Bedeutet Jugendsprache Sprachverfall?

Entwicklung, Merkmale und Funktion der Jugendsprache


Facharbeit (Schule), 2020

21 Seiten, Note: 1-

Charlotte Scholz (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition der Jugendsprache und Abgrenzung zur Standardsprache
2.1. Die Standardsprache
2.2. Die Jugendsprache
2.2.1 Definition der Jugendsprache
2.2.2. Merkmale der Jugendsprache
2.2.3. Der Fremdsprachgebrauch
2.3. Der Zusammenhang zwischen Jugend- und Standardsprache

3. Funktion der Jugendsprache

4. Entwicklung der Jugendsprache
4.1. Jugendsprache im Wandel der Zeit (Geschichte der Jugendsprache)
4.2. Wandel der Jugendsprache in den letzten 20 Jahren

5. Fazit

Quellenverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

„Ich hör es gern, wenn auch die Jugend plappert: Das Neue klingt, das Alte klappert.“

Dieses Zitat von Johann Wolfgang von Goethe beschreibt nicht nur die Sprache der Jugend zu seiner Zeit, sondern kann wohl auch noch auf die heutige Zeit bezogen werden. Leider ist heute nicht jeder, der auf die Jugendsprache stößt, so begeistert wie der berühmte Schriftsteller und Dichter. Oftmals wird die Jugendsprache als fremd und falsch angesehen. Sie wird als Fäkalsprache beschimpft und mit einer niedrigen Gesellschaftsschicht verbunden; man spricht auch von einem Sprachverfall.1 Der Gedanke an Jugend und ihre Sprache als eigene Teilkultur kommt meist nicht auf.

Dabei wird das Sprachverhalten Jugendlicher schon seit Jahrzehnten wissenschaftlich erforscht; es sind viele Wörterbücher der „Jugendsprache“ veröffentlicht worden, beim „googeln“ finden sich beim Stichwort „Jugendsprache“ ca. 712.000 Ergebnisse und sogar Märchen der Gebrüder Grimm und die Bibel werden in einer jugendsprachlichen Version angeboten. Solche Veröffentlichungen tragen sicherlich einen großen Teil zum Mythos DER Jugendsprache bei, erwecken Sie doch den Eindruck, es gäbe eine Sprache, die allen Jugendlichen gemein sei und die sich von der Sprache der Erwachsenen gravierend unterscheidet.2

Gibt es denn nun die eine Jugendsprache? Sprechen nur die Heranwachsenden diese Sprache? Sprechen alle Jugendlichen die gleiche Jugendsprache? Gibt es dabei Unterschiede? Warum sprechen die Jugendlichen eine „andere Sprache“ als die Erwachsenen? Ist es gerechtfertigt im Zusammenhang mit der Jugendsprache von einem Sprachverfall zu sprechen?

Ziel dieser Facharbeit ist es, diese Fragen zu beantworten und zu prüfen, ob es gerechtfertigt ist, bei der Jugendsprache von einem Sprachverfall zu sprechen. Wobei vor allem geklärt werden soll, was man „Jugendsprache“ versteht, welche Funktionen sie übernimmt und durch welche Faktoren sie im Wandel der Zeit beeinflusst wurde.

Zu diesem Zweck werden im Folgenden erst die Begriffe „Standard- und Jugendsprache“ definiert und voneinander abgegrenzt, um dann die Merkmale und Funktionen der Jugendsprache darzustellen und zu analysieren. Danach wird die Entwicklung der Jugendsprache im Wandel der Zeit betrachtet, um sie schließlich im Fazit sprachwissenschaftlich einzuordnen und die oben gestellten Fragen zu beantworten.

