Leistungsmessung und -beurteilung im Kunstunterricht. Möglichkeiten und Grenzen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

21 Seiten, Note: 13


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Begriffe „Leistung“, „Leistungsmessung“ und „Leistungsbeurteilung“
2.1 Der Begriff der „Leistung“
2.2 Der Begriff der „Leistungsmessung bzw. –bewertung“
2.3 Die Bezeichnung „Leistungsbeurteilung“

3. Herausforderungen bei der Leistungsbeurteilung im Kunstunterricht

4. M öglichkeiten der Leistungsmessung und –beurteilung
4.1 Evidenzurteile
4.2 Kriterien- bzw. kategorieorientierte Bewertungsverfahren
4.3 Bewertungsverfahren im reformpädagogisch orientierten, offenen Unterricht

5. Fazit

6. Bildanhang

7. Abbildungsverzeichnis

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In Zusammenhang mit der Leistungsbeurteilung finden sich in der Literatur der Kunstpädagogik einige befremdlich wirkende Bewertungssituationen. Ein Beispiel dafür gibt J. Kirschenmann1 gleich zu Beginn seiner Abhandlung, indem er aufzeigt, wie ein Lehrer in Bildender Kunst in der 2. Klasse einer Grundschule in der Adventszeit das zu dieser Jahreszeit unvermeidliche Bild eines Weihnachtsbaums eines Mitschülers zur Ansicht bot, fragte „sieht so ein Weihnachtsbaum aus?“ – Gelächter, Schamröte – „fünf“ bemerkte und notierte.2 Nach behördlichen Vorgaben bedeutet eine „Fünf“, dass das angefertigte Bild „wesentliche Mängel“ erkennen lässt, diese jedoch „bei Anstrengung auszugleichen“ sind.3 Was genau diese Mängel in Bezug auf den Weihnachtsbaum jedoch gewesen sind und wie der SuS diese hätte verbessern können, bleibt im Beispiel allerdings ungeklärt und im Gegensatz zur Note das Geheimnis des Pädagogen. 4

Zwar hat sich die Institution Schule im Laufe der Zeit stark verändert, doch es ist den Kunsterziehern nach wie vor nicht möglich, sich der verantwortungsvollen und sorgfältigen Beurteilung ästhetisch- praktischer Schülerarbeiten zu entziehen.5 Sowohl das Bewerten als auch das Beurteilen gehört zu den selbstverständlichen Praktiken des Kunstunterrichts, die jedoch immer wieder zu kontroversen Diskussionen Anlass geben können, worauf das einleitende Beispiel hinweist.6 G. Otto stellt diesbezüglich die These auf, dass hauptsächlich die undurchschaubare und subjektive Praxis der Leistungsbeurteilung ausschlaggebend für solche Auseinandersetzungen ist, weshalb ich mich in meiner Hausarbeit etwas genauer mit den Möglichkeiten der Leistungsmessung und –beurteilung im Fach Bildende Kunst beschäftigen möchte. Dabei soll herausgearbeitete werden, weshalb diese gerade im Bereich der Kunstpädagogik so schwer fallen und auf welche Bewertungsverfahren in Bezug auf gestalterische Schülerarbeiten heutzutage zurückgegriffen werden kann.

Da den Begriffen „Leistung“, „Leistungsmessung“ und „Leistungsbeurteilung“ zentrale Bedeutung zukommt, soll in einem ersten Schritt kurz geklärt werden, was diese Begriffe im pädagogischen Zusammenhang genau implizieren. Auch dem Begriff der Zensur wird hierbei eine größere Rolle zukommen, da gezeigt werden soll, welche wichtige und grundlegende Funktion der Zensur im Allgemeinen zukommt und welche Aspekte bei der Notenvergabe im Kunstunterricht zusätzlich zu berücksichtigen sind.

Es wird von mehreren Autoren, die sich mit der Benotung im Kunstunterricht beschäftigen aufgezeigt, dass es vor allem in den ästhetischen Fächern wie Bildender Kunst zu Problemen bei der Notenvergabe kommt. A. Friedt stellt so in seiner Abhandlung zum Beispiel fest, dass die Leistungsmessung und -beurteilung besonders im Kunstunterricht zu Unwohlsein, Bedenken und Einwänden auf Seiten der in diesem Fach unterrichtenden Lehrkräfte führt, wobei die Notenvergabe insgesamt oft als eine lästige Notwendigkeit in Zusammenhang mit der Institution Schule angesehen wird. Mögliche Gründe hierfür sollen im 3. Kapitel thematisiert werden, wobei veranschaulicht werden soll, weshalb die Zensur besonders im Fach Bildende Kunst eine besondere Herausforderung darstellt.

