Geschlechtergerechte Sprache

Eine Auseinandersetzung mit den Grenzen und Möglichkeiten sprachlicher Gleichbehandlung im Deutschen


Hausarbeit, 2019

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Anwendung geschlechtergerechter Sprache
2.1 Rechtliche Grundlagen
2.2 Feministische Kritik
2.3 Erneuerungen und Empfehlungen in der Schriftsprache

3. Geschlechtergerechtigkeit im Hintergrund der Sprachpolitik

4. Kritik : Grenzen der sprachlichen Gleichbehandlung

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kaum ein Thema wird derzeit so heiß diskutiert wie die Gendergerechtigkeit in der deutschen Sprache. Zur Debatte steht, ob das Deutsche eine frauenfeindliche Sprache ist – eine „Männersprache“ –, die die Unterdrückung der Frauen widerspiegelt und fördert. Dabei bezieht sich der Hauptvorwurf auf das generische Maskulinum.1 Somit wäre eine Veränderung der Sprache, mündlich als auch schriftlich, unabdingbar.

Der Diskurs wird von einer Vielzahl von Akteuren geführt, die nicht nur Experten einzelner gesellschaftlicher Bereiche wie Politik, Biologie, Gender Studies sowie Sprach- und Sozialwissenschaften sind. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass es sich auch um Laien auf eben genannten Gebiete handelt. Sie seien aber Experten ihrer eigenen Sprache, da sie derselben Sprechergemeinschaft zugehören und zugleich Sprachkompetenz und Sprachgefühl aufweisen. So reicht die Debatte von wissenschaftlichen Beiträgen und konventionellen Textsorten wie politischen Reden oder Zeitungsartikeln bis hin zu neueren Textsorten wie Online-Kommentaren oder Blogs. Das Thema berührt alle, weil sich jeder in einer bestimmten Art sprachlich äußert oder auf andere Weise der Sprache bedient.2

Sprache ist wandelbar und verändert sich. Dieser Fakt stößt heute bei Sprachbewahrern (und Sprachbewahrerinnen) auf mehr Widerstand oder Unbehagen als noch vor 100 Jahren, weil es sehr viel mehr gut ausgebildete Sprachnutzer/innen gibt und sie in Deutschland an diesem Diskurs öffentlich teilnehmen und -haben können.3

Daher wird die vorliegende Arbeit zum Thema „Geschlechtergerechte Sprache“ die Auseinandersetzung mit den Grenzen und Möglichkeiten sprachlicher Gleichbehandlung in der deutschen Sprache beleuchten. Bevor es durch Aufzeigen der unterschiedlichen wissenschaftlichen Argumente zu einer umfangreichen kritischen Betrachtung der sprachlichen Veränderung kommt, sollen vorher die rechtlichen Grundlagen, Kritikpunkte der Feministen/innen sowie Erneuerungen und Empfehlungen dargelegt werden. Ein weiterer Aspekt ist die Sprachpolitik, die ein wesentlicher Bestandteil in Bezug auf die Geschlechtergerechtigkeit ist. Abschließend werden im Fazit die Erkenntnisse zusammengetragen.

2. Die Anwendung geschlechtergerechter Sprache

Die Anwendung geschlechtergerechter Sprache bedeutet, dass Männer und Frauen im Sprachgebrauch die gleiche faire Behandlung erfahren sollten, auch „gendern“4 genannt. „Die Einsicht, dass eine moderne Gesellschaft sich der Aufgabe stellen muss, eine gendergerechte Sprache zu etablieren, hat sich seit einigen Jahrzehnten im deutschsprachigen Raum […] großflächig durchgesetzt.“5 Das Bestreben nach geschlechtergerechter Sprache kann als wesentlicher Aspekt des Strebens nach der Durchsetzung von Gleichstellung und Gleichbehandlung erkannt werden.6 Dieses ist in Deutschland rechtlich in vielerlei Hinsicht verortet, daher wird im Folgenden ein kurzer Überblick gegeben.

