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Persönlichkeitspsychologie. Emotionale Intelligenz, soziale Unterstützung und zwanghafte Persönlichkeitsstörung in Abgrenzung zu Zwangsstörungen

Título: Persönlichkeitspsychologie. Emotionale Intelligenz, soziale Unterstützung und zwanghafte Persönlichkeitsstörung in Abgrenzung zu Zwangsstörungen

Tarea entregada , 2020 , 24 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Naomi Binder (Autor)

Pedagogía - Psicología de la personalidad
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In den Einsendeaufgaben wurden wichtige Themen des Feldes Persönlichkeitspsychologie genauer dargestellt und abgegrenzt. Außerdem enthalten die Aufgaben Diskussionen und Überlegungen aus verschiedenen Blickwinkeln zu Auswirkungen von beispielsweise emotionaler Intelligenz auf die Gesundheit oder von stabilen Partnerschaften auf chronische Krankheiten.

Im Gesamten werden die Aufgaben in 3 Kapitel unterteilt:

- Emotionale Intelligenz und der Intelligenzbegriff im klassischen Sinn
- Soziale Unterstützung und die Zusammenhänge mit der Gesundheit
- Ängstlichkeit, zwanghafte Persönlichkeitsstörungen und Zwangsstörungen in Abgrenzung zueinander

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabe C1

1.1 „Emotionale Intelligenz“ und die Abgrenzung zum klassischen Intelligenzbegriff

1.2 Ein Modell der emotionalen Intelligenz

1.3 Diskussion: Emotionale Intelligenz als gesundheitsrelevanter Faktor

2. Aufgabe C2

2.1 Soziale Unterstützung: Definition und Einordnung als Persönlichkeitsmerkmal

2.2 Zusammenhänge mit der Gesundheit

2.3 Diskussion: Auswirkungen einer stabilen Partnerschaft auf die Bewältigung chronischer Krankheiten

3. Aufgabe C3

3.1 Definition und Messbarkeit von Ängstlichkeit

3.2 Erläuterung zwanghafter Persönlichkeitsstörung und deren Behandlungsmöglichkeiten

3.3 Zwangsstörung im Vergleich zu zwanghafter Persönlichkeitsstörung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert grundlegende Konzepte der Persönlichkeitspsychologie und deren Relevanz für die menschliche Gesundheit. Dabei wird untersucht, wie emotionale Intelligenz, soziale Unterstützung sowie Ängstlichkeit und pathologische Zwänge psychische Prozesse beeinflussen und therapeutisch adressiert werden können.

  • Grundlagen der emotionalen Intelligenz und Abgrenzung zum klassischen Intelligenzbegriff.
  • Die Rolle sozialer Unterstützung und stabiler Partnerschaften bei der Bewältigung chronischer Erkrankungen.
  • Differenzierung zwischen Zustands- und Eigenschaftsangst sowie deren Messmethoden.
  • Klinische Einordnung und Behandlung der zwanghaften Persönlichkeitsstörung.
  • Abgrenzung zwischen Zwangsstörungen und zwanghaften Persönlichkeitsstörungen.

Auszug aus dem Buch

1.1 „Emotionale Intelligenz“ und die Abgrenzung zum klassischen Intelligenzbegriff

Die Einführung des Begriffs „emotionale Intelligenz“ erfolgte 1990 durch John D. Mayer und Peter Salovey, welche diese als Fähigkeitsmodell präsentierten. Dieses stellt Fähigkeiten im Kontext der Emotionen dar, also bspw. die Wahrnehmung und Nutzung, sowie das Verstehen und den Umgang mit diesen Empfindungen.

Das Modell von Mayer und Salovey wurde 1997 überarbeitet und erneut veröffentlicht, der Begriff der „emotionalen Intelligenz“ oder abgekürzt „EI“ wurde aber bereits 1995 durch den amerikanischen Journalisten und Psychologen David Goleman bekannt durch die Veröffentlichung seines gleichnamigen Buches. In diesem stellt Goleman ein eigenes Modell der „emotionalen Intelligenz“ dar, welches aber auch auf die erste Theorie von Mayer und Salovey zurückgeht.

Um den Begriff nun genauer zu beleuchten sollen zuerst die Definitionen für die Bestandteile „Emotionen“ und „Intelligenz“ nach dem Verständnis von Mayer und Salovey genannt werden.

