Persönlichkeitspsychologie. Der Zusammenhang von Persönlichkeit und Gesundheit, Selbstwirksamkeit und Selbstwirksamkeitserwartung, Stress und Coping


Einsendeaufgabe, 2019

24 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

B1: Persönlichkeit und Gesundheit
1.1 Begriffserklärung: Persönlichkeit und Gesundheit
1.2 Zusammenhang von Persönlichkeit und Gesundheit
1.3 Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale

B2: Selbstwirksamkeit am Beispiel der Bachelor-Arbeit
2.1 Begriffserklärung: Selbstwirksamkeit und Selbstwirksamkeitserwartung
2.2 Quellen der Selbstwirksamkeit
2.3 Beispiel: Bachelorarbeit

B3: Stress
3.1 Begriffserklärung: Stress, Stressor und Coping
3.2 Das Stressmodell von Lazarus
3.3 Coping-Strategien
3.3.1 Problembezogenes Coping
3.3.2 Emotionsbezogenes Coping

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Zusammenhang Von Persönlichkeit Und Gesundheit (Quelle: Eigene Darstellung)

Abbildung 2: Zusammenhang von Persönlichkeit und Gesundheit (Quelle: Eigene Darstellung)

Abbildung 3: Selbstwirksamkeit und Kontrollüberzeugung (Quelle: Eigene Darstellung)

Abbildung 4: Positive Auswirkungen von Selbstwirksamkeit (Quelle: Eigene Darstellung)

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Selbstwirksamkeit

B1: Persönlichkeit und Gesundheit

Im ersten Abschnitt dieser Teilaufgabe werden die Begriffe „Persönlichkeit“ und „Ge-sundheit“ erläutert. Des Weiteren wird in 1.2 ausgeführt, in welchem Zusammenhang die beiden Begriffe stehen. Dies wird anhand verschiedener Modelle mithilfe entsprechender Beispiele dargestellt, in denen der Zusammenhang zwischen diesen beiden Phänomenen jeweils unterschiedlich interpretiert wird.

Abschnitt 1.3 beinhaltet den Überblick über alle relevanten Persönlichkeitsmerkmale, welche in Bezug auf die dargestellten theoretischen Befunde eine bedeutende Rolle spie-len. Schließlich werden zwei dieser Merkmaler genauer beleuchtet und es werden Vorschlägen zum gesundheitsfördernden Umgang mit ihnen gegeben

1.1 Begriffserklärung: Persönlichkeit und Gesundheit

Sowohl bei der Persönlichkeit, als auch bei der Gesundheit handelt es sich um Phäno-mene, für die keine eindeutige Definition vorliegt. Das liegt beispielsweise daran, dass zwischen verschiedenen Kulturen ein anderes Verständnis von Gesundheit und Krankheit herrscht. Kulturell geprägte Emotionen und kognitive Prozesse führen zu unterschiedli-chem Körperverständnis und somit zu komplett unterschiedlichen Auffassungen dieser Begriffe. In unserer Leistungsgesellschaft beschränkt sich die Vorstellung von Gesund-heit eher auf die Erwerbstätigkeit, während in Kulturkreis abseits der Zivilisation eher eine spirituelle Ansicht von Gesundheit herrschen könnte. Eine Definition der World Health Organisation (1987) lautet: „Zustand eines vollkommenen körperlichen, seeli-schen und sozialen Wohlbefindens“, während das Alltagsverständnis von Gesundheit lediglich die Abwesenheit von Krankheit darstellt. Wissenschaftlich betrachtet handelt es sich bei Gesundheit jedoch nicht um einen statischen Zustand, sondern um einen dyna-mischen Prozess, der sich im Laufe des Lebens immer verändert und die Balance körperlicher, sozialer und psychischer Anteile erfordert.

Da es sich bei der Persönlichkeit um ein komplexes System handelt, haben sich im Laufe der Zeit unterschiedlichste Modelle zur Klärung des Begriffs herauskristallisiert. Dieses System enthält nach dem Grundverständnis verschiedene Komponenten. Dazu zählen Emotionen, physische Merkmale (z.B. Geschlecht, Alter, Größe), kognitive Fähigkeiten (z.B. Problemlösen, Wahrnehmungs- und Bewertungsprozesse, Intelligenz), motivatio-nale und interessenbezogene Tendenzen (Motive, Ziele, Überzeugungen, Werte) und Persönlichkeitseigenschaften (z.B. Introversion, Gewissenhaftigkeit, Feindseligkeit). Ebenso spielen äußere Einwirkungen, durch die das Individuum Erfahrungen sammelt, welche sich wieder auf andere Aspekte der Persönlichkeit auswirken und diese formen, eine große Rolle. Dazu zählen Gewohnheiten sowie Fähigkeiten, die beim Umgang mit alltäglichen oder herausfordernden Situationen erworben und ausgebaut werden. Einen weiteren Teilbereich stellt das Selbst- und Weltbild dar. Beim Selbstbild handelt es sich um die Vorstellungen der eigenen Kompetenzen und Eigenschaften, welche sich auf Kon-zepte wie Selbstwirksamkeit und Selbstwert auswirkt, während das Weltbild allgemeine, nach außen gerichteten Ansichten umfasst und sich beispielsweise in Werten wiederspie-gelt. Eine Teilmenge dieser Modelle nimmt an, dass die einzelnen Ausprägungen von äußeren Bedingungen unbeeinflusst bleiben und betrachten eher die Struktur der Persön-lichkeit.