2.1 Rechtliche Grundlagen

Besonders Art. 3 des Grundgesetztes der Bundesrepublik Deutschland (Grundrecht auf Gleichbehandlung) weist darauf hin, dass alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht, vor dem Gesetz gleich sind: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin“7 (Art. 3 Abs. 2 GG). Es wird deutlich, dass die Gleichstellung von Mann und Frau alle Ebenen der Gesellschaft betrifft – die Gleichstellung im Sprachgebrauch eingeschlossen – und die Regierung dazu verpflichtet ist, auf alle notwenigen Maßnahmen, die dieses Recht fördern, einzugehen.

Auch im schulischen Kontext ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau von großer Bedeutung. Im Brandenburgischen Schulgesetz (§4 Abs. 5 Nr.6) heißt es:

„Bei der Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Wertehaltungen fördert die Schule insbesondere die Fähigkeit und Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler, […] sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau einzusetzen und den Wert der Gleichberechtigung auch über die Anerkennung über die Leistungen von Frauen in Geschichte, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft einzuschätzen.“8

Auch Heranwachsende sollen und müssen lernen sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau einzusetzen. Inwieweit sich das sprachlich umsetzen lässt, wird in 2.2 „Erneuerungen und Empfehlungen“ erörtert.

Es bleibt festzuhalten, dass eine (sprachliche) Gleichstellung von Mann und Frau gesetzlich vorgeschrieben und notwendig ist. Zu bedenken ist dabei aber, inwieweit das in die Grammatik einer bestehenden Sprache eingreift und welche Folgen bestimmte Eingriffe haben. Daher werden im weiteren Verlauf die Grenzen und Möglichkeiten einer sprachlichen Gleichbehandlung aufgezeigt.

2.2 Feministische Kritik

In zahlreichen Bereichen sind Personenbezeichnungen hinsichtlich des natürlichen Geschlechts symmetrisch aufgebaut wie z.B. Mann – Frau – Mensch. Hierbei handelt es sich um zwei geschlechtsspezifische und einen geschlechtsneutralen Ausdruck. Mensch ist ein Maskulinum, was nach dem Sprachwissenschaftler Peter Eisenberg diese Symmetrie nicht stören muss, da es im Gegensatz zum Englischen mit Mann ebenso wenig identisch ist wie mit Frau.9

Doch es gibt in anderen Bereichen Bezeichnungen, die ungleichmäßig verteilt sind. Innerhalb der feministischen Linguistik (Pusch 1980; 1990; Leiss 1994) entzünden sich daher Auseinandersetzungen. Demnach weist die Sprachwissenschaftlerin Luise Pusch auf die folgenden Asymmetrien hin10:

1.) Es liegt bei substantivierten Adjektiven und Partizipien ein „Differentialgenus“ vor. Für das jeweilige Geschlecht gibt es genusunterschiedene Substantive wie z.B. der/die Abgeordnete, Jugendliche oder Angestellte. Diese Substantive unterscheiden sich von der Form her genusabhängig zu Formen des Adjektivs (ein Abgeordneter – eine Abgeordnete).11
2.) Es lassen sich zu vielen Personenbezeichnungen im Maskulinum Feminina morphologisch ableiten (Movierung). Im Deutschen verwendet man hierfür das Suffix in: der/die Lehrer/in, der/die Student/in. Die Feminina existieren nicht unabhängig von den Maskulina, es besteht ein Voraussetzungsverhältnis. Im Gegensatz zu den substantivierten Adjektiven, die geschlechtsneutral sind (die Angestellten als feminin und maskulin), erfolgt hier im Plural das Movierungssuffix (die Studentinnen – die Studenten). Hier hat das Genus die Funktion, das natürliche Geschlecht zu markieren, was nach Eisenberg im Deutschen kein Normalfall im Deutschen ist.12
3.) Auch bei einer Vielzahl von Wortbildungsregeln wird von einem maskulinen, unmarkierten Stamm Gebrauch gemacht: künstler+isch, jurist+isch, Meister+schaft (vgl. Beispiele von Pusch). Es zeigt wie stark die feminine Form nachgeordnet ist.13
4.) Auch Vornamen kann man als weitere Gruppe hinzuzählen. Demnach heißen viele Mädchen Petra, Nikola oder Johanna. Aber kein Junge heißt Magdalen oder Evus.14

