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Praxis betrieblicher Gesundheitsförderung an Hochschulen

Titel: Praxis betrieblicher Gesundheitsförderung an Hochschulen

Magisterarbeit , 2007 , 175 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: M.A., Diplom-Kauffrau (FH) Mechthild Gerdes (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges
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Das Thema „Gesundheitsförderung“ hat an Hochschulen seit einigen Jahren an Bedeutung gewonnen. Die demographische Entwicklung, der zunehmende Wettbewerb zwischen den Hochschulen, neue Steuerungsmodelle und Globalhaushalte, Umstellung der Studiengänge auf Bachelor- und Masterabschlüsse und die Einführung von Studiengebühren und die damit zu erwartenden höheren Ansprüche der Studierenden stellen massive Herausforderungen für die Hochschulen dar und zeigen gesundheitsbezogene Auswirkungen auf die Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung.
In Deutschland gab es im WS 2006/2007 insgesamt 383 Hochschulen. Die Hochschulen stellen für fast 2,5 Millionen Menschen einen zentralen Arbeits-, Lern- und Lebensort dar. Hochschulen haben eine deutliche Größe und Einfluss in ihrer Doppelfunktion als Arbeitgeber und Bildungseinrichtung. Dennoch finden sich nur in ca. 60 von 383 Hochschulen gesundheitsfördernde Aktivitäten. Allerdings ist betriebliche Gesundheitsförderung in den meisten Hochschulen erst seit frühestens Mitte der 90er Jahre ein Thema. Weiterhin unterliegt die Einführung und Etablierung von betrieblicher Gesundheitsförderung an Hochschulen bestimmten Besonderheiten. Eine Hochschule unterscheidet sich in Organisation und Struktur zum Teil erheblich von Wirtschaftsunternehmen, aber auch von anderen Einrichtungen des öffentlichen Dienstes. Aufgrund der Komplexität und Größe der Hochschulen, der Vielzahl von Einheiten, zentralen und dezentralen Einrichtungen, der Trennung von Forschung/Lehre und Verwaltung, der Heterogenität der Statusgruppen, der unterschiedlichen Hierarchieebenen und des Selbstverwaltungsprinzips ist eine nachhaltige Etablierung von gesundheitsfördernden Strukturen und Prozessen viel schwieriger zu gestalten als in der Privatwirtschaft (FALLER 2007, S. 126).
Vielerorts wird die betriebliche Gesundheitsförderung der Hochschulinfrastruktur und damit der Hochschulverwaltung zugeordnet, und der Kernprozess einer Hochschule – Forschung und Lehre, bleibt außen vor (STRATMANN 2005). Andererseits ist betriebliche Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen da ein Thema, wo von wissenschaftlicher Seite (z.B. Gesundheitswissenschaften, Psychologie) Anregungen und Begleitungen erfolgen (STRATMANN 2005).
Die Fragestellungen der Magisterarbeit „Praxis der betrieblichen Gesundheitsförderung an Hochschulen“ beziehen sich deshalb im wesentlichen auf die Strukturen der Gesundheitsförderung an Hochschulen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problembereich und Fragestellungen

1.2 Public-Health Relevanz des Themas

1.3 Aufbau

2 Betriebliche Gesundheitsförderung an Hochschulen: Gründe, Konzepte und gesetzliche Rahmenbedingungen

2.1 Warum Gesundheitsförderung an Hochschulen?

2.1.1 Strukturen der Hochschulen in Deutschland – Statistische Daten

2.1.2 Aktuelle Herausforderungen an die Hochschulen

2.1.3 Bedeutung und Ziele der Gesundheitsförderung für die Hochschule

2.2 Konzepte der betrieblichen und hochschulbezogenen Gesundheitsförderung

2.2.1 Begrifflichkeiten: Gesundheitsförderung, Salutogenese und Prävention

2.2.2 Setting-Ansatz und Organisationsentwicklung

2.2.2.1 Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

2.2.2.2 Konzept: Health Promoting Universities

2.2.3 Managementbezogener Ansatz

2.2.3.1 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

2.2.3.2 Hochschulinternes Gesundheitsmanagement (HiG)

2.2.4 Hochschulbezogene Gesundheitsförderung nach FALLER

2.3 Rechtliche Rahmenbedingungen

2.3.1 Arbeits- und Gesundheitsschutz an Hochschulen

2.3.1.1 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und Gefährdungsbeurteilung

