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Automobile Wertschöpfung im Jahre 2030. Eine Analyse der zukünftigen deutschen Zulieferindustrie

Titre: Automobile Wertschöpfung im Jahre 2030. Eine Analyse der zukünftigen deutschen Zulieferindustrie

Thèse de Bachelor , 2017 , 79 Pages

Autor:in: Maximilian Rummel (Auteur)

Ingénierie - Génie Industriel
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Die Automobilindustrie steht vor tiefgreifenden Umbrüchen. Vor dem Hintergrund endlicher fossiler Treibstoffe und zunehmenden Umweltbewusstseins in der Bevölkerung steht die Branche unter Druck, alternative Antriebe zu entwickeln.

Im Rahmen dieser Arbeit soll daher erörtert werden, inwiefern sich die Branche, primär die Zulieferindustrie, bereits auf den Wandel zur Elektromobilität eingestellt hat oder aktuell einstellt. Dazu soll eine SWOT-Analyse der umsatzstärksten, deutschen Lieferanten bezüglich Stärken und Schwächen der automobilen Wertschöpfung im Jahre 2030 erstellt werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Problemstellung & Eingrenzung

2.2 Ausgangslage der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie

2.2.1 Elektromobilität

2.2.2 Politischer Rahmen

2.2.3 Trends

2.2.4 Autonomes Fahren

2.2.5 Wertewandel und neue Ansprüche

2.2.6 Urbanisierung

2.3. Automobile Wertschöpfungskette 2030

2.3.1 Abgrenzung alternativer Antriebskonzepte

2.3.2 Obsolete und neue Komponenten

2.3.3 Exkurs: Gefährdungspotential der Elektromobilität

3. Methodik

3.1 SWOT-Analyse

3.1.1 Interne Analyse / Unternehmensanalyse

3.1.2 Externe Analyse / Umweltanalyse

3.1.3 Synthese in SWOT-Matrix

3.2 Bewertung nach Nutzwertanalyse

4. Ergebnisse

4.1 Markt 2030

4.2 Maßnahmen der Zulieferer

4.2.1 Elektrifizierung des Antriebsstrangs

4.2.2 Verbrennungsmotoren

4.2.3 Automatisiertes Fahren

4.3 Umweltanalyse

4.3.1 Rivalität in der Branche

4.3.2 Bedrohung durch neue Anbieter

4.3.3 Bedrohung durch Ersatzprodukte

4.3.4 Verhandlungsstärke der Lieferanten

4.3.5 Verhandlungsstärke der Abnehmer

4.3.6 Globale Faktoren

4.3.7 Zusammenfassung der Chancen und Risiken

4.4 Stärken-Schwächen-Analyse

4.4.1 Internationale Aufstellung

4.4.2 F&E-Ausgaben

4.4.3 Technologie und Innovation

4.4.4 Klassische Potentiale

4.5 SWOT-Matrix

4.5.1 SO: Stärke-Chancen-Kombination

4.5.2 ST: Stärken-Risiken-Kombination

4.5.3 WO: Schwächen-Chancen-Kombination

4.5.4 WT: Schwächen-Risiken-Kombination

4.6 Bewertung nach Nutzwertanalyse

4.6.1 Erstellung des Zielsystems

4.6.2 Erläuterung und Begründung des Bewertungsschemas

4.6.3 Bewertung in Zielwertmatrix

4.6.4 Begründung der Bewertung

4.6.5 Darstellung und Interpretation der Ergebnisse

5. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert die Anpassungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der deutschen Automobilzulieferindustrie angesichts des tiefgreifenden technologischen Wandels zur Elektromobilität, um Stärken und Schwächen der Branche sowie Chancen und Risiken bis zum Jahr 2030 zu identifizieren.

  • Automobile Wertschöpfungskette und technologische Transformation
  • SWOT-Analyse der deutschen Zulieferer
  • Einfluss von Megatrends wie Digitalisierung und autonomem Fahren
  • Nutzwertanalyse zur quantitativen Bewertung strategischer Alternativen

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Elektromobilität

Zentrale Herausforderung an die deutsche Automobilindustrie ist die Entwicklung alternativer Antriebe. Bei klassischen Verbrennungsfahrzeugen entfallen etwa 25 % der Wertschöpfung auf den Antriebsstrang, also Motor und Getriebe. So erwirtschaften auf konventionelle Fahrzeuge ausgerichtete Lieferanten z.B. Eberspächer mehr als 85 % ihres Umsatzes mit Verbrennungsanlagen. Dabei gehen Beraterunternehmen wie McKinsey davon aus, dass 2030 jedes zweite Neufahrzeug zumindest einen teilelektrischen Antrieb nutzen wird. Einer Untersuchung von PwC zufolge soll der Anteil reiner Verbrenner in der EU bis 2020 von 97 % auf 90 % abnehmen. 2030 soll demnach jedes dritte Fahrzeug rein elektrisch unterwegs sein, während Verbrennungsmotoren einen Marktanteil von weniger als 30 % ausmachen. Die verbleibenden 40 % besetzen Fahrzeuge mit Hybridantrieb. Über den deutschen Markt wird dabei keine genaue Aussage gemacht.

