Die pädagogischen Lehren von Maria Montessori. Eine wissenschaftliche Überprüfung ihrer Konzepte


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

28 Seiten, Note: 1.5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Wer war Maria Montessori- kurz und knapp

2. Anthropologische Grundannahmen und Eigenbegriffe Montesso
2.1 "innerer Baupl
2.2 "SensiblePerioden"
2.3 "Nebule", "Mnem
2.4 "Absorbierender Geist", "Horm
2.5 "Mathematischer Geist", Ordnung und Strukt
2.6 Entwicklung der Sinne und körperliche Bewegung (Spor
2.7 "Polarisation der Aufmerksamkeit", "Normalisatio

3 Das padagogische Weltbild zusammengefa

4. Konkrete didaktische Material
4.1 Übungen des Alltag
4.2 Sinnes- und Dimensions- Material
4.3 Sprache
4.4 Mathemati
4.5 Kosmisches Material
4.6 Erdkinderplan
4.7 Friedens- Werte - und religiose Erziehung

5 Merkmale der Wissensch

6. Montessori und die Neurowissenschaf
6.1 Einführung in die Neurowissenschaften
6.2 Neurowissenschaften und die Sensiblen Phase
6.3 Gehirnentwicklu
6.4 Beschrankung auf einen Anforderungsbereich
6.5 Entwicklung der Aufmerksamk
6.6 Flo
6.7 Selbsttatigkeit und Lern
6.8 Vorzüge der freien Arbeitsw

7. Die Hattie- Stud
7.1 Studiendesign und Ergebnisse
7.2 Kritik an der Hattie- Stu

8 Ausgewahlte Einzelstud
8.1 Studiendesign
8.2 Ergebnisse der Stud

9. Montessori - Gesellschaftliche Bedeutu

10. Montessori Fazit: Was mitnehmen, was nich

Literaturanga

Internetquel

Bildquellen

0. Einleitung

Angesichts der Popularity der Montessori Padagogik und den vielen Schulen, die sich an Montessoris Lehren orientieren, stellt sich die Frage inwiefern Theorie und Praxis wissenschaftlich gestützt werden können. Halten die Konzepte einer Prüfung nach modernen Methoden der Wissenschaft stand? Die grundlegende These dieser Hausarbeit lautet, dass eine wissenschaftliche Überprüfung möglich ist und des Weiteren, dass die Lehre in zentralen Punkten schwachelt. Ziel der Arbeit ist es, empirisch Erhartbares und weniger Erhartbares der padagogischen Denkschule darzulegen.

Zunachst wird auf die Lehrmethode Montessoris detailliert eingegangen. Es beginnt mit einer Kurzbiografie, dann folgen die Grundannahmen über den Menschen, Eigenbegriffe und das padagogische Weltbild Montessoris, eine Beschreibung konkreter didaktischer Materialien in allen Bereichen. SchlieBlich wird ein Schwenk zur empirischen Wissenschaft geleistet, darüber was Wissenschaft ist und bedeutet. Es folgt der Bereich Neurowissenschaften unter anderem mit den Unterbereichen Gehimentwicklung und Flow mit den entsprechenden Anknüpfungspunkten zu Montessori. AnschlieBend findet eine kompakte Beschreibung der bekannten Studie des Bildungswissenschaftlers Hattie statt und ob eine Widerlegung der Padagogin stattfindet. Danach wird eine ausgewahlte Einzelstudie zum Thema Montessori-Unterricht und Kreativitat geschildert, dann ist die gesellschaftliche Bedeutung der Montessori Lehre im Fokus. Dieser Text endet mit einem zusammenfassenden Fazit.

1907 arbeitet Montessori als Leiterin einer Tagesstatte für drei bis sechsjahrige Kinder aus der Arbeiterschicht (Casa dei bambini) und setzt ihren Erfolg mit nichtbehinderten Kindem fort.

Mit ihrem Buch "Il metodo della pedagogia scientifica" von 1909 erlangt sie internationale Bekanntheit. Es gibt heute viele Montessori- Schulen, die sich an der Montessori- Padagogik orientieren, jedoch ohne dass eine dieser Schulen offiziell als Idealschule gilt. Vor allem in der padagogischen Praxis wird klar, wohin ihre Gedanken führen. In anderen Landern Europas, wie Italien und den Niederlanden, drang die Montessori Padagogik eher in die Institutionen als hierzulande.