2.3.1.2 Arbeitssicherheitsgesetz

2.3.2 Sozialgesetzbuch (SGB)

3 Strukturelle und organisatorische Aspekte hochschulbezogener Gesundheitsförderung

3.1 Besonderheiten der Hochschule als Organisation

3.1.1 Organisationsstrukturen der Hochschulen

3.1.2 Organisationstheoretische Ansätze

3.1.2.1 Hochschulen als Prototyp der „Organized Anarchy“

3.1.2.2 Hochschulen als Expertenorganisationen

3.2 Hochschuladäquate Strukturen betrieblicher Gesundheitsförderung

3.2.1 Strukturen einer hochschulbezogenen Gesundheitsförderung

3.2.2 Hochschulbezogene Projektstruktur der Gesundheitsförderung

3.2.2.1 Grundmodell einer gesundheitsfördernden Projektstruktur an Hochschulen

3.2.2.2 Kommunikations- und Schnittstellengestaltung

3.2.2.3 Gesundheitszirkel bzw. Focusgruppen und Arbeitsgruppen als Instrumente der Betroffenenbeteiligung an Hochschulen

3.2.3 Hochschulbezogene Bestandsanalyse und Gesundheitsberichterstattung

3.2.4 Integration von Gesundheitsförderung in das Hochschulmanagement

4 Akteure und Anspruchsgruppen betrieblicher Gesundheitsförderung an Hochschulen

4.1 Interessenslagen und Perspektiven der Akteure

4.1.1 Integration der unterschiedlichen Perspektiven

4.1.2 Perspektive der strategisch und wirtschaftlich Verantwortlichen

4.1.3 Perspektive der Anspruchsgruppen

4.1.4 Experten-Perspektive

4.2 Gesundheitsbezogene Bedarfslagen der verschiedenen Anspruchsgruppen der Hochschule

4.2.1 Einleitende Bemerkungen zum Verhältnis der Statusgruppen

4.2.2 Beschäftige in Hochschulverwaltung und –technik

4.2.3 Wissenschaftlich Beschäftigte

4.2.3.1 Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter

4.2.3.2 Lehrbeauftragte und studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte

4.2.4 Studierende

5 Themenbezogener Forschungsstand

6 Forschungsdesign

6.1 Untersuchungsziel und –ansatz

6.2 Untersuchungsmethodik

6.2.1 Einsatz kombinierter Datenerhebungsmethoden

6.2.2 Dokumentenanalyse

6.2.3 Fragebogen

6.2.4 Experteninterview

6.3 Auswahl der Stichprobe

7 Darstellung der Ergebnisse und Diskussion

7.1 Vergleichende Darstellung

7.1.1 Darstellung der teilnehmenden Hochschulen

7.1.2 Zentrale Strukturen der betrieblichen Gesundheitsförderung

7.1.2.1 Gründung und Initiative der betrieblichen Gesundheitsförderung

7.1.2.2 Zusammensetzung des zentralen Gremiums (z. B. Arbeitskreis)

7.1.2.3 Operative Infrastruktur

7.1.3 Entscheidungsträger und Entscheidungsstrukturen

7.1.4 Einbindung in die Hochschulstrukturen

7.2 Zusammenfassende Beschreibung der Strukturen der betrieblichen Gesundheitsförderung je Hochschule

7.2.1 RWTH Aachen

7.2.2 Universität Augsburg

7.2.3 Universität Bremen

7.2.4 Technische Universität Darmstadt (TUD)

7.2.5 Leibnitz Universität Hannover (LUH)

7.2.6 Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

7.2.7 Universität Kaiserslautern

7.2.8 Universität Karlsruhe

7.2.9 Universität Konstanz

7.2.10 Hochschule Magdeburg

7.2.11 Philipps-Universität Marburg

7.2.12 Technische Universität München (TUM)

7.2.13 Universität Paderborn

7.3 Diskussion

7.3.1 Initiativen der betrieblichen Gesundheitsförderung im Verhältnis zu weiteren Strukturbildung

7.3.2 Hochschulbezogene Struktur der Gesundheitsförderung – Grundmodell und Praxis

