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Außerschulische Lernorte. Erarbeitung eines Begleitportfolios für ein Schullandheim der 8. Klasse

Titre: Außerschulische Lernorte. Erarbeitung eines Begleitportfolios für ein Schullandheim der 8. Klasse

Dossier / Travail , 2016 , 25 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie pour écoles
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Die Arbeit behandelt die Thematik des außerschulischen Lernorts. Der Autor erörtert hierfür die Grundidee, Besonderheiten, die Lehrerrolle sowie Vor- und Nachteile außerschulischer Lernorte. Des Weiteren erarbeitet der Autor rechtliche Grundlagen des Schullandheims und ein Konzept beziehungsweise einen Ablaufplan einer Klassenfahrt für eine 8. Klasse.

Die Idee der außerschulischen Lernorte zeigt sich aufgrund deren Einbindung in die Lehrpläne unterschiedlichster Unterrichtsfächer als unumgänglich notwendige Verfahrensweise eines allumfassend pädagogisch-didaktischen Schulunterrichts. Den Regelunterricht unterstützend sorgen außerschulische Lernorte für eine Realbegegnung mit Sachverhalten und Phänomenen, welche die Schüler bereits im Schulunterricht kennenlernen durften oder während der Begegnung mit dem außerschulischen Lernort neu erarbeiten. Der Regelunterricht ergänzt somit häufig die Vor- und Nachbereitung dieses besonderen Lehr- und Lernkonzepts, weshalb das außerschulische Lernen durchaus mit herkömmlichen Unterrichtsmethoden in Einklang zu bringen ist.

Die Begegnung der Schüler mit außerschulischen Lernorten strebt somit letztlich fachliche, methodische und sozial-kommunikative Kompetenzen der Lernenden gleichermaßen an und ermöglicht ein Lernen mit allen Sinnen. Als große Stärke des außerschulischen Lernorts wecken diese in besonderem Maße das Interesse der Lernenden, sodass insbesondere bei leistungsschwächeren und aufmerksamkeitsgestörten Schüler meist eine erhöhte Lernmotivation beobachtet werden kann.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Die Grundidee des außerschulischen Lernorts

2 Arbeitsauftrag 2

3 Arbeitsauftrag 3

4 Arbeitsauftrag 4

Zielsetzung & Themen der Publikation

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Konzeption und den rechtlichen Rahmenbedingungen von außerschulischen Lernorten sowie Klassenfahrten, wobei das primäre Ziel darin besteht, Lehrkräften praxisorientierte Unterstützung für die Planung, Organisation und didaktische Aufbereitung solcher Vorhaben zu bieten.

  • Grundlagen und Definitionen des außerschulischen Lernens
  • Rechtliche Leitlinien für Schullandheimaufenthalte und Schülerfahrten
  • Praktische Erstellung von Ablaufplänen für Klassenfahrten am Beispiel Nürnbergs
  • Didaktische Qualitätsmerkmale für außerschulische Lernorte
  • Evaluation von Fachliteratur zur Gestaltung von Klassenfahrten

Auszug aus dem Buch

1 Die Grundidee des außerschulischen Lernorts

Als ein Kernproblem der heutigen Bildung in Schulen sind die zunehmenden Verluste an Realitäts- und Praxisbezug zu verstehen, welche mit einer einseitigen Betonung fachwissenschaftlicher Kenntnisse einhergehen. Diese Erkenntnis führte letztlich zur Entstehung moderner didaktischer und didaktisch-methodischer Konzepte, besser bekannt unter Schlagwörtern wie „Handlungsorientierter Unterricht“ oder „Offener Unterricht“ (Sauerborn 2007: 9). Als wesentlich neuere Form entwickelte sich vor dem Hintergrund eines zunehmenden Verlusts an Realitäts- und Praxisbezug die Idee des außerschulischen Lernorts, obgleich dessen didaktische Vorläufer in der Vergangenheit verwurzelt sind. Auch wenn von fachdidaktischer Seite bei der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit außerschulischen Lernorten im Kontext Schule noch Defizite bestehen, sollte doch jedem Schüler mindestens einmal in seiner Schullaufbahn das Konzept des außerschulischen Lernens bereits begegnet sein. Ob bewusst oder unbewusst (Gaedtke-Eckardt 2007: 21).