Populare Mottos, die man mit Montessori verbindet, lauten: "Hilf mir, es selbst zu tun!"1 2 oder "Zuerst das Ganze, dann das Detail und wieder zurück zum Ganzen"3, oder auch "Einzelheiten lehren bedeutet Verwirrung stiften. Die Beziehungen unter den Dingen herstellen bedeutet Erkenntnisse vermitteln"4

Maria Montessoris padagogisches Konzept ist weitgehend schlüssig und erscheint wie aus einem Guss. Es ist in einiger Hinsicht biografiebasiert, da die meisten Bücher von Montessori aus Vortragen und Kursen entstanden sind, in denen sie oft persönliche Praxiserlebnisse einflieBen lieB5.

Zentrale Kategorien bilden die anthropologischen Grundannahmen und ein sehr eigenes Bild vom Kind, padagogische Folgerungen und Hauptziele, sowie die praktische Umsetzung.

2. Anthropologische Grundannahmen und Eigenbegriffe Montessoris

Essentiell bei Montessori ist die Vorstellung,6 dass die Stellung des Menschen im Kosmos nicht einfach nur die ist zu existieren, sondern der Mensch hat eine bestimmte Funktion auszuüben, um Notstande zu überwinden und den Kosmos zu vervollkommnen. In ihren Ausführungen zu einem göttlichen Plan ahnelt Montessori Johann Amos Comenius (1592­1670).

Im Kind wird das göttliche Werk betrachtet, so Montessori. Montessori steht zwar der katholischen Kirche nahe, möchte jedoch für alle Kinder der Erde einstehen und betrachtet Religion als eine universale Empfindung aller Menschen. Sie hielt auch wahrend ihres Aufenthaltes in Indien eine interreligiöse Veranstaltung ab.

Abgesehen von diesen religiös- ontologischen Grundthesen geht sie in ihrer Padagogik von folgenden Grundannahmen aus, wobei sie die hier in Anführungszeichen gestellten Begriffe verwendet und gepragt hat:

2.1 "innerer Bauplan"

...bezeichnet die Offenheit der Entwicklung beim Menschen, entgegen anderslautender Konnotationen. Der Mensch durchlauft zwei embryonale Phasen, vor der Geburt bildet sich der physische Embryo aus, nach der Geburt der geistige oder psychische "Embryo". Die zweite Phase unterliegt keinen genetischen Einschrankungen und nur der Umwelt. Diese Phase dauert die ersten drei Lebensjahre an.

Neben der Weltoffenheit ist die individuelle Schöpfungskraft des Menschen entscheidend.

Die vier kindlichen Stufen lauten a) Zeit des unbewussten Schöpfers, scheinbar zweckfreies Tun, z.B. einen Softball kneten. b) Verfeinerung der Tatigkeiten, ab hier der "bewusste Arbeiter", z.B. "schone" Bilder malen c) Erbringen von Transferleistungen, z.B. das Zahlen von den Fingern auf Gegenstande übertragen. d) Phase der sozialen Empathie, z.B. den Tisch für die ganze Kindergartengruppe decken und nicht nur für sich selbst.

Montessoris Pramisse lautet hierbei, dass Kinder in den ersten Lebensjahren noch nicht erziehbar sind. Der individuell verschiedene Bauplan des Menschen entfaltet sich autonom und von innen heraus. Das Kind als "Baumeister des Menschen" bedeutet, dass das Kind von sich aus den Menschen der Zukunft formt, indem es seine jeweilige Umwelt absorbiert. Der aktive Part seitens der menschlichen Umgebung besteht darin all das zu leisten, was das Kind noch nicht kann und mentalen Schutz zu bieten, wie bei den Hüllen eines Embryos.

