Das Nibelungenlied in den Illustrationen der Hundeshagenschen Handschrift MS. germ. fol. 885


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

22 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemeine Angaben zur Faksimileausgabe Hans Hornungs

3. Der Hundeshagensche Kodex

4. Aufbau des Hundeshagenschen Kodex

5. Die Schrift des Hundeshagenschen Kodex

6. Datierung, Herkunft und Verortung des Hundeshagenschen Kodex
6.1. Die Dialektik
6.2. Die Herkunft des Papiers
6.3. Namenseinträge und Aufbewahrungsorte
6.4. Schrift und Schreiber

7. Die Illustrationen des Hundeshagenschen Kodex
7.1. Allgemeine Angaben zu den Illustrationen
7.2. Bildseite Nr. 3; fol. 17 verso: Siegfrieds erste Begegnung mit Kriemhild
7.3. Bildseite Nr. 12; fol. 51 verso: Der Streit der Königinnen
7.4. Bildseite Nr. 14; fol. 58 verso: Siegfrieds Tod

8. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Bildseite Nr. 3; fol. 17 verso: Siegfrieds erste Begegnung mit Kriemhild.

Bildseite Nr. 12; fol. 51 verso: Der Streit der Königinnen.

Bildseite Nr. 13; fol. 56 recto: Die falsche Kriegserklärung.

Bildseite Nr. 14; fol. 58 verso: Siegfrieds Tod.

Bildseite Nr. 37; fol. 158 verso: Kriemhilds letzter Wortwechsel mit Hagen.

1. Einleitung

Das Nibelungenlied gehört zu den bekanntesten Heldenepen des klassischen Hochmittelalters und markiert als Hauptwerk der höfischen Periode der Literatur einen literarischen Neubeginn um 1200. Die Entstehung ist zwischen 1170 und 1230 sehr unsicher datiert und die Überlieferung umreißt einen Zeitraum von rund 300 Jahren. Zwischen dem zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts bis zum zweiten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts ist das Nibelungenlied in 35 Schriften nachzuweisen. Dabei zeigt die Überlieferung von rund elf fast vollständig und 24 in Bruchstücken erhaltenen Zeugnissen, dass das Nibelungenlied auf eine hohe zeitgenössische Resonanz stieß.1 Die Klage, die des öfteren von der Handlung des Epos abweicht und als eigenständige Dichtung zu verstehen ist folgt in den meisten Fällen dem Nibelungenlied nach.

Die Hundeshagensche Handschrift ist also eine von vielen überlieferten Handschriften, doch sie ist die einzige, die farbige Illustrationen enthält. Sie zählt zu der sogenannten Not -Guppe.2 Da dieser Kodex eine einmalige Stellung in der Überlieferung einnimmt, bedarf sie einer eigenständigen Untersuchung.

Hierbei sollen als erstes die Basisinformationen erörtert werden. Dazu zählt zu aller erst die Erläuterung zur Faksimileausgabe Hans Hornungs, der als Erster und bisher Einziger die Illustrationen in Originalgröße und an ihrer angestammten Positionen innerhalb der Hundeshagenschen Handschrift veröffentlichte. Zuvor hatte schon Hermann Degering die Abbildungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, allerdings nutzte er dazu die Übersetzung Simrocks und löste die Miniaturen von ihren ursprünglichen Stellen an den Aventuirenenden oder Anfängen.

Zweitens soll dann der Aufbau des Hundeshagenschen Kodex und anschließend die Schrift des Kodex betrachtet werden. Abschließend soll versucht werden die Handschrift zeitlich einzuordnen und den Entstehungsort zu entschlüsseln. Dazu werden diverse Fakten wie Dialektik, Papier, Schrift und Schreiber sowie Namenseinträge und mögliche Aufbewahrungsorte zur Hilfe herangezogen.

Anschließend werden dann drei Illustrationen der Handschrift exemplarisch betrachtet. Da nicht alle Miniaturen durchleuchtet werden können, werden lediglich die Bildseiten Nummer drei, zwölf und vierzehn genauer beschrieben. Die Wahl fiel auf diese drei Bildseiten, da sie meiner Meinung nach entweder wichtige Aspekte des Nibelungenliedes darstellen, weil sie in der Betrachtung schwer zu deuten sind oder darstellerische Besonderheiten aufweisen.