Aktuell sind auf dem deutschen Automobilmarkt rund 58 elektrische Fahrzeugmodelle nationaler und internationaler Hersteller verfügbar (Beispiele s. Abb. 2). Laut VDA-Präsident Wissmann soll das Angebot deutscher Hersteller bis 2020 von aktuell 33 auf 100 Modelle erhöht werden. Es muss jedoch zwischen Ankündigungen und Erfolgen unterschieden werden. Während in China allein 2015 rund 331.000 sog. New Energy Vehicles (NEV) verkauft wurden, bleiben die Verkaufszahlen in Deutschland gering (s. Abbildung 1). Zu beachten ist hierbei jedoch, dass China, unter dem Ziel Marktführer im Bereich der Elektromobilität zu werden, heimische Großkonzerne und Automobilmarken, die international konkurrenzfähig sind, massiv staatlich fördert und somit keine konsistente Vergleichsbasis zum deutschen Markt besteht. Zudem werden beim Fahrzeugkauf in China Förderungen von bis zu 10.000 Euro gewährt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Ausgangslage der Automobilindustrie durch technologische Umbrüche und definiert die Zielsetzung der Arbeit sowie das methodische Vorgehen.

2. Theoretische Grundlagen: Erläutert die Problemstellung, die Situation der Automobilindustrie, relevante Megatrends und die Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette.

3. Methodik: Beschreibt die angewandten Instrumente wie die SWOT-Analyse und die Nutzwertanalyse zur Bewertung strategischer Alternativen.

4. Ergebnisse: Präsentiert die Analyse des Marktes 2030, die Maßnahmen der Zulieferer, eine detaillierte Branchenstrukturanalyse und die abschließende Bewertung der Unternehmen.

5. Zusammenfassung und Ausblick: Fasst die zentralen Ergebnisse der Analyse zusammen und diskutiert künftige Entwicklungen sowie die strategische Ausrichtung der Branche.

Schlüsselwörter

Automobilindustrie, Wertschöpfungskette, Elektromobilität, Zulieferer, SWOT-Analyse, Nutzwertanalyse, Verbrennungsmotor, autonomes Fahren, Digitalisierung, Innovationsfähigkeit, Marktstrategie, Wettbewerb, Systemlieferant, Transformation, Zukunftsszenarien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie sich die deutsche Automobilzulieferindustrie im Kontext der Elektromobilität positioniert und welche Anpassungen für eine erfolgreiche Wertschöpfung im Jahr 2030 notwendig sind.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind der Wandel der Antriebstechnologien (E-Mobilität vs. Verbrenner), autonomes Fahren, Digitalisierung sowie die strategische Neuausrichtung deutscher Zulieferunternehmen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Identifikation von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken für die Branche mittels SWOT-Analyse sowie die quantitative Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit ausgewählter Zulieferer.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt die SWOT-Analyse zur qualitativen strategischen Einordnung und die Nutzwertanalyse (NWA) zur quantitativen Bewertung der Anpassungsfähigkeit von Unternehmen.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Marktprognose für 2030, die Analyse konkreter Maßnahmen der Zulieferer (Bosch, Mahle, Eberspächer) sowie eine Branchenstrukturanalyse nach Porter.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Wertschöpfung, Elektromobilität, Strategisches Management, Zulieferbranche und Zukunftsfähigkeit.

Wie bewertet der Autor die Rolle von Bosch im Vergleich zu Eberspächer?

Bosch schneidet in der Analyse durch eine breite Fächerstrategie und hohe Innovationskraft besser ab, während Eberspächer stärker von der Entwicklung im Bereich Verbrennungstechnologie abhängig ist.

Welche Rolle spielt der chinesische Markt für die deutsche Zulieferindustrie?

Der chinesische Markt wird als zentraler Wachstumsmarkt identifiziert, der durch massive staatliche Förderung der Elektromobilität sowohl Chancen als auch einen hohen Wettbewerbsdruck bietet.

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Résumé des informations

Titre
Automobile Wertschöpfung im Jahre 2030. Eine Analyse der zukünftigen deutschen Zulieferindustrie
Auteur
Maximilian Rummel (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
79
N° de catalogue
V899495
ISBN (ebook)
9783346199829
ISBN (Livre)
9783346199836
Langue
allemand
mots-clé
analyse automobile eine jahre wertschöpfung zulieferindustrie
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Maximilian Rummel (Auteur), 2017, Automobile Wertschöpfung im Jahre 2030. Eine Analyse der zukünftigen deutschen Zulieferindustrie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899495
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