7.3.3 Identifizierung der Anspruchsgruppen der betrieblichen Gesundheitsförderung

8 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Strukturen und die praktische Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen. Dabei wird erforscht, wie entsprechende gesundheitsfördernde Maßnahmen in die organisatorischen Gegebenheiten der Hochschulen eingebunden sind und welche Rolle dabei die verschiedenen Akteursgruppen spielen.

  • Strukturelle Analyse der betrieblichen Gesundheitsförderung an Hochschulen
  • Untersuchung der organisatorischen Besonderheiten von Hochschulen als Setting für Gesundheitsförderung
  • Identifikation von Akteuren und Anspruchsgruppen
  • Evaluation von Best-Practice-Beispielen und Implementierungsmodellen
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Hochschulkontext

Auszug aus dem Buch

3.1.2.1 Hochschulen als Prototyp der „Organized Anarchy“

Das Konzept der „Organized Anarchy“ („organisierte Anarchie“) geht auf COHEN, MARCH und OLSEN zurück, die sich damit ausdrücklich auf Organisations- und Entscheidungsprozesse von Hochschulen beziehen. Nach ihrer Auffassung herrschen in ihnen „Garbage Can Modelle des Organisierens“ (Mülleimer-Modelle) vor.

Organisierte Anarchien sind Organisationen oder Entscheidungssituationen mit folgenden Charakteristika:

1. Problematic preferences: Die Definition des Problems und der Ziele ist unklar. Die Akteure erkennen ihre Präferenzen erst im Prozess.

2. Unclear technology: Mitglieder der Organisation kennen deren Organisations- und Verwaltungsabläufe zu wenig. Sie handeln vielfach auf der Basis von Trial-and-Error-Verfahren, indem sie aus negativen Erfahrungen lernen und pragmatisch vorgehen. Erweist sich ein Problemlösungsversuch als erfolglos, wird es eben auf eine andere Weise oder über eine andere Person probiert.

3. Fluid participation: Organisationsinterne Managementprozesse sind durch ständig wechselnde Beteiligungen gekennzeichnet. Themen wechseln und Fehler werden im Zeitablauf wiederholt begangen, weil Akteure aufgrund von Wahlperioden, befristeten Beschäftigungen etc. wechseln. Dekane kommen und gehen, die Präferenzen ändern sich wieder.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema ein, erläutert den Problembereich, die Relevanz der Gesundheitsförderung im Kontext des Hochschulwandels und definiert die zentralen Fragestellungen.

2 Betriebliche Gesundheitsförderung an Hochschulen: Gründe, Konzepte und gesetzliche Rahmenbedingungen: Dieses Kapitel skizziert den theoretischen Bezugsrahmen, definiert relevante Begriffe und erörtert die rechtlichen Grundlagen sowie die Setting-Besonderheiten von Hochschulen.

3 Strukturelle und organisatorische Aspekte hochschulbezogener Gesundheitsförderung: Hier werden die Besonderheiten der Hochschule als Organisation beleuchtet und hochschuladäquate Strukturen für die Gesundheitsförderung, wie Projektmodelle und Bestandsanalysen, detailliert beschrieben.

4 Akteure und Anspruchsgruppen betrieblicher Gesundheitsförderung an Hochschulen: Das Kapitel analysiert die Interessenslagen verschiedener Akteure sowie die spezifischen gesundheitsbezogenen Bedarfslagen der Statusgruppen Wissenschaft, Verwaltung/Technik und Studierende.