Besonders im Fokus der Debatte steht das generische Maskulinum. Es ist seit den 1970er-Jahren einer der Hauptstreitpunkte in den Debatten um geschlechtergerechte Sprache und wird in Bezug auf Personengruppen verwendet, in denen beide Geschlechter vertreten sind, z.B. die Angestellten, die Lehrer, die Kraftfahrer. Traditionell wird in diesen Fällen das generische Maskulinum, eine unmarkierte, männliche Form gebraucht, die weibliche Personen miteinschließen soll. Nach der massiven Sprachkritik, u. a. von Luise Pusch, stellt sich heute die Frage, welche sprachliche Form verwendet werden kann.15

Fakt ist, dass eine Reihe von Arbeiten zeigt, dass das generische Maskulinum mehrheitlich nicht generisch interpretiert werden kann. Repräsentativ für diese Aussage ist eine Studie von Gygax et al (2008). In dieser Studie überprüfen die Autoren und Autorinnen die Interpretationen von Maskulina mit englischen, französischen und deutschen Muttersprachlern, indem ein Satz mit einem augenscheinlich generischen Maskulinum präsentiert wird: „Die Sozialarbeiter liefen durch den Bahnhof“, woraufhin weitere Sätze gezeigt werden, die eine mögliche Fortsetzung des Satzes sein könnten: „Wegen der schönen Wetterprognose trugen mehrere der Frauen keine Jacke“. Optional wurde anstelle von Frauen „mehrere Männer“ eingesetzt. Das Experiment zeigte bei deutschen Muttersprachlern den signifikanten Effekt des grammatischen Geschlechts, dass ein Satz als „mögliche Fortsetzung“ eines vorhergehenden Satzes kategorisiert wird, sobald im zweiten Satz von Männern die Rede ist. Würden Maskulina generisch interpretiert werden, wäre das Ergebnis nicht zu erklären. Auch die Reaktionszeit der Versuchspersonen war signifikant schneller, wenn von Männern im zweiten Satz die Rede war.16

Aus diesem Grund fordern Feministen/innen, auf die Verwendung des generischen Maskulinums zu verzichten und anstelle davon, auf andere sprachliche Möglichkeiten zurückzugreifen.

2.3 Erneuerungen und Empfehlungen in der Schriftsprache

Inwieweit es möglich ist, auf das generische Maskulinum zu verzichten, zeigen gendergerechte Formulierungen des Dudens „Richtig gendern – Wie Sie angemessen und verständlich schreiben“.

Eine Möglichkeit ist die Doppelnennung femininer und maskuliner Formen. Sie kann als eine der höflichsten und eindeutigsten Varianten angesehen werden, da explizit Frauen und Männer angesprochen werden: Kolleg innen und Kolleg en, Lehrer innen und Leh rer, Schüler innen und Schül er. Doppelnennungen entstehen meist aus der Ableitung maskuliner Formen, wo das Suffix – in angehängt wird.17