Unter Emotionen verstehen sie dabei sowohl Gefühle, welche physiologische Reaktionen bewirken, als auch kognitive Prozesse. Diese kognitiven Prozesse sind aber im Gegensatz zum klassischen Intelligenzbegriff, ausschließlich auf die Bewertung von Emotionen zu beziehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aufgabe C1: Dieses Kapitel erläutert das Konzept der emotionalen Intelligenz, stellt das Modell von Mayer und Salovey vor und diskutiert dessen Bedeutung als gesundheitsrelevanter Faktor.

2. Aufgabe C2: Hier wird soziale Unterstützung als Persönlichkeitsmerkmal definiert und ihr positiver Zusammenhang mit der Gesundheit sowie die stabilisierende Rolle von Partnerschaften bei chronischen Krankheiten analysiert.

3. Aufgabe C3: Das Kapitel befasst sich mit der Definition und Messbarkeit von Ängstlichkeit, erläutert die zwanghafte Persönlichkeitsstörung und grenzt diese von einer klinischen Zwangsstörung ab.

Schlüsselwörter

Emotionale Intelligenz, Soziale Unterstützung, Persönlichkeitspsychologie, Ängstlichkeit, Zustandsangst, Eigenschaftsangst, Zwanghafte Persönlichkeitsstörung, Zwangsstörung, Emotionsregulation, Chronische Krankheiten, Psychische Gesundheit, MSCEIT, STAI, Coping, Therapie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt zentrale Konzepte der Persönlichkeitspsychologie, insbesondere die emotionale Intelligenz, die Bedeutung sozialer Ressourcen und die Charakteristika sowie die Abgrenzung von Angst- und Zwangsstörungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der emotionalen Intelligenz, der Rolle sozialer Unterstützung für die Gesundheit und der klinischen Differenzierung pathologischer Zwangssymptomatiken.

Was ist das primäre Ziel dieser Untersuchung?

Ziel ist es, die wissenschaftlichen Grundlagen dieser psychologischen Konzepte zu erläutern und ihre Relevanz für das Verständnis menschlichen Verhaltens und gesundheitlicher Belastungssituationen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender psychologischer Theorien, Modelle und empirischer Studien, die zur Erläuterung der jeweiligen Themenfelder herangezogen werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Abschnitte, die sich mit der emotionalen Intelligenz, der sozialen Unterstützung als Persönlichkeitsmerkmal und der Definition sowie Differenzierung von Ängstlichkeit und Persönlichkeitsstörungen befassen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind emotionale Intelligenz, soziale Unterstützung, Ängstlichkeit, Zwanghafte Persönlichkeitsstörung, Emotionsregulation und gesundheitsrelevante Faktoren.

Wie unterscheidet sich die Eigenschaftsangst von der Zustandsangst nach Spielberger?

Während die Zustandsangst eine kurzfristige, situative emotionale Reaktion ist, beschreibt die Eigenschaftsangst eine stabile, überdauernde Neigung einer Person, Situationen häufiger als bedrohlich wahrzunehmen.

Warum wird die zwanghafte Persönlichkeitsstörung als „ich-synton“ bezeichnet?

Der Begriff bedeutet, dass die Symptomatik der Person als zugehörig empfunden wird, im Gegensatz zur „ich-dystonen“ Zwangsstörung, bei der Betroffene die Gedanken oder Handlungen als fremd und störend erleben.

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Detalles

Título
Persönlichkeitspsychologie. Emotionale Intelligenz, soziale Unterstützung und zwanghafte Persönlichkeitsstörung in Abgrenzung zu Zwangsstörungen
Universidad
SRH - Mobile University
Calificación
1,3
Autor
Naomi Binder (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
24
No. de catálogo
V910268
ISBN (Ebook)
9783346230126
ISBN (Libro)
9783346230133
Idioma
Alemán
Etiqueta
Persönlichkeitspsychologie Psychologie emotionale Intelligenz Intelligenzbegriff Soziale Unterstützung Gesundheit Partnerschaft chronische Krankheiten Bewältigung Ängstlichkeit zwanghafte Persönlichkeitsstörung Persönlichkeitsstörung Zwang Zwangsstörung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Naomi Binder (Autor), 2020, Persönlichkeitspsychologie. Emotionale Intelligenz, soziale Unterstützung und zwanghafte Persönlichkeitsstörung in Abgrenzung zu Zwangsstörungen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/910268
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