2. Definition der Jugendsprache und Abgrenzung zur Standardsprache

Viele Wissenschaftler wie beispielsweise Eva Neuland, Helmut Henne oder Jannis Androutsopoulos haben sich in der Vergangenheit mit der Definition der Jugendsprache beschäftigt. Einigkeit besteht darin, dass die Sprache der Jugend sich deutlich von der Standardsprache abgrenzt, bezüglich der Ursachen dazu gibt es verschiedene kontrovers diskutierte Theorien. In den folgenden Kapiteln 2.1. bis 2.3. werde ich versuchen, sowohl die Standardsprache in Kurzform als auch die Jugendsprache zu definieren, die wesentlichen Unterschiede herauszuarbeiten und Zusammenhänge zu erläutern. Diese Informationen bilden dann die Grundlage für die Analyse der Jugendsprache in den Kapiteln 3-5.

2.1. Die Standardsprache

Die Standardsprache, auch als Hochsprache bezeichnet, hat sich im Laufe der Zeit aus „den historischen Mundarten“3 entwickelt und standardisiert. Bis zu deren Entstehung war die Kommunikation von vielen verschiedenen regionalen Dialekten geprägt, die eine Verständigung außerhalb der Sprachregionen erschwerten. Zweck der Standardsprache ist demnach die überregionale Verständigung zwischen der Sprachgemeinschaft.4

In der heutigen Zeit wird sie auch als „Sprache der Öffentlichkeit“5 bezeichnet und besitzt einen hohen „Prestigewert“, da sie die überregionale Kommunikation gewährleistet. Die Standardsprache unterliegt in den Bereichen Grammatik, Aussprache und Rechtschreibung konkreten Regeln, die insbesondere über Bildungseinrichtungen festgelegt, kontrolliert und vermittelt werden.6 Sie ist somit ab dem ersten Schuljahr Grundlage für die Unterrichtssprache in den allgemeinen Schulen und Bestandteil des Deutschunterrichtes. Die Beherrschung und korrekte Verwendung der Standardsprache ist Voraussetzung für den Bildungsweg eines jeden Einzelnen.

Beim gesprochenen Deutsch gibt es jedoch von der Standardsprache abweichende Variationen, die oft von regionalen, sozialen oder altersbedingten Herkünften beeinflusst werden. Die regionalen Unterschiede werden als Dialekt bezeichnet.7 Sprachformen, die bei Freunden, Bekannten oder Familien genutzt werden, entsprechen dem Begriff der „Umgangssprache“. Die Umgangssprache weicht sowohl von der Standardsprache als auch vom Dialekt ab und dient dem alltäglichen Sprachgebrauch und gilt als „allgemein verständliche und gebräuchliche Kommunikation“.8

Obwohl sich viele Gemeinsamkeiten zwischen Umgangssprache und Jugendsprache feststellen lassen, reicht der globale Begriff der Umgangssprache nicht aus, um die sprachlichen Kennzeichen der Jugendsprache zu charakterisieren, da Jugendsprache höchst fach- und adressatenspezifisch ist.9

2.2. Die Jugendsprache

2.2.1 Definition der Jugendsprache

Mit der Definition des Begriffs „Jugendsprache“ hat sich in den vergangenen Jahrzehnten die Sprachwissenschaft intensiv beschäftigt und allen Untersuchungen gemeinsam ist die Feststellung „dass es nicht die eine Jugendsprache als homogene Sprache Jugendlicher gibt, genauso wenig wie es die eine Jugend als homogene Sprechergruppe gibt. Der Oberbegriff „Jugendsprache“ setzt sich aus verschiedenen Sprech- und Schreibweisen verschiedener Jugendgruppen zusammen und beinhaltet spezifische Sprechstile und Schreibweisen.“10

Erschwert wird eine konkrete Definition des Begriffs „Jugendsprache“ durch die Fragestellung, wer überhaupt als Jugendlicher gilt. Nach der klassischen Jugendsoziologie wird die Jugend als “Übergangsphase von der Kindheit in die Rolle des Erwachsenen“ bezeichnet. Rechtlich gesehen werden als Jugendliche jene Personen bezeichnet, welche zwischen 14 und 18 Jahren alt sind. Jugendsprache wird aber nicht nur von Menschen dieser Altersklasse genutzt, sondern auch von jüngeren oder älteren Personen, um älter bzw. jünger zu wirken.11

Die Jugendsprache setzt sich aus verschiedenen Merkmalen zusammen, die durch unterschiedliche Gruppierungen entstanden sind und sich immer weiterentwickeln. Henne erklärt hierzu: „Sie setzt die Standardsprache voraus, wandelt sie schöpferisch ab, stereotypisiert sie zugleich und pflegt spezifische Formen ihres sprachlichen Stils“.