Sowohl die Schwierigkeit bei der Bewertung bildnerisch- gestalterischer Schülerarbeiten als auch die Problematik bei der Notenvergabe im Kunstunterricht allgemein, bilden schließlich die Grundlage für das letzte Kapitel, in dem es um Möglichkeiten einer Leistungsbeurteilung gehen soll. Dabei werden die drei verschiedenen Bewertungsverfahren nach G. Peez genauer in den Blick genommen, die gegenwärtig bei der Bewertung im Kunstunterricht Anwendung finden: Die kriterien-beziehungsweise kategorieorientierten Bewertungsverfahren, die auf einem Evidenzurteil beruhenden Verfahren und Bewertungsverfahren im reformpädagogisch orientierten, offenen Unterricht. 7

Beenden möchte ich meine Hausarbeit schließlich mit einem alles zusammenfassenden Fazit.

2. Die Begriffe „Leistung“, „Leistungsmessung“ und „Leistungsbeurteilung“

Die folgenden Abschnitte werde ich, wie einleitend erwähnt, mit einer kurzen Darstellung über die Bedeutung und den Zusammenhang der Begriffe „Leistung“, „Leistungsmessung“ und „Leistungsbeurteilung“ im schulischen Kontext befassen, wobei ich lediglich grundlegende Aspekte ansprechen möchte, da das Eintauchen in das gesamte Geschehen der pädagogischen Leistungsbeurteilung den Rahmen meiner Hausarbeit sprengen würde. Da die erbrachte oder zu erbringende Leistung der SuS die Voraussetzung für eine Leistungsmessung und - beurteilung darstellt, möchte ich mit der kurzen Definition dieses Begriffs den Sachverhalt eröffnen. Dabei werde ich mich hauptsächlich auf A. Friedt beziehen, der sich zu Beginn seiner Abhandlung mit der Bezeichnung der „Leistung“ genauer auseinandersetzt.

2.1 Der Begriff der „Leistung“

Er definiert „Leistung“ dabei als ein Handlungsresultat, das sich durch bestimmte Bedingungen auszeichnet: Die Bearbeitung der betreffenden Aufgabe muss gelingen oder misslingen können, sie muss einen angemessenen Schwierigkeitsgrad besitzen, für den Handelnden muss ein verbindlicher Gütemessstab vorliegen und der Handelnde muss das Handlungsresultat auf sich selbst zurückführen können.8 Demzufolge kann eine Leistung immer nur dann gemessen und beurteilt werden, wenn sie sich auf die Anforderungen der gestellten Aufgabe und die Ausgangssituation zurückführen lässt. In Bezug auf den Kunstunterricht verdeutlicht G. Otto diese Aussage, indem er sagt, dass im Kunstunterricht keine an irgendeinem Kunstideal orientierte Leistung zensiert werden kann, sondern nur solche, die auf einer gemeinsamen Aufgabe und einem gemeinsamen Arbeitsprozess beruhen.9

Weiterhin zeigt A. Friedt auf, dass „Leistung“ im Bewertungsprozess innerhalb des Schulkontexts als Relationsgröße angesehen werden kann, die mindestens aus drei verschiedenen Bezugsgrößen besteht: Dem Bezug zum Lernziel beziehungsweise dem Lerninhalt („objektive Relation“), die Verbindung der erbrachten Leistung zu den SuS („subjektive Relation“) und der Bezug der Einzelleistung zur Lerngruppe („intersubjektive Relation“).10 G. Peez führt in seiner Abhandlung für das Fach

Bildende Kunst zusätzlich eine vierte Bezugsgröße, nämlich die des ästhetischen Empfindens der Lehrkraft mit ein, wobei er festhält, dass dieses Kriterium sicher kontrovers zu diskutieren wäre, da es für Subjektivität in der Notengebung steht und einem im Fach Bildende Kunst ohnehin wohl kaum zu erreichenden Objektivierungsanspruch widerspricht.11

Diese Bezugsgrößen der Leistungsbewertung aufzuzeigen ist wichtig, da ihnen bei der Notenvergabe eine zentrale Rolle zukommen kann und sie zum Teil weitreichende Auswirkungen auf die Leistungsmessung und anschließende Beurteilung haben können, was im nächsten Abschnitt gezeigt werden soll.