Die heute noch dominierenden Eigenschaftstheoretischen Persönlichkeitstheorien kom-men jedoch zu dem Schluss, dass diese „Traits“ oder Eigenschaftsdispositionen situationsabhängig in beide Extreme variieren können und somit sehr wohl durch äußere Umstände geprägt werden. Nach ihnen handelt es sich bei der Persönlichkeit demnach um ein dynamisches System bestehend aus den Eigenschaften eines Menschen.

1.2 Zusammenhang von Persönlichkeit und Gesundheit

Da Persönlichkeitsmerkmale als stabil und langlebig gelten und maßgeblich das Erleben und Verhalten beeinflussen, wird der Persönlichkeit bedeutende Auswirkung auf die Ge-sundheit zugesprochen. Demnach wurden zur Erklärung dieses Zusammenhangs diverse Modelle aufgestellt, die nicht unabhängig voneinander zu betrachten sind, sondern beim Menschen auch gleichzeitig auftreten und sich gegenseitig beeinflussen können. Im Fol-genden sollen drei dieser Modelle näher beschrieben werden. In Abbildung 1 sind alle Modelle überschaubar dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Zusammenhang von Persönlichkeit und Gesundheit (Quelle: Eigene Darstellung)

Das letzte Modell der Abbildung geht davon aus, dass gesundheitliche Umstände signifi-kante Veränderungen in der Persönlichkeit hervorrufen. Eine Studie im American Heart Association's Circulation journal (2008) kam zu dem Schluss, dass bei Überlebenden ei-nes Herzinfarkts, im Vergleich zu Personen ohne derartige Beschwerden, ein dreifaches Risiko auf eine Depression besteht. Laut erwähnter Studie ist dies auch der Fall, wenn noch nie zuvor eine psychische Erkrankung festgestellt wurde und misst dieser Persön-lichkeitsveränderung eine Verbindung zwischen Körper und Geist zu. Offensichtlich wird nicht jeder Herzinfarktpatient anschließend depressiv, weshalb die gesundheitlichen Probleme nur unter bestimmten Umständen Einfluss auf die Persönlichkeit nehmen kön-nen.

Menschen legen unterschiedliche Bewältigungsstrategien für die lebensverändernden Folgen eines Herzinfarkts an den Tag. Existenzängste, den eigenen Beruf durch die even-tuelle Minderung der körperlichen Leistungsfähigkeit nicht mehr ausüben zu können, resultieren eventuell aus der Neigung zum Pessimismus und zum Grübeln. Falls Patienten eine geringe Selbstwirksamkeitserwartung aufweisen, könnte Hoffnungslosigkeit entste-hen, da sie nicht erwarten mit dieser Krankheit umgehen zu können und somit weniger Maßnahmen zur Bewältigung der körperlichen Beschwerden ergreifen als ein Patient der sich der Aufgabe gewachsen fühlt.

Das zweite Modell der Abbildung beschreibt ein Szenario, in dem sich die Persönlichkeit auf die Umwelt und somit indirekt auch auf die eigene Gesundheit auswirkt. Demnach schaffen sich Menschen durch ihre Persönlichkeitseigenschaften entsprechend ihrer Ziele, Motive und Erwartungen Umstände, die gesundheitsfördernd- oder gefährdend sind. Feindselige und selbstsüchtige Menschen tendieren eher dazu, ein abweisendes Ver-halten gegenüber ihren Mitmenschen aufzuzeigen, was in mangelnder sozialer Unterstützung resultieren kann. Dieser Beistand in Form von emotionaler Unterstützung fehlt dann in Phasen mangelnden Wohlbefindens oder wird trotz Anstrengungen der Mit-menschen nicht wahrgenommen. Auf der anderen Seite ist es wahrscheinlicher, dass eine Person mit ausgeprägter Gewissenhaftigkeit, Hilfsbereitschaft und Einfühlungsvermögen ein soziales und beruflich Umfeld schafft, in dem jederzeit auf Unterstützung vertraut werden kann und in dem mehr Rücksicht auf das eigene Wohlbefinden gelegt wird. Au-ßerdem wird diese Person soziale Unterstützung eher wahrnehmen und zur Prävention eventueller gesundheitlicher Beschwerden nutzen können.