Da die Jugendsprache geprägt von verschiedenen Sprech- und Schreibweisen ist, kann sie auch nicht eindimensional beschrieben werden. Eine Möglichkeit ist die Unterscheidung zwischen der „Großgruppe Jugend“, der „subkulturellen Gruppe“ und der „Peer Group“.12

Die Großgruppe Jugend drückt die Zugehörigkeit der Großgruppe Jugendlicher aus und schließt die kleineren mit ein. Gemeinsam grenzt sich diese soziale Gruppe von der Gesellschaft ab. Die subkulturelle Gruppe beinhaltet die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Jugendszene und der Binnenmarkierung in der Szenelandschaft, z.B. Rapper, Skater. Die Peergroup ist die Gruppe Jugendlicher, die etwa im gleichen Alter sind, eine ähnliche soziale Herkunft, gemeinsame Interesse und Einstellungen haben.13

Innerhalb dieser Gruppen entwickeln sich, abhängig von den Vorbildern und den Einflüssen der Gruppenmitglieder unterschiedliche Sprachstile. Zum Beispiel haben Rapper andere Sprachstile als Jugendliche des Kirchenvereins. Solche Szenegruppen die oft altersunabhängig sind, haben in sich mehrere Peergroups, die zwar die überregionale Szenesprache nutzen, jedoch innerhalb ihrer Peergroup einen eigenen Sprachstil entwickeln können, z.B. mittels regionaler Einflüsse.

Die Notwendigkeit „Jugendsprache“ mehrdimensional zu betrachten, hat Eva Neuland in ihrem vereinfachten Variationsspektrum dargestellt.14

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Variationsspektrum Jugendsprache

Durch diesen mehrdimensionalen Varietätenraum wird deutlich, dass es sich bei der Jugendsprache um eine Varietät der Standardsprache handelt und die Standardsprache übergeordnet wirkt. Gleichwohl gib es Wechselbeziehungen zwischen Standard- und Jugendsprache. Je enger der Kreis wird, desto kleiner werden die Gruppen Jugendlicher, die immer spezifischere Merkmale aufweisen. Bedeutung für die Sprache der Jugend hat demnach nicht nur das Alter, sondern auch u.a. der Bildungsgang, die soziale Herkunft und auch der Migrationshintergrund.

Nach Neuland ist Jugendsprache „ein mündlich konstruiertes, von Jugendlichen in bestimmten Situationen verwendetes Medium der Gruppenkommunikation und wird durch die wesentlichen Merkmale der gesprochenen Sprache, der Gruppensprache und der kommunikativen Interaktion gekennzeichnet“.15

Diese wesentlichen Merkmale und Besonderheiten der Jugendsprache werden nun im folgenden Kapital dargestellt.

2.2.2. Merkmale der Jugendsprache

Eine eindeutige Definition des Begriffes „Jugendsprache“ findet sich in der Fachliteratur nicht, jedoch weisen Häufigkeit und Intensität von sprachlichen Merkmalen auf einen Sprachgebrauch der Jugend hin.16 Um einen systematischen Überblick über die spezifischen Merkmale der Jugendsprache zu geben, betrachten wir die Ebenen Wortschatz, Wortbildung, Syntax und Fremdwortgebrauch.