2. Allgemeine Angaben zur Faksimileausgabe Hans Hornungs

Erster Betrachtungsgegenstand soll die Faksimileausgabe Hans Hornungs sein. Sie ist insofern von Bedeutung, da nur zwei aus dem Mittelalter erhaltene Handschriften des Nibelungenliedes existieren, die Illustrationen enthalten. Bei der einen handelt es sich um die Wiener Piaristen Handschrift k, welche allerdings nur eine einzige Darstellung enthält, die sich über ein großes Einzelblatt erstreckt. Dargestellt ist die wichtigste Szene des Nibelungenliedes, die Ermordung Siegfrieds durch Hagen.3 Als zweite ist die Hundeshagensche Handschrift B zu nennen. Diese Handschrift, von der germanistischen Forschung auch als Hundeshagenscher Kodex bezeichnet, enthält 37 farbige Illustrationen, die sich durch das gesamte Werke des Nibelungenliedes ziehen. Es ist deshalb von einem Illustrationszyklus die Rede.

Hans Hornung veröffentlichte mit der vorliegenden Ausgabe4 erstmals eine Monografie, welche alle farbigen Miniaturen als Faksimiledrucke im Originalformat beinhaltet. Diese Faksimileausgabe enthält keine Kommentare oder Interpretationsansätze, da sie einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht werden soll. Außerdem sollen die Faksimiledrucke als Quellenmaterial für die wissenschaftliche Forschung dienen. Zur besseren Erläuterung der Illustrationen dienen lediglich kurze Beschreibungen, da nicht immer eindeutig zu klären ist, was auf der entsprechenden Abbildung dargestellt werden soll.

Es sei noch auf die Ausgabe von Hermann Degering hingewiesen, die ebenfalls die Illustrationen der Hundeshagenschen Handschrift beinhaltet.5 Zudem enthält diese den gesamten Text des Nibelungenliedes basierend auf dem Kodex. Allerdings ist zum einen das Lied in der Ausgabe Hermann Degerings in Neuhochdeutsch übersetzt und liegt nicht in Mittelhochdeutsch vor. Mittels Frakturschrift soll in dieser Ausgabe der Eindruck einer alten Handschrift erweckt werden und dem Betrachter somit Authentizität vortäuschen. Zum anderen sind die Illustrationen der Hundeshagenschen Handschrift zwar enthalten, befinden sich aber in Degerings Werk an anderen Stellen innerhalb der Aventuiren. Dadurch besteht die Gefahr, dass es zu Sinnverfälschungen kommen kann. Um die wahre Bedeutung der Illustrationen zu ergründen, sollten sie an ihrer ursprünglichen Platzierung betrachtet und gedeutet werden. Zudem kann der Autor, in diesem Fall Hermann Degering, durch die Neuplatzierung eine persönliche Wertung vornehmen.

3. Der Hundeshagensche Kodex

Der Hundeshagensche Kodex ist nach seinem Entdecker Helfrich Bernhard Hundeshagen (18.09.1784 – 09.10.1858) benannt worden. Dieser hatte die Handschrift am ersten Januar 1816 bei einem Mainzer „Sammler von Kunstsachen“ 6 entdeckt und am sechsten Januar schließlich erworben. Hundshagen wird als vielseitig beschrieben, der weitreichende Interessen hatte, die sich besonders in den künstlerischen und wissenschaftlichen Gebieten niederschlugen. In seinem Nachlass sind auch von ihm veröffentliche Gedichte zu finden. Außerdem trat er als Zeichner, Aquarellkünstler, als Komponist und Musiktheoretiker in Erscheinung. Aber er beschäftigte sich ebenfalls mit der Philologie, übte Tätigkeiten als Archäologe aus und veröffentlichte kunsthistorische Abhandlungen. Selbst Johann Wolfgang von Goethe verkehrte bei seinen Wiesbadener Besuchen mit Hundeshagen und charakterisierte ihn als eine talentierte und strebsame Persönlichkeit.7

Hundeshagen erwarb die Nibelungenhandschrift in einer Zeit, in der sich in Deutschland ein neues Nationalbewusstsein entwickelte. Die germanistische Wissenschaft befand sich gerade in der Entstehung und somit auch das an deutscher Literatur interessierte Publikum. Diese neue Leserschaft bestach durch eine enorme Entdeckerfreude, die sich mit einem wachsenden nationalen Stolz paarte und sich der alten deutschen National-Literatur zuwandte, unter die auch das Nibelungenlied zu fassen ist. Vom wohl ältesten deutschen Heldenepos lagen zu dieser Zeit die ersten Texteditionen und die ersten neuhochdeutschen Übersetzungen vor und neue Funde begeisterten die Literatenwelt. So war sich auch Hundeshagen sicher, dass er mit dem Kauf eine unbekannte Handschrift gefunden hatte. Allerdings musste dessen Echtheit und Unbekanntheit erst bewiesen werden und kurz nach der Entdeckung meldete die Heidelberger Universität erste Besitzansprüche an. Denn wer der Vorbesitzer oder gar Urheber der Hundeshagenschen Handschrift war, ist den Hundeshagenschen Nachforschungen und Aufzeichnungen nicht zu entnehmen. So glaubte die Heidelberger Universitätsbibliothek, dass die Handschrift des Nibelungenliedes zu der 1623 vollzogenen Schenkung Maximilians von Bayern an Papst Gregor XV. gehörte. Teile wurden 1816 vom Vatikan an die Heidelberger Universität zurückgegeben. Zu diesen Teilen gehörte auch ein Exemplar des Nibelungenliedes, das kurz vor der Rückführung entwendet worden sein soll.8 Hundeshagen gelang es, die Heidelberger Ansprüche zurückzuweisen und er konnte sich nach der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Heidelberger Universität als rehabilitiert ansehen.

Trotzdem schien der Streit um die Echtheit der Handschrift Hundeshagen misstrauisch gemacht zu haben. Er gab sein Schriftstück nicht zur Ansicht heraus, ließ es niemanden zur tieferen Analyse einsehen oder abschreiben, noch restaurieren. Selbst angesehenen Philologen verwehrte er den Einblick, da er der Meinung war, sie wüssten den historischen Wert nicht zu schätzen und zu beurteilen. Somit verweigerte Hundeshagen der Wissenschaft die Einsicht in eine historische und literarische Quelle.

Der Kodex wurde zu Hundeshagens Lebenswerk, denn er beschäftigte sich ausgiebig mit seinem Fund. Da er es nicht einmal zur Restauration aus seinen Händen gab, nutzte er sein künstlerisches Talent, um die Handschrift selbst wiederherzustellen. Dabei flickte er Risse und Löcher mit zahlreichen, zum Teil kleinsten Papierstücken, ergänzte fehlende Seiten im Kodex mit Leerblättern und stellte die alte Lageordnung des Buchblockes wieder her. Zudem sind in Hundeshagens Nachlass Bruchstücke des originalen Buchdeckels enthalten, welcher aus Hartholz besteht und mit dunkelgrünem Leder überzogen ist. Außerdem ist ein zweiter Einband, der aus fester Pappe besteht und mit einem rotem Tuch bespannt ist, vorhanden, den Hundeshagen entweder in Auftrag gab oder ebenfalls selbst herstellte. Doch seine Beschäftigung ging über die reine Restauration hinaus. Er fertigte eine Abschrift des kompletten Kodex an und erstellte von den Miniaturen farbige Faksimile. Einige Illustrationen und Textstellen zeichnete er bis ins kleinste Detail nach und verfasste Abhandlungen verschiedenster Art zu seiner Handschrift des Nibelungenliedes.9

Nach seinem Tod ging die Handschrift zusammen mit allen Abschriften, Zeichnungen und Abhandlungen in den Besitz seines langjährigen Freundes, dem Baumeister Christian von der Emden, über. Im Jahr 1867 kaufte die Königliche Bibliothek zu Berlin, die spätere preußische Staatsbibliothek, den Kodex auf und reihte ihn mit der bis heute erhaltenen Signatur MS. germ. fol. 855 in die Handschriftensammlung ein.

Während des zweiten Weltkrieges wurde er zu seinem Schutz in die Benediktinerabtei Beuron an der Donau überführt und gelangte in den Nachkriegsjahren nach Tübingen.10

4. Aufbau des Hundeshagenschen Kodex

Die Hundeshagensche Handschrift besticht einzig und allein durch ihre Illustrationen. Ohne diese wäre der Hundeshagensche Kodex nur von geringem Wert, da er sich schon zum Zeitpunkt des Fundes in einem sehr schlechten Zustand befand.

Insgesamt besteht die Handschrift aus 384 Seiten. Bis zur Strophe 169 folgt der Hundeshagensche Kodex der Fassung C und anschließend der Fassung B. Auf den Seiten fol. 3r bis 3v, fol. 5r bis 128v und 130r bis 158v ist das Nibelungenlied enthalten, welches mit der Aventuire „Abenteuer von Siegfried dem Starken“ beginnt.

Als weitere Besonderheiten sind zwei weitere Dinge zu nennen. Erstens soll laut Günther Schweikle, der in der Hornung-Ausgabe eine kurze Abhandlung über das Nibelungenlied und den Hundeshagenschen Kodex verfasst hat, ab Strophe 1655 ein selbständiger Einschub von insgesamt 23 Strophen existieren. Nähere Angaben macht er zu diesem Hinweis nicht. So bleibt die Frage nach dem Inhalt dieser Strophen und dem Sinn des Einschubs leider unbeantwortet. Auch in der Ausgabe Hermann Degerings ist dieser Einschub nicht zu finden. Die Simrocksche Übersetzung, die für diese Ausgabe herangezogen wurde, ist an dieser Stelle mit der Reclam-Ausgabe identisch. Die Strophe 1655 beschreibt den Anfang der 27. Aventuire, in der die Reisegesellschaft der Burgunden in Bechlaren eintrifft.11

Die zweite Besonderheit ist die Verwendung eines Schwankmotivs in der Hundeshagenschen Handschrift kurz vor dem Schluss der letzten Aventuire, bei dem Kriemhild den wehrlosen Hagen tötet und anschließend von Hildebrand erschlagen wird. Dabei durchtrennt Hildebrand Etzels Frau an der Gürtellinie. Dieser Schlag ist so schnell, dass Kriemhild den Ritter Hildebrand verspottet und der Meinung ist, ihr sei nichts geschehen. Hildebrand wirft ihr daraufhin einen goldenen Ring vor die Füße. Beim Versuch diesen aufzuheben zerfällt Kriemhild in zwei Teile. Dieser etwas archaisch anmutende Schwank ist überraschender Weise in der Degering-Ausgabe vorhanden und fehlt in der Reclam-Ausgabe:

„(...) Hildebrand im Zorne zu Kriemhilden sprang. / Er schlug der Königstochter einen schweren Schwertschwang, / Mitten wo die Borte den Leib ihr hat´ umgeben. / Davon die Königstochter verlieren mußt´ ihr wertes Leben. / Das Schwert schnitt so schnell, dass sie nichts empfand, / Das sie unsanft hatte berührt, sie sprach zuhand: / „Dein Waffen ist erblindet, du sollst es von dir legen: / Es ziemt nicht, dass es trage solch ein zierlicher Degen.“ / Da zog er von dem Finger ein golden Ringlein / Und warf´s ihr vor die Füße: „hebt Ihr das fingerlein / Vom Boden auf, so spracht Ihr die Wahrheit, edel Weib.“ / Sie bückte sich zum Golde: da brach entzwei ihr werter Leib. (...)“12

[...]


1 vgl. Schulz, Ursula. Das Nibelungenlied. Reclam Universal-Bibliothek 17604. Stuttgart. 1997. S. 11 ff. und 33 ff.

2 vgl. Schulz. S. 43 ff.

3 Dieses Einzelblatt ist in folgendem Band einzusehen: Keller, Adelbert von (Hrsg.). Das Nibelungenlied. Nach der Piaristenhandschrift. Bibliothek des Literarischen Vereins in Stuttgart. Band 142. Litterarischer Verein in Stuttgart. Tübingen. 1879.

4 vgl. Hornung, Hans. Das Nibelungenlied in spätmittelalterlichen Illustrationen. Die 37 Bildseiten des Hundeshagenschen Kodex MS. germ. fol. 855 der ehemaligen Preußischen Staatsbibliothek Berlin, derzeit Preußischer Kulturbesitz. Faksimileausgabe unter Mitarbeit von Günther Schweikle. Farbaufnahmen von Edmund Theil. Verlagsanstalt Athesia. Bozen. 1968

5 vgl. Degering, Hermann. Der Nibelungen Not. In der Simrockschen Übersetzung nach dem Versbestand der Hundeshagenschen Handschrift. Bearbeitet und mit ihren Bildern herausgegeben von Hermann Degering. Wegweiser Verlag. Berlin. 1924.

6 Hornung. S. 10.

7 vgl. Hornung. S. 10.

8 vgl. Hornung. S. 11.

9 vgl. Hornung. S. 10-11.

10 vgl. Hornung. S. 10.

11 vgl. dazu die Degering-Ausgabe auf den Seiten 183-182 und die Reclam-Ausgabe auf Seite 498.

12 Degering. Der Nibelungen Not. S. 264.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Nibelungenlied in den Illustrationen der Hundeshagenschen Handschrift MS. germ. fol. 885
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Germanistisches Institut; Abteilung Literatur des Mittelalters)
Veranstaltung
Hauptseminar: Das Nibelungenlied
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
22
Katalognummer
V84794
ISBN (eBook)
9783638011372
ISBN (Buch)
9783638916141
Dateigröße
518 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nibelungenlied, Illustrationen, Hundeshagenschen, Handschrift, Hauptseminar
Arbeit zitieren
Daniel Schygulla (Autor), 2007, Das Nibelungenlied in den Illustrationen der Hundeshagenschen Handschrift MS. germ. fol. 885, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84794

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