2.2 "Sensible Perioden"

Empfanglichkeitsperioden wie bei einem Scheinwerfer, manches ist eingeblendet, andres ist im Dunkeln. Es ist eine besonders schwierige Aufgabe für den Padagogen zu bestimmen, welche sensible Phase bei dem Kind gerade vorliegt. Dies erfolgt durch genaue Beobachtung. Die Perioden gibt es nicht nur im sprachlichen und mathematischen Bereich, sondem auch im sach- und naturkundlichen bzw. sozial- gefühlsmaBigem Bereich. Wenn man davon ausgeht, dass in sensiblen Perioden bestimmte Fahigkeiten problemlos erworben werden können, so müssen diese Phasen padagogisch beachtet werden.

2.3 "Nebule”, "Mncmc"

Nach Montessori gibt es keine Vererbungsgesetze. Die Umwelt ist alleine entscheidend. Bei Nebule geht es um nebelhafte Potenziale, beim Neugeborenen bestehende Möglichkeiten die nach Differenzierung und Inhalt streben, es liegt jedoch noch keine Fixierung vor. Beispielsweise lernt ein als Baby adoptiertes indisches Kind in Amerika englisch, die Sprachfahigkeit ist so eine unfixierte Möglichkeit.

Mneme bezeichnet eine andere geistige GröBe, eine Art Gedachtnis, das situationsspezifisch entscheidet, welche Lerninhalte für den Organismus lebenswichtig sind.

Lerninhalte bezeichnen nicht nur die Sprache, sondem auch mathematische Fahigkeiten, religiose und moralische Vorstellungen.

Die padagogische Folgerung lautet, dass kindliche Potenziale von der erwachsenen Umgebung wahrgenommen und gewürdigt werden müssen, um sich besser entfalten zu können.

2.4 "Absorbierender Geist", "Horme"

Der absorbierende Geist ist die Eigenschaft kleiner Kinder, Impulse aus der Umwelt schwammartig aufzusaugen, es entspricht im konstruktivistischen Sinne einer Inkamierung der Eindrücke.

Der Trieb der Neugier geht einher mit einer individuellen Vitalitat, die Montessori Horme nannte. Erziehungseinflüsse können diesen Trieb verstarken oder abschwachen. Praventiv wirkt eine Umgebung mit vielen Sinnesanreizen.

2.5 "Mathematischer Geist", Ordnung und Struktur

Der mathematische Geist geht auf den Mathematiker Blaise Pascal (1623-1662) zurück. Der Mensch strebt nach Ordnung. Der ordnende Orientierungsrahmen dient allem spateren Denk- und Verstehvorgangen. Ordnung wird in allen Lerninhalten gesucht, Mathematik, Kunst, Musik und Sprache. Das Bedürfnis nach Struktur ist bei Kindern fundamental.

2.6 Entwicklung der Sinne und körperliche Bewegung (Sport)

Mit Nutzung der Sinne und der Hand perfektioniert sich die Intelligenz des Kindes. Die Befriedigung des kindlichen Bewegungsdranges führt zu einer gesunden Entwicklung der Sinne und der Intelligenz. Bewegung dient dem kognitiven Lernen und der psychischen Gesundheit. Bewegung, Denken und Fühlen bilden eine ganzheitlich zu betrachtende Einheit.

Passend hierzu prangert Montessori die Ungesundheit der Schulbanke an7. Körper und Geist werden eingezwangt und es besteht die Gefahr der Rückenverkrümmung.

2.7 "Polarisation der Aufmerksamkeit", "Normalisation"

Polarisation der Aufmerksamkeit ist ein sehr zentraler Aspekt. Er bezeichnet die konzentrierte und wiederholte Tatigkeit, es geht um innere Harmonie. Ein Schlüsselerlebnis Montessoris lautet wie folgt: Ein dreijahriges Madchen war vertieft in ihre Arbeit mit Holzzylindem. Das Kind wiederholte dieselbe Arbeit immer wieder und wirkte dabei sehr konzentriert. AuBere Störungen wie das Platzieren des Kindes auf einem Tisch und das Anstimmen eines Liedes lieBen das Kind kalt. Nach unzahligen Wiederholungen hielt das Kind inne und wirkte befriedigt und glücklich. Diesen magischen aktiven Zustand nannte Montessori Polarisation der Aufmerksamkeit. Der nahestehende Begriff Normalisation bezeichnet den Prozess, mit dem sich die Entwicklung des Menschen letztlich manifestiert8. Es passt in das konstruktivistische Schema des Kindes als "Baumeister des Menschen". Padagogisch bedeutet dies einen geschützten aber auch anregenden gegenstandlichen Rahmen zu bilden, der auf Freiwilligkeit basiert.