Ein auffälliges Kennzeichen von Jugendsprache ist die Tendenz zur Bildung von erweiterten Wortschätzen. Es ergeben sich Verschiebungen in der Begriffszuordnung und -interpretation; somit werden Worte in unterschiedlichen Kontexten verwendet: Das jugendsprachliche porno hat beispielsweise nichts mit sexuellem Filmmaterial zu tun, sondern drückt als bewertendes Adjektiv eine positive Einstellung gegenüber einer Sache aus. Ebenso wenig hat schwul zwangsweise mit Homosexualität zu tun. Der Begriff drückt bei den Jugendlichen eher eine negative Einstellung zu einer Sache aus.17

Im Bereich der Wortbildung lässt sich feststellen, dass Jugendliche alle Möglichkeiten der Wortbildung, die die Grammatik der deutschen Sprache bereitstellt, nutzen, jedoch mit zusätzlichen neuen Teilbedeutungen belegt. So wird beispielsweise aus einem Bier-Container eine „Männertragetasche“ oder aus der Plastiktüte des Aldi-Marktes eine „Türkentasche“.18

Besonders Prä- und Suffixe werden oft verwendet und schaffen neue Teilbedeutungen. Beliebt ist z.B. das Präfix „ab-„ , welches bei den Begriffen „abchillen“ oder „ablachen“ Anwendung findet. Am Wortende werden oft Suffixe verwendet. Beispiele hierfür sind das „-i“ (Touri, Alki, Studi, etc.) oder auch „–nik“ (kaputtnik).19

Des Weiteren verwenden Heranwachsende oft Substantivableitungen mit „–e“ (Anmache, Glotze, etc.) und Adjektivableitungen mit dem Suffix „-mäßig“ (assimäßig, tussimäßig), was fast an jedem Wort angehängt werden kann.

Diese Wortbildungen verbreiten sich in der Jugendsprache sehr schnell, abhängig von den in Kapiteln 2.2.1 dargestellten Gruppenzugehörigkeiten. Andererseits verlieren Wortbildungen auch wieder schnell an Reiz und werden aussortiert bzw. verworfen.20

Besondere Merkmale der Jugendsprache finden sich auch im Syntax wieder. Ein vielbeschriebenes Phänomen ist der Akkusativ-Nominativ-Zusammenfall. Dieser Sachverhalt beschreibt die verkürzte Akkusativ-Form und tritt häufig beim unbestimmten Artikel auf, was sich in „nen“ („nen bisschen“) oder in der verkürzten Form des „n“ („n paar“) ausdrückt.21 Der Gebrauch dieser abgewandelten Form des Syntax lässt sich auf Bequemlichkeit und geringeren Sprachaufwand zurückführen.

Ein weiteres syntaktisches Element im jugendlichen Sprachgebrauch ist die Determinante „so“. Beschreibungen wie „So Ältere“ oder „So´n Typ“ sollen oft ausreichen, um den Gegenüber aufgrund seiner persönlichen Kenntnisse die Informationslücken dieser Kommunikation zu schließen.

Ebenso sind übertriebene Sprachhandlungen Bestandteil des Syntaxes in der Jugendsprache. Sie dienen dem Sprecher zur deutlichen Äußerung seiner Einstellung; dabei ist es nicht entscheidend, ob die Äußerung spontan ist oder eine grundlegende Einstellung vorliegt. Bei expressiven Sprachhandlungen werden intensivierte Adjektive benutzt, um die eigene Position möglichst klar und deutlich herauszustellen Begriffe wie „geil“ werden zu „supergeil“ oder „beschissen“ wird zu „megabeschissen“. Intention dieser Sprachnutzung ist hier die möglichst große Signalwirkung der persönlichen und individuellen Einstellung.22

2.2.3. Der Fremdsprachgebrauch

Einen besonderen Teil der Jugendsprache macht der zunehmende Fremdsprachengebrauch aus, vor allem geprägt von Entlehnungen aus dem Englischen (Anglizismen). „Entlehnung ist die Übernahme sprachlicher Bestandteile in eine andere…“23 und wird selbstverständlich nicht nur in der Jugendsprache genutzt, jedoch gibt es einige Anglizismen wie „cool“ („entspannt“ oder „lässig“) oder „feeling („Gefühl“ oder „Stimmung“), deren Gebrauch kennzeichnend für Jugendliche ist.