2.2 Der Begriff „ Leistungsmessung bzw. Leistungsbewertung“

So ist es zum Beispiel möglich, dass eine gestalterische Schülerarbeit in der einen Klasse mit einer guten Note bewertet wird, da sie im Gegensatz zu den Arbeiten der Mitschüler als besonders gelungen hervorsticht, wohingegen dieselbe Arbeit in einer anderen Klasse möglicherweise mit einer schlechteren Note beurteilt werden würde, da sie im Vergleich zur Lerngruppe lediglich als durchschnittlich bewertet werden kann. Daraus ergibt sich an dieser Stelle in Zusammenhang mit dem Kunstunterricht bereits die Frage, wie sich in Verbindung mit praktischen Schülerarbeiten eine „Leistung“ zuverlässig als „richtig“, „falsch“ oder „gut“ beziehungsweise „schlecht“ bestimmen lässt und welche Möglichkeiten der Leistungsmessung hierfür zur Verfügung stehen.

Unter „Leistungsmessung“ wird dabei allgemein die Feststellung des Leistungsgrades eines SuS aufgrund einer Normskala verstanden, die in Zusammenhang mit der Institution Schule immer auf die Festsetzung einer Note gerichtet ist.12 Das bedeutet, dass jegliche Form der Leistungsmessung folglich immer eine Konsequenz auf die Leistungsforderung des Lehrers ist,13 womit noch einmal der enge Zusammenhang zwischen „Leistung“ und Aufgabenstellung, als auch die Verbindung zu den Lernzielen betont wird.

Infolgedessen, und der im vorherigen Abschnitt genannten Bezugsgrößen, ergeben sich für eine lernzielorientierte Leistungsmessung bestimmte Merkmale, die erfüllt werden müssen. K. Eid/ M. Langer/ H. Ruprecht nennen in ihrer Abhandlung dafür drei Aspekte: Als Erstes die „Objektivität“, für die die Lernziele der Aufgabe/ Stunde/ Einheit eindeutig formuliert werden müssen. Die „Lernzielbezogenheit“ die voraussetzt, dass diese formulierten Lernziele mit den im Unterricht behandelnden Themen in Zusammenhang stehen und schließlich die „Transparenz“.14 Transparenz bedeutet dabei, dass die SuS sich der Leistungsmessung bewusst sind, sie den Zusammenhang mit den Lernzielen, sowie auch die Beurteilungskriterien und den Bewertungsschlüssel kennen und letzten Endes auch, dass die Leistungsmessung in der Beherrschungsphase vorgenommen wird und nicht in der Lernphase, etwa beim Einüben einer neuen Technik.15

In Zusammenhang mit dem Kunstunterricht wird in der Literatur die Bezeichnung der „Leistungsmessung“ allerdings als durchaus kritisch und problematisch betrachtet, da dieser die Assoziation weckt, es ginge hierbei um eindeutig erhebbare Messdaten, was im Fall von künstlerischen Arbeiten meist nicht zutrifft.16 So schlägt A. Garlichs in ihrer Abhandlung vor, stattdessen lieber von „Leistungsbewertung“ zu sprechen, wobei sie anmerkt, dass nicht alles, was im Kunstunterricht getan und diskutiert wird, der Leistungsbewertung unterliegen sollte.17 G. Otto stimmt ihr darin zu indem er schreibt: „Zensuren geben ist weder dauernd nötig, noch dauernd möglich. Wir müssen die Stellen herausfinden, an denen mit Hilfe objektiver Verfahren (…) sinnvoll und gerecht zensiert werden kann“.18

Zusammenfassend kann hier kurz gesagt werden, dass die Leistungsmessung, wie in den anderen Schulfächern auch, ein wesentlicher Bestandteil des Kunstunterrichts darstellt und jeder Kunsterzieher zur Leistungsmessung- und anschließenden Beurteilung verpflichtet ist.19 Wie die Leistungsbeurteilung hierbei aussehen kann und welche Rolle dabei der Zensur zukommt, wird Thema des folgenden Abschnitts sein.

