist. 2. Verfügbarkeit von einer Menge ausländischem Kapital seitens der entwickelten Länder. Bezüglich der Wichtigkeit von ausländischem Geld widersprechen sich die beiden Autoren Grindea und Gomulka offensichtlich. 3. Bestehen eines privaten Bankensystems. Als 4. Punkt erwähnt er noch die Wichtigkeit des Unternehmergeistes, der ebenfalls vorhanden sein sollte[18].

Ein weiteres interessantes Kennzeichen der radikalen Methode sind die „extraordinary politics“. Einfach ausgedrückt, ist ein Staat und seine Bevölkerung am ehesten bereit für grosse und wichtige Veränderungen, je kürzer der Umsturz im politischen System zurückliegt. In dieser Zeit ist es auch möglich unpopuläre Entscheide zu fällen. Diesen „Freipass“ macht sich die radikale Methode zu Nutze[19].

3. Methodik

Ich habe mich für die Länder Polen und die Tschechische Republik entschieden, da die beiden Länder sich unter weitgehend verschiedenen Vorbedingungen nach weitverbreiteter Ansicht, Grindea, Poznanski, Kosta und Balcerowicz, für eine frühe radikale Therapie entschieden haben. Ich habe mich für zwei Länder und somit für einen Vergleich entschieden, weil die Umstände in einem Land immer einzigartig sind. Somit könnte man meine Forschungsfrage mit einem Einzelfallbeispiel nur mit grosser Unsicherheit und nur für dieses Land beantworten. Zudem ist die Zeitspanne der radikalen Reform relativ klein und die Parteien, die daran teilnehmen demzufolge beschränkt. Um dieses Spektrum zu erweitern, habe ich mich ebenfalls für die Analyse zweier Länder entschieden. Der Vergleich mit einem Land aus einer anderen Reformwelle bietet sich aus oben genannten Gründen nicht an, und zudem galt die radikale Variante der Wirtschaftsreformation lange Zeit als der Königsweg, was ein objektives Abwägen zwischen Alternativen nicht ermöglichte.

Die Zeitspanne meiner Betrachtung deckt, wie schon gesagt, die Zeit der heftigsten Reformen, das heisst ab der Wende 1989 bis 1995.

4. Fallbeispiele der Wirtschaftstransformation von Tschechien und Polen

4.1 Ökonomische Transformation in der Tschechischen Republik

4.1.1 Ausgangsbedingungen

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass Tschechien vor der Wende politisch wie wirtschaftlich ein stabiles Land war. Es gab keine Protestbewegung wie in Polen unter der Solidarnosc, welche grosse Unruhen hätte hervorrufen können. Ende 1990 wurde die kommunistische Partei, nachdem der Übergang in Polen schon stattgefunden hatte, schnell und ohne Widerstand komplett abgesetzt.

Wirtschaftlich war Tschechien seit jeher führend. Erster wie zweiter Weltkrieg richteten keinen grossen Schaden an. Auch unter der Sowjetherrschaft konnte sich Tschechien eine Musterrolle sichern und die Staatsfinanzen stets im Gleichgewicht halten. Gorski listet einige Punkte auf, die für die Tschechische Republik und ihre Wirtschaftssituation vor der Wende wichtig sind. Er erwähnt das Nichtvorhandensein von Auslandverschuldung und das erfolgreiche Vermeiden der Mangelwirtschaft, worunter das Fehlen von privaten Verbrauchsgütern verstanden wird. Weiter war der Staatshaushalt ausgeglichen, das heisst, dass die Preise für Versorgungsgüter der Gesellschaft stabil waren. Die Inflation war mit 1%- 2% 1988 und 3%- 4% 1989 im Vergleich zu Polen und anderen Staaten ebenfalls sehr niedrig. Gorski betont in seinem Buch immerzu, dass Tschechien eine uralte Tradition in „Handwerk und als Industrienation“ hatteAls letzten Punkt erwähnt er die geringe Armutsquote die vor der Wende herrschte[20]. Trotzdem macht der Autor darauf aufmerksam, dass die Planwirtschaft auch in Tschechien die Arbeitsproduktivität stark senkte, ihre Organisationsformen aufzwang und somit nicht mit einer westlichen vergleichbar war. Weiter war auch die Tschechische Republik stark auf die RGW Staaten ausgerichtet.

[...]


[1] Leszek Balcerowicz, “Understanding Postcommunist Transitions ,” Journal of Democracy 5, no. 4 (1994): 80.

[2] Balcerowicz, “Understanding Postcommunist Transitions ,” 75- 76.

[3] RGW ist der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe und bildet das sozialistische Abbild des Marshallplans und der EWG.

[4] Stanislaw Gomulka, “Economic and political constraints during transition,” Europe-Asia Studies 49, no. 1 (1994): 92.

[5] Paul Marer et al., Historically Planned Economies: A Guide to the Data (Washington D.C.: World Bank, 1992), 74.

[6] Balcerowicz, “Understanding Postcommunist Transitions ,” 79.

[7] Gomulka, 93.

[8] International Monetary Fund, Transformationsländer: Die IWF- Perspektive zu den Fortschritten und Aussichten, http://www.imf.org/external/np/exr/ib/2000/deu/110300g.htm ; accessed 22 Juin 2007.

[9] Vaclav Klaus, Renaissance (Washington: Cato Institute, 1997), 66.

[10] Gomulka, 93.

[11] Balcerowicz, “Understanding Postcommunist Transitions ,” 82- 83.

[12] Jiri Kosta, “Die ökonomische Transformationsstrategie,” Discussion Paper, FS-II 97-602 (1997): 3.

[13] Gomulka, 93.

[14] Balcerowicz, “Understanding Postcommunist Transitions ,” 83.

[15] Wen diese Thematik interessiert sei vor allem an das Werk von Maciej Perczynski, After the market shock. Aldershot: Dartmouth Publishing Company Limited, 1994.

[16] Daniel Grindea, Shock Therapy and Privatization. An Analysis of Romania`s Economic Reform, (New York: Columbia University Press, 1997), 20.

[17] Gomulka, 93.

[18] Grindea, 25.

[19] Balcerowicz, “Understanding Postcommunist Transitions ,” 84- 85.

[20] Bohdan Gorski, Die alternativen Strategien der Übergangsperiode von der sozialistischen Plan- zur freien Marktwirtschaft, (Freiburg: Universitätsverlag Freiburg Schweiz, 1998), 86- 87.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Ideologische Reformen?
Untertitel
Die wirtschaftliche Transformation nach der Wende an den Beispielen Tschechien und Polen
Hochschule
Universität Zürich  (Politikwissenschaftliches Institut)
Note
90/100
Autor
Jahr
2007
Seiten
29
Katalognummer
V81142
ISBN (eBook)
9783638838870
ISBN (Buch)
9783638838948
Dateigröße
605 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Sehr saubere und perfekt recherchierte Arbeit. Interessante Forschungsfrage, welche absolute stringent beantwortet wird. Übersichtliche Grafiken. Weiterführendes Literaturverzeichnis
Schlagworte
Ideologische, Reformen
Arbeit zitieren
Michel Grandjean (Autor), 2007, Ideologische Reformen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81142

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