Wenig überraschend ist es daher auch, dass keine einheitliche Definition für den Begriff des außerschulischen Lernorts existiert – ganz im Gegenteil: Es existiert eine regelrechte Definitions- und Begriffsvielfalt. Für sehr treffend halte ich allerdings die Definition Dr. Franz Kestlers, welcher darauf aufmerksam macht, dass der außerschulische Lernort und außerschulisches Lernen an sich mit einer Vielfalt an Begrifflichkeiten zu verbinden sind: Organisationsform der unmittelbaren Begegnung, Unterricht in einer neuen, für den Schüler ungewohnten Umgebung, Originalbegegnung, Realbegegnung, Lernen außerhalb des Klassenzimmers und viele mehr (Sauerborn 2007: 9). Allgemein gesprochen meint die Idee des außerschulischen Lernorts somit jegliche bildenden Aktivitäten, welche außerhalb der Schule stattfinden, oder anders formuliert: Schulstunden außerhalb des Klassenzimmers.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Die Grundidee des außerschulischen Lernorts: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Hintergründe und die didaktische Notwendigkeit außerschulischer Lernorte zur Überwindung von Realitätsverlusten im Unterricht.

2 Arbeitsauftrag 2: Hier werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und Verhaltensrichtlinien für Schullandheimaufenthalte basierend auf offiziellen Durchführungshinweisen detailliert aufgeführt.

3 Arbeitsauftrag 3: Dieses Kapitel präsentiert ein konkretes Beispielkonzept für eine fünftägige Klassenfahrt nach Nürnberg, inklusive Aktivitäten, Zeitplan und organisatorischer Hinweise für Eltern.

4 Arbeitsauftrag 4: Es erfolgt eine kritische Rezension und Praxisevaluation eines Fachbuchs zur Organisation von Klassenfahrten hinsichtlich seiner Anwendbarkeit im pädagogischen Alltag.

Schlüsselwörter

Außerschulische Lernorte, Klassenfahrt, Schullandheim, Didaktik, Handlungs-orientierter Unterricht, Rechtliche Grundlagen, Planung, Schulentwicklung, Projektarbeit, Mittelalter, Nürnberg, Lehrerrolle, Pädagogik, Realbegegnung, Schülerfahrt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Publikation im Kern?

Die Arbeit fokussiert sich auf die theoretische Fundierung sowie die praktische Umsetzung von außerschulischen Lernorten und Klassenfahrten im schulischen Kontext.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Lernorten außerhalb der Schule, rechtliche Rahmenbedingungen für Lehrkräfte sowie die konkrete didaktische Planung und Organisation von Klassenfahrten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, Lehrkräften fundierte Orientierungshilfen für die Gestaltung realitätsbezogener Lernumgebungen zu geben und die administrative sowie methodische Vorbereitung zu erleichtern.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es wird eine didaktische Literaturanalyse in Kombination mit einer praxisbezogenen Ausarbeitung (Konzepterstellung) und Evaluation angewandt.

Welche Inhalte stehen im Hauptteil besonders im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung, eine tabellarische Aufarbeitung rechtlicher Bestimmungen sowie die Ausarbeitung eines exemplarischen Reiseablaufplans.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt zusammenfassen?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Klassenfahrt, Didaktik, Schullandheim, Praxisbezug und Organisationshilfen charakterisiert.

Welche Rolle spielt Nürnberg im dritten Kapitel?

Nürnberg dient als konkretes Fallbeispiel für eine historische Klassenfahrt, an dem ein strukturierter Ablaufplan über fünf Tage inklusive verschiedener pädagogischer Workshops entwickelt wird.

Warum wird im letzten Kapitel ein spezifisches Buch evaluiert?

Die Evaluation des Fachbuchs von Regina Hillebrecht dient dazu, die theoretischen Anforderungen an eine gelungene Klassenfahrt an einem realen, praxisorientierten Leitfaden zu spiegeln.

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Résumé des informations

Titre
Außerschulische Lernorte. Erarbeitung eines Begleitportfolios für ein Schullandheim der 8. Klasse
Université
Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg
Note
1,3
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
25
N° de catalogue
V899537
ISBN (ebook)
9783346252289
ISBN (Livre)
9783346252296
Langue
allemand
mots-clé
außerschulische lernorte erarbeitung begleitportfolios schullandheim klasse
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2016, Außerschulische Lernorte. Erarbeitung eines Begleitportfolios für ein Schullandheim der 8. Klasse, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899537
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