Nach Auffassung des dritten Modells bilden sich durch bestimmte Persönlichkeitsmerk-male entsprechende Verhaltensweisen aus, die wiederum die Gesundheit einschränken oder fördern. Perfektionistisch veranlagte Menschen können ihre utopischen Ansprüche an sich selber unmöglich erfüllen, wodurch permanent ein Ungleichgewicht zwischen den zur Verfügung stehenden Ressourcen und der wahrgenommenen Aufgabe besteht. Mit der Zeit kommt es bei diesen Belastungen der kognitiven Ressourcen zu erhöhtem Stress-erleben. Die damit verbundenen Leistungseinbußen enden in einem Teufelskreis, denn die Ressourcen sinken stetig und erzeugen wiederum mehr Stress. Langanhaltende Pha-sen unter diesen Umständen führen nicht selten zu Burnout-Erkrankungen, da der permanente Stress die eigenen Ressourcen fortwährend belastet und keine Entspannung zulässt. Hingegen kann ein besonnener und geduldiger Mensch seine kognitiven Ressour-cen mit Bedacht auf seine Aufgaben verteilen und zwischen den Belastungen, Ruhephasen einlegen, die das System schonen. Dadurch wird dem Stress entgegenge-wirkt und es kann sich leichter das Gefühl von körperlichem, sozialem und psychischem Wohlbefinden einstellen, was sich in der Definition von Gesundheit wiederspiegelt.

1.3 Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale

Die gesundheitsspezifischen Persönlichkeitsmerkmale können in die beiden Kategorien „Über-zeugungen und Erwartungen“ und „Emotionalität“ kategorisiert werden. Darüber verschafft die beigefügte Abbildung 2 einen kurzen Überblick?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Zusammenhang von Persönlichkeit und Gesundheit (Quelle: Eigene Darstellung)

Im Folgenden werden die beiden Merkmale Kontrollüberzeugung und Emotionsregula-tion näher erläutert.

Kontrollüberzeugung beschreibt den Glauben, dass Ergebnisse der eigenen Handlung durch äußere oder interne Faktoren bestimmt werden. Ist eine Person der Ansicht, das Ergebnis ist auf die Art und Weise des eigenen Handelns zurückzuführen, spricht man von einer internalen Kontrollüberzeugung. Eine externale Kontrollüberzeugung besteht, wenn die Umweltbedingungen für den Ausgang des Geschehens verantwortlich gemacht werden. Diese Überzeugungen beeinflussen die Bewertungsvorgänge im Wahrneh-mungsprozess, wirken sich maßgeblich auf das Selbst- und Weltbild aus und dasselbe geschieht umgekehrt. Eine Person mit internaler Kontrollüberzeugung wird ihre Erfolge und Misserfolge über die gesamte Lebensspanne hinweg auf die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten zurückführen. Als Resultat ergeben sich sowohl negative als auch posi­tive Folgen für die Gesundheit, je nachdem wie die Geschehnisse bewertet werden. Nach einer fehlgeschlagenen Klausur kann die Person das Versagen zum einen auf fehlerhafte Lernvorgänge oder mangelnde Disziplin zurückführen. Sie impliziert damit, dass sie die nötigen Ressourcen zur Bewältigung der Klausur zwar aufweist, aber nicht abrufen kann. Das sieht die Person als Motivation, ihre nächste Klausur strukturierter und disziplinierter anzugehen. Wird das Versagen auf die Unzulänglichkeit der eigenen Ressourcen zurück-geführt, die trotz ausreichender Disziplin nicht genügen, kann dies in Minderwertigkeitsgefühlen und Angst in Hinsicht auf die nächsten Klausuren übergehen. Liegt eine externale Kontrollüberzeugung vor, werden die eigenen Ressourcen generell als unbrauchbar angesehen. Fehlschläge, sowie Erfolge werden grundsätzlich auf äußere Umstände zurückgeführt. Da alle Lebensumstände nach diesem Schema bewertet wer-den, kann durch die negative Beeinflussung der Zielstrebigkeit keine optimale Handlungsregulation erfolgen. Somit gewinnt Machtlosigkeit immer mehr Raum und er-höhen die Wahrscheinlichkeit auf Angst, Depression und suizidale Gedanken (Lefcourt, 1992). Als Antwort auf ernstzunehmende Krankheiten motiviert die internale Kontroll-überzeugung zu Vereinbarung von Behandlungsterminen, selbstständiger Informationsaufnahme über das Krankheitsbild und hoffnungsvoller Aussicht auf Besse-rung. Externale Kontrollüberzeugung hingegen mündet in Hoffnungs- und Machtlosigkeit, wodurch Betroffene keine Kraft aufbringen können etwas gegen ihre Le-bensumstände zu unternehmen.