5 Themenbezogener Forschungsstand: Hier wird der aktuelle Stand der Forschung zur Gesundheitsförderung an Hochschulen reflektiert, wobei auf bestehende Studien und deren methodische Grenzen eingegangen wird.

6 Forschungsdesign: Dieses Kapitel legt das methodische Vorgehen der Arbeit dar, insbesondere den qualitativen Forschungsansatz, die Dokumentenanalyse, den Einsatz von Fragebögen und die Durchführung von Experteninterviews.

7 Darstellung der Ergebnisse und Diskussion: Die empirischen Ergebnisse aus den untersuchten Hochschulen werden präsentiert, vergleichend dargestellt und hinsichtlich der Strukturen, Entscheidungsprozesse und Nachhaltigkeit diskutiert.

8 Zusammenfassung und Ausblick: Diese Zusammenfassung resümiert die wesentlichen Erkenntnisse der Magisterarbeit und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Gesundheitsförderung an Hochschulen.

Schlüsselwörter

Betriebliche Gesundheitsförderung, Hochschule, Setting-Ansatz, Gesundheitsmanagement, Organisationsentwicklung, Gesundheitsberichterstattung, Personalentwicklung, Gesundheitszirkel, Arbeitsschutz, Public Health, Hochschulstruktur, Partizipation, Mitarbeiter, Studierende, Gesundheitsschutz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Praxis der betrieblichen Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen und untersucht deren strukturelle Verankerung sowie die Einbindung in die Hochschulorganisation.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind der Setting-Ansatz in der Gesundheitsförderung, die Besonderheiten von Hochschulen als Organisation, die Rolle von Akteuren und Anspruchsgruppen sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen und Instrumente (z. B. Gesundheitsberichterstattung).

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, aufzuzeigen, wie betriebliche Gesundheitsförderung an Hochschulen strukturell aufgebaut ist und wie sie effektiv in die Organisation und das Management eingebunden werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Autorin?

Es wird ein explorativer, primär qualitativ angelegter Ansatz gewählt. Die Datenerhebung erfolgt durch Dokumentenanalysen von Webseiten, einen teilstandardisierten Fragebogen sowie Experteninterviews.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung (Konzepte, Organisationstheorie), die Analyse der Akteure und Bedarfslagen sowie die Darstellung und Diskussion der empirischen Ergebnisse aus der Befragung von 13 ausgewählten Hochschulen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie "Betriebliche Gesundheitsförderung", "Setting-Ansatz", "Hochschule als Organisation" und "Gesundheitsmanagement" aus.

Welche Rolle spielt die Hochschulleitung bei der Gesundheitsförderung?

Die Arbeit verdeutlicht, dass eine aktive Unterstützung durch die Hochschulleitung für die nachhaltige Etablierung von Gesundheitsförderung essenziell ist, da diese über Finanzmittel und strukturelle Weichenstellungen entscheidet.

Warum ist die Zielgruppe der Studierenden schwer zu erreichen?

Studierende werden oft nicht direkt als Teil der "betrieblichen" Gesundheitsförderung wahrgenommen. Zudem gelten sie als schwer erreichbare Zielgruppe, da sie aufgrund von Zeitdruck, Zukunftsängsten und häufiger Erwerbstätigkeit neben dem Studium wenig Kapazitäten für zusätzliche Angebote haben.

Ende der Leseprobe aus 175 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Praxis betrieblicher Gesundheitsförderung an Hochschulen
Hochschule
Universität Bremen
Note
1,3
Autor
M.A., Diplom-Kauffrau (FH) Mechthild Gerdes (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
175
Katalognummer
V87286
ISBN (eBook)
9783638022385
ISBN (Buch)
9783638923675
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Praxis Gesundheitsförderung Hochschulen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
M.A., Diplom-Kauffrau (FH) Mechthild Gerdes (Autor:in), 2007, Praxis betrieblicher Gesundheitsförderung an Hochschulen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87286
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Leseprobe aus  175  Seiten
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