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Entwicklung und Einsatz von e-Testing Szenarien

Title: Entwicklung und Einsatz von e-Testing Szenarien

Diploma Thesis , 2007 , 152 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: DI (FH) Patrick Hoitsch (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies
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Elektronische Tests und Übungen als integraler Bestandteil der modernen Aus- und Weiterbildung, besitzen einen positiven Einfluss auf den Wissens- und Kompetenzerwerb. Weiters kann e-Testing zur Verbesserung der organisatorischen Abläufe an Universitären und Fachhochschulen verwendet werden. Basierend auf der aktuellen bildungstheoretischen Diskussion über die Qualität der Lehre in Österreich verfolgt diese Arbeit den Zweck, technische und didaktische Anforderungen an die Entwicklung und den Einsatz von e-Testing Modulen zu ermitteln bzw. Empfehlungen für die Zukunft auszusprechen. Als Untersuchungsfeld dient dabei die Fachhochschule CAMPUS 02 in Graz.
Der theoretische Teil gibt einen Überblick über die internationalen und nationalen Bildungsaktivitäten, und beschreibt die grundlegenden Theorien und Strategien des Lernens, mit dem Fokus „Neue Medien“ und elektronische Tests. Die Darstellung der methodischen Möglichkeiten, die sich daraus für die Integration von e-Testing in den Vorlesungsablauf ergeben, folgt im Anschluss. Nach der Betrachtung der Vor- und Nachteile von e-Testing stehen die technischen Aspekte wie Standards, Frage- bzw. Testtypen und Testfunktionen im Mittelpunkt der Ausführungen.
Vor diesem Hintergrund werden im praktischen Teil die beiden e-Testing Tools Moodle und Dynamic PowerTrainer® vorgestellt, und die technischen Funktionalitäten verglichen. Ein Praxisbeispiel zeigt die Umsetzung eines Übungstests auf Basis dieser beiden Autorensysteme. Insgesamt werden fünf unterschiedliche Szenarien für die Integration von e-Testing in den Vorlesungsablauf aufgezeigt. Den Schwerpunkt und zugleich den Abschluss der Arbeit bilden ExpertInneninterviews und eine Studierendenbefragung. Aufbauend auf den Ergebnissen dieser Befragungen werden Anforderungen an e-Testing gesammelt, und Empfehlungen für den zukünftigen Einsatz abgegeben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Motivation

1.2 Warum e-Testing?

1.3 Fragestellung

1.4 Aufbau

2 Grundlagen

2.1 Begriffsbestimmung

2.2 Bildungstheoretische Sicht

2.3 Theorien und Strategien

2.3.1 Lerntheorien

2.3.2 Lernstrategien

2.3.3 Lehrtheorien

2.3.4 Lehrstrategien

2.4 Methodische Möglichkeiten

2.4.1 Einbindungskonzepte

2.4.2 Ausgewählte Modelle medienbasierter Lernarrangements

2.5 Einfluss auf Wissensmanagement

2.6 Vorteile von e-Testing

2.7 Nachteile von e-Testing

2.8 Fazit

3 Technische Merkmale

3.1 Learning Object (LO)

3.2 Standards

3.3 Fragetypen

3.4 Einsatzszenarien für e-Testing

3.5 Funktionen von e-Testing

3.6 Fazit

4 Vergleiche von e-Testing Tools

4.1 Moodle

4.2 Dynamic PowerTrainer®

4.3 Funktionsvergleich

4.4 Fazit

5 Praxisbeispiele im Vorlesungseinsatz

5.1 General English I

5.1.1 Allgemeines

5.1.2 Entwicklung der e-Testing Module

5.1.3 Pilottest

5.1.4 Absolvieren der e-Testing Module

5.1.5 Auswerten der Testergebnisse

5.2 Content Authoring

5.3 Controlling I

5.4 Informationsdesign

5.5 Fazit

6 ExpertInneninterviews

6.1 Das ExpertInneninterview

6.2 Durchführung

6.3 Auswertung

6.4 Fazit

7 Studierendenbefragung

7.1 Durchführung

7.2 Auswertung

7.3 Fazit

8 Zusammenfassung und Ausblick

8.1 Zusammenfassung

8.2 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die technischen und didaktischen Anforderungen an e-Testing Module in der Lehre, mit einem besonderen Fokus auf deren Integration in den Vorlesungsablauf an der Fachhochschule CAMPUS 02. Ziel ist es, den Mehrwert von e-Testing für den Kompetenzerwerb sowie für organisatorische Prozesse zu identifizieren und Handlungsempfehlungen für zukünftige Implementierungen abzuleiten.

  • Didaktische Lern- und Lehrtheorien im Kontext von e-Learning
  • Technische Grundlagen, Standards (z.B. SCORM, QTI) und Fragetypen
  • Vergleich der e-Testing Tools Moodle und Dynamic PowerTrainer®
  • Praxisbeispiele für den Einsatz von e-Testing Modulen in verschiedenen Lehrveranstaltungen
  • Empirische Untersuchung mittels Experteninterviews und Studierendenbefragung

Auszug aus dem Buch

2.1 Begriffsbestimmung

Um den Begriff „e-Testing“ zu definieren, werden zu Beginn die beiden Wortteile „e“ und „Testing“ getrennt betracht.

Das „e“ steht dabei für den sehr weitläufigen Begriff „electronic“. Im vorliegenden Kontext ist der Begriff auf die elektronische Datenverarbeitung und die elektronisch gestützten Kommunikationstechnologien beschränkt. Einer der ersten e-Begriffe war das „e-Mail“. Die rasante Ausbreitung dieses Wortes und die damit verbundene Aufnahme in unsere Alltagssprache haben weitere e-Begriffe ins Leben gerufen. E-Banking, e-Business, e-Commerce und nicht zuletzt e-Learning, das Lernen mittels elektronischer Medien, sind nur einige Beispiele dafür [BBS01, S.28ff].