2.3. Die Bezeichnung „Leistungsbeurteilung“

Hierbei ist zunächst grundsätzlich festzuhalten, dass Beurteilungen und Bewertungen für nahezu alle Bereiche unsere Gesellschaft von zentraler Bedeutung sind.20 G. Peez veranschaulicht dies einleitend indem er aufzeigt, dass Kinder und Jugendliche bereits im Alltag ständig Urteile fällen, die auf ästhetischen Vorlieben und Bewertungen basieren, sei es die „geile Grafik“ eines Computerspiels, die Entscheidung für ein Poster, das man im Klassenzimmer aufhängen möchte oder die Wahl für ein bestimmtes T-Shirt beim morgendlichen Anziehen.21

In Bezug zur Institution Schule vermittelt J. Kirschenmann ein ähnliches Bild und zeigt auf, dass niemand ohne Rückmeldung leben möchte und alle für ein ehrliches „Feedback“ dankbar sind, wobei diesbezüglich Stellungnahmen, Begründungen und oft auch Rückfragen und Kritik eine große Bedeutung zukommt.22 In der Schule kommt es seiner Meinung nach nur deshalb so oft zu Diskussionen über die Leistungsbeurteilung, weil auf eine komplexe Bemühung eines SuS einfach mit einer (ab)qualifizierenden Ziffer reagiert wird, über deren Zustandekommen meist nichts gesagt wird,23 was das einleitenden Beispiel deutlich veranschaulicht. Diese hier genannte Ziffernzensur ist letzten Endes die quantifizierende Reduktion der Leistungsbewertung am Ende eines Beurteilungsprozesses auf eine Zahl, 24 die, wie bereits einleitend erwähnt wurde von vielen Lehrkräften hinsichtlich des Kunstunterrichts als notwendiges Übel im schulischen Kontext angesehen wird. Es ist allerdings anzumerken, dass die Zensur im Fach Bildende Kunst eine Konzession an die Gleichwertigkeit gegenüber anderen Fächern bildet und wichtige Funktionen übernimmt,25 wie D. Potchul/E. Bahr/ H. Zeinert im zweiten Kapitel ihrer Abhandlung aufzeigen.

Eine erste Funktion der Zensuren, die von ihnen genannt wird, ist die Rückmeldefunktion.26 Zum einen wird der SuS über seine Leistungen in der Schule informiert, die Eltern werden über den Leistungsstand ihrer Kinder benachrichtigt und zum Anderen kann auch der Lehrer durch die Zensuren erfahren, wie erfolgreich sein Unterricht tatsächlich war.27 Desweiteren haben Zensuren eine Anreiz- und Disziplinierungsfunktion, wobei leistungsunwillige SuS durch eine schlechte Note zu positiverem Leistungsverhalten gebracht werden sollen.28 An dieser Stelle möchte ich allerdings anmerken, dass ich es für eher unwahrscheinlich halte, dass gerade im Fach Bildende Kunst durch eine schlechte Note ein positiveres Leistungsverhalten erzeugt werden kann. Meines Erachtens erreicht hier eine schlechte Note zumeist das Gegenteil und der SuS ist enttäuscht und demotiviert. Auf die Sozialisierungsfunktion, die Klassifizierungs- und Selektionsfunktion, die Zuteilungs- und die Chancenausgleichsfunktion, die D. Potchul/E. Bahr/ H. Zeinert in Zusammenhang mit der Zensur darstellen, möchte ich hier im Rahmen meiner Arbeit lediglich der vollständigkeitshalber hinweisen, ohne näher auf sie einzugehen.29

Durch das Aufzeigen der allgemeinen Funktion von Zensuren kann geschlussfolgert werden, dass Noten ein Kennzeichen von Schule sind, eine erzieherische Wirkung haben sollen und demzufolge auch für den Kunstunterricht von Bedeutung sind. Dem ist nach G. Otto noch hinzuzufügen, dass Zensuren aus Sicht der SuS die erwartete Antwort des Lehrers auf das mehr oder weniger erfolgreiche Handeln der SuS darstellt und die Zensur das Mittel ist, die Erwartungen der SuS objektiv, erkennbar und eindeutig zu bestätigen,30 was noch einmal auf J. Kirschenmanns Äußerungen bezüglich des „Feedbacks“ verweist. A. Friedt ist zudem der Ansicht, dass erst durch die qualitative Rückmeldung der Zensur für die SuS das pädagogisch- psychologisch wichtige Erleben von Erfolg und Misserfolg möglich wird.31 Dazu nennt er drei Aspekte die im Fach Bildende Kunst der Beurteilung des Arbeitsergebnisses zu Grunde liegen können und sie bedingen: Der Leistungsfortschritt, die Qualität der bildnerischen Lösung und das bildnerische Empfinden der Lehrkraft. 32 Ob dabei letzten Endes der Arbeitsprozess, das Produkt oder das Verhalten des SuS beurteilt werden soll, muss immer im Voraus erst einmal gemeinsam mit den SuS und der Lehrkraft festgelegt werden, damit die im vorherigen Abschnitt angesprochene lernzielorientierte Leistungsmessung und das daran anschließende Urteil für die SuS transparent und nachvollziehbar gestaltet werden kann.