Aus Gründen der Sprachökonomie und Übersichtlichkeit findet man in zahlreichen Texten Varianten der Doppelnennung in der „Sparschreibung“. Dies kann mithilfe des Schrägstrichs in Verbindung mit einem Ergänzungsbindestrich geschehen. Somit können einzelne Wortteile eingespart werden: Kollegen/-innen, Lehrer/-innen, Schüler/-innen (häufig auch ohne Bindestrich). Problematisch sind feminine Formen, die mit einem Umlaut gebildet werden. Hier können Wortpaare nicht verkürzt, sondern nur mit einem Schrägstrich geschrieben werden: Arzt/Ärztin, Bauer/Bäuerin, Bischof/Bischöfin. Das Einsparen kann auch durch weitere kreative Techniken vorgenommen werden, die vom Rat für deutsche Rechtschreibung bislang aber nicht bestätigt wurden. Dazu gehören Schreibungen wie LehrerInnen, Lehrer*innen und Lehrer_innen, die sich aber nicht im Rahmen der amtlichen Rechtschreibung bewegen. Das „Binnen-I“ oder „Binnenmajuskel“ ist besonders markant, da im Wortinneren mit einem Großbuchstaben fortgefahren wird.18

Frauen werden erstmals in den 1980er-Jahren explizit in zuvor generischen Formen miterwähnt: MitarbeiterInnen, SchülerInnen, LehrerInnen. Das Binnen-I ist eine verkürzte Form, die die Doppelnennung umgeht und somit eine Form der Sparschreibung ist.19

Eine ähnliche Lösung wird mit dem „Gendersternchen“ oder auch „Gender-Star“ angestrebt. Hierbei wird anstelle des großen I vor die feminine Endung ein Stern gesetzt: Lehrer*innen, Schüler*innen, Mitarbeiter*innen. Das Gendersternchen wird im Vergleich zum Binnen-I häufig als zeitgemäßer empfunden, da es im Kontext der Intersexualitäts- und Transgenderdebatten als binäres System verstanden wird, dass nicht von zwei Geschlechtern ausgeht.20

Eine weitere Möglichkeit ist das Verwenden eines Unterstrichs, dem sogenannten „Gender-Gap“. Dieser steht wie auch das Binnen-I und das Sternchen im Wortinneren und soll ebenfalls darauf hinweisen, dass feminine und maskuline Formen gemeint sind: Schüler_innen, Lehrer_innen, Mitarbeiter_innen.

Eine weitere gangbare Darstellungsweise ist das Umformulieren durch die Verwendung substantivierter Partizipien. Diese Form der sprachlichen Gleichberechtigung soll Doppelnennungen und andere „unschön aussehende“ Lösungen vermeiden. Eine Festlegung auf genau zwei Geschlechter wird damit ebenfalls vermieden, was dem Wunsch nach der Berücksichtigung verschiedener Geschlechtsidentitäten entspricht. Der Student wird zum Studierenden, der Lehrer zum Lehrenden, der Lerner zum Lernenden.21

Wie sich nun heranwachsende Schülerinnen und Schüler mit der sprachlichen Gleichberechtigung von Mann und Frau im Unterricht auseinandersetzen ist eine interessante Frage. An Schulen und im Unterricht spielt Sprache im Rahmen der Wissensvermittlung eine große Rolle. Unterrichtsmaterial, Hausaufgaben oder Elternbriefe werden täglich (meist unbewusst) von Schulleitungen, Lehrkräften, pädagogischem Personal sowie von Schülerinnen und Schülern verwendet. Dabei kommen viele Formulierungen vor, die sich auf ein oder mehrere Geschlechter beziehen. Wichtig ist, dass die Beschlüsse des Rats für deutsche Rechtschreibung für alle verbindlich bleiben.22

Das Erlernen von geschlechtergerechter Sprache ist dem Bildungsserver Berlin- Brandenburg zufolge eine wichtige Kompetenz:

„Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass Zuschreibungen von Fähigkeiten und Aufgaben auf ein Geschlecht nicht naturgegeben sind und können zwischen biologischem und sozialem Geschlecht unterscheiden. […] Sie können Formen geschlechtssensibler Sprache in Wort und Schrift anwenden und nutzen vielfältige Gelegenheiten zur Selbstreflexion.“23

Demnach bietet jedes Fach Anknüpfungspunkte, bspw. indem Sprachen untersucht, Geschlechterkonstruktionen aus kultureller, sozialer oder biologischen Sicht hinterfragt, Berufswahlentscheidungen und -biografien analysiert oder Perspektiven spielerisch umgekehrt werden.24

[...]


