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Die pädagogischen Lehren von Maria Montessori. Eine wissenschaftliche Überprüfung ihrer Konzepte

Título: Die pädagogischen Lehren von Maria Montessori. Eine wissenschaftliche Überprüfung ihrer Konzepte

Trabajo , 2018 , 28 Páginas , Calificación: 1.5

Autor:in: Alexander Eisener (Autor)

Pedagogía - Escuelas pedagógicas
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Die Arbeit beschäftigt sich mit den Montessori Lehren an Schulen und stellt sich die Frage inwiefern, Theorie und Praxis wissenschaftlich gestützt werden können. Halten die Konzepte einer Prüfung nach modernen Methoden der Wissenschaft stand? Die grundlegende These dieser Hausarbeit lautet, dass eine wissenschaftliche Überprüfung möglich ist und des Weiteren, dass die Lehre in zentralen Punkten schwächelt. Ziel der Arbeit ist es, empirisch Erhärtbares und weniger Erhärtbares der pädagogischen Denkschule darzulegen.

Zunächst wird auf die Lehrmethode Montessoris detailliert eingegangen. Es beginnt mit einer Kurzbiografie, dann folgen die Grundannahmen über den Menschen, Eigenbegriffe und das pädagogische Weltbild Montessoris, eine Beschreibung konkreter didaktischer Materialien in allen Bereichen. Schließlich wird ein Schwenk zur empirischen Wissenschaft geleistet, darüber was Wissenschaft ist und bedeutet.

Es folgt der Bereich Neurowissenschaften unter anderem mit den Unterbereichen Gehirnentwicklung und Flow mit den entsprechenden Anknüpfungspunkten zu Montessori. Anschließend findet eine kompakte Beschreibung der bekannten Studie des Bildungswissenschaftlers Hattie statt und ob eine Widerlegung der Pädagogin stattfindet. Danach wird eine ausgewählte Einzelstudie zum Thema Montessori-Unterricht und Kreativität geschildert, dann ist die gesellschaftliche Bedeutung der Montessori Lehre im Fokus. Dieser Text endet mit einem zusammenfassenden Fazit.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Wer war Maria Montessori- kurz und knapp

2. Anthropologische Grundannahmen und Eigenbegriffe Montessoris

2.1 "innerer Bauplan"

2.2 "Sensible Perioden"

2.3 "Nebule", "Mneme"

2.4 "Absorbierender Geist", "Horme"

2.5 "Mathematischer Geist", Ordnung und Struktur

2.6 Entwicklung der Sinne und körperliche Bewegung (Sport):

2.7 "Polarisation der Aufmerksamkeit", "Normalisation"

3. Das pädagogische Weltbild zusammengefasst

4. Konkrete didaktische Materialien

4.1 Übungen des Alltags

4.2 Sinnes- und Dimensions- Material

4.3 Sprache

4.4 Mathematik

4.5 Kosmisches Material

4.6 Erdkinderplan

4.7 Friedens- Werte- und religiöse Erziehung

5. Merkmale der Wissenschaft

6. Montessori und die Neurowissenschaften

6.1 Einführung in die Neurowissenschaften

6.2 Neurowissenschaften und die Sensiblen Phasen

6.3 Gehirnentwicklung

6.4 Beschränkung auf einen Anforderungsbereich

6.5 Entwicklung der Aufmerksamkeit

6.6 Flow

6.7 Selbsttätigkeit und Lernen

6.8 Vorzüge der freien Arbeitswahl

7. Die Hattie- Studie

7.1 Studiendesign und Ergebnisse

7.2 Kritik an der Hattie- Studie

8. Ausgewählte Einzelstudie

8.1 Studiendesign

8.2 Ergebnisse der Studie

9. Montessori - Gesellschaftliche Bedeutung

10. Montessori Fazit: Was mitnehmen, was nicht?

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Montessori-Pädagogik kritisch vor dem Hintergrund moderner empirischer Wissenschaften. Das Ziel ist es, die pädagogischen Konzepte auf ihre wissenschaftliche Belastbarkeit zu prüfen und zu analysieren, welche Lehrsätze durch aktuelle Erkenntnisse, insbesondere aus den Neurowissenschaften und der empirischen Bildungsforschung, gestützt oder hinterfragt werden.

  • Anthropologische Grundlagen und Begriffe der Montessori-Pädagogik
  • Verknüpfung von Montessoris Konzepten mit neurowissenschaftlichen Befunden
  • Kritische Analyse der Montessori-Lehre anhand der Hattie-Studie
  • Empirische Evidenz durch die Analyse spezieller Montessori-Einzelstudien
  • Gesellschaftliche Bedeutung und Implementierung von Montessori-Prinzipien

Auszug aus dem Buch

2.4 "Absorbierender Geist", "Horme"

Der absorbierende Geist ist die Eigenschaft kleiner Kinder, Impulse aus der Umwelt schwammartig aufzusaugen, es entspricht im konstruktivistischen Sinne einer Inkarnierung der Eindrücke.