In der Regel werden gerade aus dem Englischen die Wörter direkt in das deutsche Grammatiksystem integriert. Verben werden gebildet, indem englischen Verben das deutsche Infinitivsuffex „-en“ erhalten; „to jump“ -> „jumpen“ („springen“), „to chill“ ->„chillen“ („ausruhen“) oder „to check“ ->„checken“ („verstehen“) sind einige Beispiele dafür.

Die neu gebildeten Verben folgen der deutschen Konjugation und können durch unterschiedliche Präfixe wie „ab-“ oder „los-“ erweitert werden. Adjektive werden häufig mit „-ig“ ergänzt („freakig“, „chillig“). Eingedeutschte Adjektive werden oft mit deutschen Nomen verbunden („coole Sachen“, „geswitchte Meinung“) und auch Tabuäußerungen aus dem Englischen werden in der Jugendsprache integriert („abgefuckter Typ“).

[...]


1 Vgl. Eva Neuland : Jugendsprache, 2. Auflage, Tübingen/Basel 2018, S. 17

2 Vgl. Stephanie Pauli: „ Ey Alter, du bist voll der Checker!“, Hamburg 2010, S. 9

3 Vgl. Eva Neuland: Jugendsprache, Tübingen/Basel 2008, S. 100

4 Ebenda S. 100

5 Ebenda S. 100

6 Vgl. http://www.mhaensel.de/daz/deutsche_sprache.html

7 Ebenda

8 Vgl. Eva Neuland: Jugendsprache, Tübingen/Basel 2008, S. 100

9 Ebenda, S. 100

10 Vgl. http//www.unimagdeburg.de/didaktik/projekte_student/Projektseiten/Jugendsprache

11 Vgl. Konrad Stangl: Was ist Jugend? Soziologische, rechtliche und historische Einordnung, GRIN Verlag, 2009, S. 12

12 Vgl. Helmut Henne: Jugend und ihre Sprache, Berlin/New York, 1986, S. 208

13 Vgl. Susanne Augenstein: Funktionen von Jugendsprache, Tübingen 1998, S.25

14 Vgl. Eva Neuland , Jugendsprache, Tübingen 2018, S. 103

15 Vgl. Eva Neuland: Jugendsprache – Eine Einführung, Tübingen/Basel 2008, S. 69

16 Vgl. Stephanie Pali: „Ey Alter, du bist voll der Wort-Checker“, Hamburg 2010, S. 33

17 Vgl. Bahlo, Nils: Jugendsprache, Eine Einführung, Berlin, S. 56

18 Vgl. Bachofer, Wolfgang : Charakteristika der deutschen Jugendsprache, in: Jugendsprachen – Spiegel der Zeit, Band 2, Internationale Fachkonferenz 2011 an der Bergischen Universität Wuppertal, Frankfurt am Main 2003, S. 62

19 Vgl. Jannis Androputsopoulos, Deutsche Jugendsprache, Frankfurt am Main, 1998, S. 126f

20 Vgl. Bachofer, Wolfgang : Charakteristika der deutschen Jugendsprache, in: Jugendsprachen – Spiegel der Zeit, Band 2, Internationale Fachkonferenz 2011 an der Bergischen Universität Wuppertal, Frankfurt am Main 2003, S. 63

21 Ebenda, S. 62-64

22 Ebenda, S. 63-64

23 Vgl . https://de.wikipedia.org/wiki/Entlehnung

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Bedeutet Jugendsprache Sprachverfall?
Untertitel
Entwicklung, Merkmale und Funktion der Jugendsprache
Veranstaltung
Facharbeit Leistungskurs Deutsch
Note
1-
Autor
Jahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V909622
ISBN (eBook)
9783346222466
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jugendsprache
Arbeit zitieren
Charlotte Scholz (Autor:in), 2020, Bedeutet Jugendsprache Sprachverfall?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/909622

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