1 Vgl. Meinunger, André: Ein Plädoyer für das Deutsche als geschlechtergerechte Sprache – ein paar provozierende Beobachtungen und Ausführungen. In: Die Teufelin steckt im Detail. Zur Debatte um Gender und Sprache. Herausgegeben von André Meinunger und Antje Baumann. Berlin 2017, S. 93.

2 Vgl. Ebd., S. 8-9.

3 Vgl. Ebd., S. 9.

4 Im Duden wird das Verb wie folgt erläutert: „Das Verb leitet sich aus dem englischen Substantiv gender >Geschlecht< ab, das als Lehnwort ins Deutsche gekommen ist. Gender bezieht sich auf das soziale Geschlecht, das heißt auf die gesellschaftlichen Rollen und Eigenschaften, die einer Person stereotypisch als »Mann« oder als »Frau« zugeschrieben werden. Gender ist somit nicht dem biologischen Geschlecht [Sex] gleichzusetzen. Das Verb gendern be deutet, dass diese verschiedenen Rollen in der sprachlichen Kommunikation angemessen und nicht diskriminierend explizit gemacht werden. Wir verwenden den Ausdruck gendern gleichbedeutend mit >Sprache geschlechtergerecht gestalten<.“

5 Steinhauer, Anja/Diewald, Gabriele: Richtig gendern. Wie Sie angemessen und verständlich schreiben. Berlin 2017, S. 5.

6 Vgl. Ebd.

7 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949.

8 Brandenburgisches Schulgesetz. Rechte und Regeln. Herausgegeben vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. Potsdam 2007, S. 18.

9 Vgl. Eisenberg, Peter: Grundriss der deutschen Grammatik. Band 2: Der Satz. 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Stuttgart 2004, S. 155.

10 Vgl. Ebd.

11 Vgl. Ebd.

12 Vgl. Ebd., S 155-156.

13 Vgl. Ebd., S. 156.

14 Vgl. Ebd.

15 Vgl. Steinhauer, Anja/Diewald, Gabriele: a.a.O., S. 26.

16 Vgl. Stefanowitsch, Anatol (2011): Frauen natürlich ausgenommen. https://scilogs.spektrum.de/sprachlog/frauen-natuerlich-ausgenommen/ (letzter Zugriff am 08.08.2019 um 09:02 Uhr)

17 Vgl. Steinhauer, Anja/Diewald, Gabriele: a.a.O., S. 34-35.

18 Vgl. Ebd., S.34-43.

19 Vgl. Ebd., S. 44-45.

20 Vgl. Ebd., S. 46.

21 Vgl. Ebd., S. 53-54.

22 Vgl. O.V.(2019): Eins mit Gender-* - Gendergerechte Sprache im Unterricht. https://www.schultrainer.de/schule/unterrichten/eins-mit-gender-gendergerechte-sprache-im-unterricht/ (letzter Zugriff am 08.08.2019 um 10:25 Uhr)

23 Bildungsserver Berlin-Brandenburg: Gleichstellung und Gleichberechtigung der Geschlechter (Gender Mainstreaming) https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/rlp-online/b-fachuebergreifende-kompetenzentwicklung/gleichstellung-und-gleichberechtigung-der-geschlechter-gender-mainstreaming/ (letzter Zugriff am 08.08.2019 um 10:35 Uhr)

24 Vgl. Ebd.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Geschlechtergerechte Sprache
Untertitel
Eine Auseinandersetzung mit den Grenzen und Möglichkeiten sprachlicher Gleichbehandlung im Deutschen
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Spracherwerb und Sprachentwicklung
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V914828
ISBN (eBook)
9783346234100
ISBN (Buch)
9783346234117
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschlechtergerechte Sprache sprachliche Gleichstellung
Arbeit zitieren
Julia Kobán (Autor), 2019, Geschlechtergerechte Sprache, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/914828

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