Der Trieb der Neugier geht einher mit einer individuellen Vitalität, die Montessori Horme nannte. Erziehungseinflüsse können diesen Trieb verstärken oder abschwächen. Präventiv wirkt eine Umgebung mit vielen Sinnesanreizen.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Einleitung: Die Einleitung stellt die Fragestellung zur wissenschaftlichen Validität der Montessori-Pädagogik vor und umreißt den methodischen Aufbau der Arbeit.

1. Wer war Maria Montessori- kurz und knapp: Dieses Kapitel bietet eine kompakte Biografie und erläutert die Ursprünge ihrer pädagogischen Arbeit mit Kindern.

2. Anthropologische Grundannahmen und Eigenbegriffe Montessoris: Hier werden die zentralen anthropologischen Konzepte wie der "innere Bauplan", "sensible Perioden" und der "absorbierende Geist" definiert.

3. Das pädagogische Weltbild zusammengefasst: Dieses Kapitel fasst das Montessori-Bild von der Rolle der Lehrkraft und der vorbereiteten Umgebung zusammen.

4. Konkrete didaktische Materialien: Es werden die spezifischen Materialien für die Freiarbeit und deren didaktische Bedeutung erläutert.

5. Merkmale der Wissenschaft: Hier werden wissenschaftstheoretische Kriterien wie Objektivität, Reliabilität und Validität definiert, um den Maßstab für die folgende Analyse zu setzen.

6. Montessori und die Neurowissenschaften: Dieses Kapitel vergleicht Montessori-Konzepte mit modernen Erkenntnissen zur Gehirnentwicklung, Flow und den sensiblen Phasen.

7. Die Hattie- Studie: Die Hattie-Studie wird vorgestellt und kritisch auf ihre Anwendbarkeit für die Montessori-Pädagogik geprüft.

8. Ausgewählte Einzelstudie: Eine konkrete empirische Studie zur Montessori-Bildung wird hinsichtlich Studiendesign und Ergebnissen detailliert besprochen.

9. Montessori - Gesellschaftliche Bedeutung: Dieser Abschnitt beleuchtet die Verbreitung der Montessori-Methode in Deutschland und weltweit sowie ihre Anwendung in verschiedenen Bildungsstufen.

10. Montessori Fazit: Was mitnehmen, was nicht?: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet den Nutzen der Montessori-Pädagogik im modernen Bildungskontext.

Schlüsselwörter

Maria Montessori, Montessori-Pädagogik, Neurowissenschaften, empirische Bildungsforschung, Hattie-Studie, absorbierender Geist, sensible Phasen, Freiarbeit, vorbereitete Umgebung, Didaktik, Gehirnentwicklung, Flow, Selbsttätigkeit, Lernkultur, Schulpädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Montessori-Pädagogik auf ihre wissenschaftliche Fundierung und stellt sie modernen empirischen Erkenntnissen gegenüber.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind anthropologische Grundannahmen, didaktische Materialien, neurowissenschaftliche Aspekte des Lernens und empirische Studien zur Wirksamkeit der Montessori-Methode.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, herauszuarbeiten, welche Aspekte der Montessori-Lehre empirisch gestützt werden können und welche kritisch zu hinterfragen sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse sowie den Vergleich von pädagogischen Konzepten mit neurowissenschaftlichen Forschungsergebnissen und statistischen Meta-Analysen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung der Begriffe, eine Analyse der Materialien, eine Gegenüberstellung mit Neurowissenschaften sowie die Diskussion empirischer Studien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Montessori-Pädagogik, empirische Wissenschaft, Neurowissenschaften, Freiarbeit und Lernförderung.

Wie bewertet der Autor die Hattie-Studie im Kontext von Montessori?

Der Autor weist darauf hin, dass die Hattie-Studie kritisch betrachtet werden muss, da ihre Ergebnisse auf dem angelsächsischen Bildungssystem basieren und nicht direkt 1:1 auf das deutsche System oder die Montessori-Methodik übertragbar sind.

Welche Rolle spielt der Begriff "Flow" bei Montessori?

Der Begriff "Flow" wird als Äquivalent zur "Polarisation der Aufmerksamkeit" gesehen, einem Zustand, in dem das Kind völlig in seiner Arbeit versunken und hochkonzentriert ist.

Wird die Montessori-Pädagogik als wissenschaftlich fundiert eingestuft?

Die Arbeit zeigt auf, dass viele Beobachtungen Montessoris durch neuere neurologische Erkenntnisse bestätigt werden können, während die Lehre gleichzeitig von Dogmatismus befreit betrachtet werden sollte.

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Detalles

Título
Die pädagogischen Lehren von Maria Montessori. Eine wissenschaftliche Überprüfung ihrer Konzepte
Universidad
University of Education Ludwigsburg
Calificación
1.5
Autor
Alexander Eisener (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
28
No. de catálogo
V915484
ISBN (Ebook)
9783346225467
ISBN (Libro)
9783346225474
Idioma
Alemán
Etiqueta
lehren maria montessori eine überprüfung konzepte
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Alexander Eisener (Autor), 2018, Die pädagogischen Lehren von Maria Montessori. Eine wissenschaftliche Überprüfung ihrer Konzepte, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/915484
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