3. Das padagogische Weltbild zusammengefasst

Nach Montessori soil die Lehrkraft das Kind genau beobachten,9 um Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten, denn jedes Kind ist individuell und eigengesetzlich. Die systematische Anregungsumwelt wird von der Lehrkraft als vorbereitete Umgebung mit didaktischen Materialien bereitgestellt. Diese Umgebung erzeugt eine Polarisation der Aufmerksamkeit, die die Selbsterziehung und die Selbstkontrolle zur Folge hat.

Der zentrale Aspekt der Freiheit bedeutet, dass sich die Lehrkraft zurücknimmt, um dem Kind eine Einübung eigener Freiheit zu gestatten. "Hilf mir, es selbst zu tun" impliziert, dass das Kind aus sich selbst heraus Hilfe zur Selbsthilfe erwartet. Der innere Bauplan ist individuell und muss vom Lehrer entdeckt werden.

Die Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen geschieht in drei Hauptperioden:

1. Von 0 bis 6 Jahren: Der absorbierende Geist bezüglich der Kulturgüter. Die inneren Potenziale werden wahrend sensibler Phasen verwirklicht. Es findet ein Übergang statt, von dem unbewussten in ein bewusstes spielerisches Lemen des Kindes.
2. Von 7 bis 12 Jahren: Die sozialen Kompetenzen und die Moral werden ausgepragt.
3. Von 12 bis 18 Jahren: Der Jugendliche findet seine Rolle in der Welt und entwickelt ein Lebenskonzept.

In den sensiblen Phasen, in denen das Lemen bestimmter Dinge einfacher gelingt, ist der Lehrer Beobachter und nicht Autoritat. Der Lehrer reagiert auf das Beobachtete mit dem Zur- Verfügung- Stellen einer vorbereiteten Umgebung, in denen selbststandig die Sinne trainiert werden. Der Sammelbegriff "vorbereitete Umgebung" bezieht sich auf den Gesamtzusammenhang inklusive didaktischer Materialien (s.u.), altersgerechter Möbel, offene Regale aus denen sich die Kinder bedienen können, aber auch Pflanzen und Haustiere.

Zentraler Aspekt im Unterricht ist, dass der Schüler zumindest einmal pro Tag einen aktiven Zyklus der Selbsttatigkeit durchgeht. Diese besteht aus drei Phasen: Der Vorbereitungsphase - dem Einstimmen, der groBen Arbeit (u.U. mehrtagig) (-> Polarisation der Aufmerksamkeit) sowie der In-sich-Kehrung als Pause, in der die Fortschritte verarbeitet werden.

Der wichtigste Unterrichtsmodus ist die Freiarbeit mit folgenden Merkmalen: Es werden meistens drei Altersgruppen zusammengefasst, die individuelle Erziehung durch sich selbst erhalt ein soziales Komplement des Miteinanders, das Kind wahlt die Lernmaterialien und Lernpartner selbst, und entscheidet selbst über die Art und Dauer seiner Lemaktivitaten. Hierbei wird das eigene Lerntempo des Kindes toleriert.

Der Lehrer darf mit seiner Erziehung und Einwirkung auf die Disziplin des Kindes nur an der Peripherie des Kindes tatig sein, das Zentrum ist dem Individuum vorbehalten und inkludiert die persönliche Freiheit des Kindes.

Rolle des Lehrers:

lm Rahmen der kosmischen Erziehung, nach der jedes einzelne Wesen mit seiner Bestimmung der Erhaltung des Ganzen dienlich ist, regt der Lehrer an, die ganzheitlichen * Beziehungen unter den Dingen zu verstehen. Der Lehrer ist einerseits Erzahler, Begeisterer, und orientiert sich stark an der Ökologie und Friedenserziehung ab dem sechsten Lebensjahr. Der Lehrer leitet zur Selbsterziehung an, berücksichtigt dabei die kindlichen Bedürfnisse und schafft eine Atmosphare des gegenseitigen Respekts und des Vertrauens. Der Lehrer lasst sich durch Rückschlage nicht abbringen und sorgt dafür, dass nur die unüberwindbaren Hürden entfallen.

