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Feedback durch digitale Medien

Unterstützungsmöglichkeiten von digitalen Medien beim Schülerfeedback am Beispiel Sport

Titre: Feedback durch digitale Medien

Élaboration , 2019 , 17 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Jan Kolmsee (Auteur)

Sport - Médias et Communication
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die vorliegende Arbeit im Rahmen des Seminars „Schulentwicklung durch / mit digitalen Medien“ beschäftigt sich mit dem Thema Feedback im Kontext von digitalen Medien. Im Sinne des Drei-Wege-Modells der Schulentwicklung, welches die Aspekte Organisationsentwicklung, Personalentwicklung sowie Unterrichtsentwicklung miteinander verbindet lässt sich die behandelte Thematik dem letztgenannten Aspekt zuordnen.

Das Ziel der Arbeit ist es, herauszuarbeiten, inwiefern digitale Medien eine Unterstützungsfunktion beim Thema Feedback für alle Beteiligten bieten können.
Im ersten Teil wird dazu eine Einordnung des Themas vorgenommen, woraufhin der allgemeine Begriff Feedback definiert und abgegrenzt wird. Nachdem die Bedeutung von digitalen Medien in der heutigen Zeit herausgehoben wird, sollen im Hauptteil Grenzen und Möglichkeiten von digitalen Medien in Bezug auf Feedback diskutiert werden. Hierbei soll ein Überblick gewährleistet werden, in welchen Bereichen digitale Medien unterstützend oder sogar ersetzend auftreten können und in welchen Bereichen das Feedback mit digitalen Medien an Grenzen stößt.
Im letzten Teil dieser Arbeit werden ausgewählte Praxisbeispiele für ein spezielles Unterrichtsfach vorgestellt. Diese Auflistung aus dem Bereich des Sportunterrichts hat selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll vielmehr einen Eindruck darüber vermitteln, welche Möglichkeiten es in der Praxis bereits gibt und wie diese effizient in den Unterricht integriert werden können.
Das abschließende Fazit fasst die beschriebenen Inhalte zusammen und gibt einen Ausblick in Bezug auf die digitalen Medien im Schulalltag allgemein sowie im speziellen im Hinblick auf den Bereich des Feedbacks.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Feedback in der Schule

2.1. Einordnung

2.2. Definition und Abgrenzung

3. Feedback durch digitale Medien

3.1. Einführung Digitale Medien

3.2. Voraussetzungen für guten Unterricht mit digitalen Medien

3.3. Unterstützungsfunktion von digitalen Medien beim Feedback

3.3.1 Einordung

3.3.2. Quiz und Lernplattform

3.3.3. Sharing-Plattformen

3.3.4. Sonstige Unterstützungsmöglichkeiten

3.3.5. Grenzen von digitalen Medien beim Feedback

4. Feedback durch digitale Medien im Fach Sport

4.1. Allgemeines und Einordung

4.2. Praxisbeispiele zum Thema Feedback

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Das Ziel der Arbeit ist es, herauszuarbeiten, inwiefern digitale Medien eine Unterstützungsfunktion beim Thema Feedback für alle Beteiligten im schulischen Kontext bieten können und wo dabei die Grenzen liegen.

  • Bedeutung und Definition von Feedback im schulischen Kontext
  • Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien (Quiz, Lernplattformen, Sharing-Tools)
  • Anwendung des SAMR-Modells zur Einordnung digitaler Unterstützung
  • Spezifische Herausforderungen und Potenziale im Sportunterricht
  • Chancen für Binnendifferenzierung und Entlastung der Lehrkräfte

Auszug aus dem Buch

3.3.3. Sharing-Plattformen

Der zweite große Themenbereich, in dem digitale Medien beim Aspekt Feedback neue Möglichkeiten eröffnen können, geht mit der nahezu unbegrenzten Vernetzung aller Beteiligten einher. Beim Einsatz von digitalen Sharing Plattformen wie Foren, Blogs oder Wikis herrscht kein Zeitproblem und ein zeit und -ortsunabhängiger Austausch von Erfahrungen, Feedback sowie Arbeitsmaterialen kann effizient vollzogen werden (vgl. Wachtler et al., 2016, S. 90 f.). Diese Sharing Plattformen, die vor allem beim Thema Kommunikation und kollaboratives Arbeiten sowie bei der Präsentation und dem Feedback von Inhalten neue Wege eröffnen, bieten im Sinne des SAMR-Modells in mehreren Bereichen Veränderungsmöglichkeiten.