Als Handlungsempfehlung für ein Gesundheitsmanagement wäre eine generelle Aufklä-rung über Glaubenssätze. Dieses Grundverständnis ist notwendig, um die externale und pessimistisch behaftete, internale Kontrollüberzeugung umzuwandeln. Betroffene müs-sen verstehen, dass die Überzeugungen der eigenen Fähigkeiten und deren Auswirkung lediglich auf der Bewertung vorheriger Geschehnisse resultiert. Ihnen müssen klare Schritte vorgegeben werden, alte Glaubenssätze zu identifizieren, aufzulösen und durch positiv behaftete Glaubenssätze auszutauschen. Dies kann über neu erlernte Bewertungs-schemata geschehen, in denen sie sich auf die positiven Auswirkungen ihres Handelns berufen und dieses für Erfolge verantwortlich machen.

Emotionsregulation bezeichnet die Fähigkeit, „das Erleben, die Intensität, die Dauer, den Zeitpunkt und den Ausdruck von aktivierten Emotionen“ (Seiferling, N., Turgut, S. & Lozo, L., 2014) regulieren zu können. Personen, die über diese Fähigkeit verfügen, pfle-gen einen gesundheitsschonenden Umgang mit Gefühlen, indem sie in der Lage sind sowohl negative als auch positive Gefühle zu verstärken, abzuschwächen und diese ihrer Umwelt zu kommunizieren. Durch den Ausdruck der Emotionen können negative Ge-fühle zeitnah abgebaut werden. Mangelt es einer Person an Emotionsregulation, führt dies häufig dazu, dass Gefühle unterdrückt werden. Dies führt jedoch lediglich zu einem Auf-schub des Zeitpunkts, an dem man sich mit dem Gefühl auseinandersetzen muss. Zum Unterdrücken der Gefühle flüchten sich viele Betroffene in die eigene Gedankenwelt, ohne dabei zu wissen, dass Emotionen erst durch Gedanken hervorgerufen werden. Dies mündet oftmals in einen Teufelskreis, in dem sich negative Gedanken und Gefühle ge-genseitig verstärken. Hinzu kommt, dass dies weiterhin unterdrückt und verheimlicht wird, mit der Intention die Mitmenschen nicht belasten zu wollen. Die negativen Auswir-kungen der aufgestauten Emotionen, wie Kraftlosigkeit und Schlafstörungen werden oft nicht bewusst wahrgenommen. Die Chronifizierung der kognitiven und physischen Res-sourcen wirkt sich schließlich negativ auf die Gesundheit aus und fördert das Entstehen koronarer Herzkrankheiten.

Um Emotionsregulation ausüben zu können, benötigen die Besucher des Gesundheitsma-nagements ebenfalls ein Grundverständnis über Emotionen und Gedanken. Die Erkenntnis, dass Gedanken die Gefühle im Wahrnehmungsprozess erst erzeugen, spielt dabei eine wichtige Rolle. Des Weiteren muss vor dem Teufelskreis aus Emotionen und Gedanken hingewiesen werden. Konkrete Bewältigungsmechanismen zum Stoppen die­ses „Gedankenkarussells“ sollten detailliert angegeben werden (beispielsweise die Vorstellung eines Stopp-Schildes oder das Nutzen der Vorstellungskraft um Gedanken zu entkräften), um anschließend in einer geführten Meditation die unterdrückten Gefühle zum Vorschein kommen und abklingen lassen zu können.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Persönlichkeitspsychologie. Der Zusammenhang von Persönlichkeit und Gesundheit, Selbstwirksamkeit und Selbstwirksamkeitserwartung, Stress und Coping
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V901586
ISBN (eBook)
9783346191557
ISBN (Buch)
9783346191564
Sprache
Deutsch
Schlagworte
coping, gesundheit, persönlichkeit, persönlichkeitspsychologie, selbstwirksamkeit, selbstwirksamkeitserwartung, stress, zusammenhang
Arbeit zitieren
Marc Schwinn (Autor), 2019, Persönlichkeitspsychologie. Der Zusammenhang von Persönlichkeit und Gesundheit, Selbstwirksamkeit und Selbstwirksamkeitserwartung, Stress und Coping, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/901586

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