Besonderheiten bei Schulen:

Mehrere Jahrgange werden zusammengefasst, der stundenmaBige Rhythmus wird aufgegeben, es gibt mehrstündige Freiarbeitsblöcke. In der Sekundarstufe wird auf facherübergreifende Projektarbeit Wert gelegt.

Insgesamt wird auf auBeren Zwang verzichtet zugunsten einer Kindorientierung und entsprechenden Lemmaterialien, und es wird wie gesagt eine von Freiheit und gegenseitiger Achtung gepragtes Klima gefördert.

4. Konkrete didaktische Materialien

Gemeint sind greifbare Materialien mit denen spielerisch und selbststandig gelemt als auch Lernfortschritte von den Kindern kontrolliert werden können. Die Vielfalt der Materialien erlaubt eine individuelle Passung und eine schrittweise Abstraktion.10

Qualitatsmerkmale der Materialien für die Freiarbeit lauten:

- Eine einzelne Eigenschaft wird isoliert variiert (z.B. farbnuancierte Einheitsblöcke).
- Eigene Fehlerkontrolle ist möglich (z.B. Einsatz- Baukasten).
- Asthetische Aspekte, die eine entsprechende Anziehungskraft ausüben.
- Mögliche Aktivitat, eine Bewegung und Nutzung aller Sinne ist möglich.
- Ordnende Eingrenzungen, z.B. ist ein Material in einer vorbereiteten Umgebungjeweils nur einmal vorhanden.

Vorbereitende Schritte mit dem Ziel der geordneten Verhaltnisse sind:

- Ausstattung und Struktur des Raumes anpassen.
- Kultivieren von Verhaltensregeln, z.B. Angefangenes wird zu Ende geführt, auch wenn es Tage bzw. Wochen dauern kann; alles hat seinen Platz und wird zurückgeraumt.
- Lehrkraft führt in die Beschaffenheit und das System der Materialien ein.

1. Wer war Maria Montessori- kurz und knapp 1

Maria Montessori lebte von 1870 bis 1952. Sie erhalt als erste Frau Italiens die Zulassung zu einem Medizinstudium. Dieses Detail verweist auf die patriarchaten Umstande ihrer Lebenszeit. Als Arztin hat sie beruflich anfangs mit geistig behinderten Kindern zu tun. Beeinflusst von der Heilpadagogik der französischen Arzte J.M. Itard und E. Seguin entwickelt Montessori didaktische Materialien für die menschlichen Sinne mit denen eine Förderung geistig Behinderter gelingt.

[...]


1 Vgl. Burkard, F./WeiB, A.: 2008, S.109.

2 Montessori, M. In: Burkard, F. / WeiR, A.: 2008, S.109.

3 Montessori, M. In: Schumacher, E.: 2016, S.28.

4 Montessori, M. In: Burkard, F. / WeiR, A.: 2008, S.lll.

5 Vgl.Schumacher,E.:2016,S.28.

6 Vgl. Schumacher, E.: 2016, S.30 f.

7 Vgl. Montessori, M.: 1909, S.12 f.

8 Vgl. Anonymous: https://www.montessori-material.de/content/normalisation/

9 Vgl. Burkard, F./WeiB, A.: 2008, S.109 f.

10 Vgl. Schumacher, E. :2016, S.57 f.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die pädagogischen Lehren von Maria Montessori. Eine wissenschaftliche Überprüfung ihrer Konzepte
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Note
1.5
Autor
Jahr
2018
Seiten
28
Katalognummer
V915484
ISBN (eBook)
9783346225467
ISBN (Buch)
9783346225474
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lehren, maria, montessori, eine, überprüfung, konzepte
Arbeit zitieren
Alexander Eisener (Autor:in), 2018, Die pädagogischen Lehren von Maria Montessori. Eine wissenschaftliche Überprüfung ihrer Konzepte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/915484

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