„Testing“ meint im Rahmen dieser Diplomarbeit jegliche Art von Beurteilung und Bewertung. Ein verbreitetes Synonym stellt der Begriff „Assessment“ dar. Baumgartner, Häfele und Maier-Häfele definieren diesen folgendermaßen [BHM02, S.297]: „Assessment ist ein Beurteilungsverfahren, um die Fähigkeiten und Fertigkeiten (Skills) sowie den Wissensstand von Lernenden systematisch zu bewerten.“ Weiters schließt der Begriff „Testing“ Methoden und Verfahren zur Selbstüberprüfung und Selbsteinschätzung, zur gegenseitigen Bewertung von Studierenden innerhalb von Gruppen und Evaluierungen mit ein.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel motiviert die Themenwahl, stellt die Forschungsfragen bezüglich der Integration von e-Testing dar und gibt einen Überblick über den Aufbau der Arbeit.

2 Grundlagen: Hier werden zentrale Lern- und Lehrtheorien sowie methodische Einbindungskonzepte diskutiert, ergänzt um eine Analyse des Einflusses auf das Wissensmanagement sowie die Vor- und Nachteile von e-Testing.

3 Technische Merkmale: Dieses Kapitel erläutert die technischen Aspekte von e-Testing, einschließlich der Bedeutung von Learning Objects, Standards wie SCORM und QTI, verschiedenen Fragetypen sowie typischen Funktionen.

4 Vergleiche von e-Testing Tools: Es folgt eine technische Gegenüberstellung des Open-Source-Systems Moodle und der kommerziellen Software Dynamic PowerTrainer® hinsichtlich ihrer Eignung für den Lehrbetrieb.

5 Praxisbeispiele im Vorlesungseinsatz: Anhand konkreter Lehrveranstaltungen wie „General English I“ wird die praktische Umsetzung und Integration von e-Testing in den Studienalltag am CAMPUS 02 dokumentiert.

6 ExpertInneninterviews: Dieses Kapitel analysiert die Erkenntnisse aus qualitativen Interviews mit Lehrenden und IT-Experten zu deren Erfahrungen und Anforderungen an den Einsatz von e-Testing.

7 Studierendenbefragung: Hier werden die Ergebnisse einer Online-Umfrage unter Studierenden präsentiert, die deren Einstellungen, Erfahrungen und Wünsche bezüglich des e-Testing-Einsatzes widerspiegeln.

8 Zusammenfassung und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Forschungsergebnisse zusammen und leitet Handlungsempfehlungen für den zukünftigen Einsatz von e-Testing ab.

Schlüsselwörter

e-Testing, e-Learning, Moodle, Dynamic PowerTrainer, Wissensmanagement, Didaktik, Kompetenzerwerb, Lernarrangements, Online-Tests, Selbstüberprüfung, Evaluation, Standards, SCORM, QTI, Hochschule.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der didaktischen und technischen Entwicklung sowie dem Einsatz von e-Testing-Szenarien innerhalb der universitären Lehre am Beispiel der Fachhochschule CAMPUS 02.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Felder umfassen Lern- und Lehrtheorien, technische Standards im e-Learning, den Vergleich spezifischer Autorensysteme (Moodle vs. Dynamic PowerTrainer®) sowie die praktische Integration von Tests in den Vorlesungsalltag.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, Anforderungen an e-Testing zu definieren, die einen nachweisbaren Mehrwert für den Wissenserwerb und die organisatorische Effizienz an Hochschulen bieten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit kombiniert eine fundierte Literaturrecherche mit empirischen Methoden, namentlich ExpertInneninterviews mit Lehrenden und IT-Verantwortlichen sowie einer breit angelegten Studierendenbefragung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, technische Merkmale von Testsystemen, einen Tool-Vergleich sowie eine umfangreiche Darstellung und Auswertung von Praxisbeispielen an der Fachhochschule CAMPUS 02.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Wichtige Begriffe sind e-Testing, E-Assessment, Moodle, Kompetenzerwerb, didaktische Integration und Wissensmanagement.

Warum spielt der Aspekt der Interaktivität eine so große Rolle für den Autor?

Interaktivität ist laut Autor ein wesentliches Gestaltungsmerkmal elektronischer Lehrsysteme, da sie den aktiven Lernprozess fördert und über die bloße passive Informationsaufnahme hinausgeht.

Was sind die Haupterkenntnisse bezüglich des Einsatzes in Klausuren?

Der Autor stellt fest, dass der elektronische Einsatz bei beurteilungsrelevanten Klausuren aktuell durch eine unklare rechtliche Situation sowie teilweise eingeschränkte didaktische Möglichkeiten gehemmt wird.

Excerpt out of 152 pages  - scroll top

Details

Title
Entwicklung und Einsatz von e-Testing Szenarien
College
Campus02 University of Applied Sciences Graz  (Informationstechnologien & IT-Marketing)
Grade
1,0
Author
DI (FH) Patrick Hoitsch (Author)
Publication Year
2007
Pages
152
Catalog Number
V84150
ISBN (eBook)
9783638894081
ISBN (Book)
9783638896535
Language
German
Tags
Entwicklung Einsatz Szenarien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
DI (FH) Patrick Hoitsch (Author), 2007, Entwicklung und Einsatz von e-Testing Szenarien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84150
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