[...]


1 Kirschenmann, Johannes/ Otto, Gunter: Werten, Begutachten, Ermutigen, in: Kunst + Unterricht, Heft 223/224, 1998.

2 Ebd., S.100.

3 Ebd.

4 Ebd.

5 Krause, Wolfgang: „Es führt kein Weg dran vorbei“. Zur Bewertung praktischer Schülerarbeiten im Fach Kunst, in: Kunst + Unterricht, Heft 223/224, 1998, S.105.

6 Vgl. Peez, Georg; Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht, in: Kunst + Unterricht, Heft 287, 2004, S.4- 11.

7 Vgl. http://www.georgpeez.de/texte/download.htm/bewerten_schroedel.pdf, Frankfurt am Main 11.01.2016.

8 Friedt, Anton: Keine Not mit der Note, in: Kunst + Unterricht, Heft 144, 1990, S.48.

9 Otto, Gunter: Kunst als Prozess im Unterricht, 2.erw. Aufl., Braunschweig 1969, S.220.

10 Friedt, Anton, 1990, S.48.

11 Vgl. Peez, Georg, 2004, S.8.

12 Eid, K./Langer, M./ Ruprecht, H.: Grundlagen des Kunstunterrichts, 6.Aufl, Paderborn 2002, S.267.

13 Gunter Otto, 1969, S.217.

14 Eid, K./Langer, M./ Ruprecht, H., 2002, S.267.

15 Ebd.

16 Garlichs, Ariane: Kunstwerkstätten und Leistungsbewertung- wie verträgt sich das?, in: Peez, Georg: Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht. Modelle und Unterrichtsbeispiele zur Leistungsmessung und Selbstdarstellung, 1. Aufl., Seelze- Velber 2008, S.173.

17 Ebd.

18 Otto, Gunter, 1969, S.217.

19 Friedt, Anton, 1990, S.48.

20 Peez, Georg, 2004, S.4.

21 http://www.georgpeez.de/texte/download.htm/bewerten_schroedel.pdf, Frankfurt am Main 11.01.2016.

22 Kirschenmann, Johannes, 1998, S.100.

23 Vgl. ebd.

24 http://www.georgpeez.de/texte/download.htm/bewerten_schroedel.pdf, Frankfurt am Main 11.01.2016.

25 Otto, Gunter, 1969, S. 11.

26 Potchul, Diethard/ Bahr, Eberhard/ Zeinert, Horst- Peter (Hrsg): Bewertung im Kunstunterricht. Fragen- Untersuchungen- Ergebnisse auf fachspezifischer und allgemeiner Grundlage. Frankfurt am Main 1985, S.18

27 Vgl. ebd.

28 Vgl. ebd.

29 Potchul, Diethard/ Bahr, Eberhard/ Zeinert, Horst- Peter, 1985, S. 18.

30 Otto, Gunter, 1969, S.218.

31 Friedt, Anton, 1990, S.106.

32 Ebd., S.101.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Leistungsmessung und -beurteilung im Kunstunterricht. Möglichkeiten und Grenzen
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
13
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V888702
ISBN (eBook)
9783346201799
ISBN (Buch)
9783346201805
Sprache
Deutsch
Schlagworte
grenzen, kunstunterricht, leistungsmessung, möglichkeiten
Arbeit zitieren
Anja Hörter (Autor), 2015, Leistungsmessung und -beurteilung im Kunstunterricht. Möglichkeiten und Grenzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/888702

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Leistungsmessung und -beurteilung im Kunstunterricht. Möglichkeiten und Grenzen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden