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Risk management im Kontext der Wertorientierung und Basel II

Title: Risk management im Kontext der Wertorientierung und Basel II

Diploma Thesis , 2007 , 167 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Dipl. Betriebswirt (FH) Andreas Brüheim (Author)

Business economics - Controlling
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Summary Excerpt Details

Das Prinzip des Wandels als einzige Konstante gewinnt durch die Orientierungsveränderung im Kontext der primären strategischen Zielgrössen der Unternehmensführung an Aktualität.
Der sog. Wertbeitrag eines Unternehmens, wird zunehmend zum Maßstab, eine gute von einer schlechten Unternehmensleistung zu unterscheiden. Unternehmen, welche aufgrund richtiger Entscheidungen ihren Aktionären eine langfristige überdurchschnittliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals erwirtschaften, haben infolge dessen auch bessere Möglichkeiten die Interessen der Kunden und Mitarbeiter zu wahren. Die derzeit in der Praxis verwendeten Entscheidungsverfahren können allerdings zu systematischen, bestandsgefährdenden Fehlentscheidungen und damit zu einer Wertvernichtung führen. Um ein wertorientiertes Management tatsächlich in die Realität umzusetzen und unternehmerische Entscheidungen sowohl im Rahmen ihrer Wirkungen auf die erwarteten Erträge als auch hinsichtlich der damit verbundenen Risiken beurteilen zu können, bildet hierzu die Symbiose der Teilsysteme Risikomanagement, Controlling und Unternehmensplanung die notwendige, konzeptionelle und prozesstechnische Grundlage. Die Integration stochastischer Risikoinformationen stellt den nächsten nahe liegenden grossen Evolutionsschritt in bestehende Controllingsysteme dar und wirkt sich zudem sowohl durch die reine Existenz als auch durch die Möglichkeit der Reduzierung von Informationsasymmetrien, positiv auf das im Rahmen der Basler Eigenkapitalvereinbahrung (Basel II) festgelegte Bonitätsrating aus.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 EINFÜHRUNG / PROBLEMSTELLUNG

1.2 GANG DER UNTERSUCHUNG

1.3 ERGEBNISSE

2 RISIKOORIENTIERTE GRUNDGEDANKEN

2.1 RISIKEN UND DEREN MANAGEMENT

2.1.1 Begriff des Risikos

2.2 RISIKOMANAGEMENT

2.3 GEDANKE DER WERTORIENTIERUNG

2.3.1 Von der Wertschöpfung zur Wertorientierung

2.3.2 Wertorientierte Unternehmensführung und der Begriff des Wertbeitrags

2.3.3 Gewichtete durchschnittliche Kapitalkosten (WACC)

2.4 GESETZLICHE REGELUNGEN UND VERORDNUNGEN

2.4.1 Basler Akkord und Rating

3 FINANZ- UND RISIKOORIENTIERTE ASPEKTE DER WERTORIENTIERTEN UNTERNEHMENSFÜHRUNG

3.1 (KAPITALMARKT-) THEORETISCHE GRUNDLAGEN

3.1.1 Einführung

3.1.2 Optimaler Verschuldungsgrad im Rahmen des „Modigliani Miller Theorems“ und der traditionellen Theorie

3.1.3 Politik der Ausschüttung

3.1.4 Kapitalbindung und der Bedarf an Finanzierung

3.2 RISIKOABHÄNGIGER VERZINSUNGSANSPRUCH DER EIGENKAPITALGEBER UND ERMITTLUNG DES WERTBEITRAGS

3.2.1 Einführung

3.2.2 Methoden zur Herleitung der (Eigen-) Kapitalkostensätze

3.2.3 2.2 Unternehmenswachstum und Ermittlung des Wertbeitrags der Periode

4 RISIKOMANAGEMENT ALS INTEGRALER BESTANDTEIL DES CONTROLLING

4.1 FUNKTIONALER PROZESS DES RISIKOMANAGEMENT

4.1.1 Einführung

4.1.2 Prozess der Risikoanalyse - Identifikation und Bewertung von Risiken

4.1.3 Risikoaggregation

4.1.4 Risikosteuerung (Risikobewältigung und – kosten)

4.2 INTEGRATION STOCHASTISCHER RISIKOINFORMATIONEN IN DAS CONTROLLING

4.2.1 Einführung

4.2.2 Einbeziehen von Risiken in die Planung

4.2.3 Einbeziehen von Risiken in die externe Rechnungslegung

4.2.4 Einbeziehen von Risiken in die Kosten- / Leistungsrechnung

5 EINFLUSS DER RISIKEN IM SPANNUNGSFELD VON BASEL II UND DIE NUTZUNG ZUR RATINGPROGNOSE

5.1 CHARAKTERISTIKA UND RISIKEN IM RAHMEN DES RATING

5.1.1 Einführung

5.1.2 Ziel und Abgrenzung des Rating

5.1.3 Aspekte der Bewertung im Ratingprozess

5.1.4 Gesamtrating und Ratingurteil

5.1.5 Auswirkungen von Basel II auf Unternehmen

5.2 UNTERNEHMENSRISIKEN UND INSOLVENZPROGNOSE

5.2.1 Einführung

5.2.2 Bedeutung von Unternehmensrisiken im Rahmen des Rating

5.2.3 Simulationsbasierte Insolvenzprognose

5.2.4 Nutzen von Risikoinformationen

6 ANWENDUNGEN WERTORIENTIERTER KENNZAHLEN ANHAND DES GENERAL MANAGEMENT PLANSPIELS (11 / 0)

6.1 ERMITTLUNGSANSÄTZE DES EIGENKAPITALS ZU MARKTWERTEN

6.1.1 Einführung

6.1.2 Eigenkapital zu Buchwert

6.1.3 Marktwert des Eigenkapitals in Höhe der

6.1.4 Marktwert des Eigenkapitals als Ergebnis der der Unternehmensbewertung (ausgewählte Verfahren)

6.1.5 Eigenkapital als Risikodeckungsmasse in Form von Risikokapital

6.2 AUFSICHTRECHTLICHES EIGENKAPITAL

6.3 ZUSAMMENFASSUNG

7 METHODEN ZUR HERLEITUNG DER (EIGEN-) KAPITALKOSTENSÄTZE

7.1 EINFÜHRUNG

7.1.1 finanzstruktureller Ansatz

7.1.2 risikodeckungsorientierter Ansatz

7.1.3 Kapitalmarkttheoretische Ansätze

7.2 BESTIMMUNG DER GESAMTKAPITALKOSTEN (WACC)

7.2.1 Einführung

7.2.2 Bestimmung der Gesamtkapitalkosten auf Basis des CAPM

7.2.3 Bestimmung der Gesamtkapitalkosten auf Basis des risikodeckungsorientierten Ansatzes

7.2.4 Zusammenfassung

7.3 WERTBEITRAG DER PERIODE

7.3.1 Einführung

7.3.2 Economic Value Added – Prinzip (EVA)

7.3.3 Cash flow Return on Investment (CfRoI) und Cash Value Added (CVA) des Planspiel-Unternehmens

8 ANALYSE UND SIMULATION MIT HILFE DER SOFTWARE CRYSTAL BALL

8.1 RISIKOIDENTIFIZIERUNG UND -QUANTIFIZIERUNG

8.1.1 Einführung

8.1.2 Identifikation der Risiken

8.1.3 Risikoaggregation im Rahmen des Planspiel Unternehmens

8.1.4 Wertbeitrag auf Basis des risikodeckungsorientierten Ansatzes

9 SCHLUSSBETRACHTUNG

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, Methoden und Handlungsempfehlungen für ein chancen- und risikoorientiertes Wertmanagement zu entwickeln, das insbesondere die Unvorhersehbarkeit der Zukunft durch stochastische Risikoinformationen besser integriert. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Welche Methoden- bzw. Handlungsempfehlungen sind aus Sicht des Risikomanagements zur Optimierung der Risikosituation und als nachhaltig chancen- und risikoorientierte Grundlage zur Wertsteigerung einer Unternehmung zielführend?

  • Integration von Risikomanagement in Unternehmensplanung und Controlling
  • Methoden zur Ermittlung risikoabhängiger Kapitalkostensätze
  • Anwendung von Value-at-Risk-Verfahren und Risikoaggregation
  • Einfluss von Basel II auf Unternehmensratings und Insolvenzprognosen
  • Praktische Anwendung wertorientierter Kennzahlen anhand eines Planspiels

Auszug aus dem Buch

1.1 Einführung / Problemstellung

Die Wertorientierung (Value based management) ist derzeit eines der aktuellsten, wichtigsten und schillernsten Themen zugleich. Die Globalisierung der Kapitalmärkte und rückläufige Aktienkurse führen dazu, dass sich der Wettbewerb um die Gunst der Investoren zunehmend verschärft. Primäres Ziel eines jeden Unternehmens ist es nach dem Leitbild der wertorientierten Unternehmensführung eine nachhaltige Erhöhung des Vermögens der Anteilseigner zu generieren. Letzten Endes müssen sich damit alle unternehmerischen Aktivitäten an der Zielgrösse Unternehmenswert bzw. an dessen Steigerung messen lassen. Die Erfordernis des sog. Wertmanagements, d. h. eine am Unternehmenswert orientierte Unternehmensstrategie zu betreiben, ergibt sich aus dem Konkurrieren der Unternehmen um die knappe Ressource Kapital. Eine nicht-adäquate oder keine Steigerung des Unternehmenswertes hätte eine Unattraktivität ggü. Investoren und somit eine erschwerte Grundlage für die Beschaffung von zusätzlichem Eigenkapital von neuen Gesellschaftern oder durch Kapitalerhöhung am Kapitalmarkt zur Folge.

Eine weitere Folge wäre die schlechter einzustufende Kreditwürdigkeit des Unternehmens aus Sicht der finanzierenden Banken, da Banken und auch externe Ratingagenturen als Beurteilungskriterium der Bonität (sog. Rating) eines Unternehmens im Rahmen des Basler Konsultationspapiers (Basel II), das Verhältnis von Fremdkapital zum Marktwert des Eigenkapitals (also dem Unternehmenswert) heranziehen. Schliesslich begrenzt eine, durch unbefriedigende Wertentwicklungen ausgelöste, beschränkte Verfügbarkeit von Kapital die Wachstumschancen und Investitionsmöglichkeiten eines Unternehmens.

Der Unternehmenswert seinerseits ist wiederum abhängig von der erwarteten zukünftigen Ertragskraft und den risikoabhängigen Kapitalkosten. Hohe Risiken lassen sich dabei in erheblichen Schwankungsbreiten der zukünftigen Ertragskraft ausdrücken. Die Eigenschaft der Risikoaversität der Kapitalgeber verdeutlicht, dass diese nur bereit sind in ein risikoreicheres Unternehmen zu investieren, wenn eine fundierte Möglichkeit besteht durch die Erträge eine entsprechend geforderte Verzinsung bzw. Rendite zu erlangen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Definiert die Problemstellung des wertorientierten Managements und umreißt den Gang der Untersuchung sowie die Zielsetzung der Arbeit.

2 RISIKOORIENTIERTE GRUNDGEDANKEN: Erläutert den Risikobegriff, das Risikomanagement sowie die Konzepte der Wertorientierung und rechtliche Rahmenbedingungen wie Basel II.

3 FINANZ- UND RISIKOORIENTIERTE ASPEKTE DER WERTORIENTIERTEN UNTERNEHMENSFÜHRUNG: Behandelt kapitalmarkttheoretische Grundlagen und die Herleitung von Kapitalkostensätzen sowie Unternehmenswachstum.

4 RISIKOMANAGEMENT ALS INTEGRALER BESTANDTEIL DES CONTROLLING: Beschreibt den funktionalen Risikomanagementprozess und die Integration stochastischer Risikoinformationen in Controlling, Planung und Rechnungslegung.

5 EINFLUSS DER RISIKEN IM SPANNUNGSFELD VON BASEL II UND DIE NUTZUNG ZUR RATINGPROGNOSE: Analysiert Rating-Determinanten, Insolvenzprognosen und die Auswirkungen von Basel II auf Unternehmen.

6 ANWENDUNGEN WERTORIENTIERTER KENNZAHLEN ANHAND DES GENERAL MANAGEMENT PLANSPIELS (11 / 0): Detaillierte praxisnahe Darstellung der Kennzahlenberechnung und Eigenkapitalermittlung am Beispiel eines Planspiels.

7 METHODEN ZUR HERLEITUNG DER (EIGEN-) KAPITALKOSTENSÄTZE: Vertieft die Berechnung von Kapitalkostensätzen und Wertbeiträgen mittels verschiedener Verfahren (CAPM, APT).

8 ANALYSE UND SIMULATION MIT HILFE DER SOFTWARE CRYSTAL BALL: Führt die Risikoidentifizierung und -quantifizierung durch Simulationen mittels Crystal Ball im Unternehmensmodell durch.

9 SCHLUSSBETRACHTUNG: Führt die zentralen Ergebnisse zusammen und unterstreicht die Bedeutung des Risikomanagements für eine wertorientierte Unternehmensführung.

Schlüsselwörter

Risikomanagement, Wertorientierte Unternehmensführung, Basel II, Controlling, Unternehmenswert, Kapitalkosten, Rating, Insolvenzprognose, Risikoaggregation, Value at Risk, Monte Carlo Simulation, Shareholder Value, Cash Flow, Eigenkapital, Risikokosten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die Verbindung von Risikomanagement und wertorientierter Unternehmensführung vor dem Hintergrund verschärfter regulatorischer Anforderungen wie Basel II.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Integration von Risikomanagement in das Controlling, die moderne Ermittlung von Kapitalkosten unter Berücksichtigung von Risiken sowie die Nutzung von Ratingprognosen zur Unternehmenssteuerung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist die Entwicklung konkreter Methoden und Handlungsempfehlungen, die Unternehmen helfen, Risiken aktiv zu steuern und dabei den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit kombiniert theoretische Analysen zur Kapitalmarkttheorie mit quantitativen Ansätzen der Risikoquantifizierung (Value at Risk) und praxisorientierten Simulationen (Monte Carlo) anhand eines Planspiels.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die funktionale Integration von Risikomanagement in das Controlling, die Analyse der Auswirkungen von Basel II sowie die praktische Anwendung der Modelle anhand eines Unternehmensplanspiels.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Risikomanagement, Wertorientierte Unternehmensführung, Basel II, Controlling, Unternehmenswert, Kapitalkosten, Rating, Insolvenzprognose und Risikoaggregation charakterisiert.

Wie lassen sich Risiken in wertorientierten Steuerungssystemen besser abbilden?

Durch die Integration stochastischer Risikoinformationen in Controlling-Prozesse und die Verwendung von Simulationssoftware, statt sich nur auf statische, kapitalmarktorientierte Kennzahlen zu verlassen.

Welche Rolle spielt Basel II für das Risikomanagement in Unternehmen?

Basel II zwingt Unternehmen durch die stärkere Risikoorientierung der Banken dazu, ihre eigene Risikosituation fundierter zu erfassen, da dies direkten Einfluss auf die Kreditkonditionen und das Rating hat.

Excerpt out of 167 pages  - scroll top

Details

Title
Risk management im Kontext der Wertorientierung und Basel II
College
Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen
Grade
1,3
Author
Dipl. Betriebswirt (FH) Andreas Brüheim (Author)
Publication Year
2007
Pages
167
Catalog Number
V88135
ISBN (eBook)
9783640812448
Language
German
Tags
Risk Kontext Wertorientierung Basel
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl. Betriebswirt (FH) Andreas Brüheim (Author), 2007, Risk management im Kontext der Wertorientierung und Basel II, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/88135
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