So kann zum Beispiel der traditionelle Austausch von Wissen durch die effizientere Speicherung und Verarbeitung der Daten verbessert werden. Dieser Bereich ist der Augmentation zuzuordnen, bietet im Kontext des Feedbacks jedoch außerdem völlig neue Chancen der Kommunikation und ist somit außerdem dem Bereich der Modifikation zuordenbar. Sharing Plattformen bieten in diesem Zusammenhang vor allem einen hohen Individualisierungsgrad nach der Zeit. Dabei wird asynchrones Arbeiten der Beteiligten Personen ermöglicht, welches auch beim Thema Feedback eine erhebliche Rolle spielen kann. So können beispielweise von SuS erstellte Blogs zeit und -ortsunabhängig bewertet, beurteilt und im Anschluss wieder modifiziert werden. Dieses Feedback kann sowohl von der Lehrkraft als auch von Mitschülern formuliert werden und sorgt somit für einen erheblichen Mehrwert im Lernprozess.

Ein großer Vorteil dieser Sharing Programme ist es weiterhin, dass die Chance auf nahezu vollkommene Anonymität beim Abgeben von Feedback besteht. Anonymität beim Thema Feedback wird speziell in der Anfangsphase der Entwicklung einer Feedbackkultur als Vorteil angesehen (vgl. Bastian et al., 2016, S. 63). Je mehr Erfahrung die SuS jedoch mit dem Thema sammeln, desto eher haben sie das Bedürfnis und besitzen die Fähigkeit zu offenem Feedback (vgl. Bastian et al., 2016, S. 174). Die anfänglich als durchaus hilfreich beschriebene Bedeutung von Anonymität schwindet somit zunehmend. Der Vorteil von digitalen Medien besteht in diesem Zusammenhang darin, dass sowohl das anonyme als auch das offene Feedback je nach Situation angewendet werden kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung der Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit im Rahmen der Schulentwicklung.

2. Feedback in der Schule: Theoretische Einordnung des Feedbackbegriffs und dessen Bedeutung für den Lernprozess.

3. Feedback durch digitale Medien: Analyse der Möglichkeiten und Grenzen digitaler Werkzeuge zur Feedbackgestaltung.

4. Feedback durch digitale Medien im Fach Sport: Untersuchung der spezifischen Anwendungsmöglichkeiten von Medien im Sportunterricht.

5. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Rolle digitaler Medien als Unterstützungsinstrument ohne Ersatzfunktion für persönliches Feedback.

Schlüsselwörter

Feedback, Digitale Medien, Schulentwicklung, Unterrichtsentwicklung, Lernprozess, SAMR-Modell, Sportunterricht, Individualisierung, Binnendifferenzierung, Lehrerrolle, Lernplattformen, Sharing-Plattformen, Leistungsbeurteilung, Medienkompetenz, Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie digitale Medien als Unterstützungsinstrument für Feedbackprozesse im Schulalltag eingesetzt werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder sind die Rolle von Feedback in der Pädagogik, die verschiedenen Kategorien digitaler Medieneinsätze und deren spezifische Anwendung im Sportunterricht.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Es soll herausgearbeitet werden, welche Möglichkeiten digitale Medien bieten, um Feedback für alle Beteiligten effizienter zu gestalten und den Lernprozess zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, wobei zur Strukturierung der digitalen Möglichkeiten das SAMR-Modell von Puentedura herangezogen wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Voraussetzungen geklärt und konkrete digitale Feedback-Instrumente wie Quizzes und Sharing-Plattformen sowie Praxisbeispiele aus dem Sportunterricht analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Feedback, Digitale Medien, Schulentwicklung, Individualisierung und Lernprozess.

Welche Rolle spielt die Anonymität bei digitalem Feedback laut dieser Arbeit?

Anonymität kann besonders in der Anfangsphase einer Feedbackkultur hilfreich sein, verliert aber an Bedeutung, wenn Schüler mehr Kompetenz im Geben von offenem Feedback erwerben.

Warum wird das Fach Sport als Fallbeispiel gewählt?

Das Fach Sport dient als Beispiel, weil Bewegungsabläufe unmittelbar sichtbar sind und digitale Aufzeichnungstools hier einen besonders hohen Mehrwert für zeitnahes und objektives Feedback bieten.

Können digitale Medien das persönliche Lehrerfeedback vollständig ersetzen?

Nein, die Arbeit betont, dass digitale Medien als Unterstützungsinstrument dienen und das persönliche, menschliche Feedback niemals gänzlich ersetzen sollten.

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Résumé des informations

Titre
Feedback durch digitale Medien
Sous-titre
Unterstützungsmöglichkeiten von digitalen Medien beim Schülerfeedback am Beispiel Sport
Université
University of Kassel
Note
1,0
Auteur
Jan Kolmsee (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
17
N° de catalogue
V903600
ISBN (ebook)
9783346205483
ISBN (Livre)
9783346205490
Langue
allemand
mots-clé
Schule Feedback Schülerfeedback Digitalisierung Pädagogik Didaktik Evaluation Lernplattformen Sport Grenzen digitaler Medien Wirtschaftspädagogik Quiz
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Citation du texte
Jan Kolmsee (Auteur), 2019, Feedback durch digitale Medien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/903600
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Extrait de  17  pages
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